Pfarrverband Kraiburg

Marktplatz 33, 84559 Kraiburg a. Inn, Telefon: 08638-88570, E-Mail: PV-Kraiburg@erzbistum-muenchen.de

Es wird wieder gesungen

Der Chor von St. Bartholomäus zusammen mit dem I(N)N HARMONY CHORUS hat sich zum Ziel gesetzt, wieder ein bisschen Freude in die gedrückte Stimmung der Menschen während der Corona-Pandemie zu bringen. In wenigen Proben, unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften, hat Chorleiter Eduard Kästner ein Programm zusammengestellt, das Nachdenkliches, Tröstliches und Aufmunterndes darbietet. Bekannte Melodien sind da zu hören, wie „Irische Segenswünsche“, „Amazing Grace“ oder „Von guten Mächten“. Daneben schlichte Lieder oder Louis Armstrongs unvergessliches musikalisches Bekenntnis zu „What A Wonderful World“. Als Höhepunkt wurde bewusst der „Gefangenenchor“ aus der Oper Nabucco von Giuseppe Verdi gewählt, kürzlich von einem Chor in Rom mit tiefer Inbrunst gesungen, einer zweiten Nationalhymne gleich. Die Parallelität der Gefangenschaft des Volkes Israel zur jetzigen Gefangenschaft in der Pandemie kommt in der Originalsprache unverwechselbar zum Ausdruck.
So freuen sich die Chöre auf viele Zuhörer, wenn am kommenden Sonntag nach dem Hauptgottesdienst, also etwa um 11.15 Uhr, das Ergebnis der oft schwierigen Probenarbeit auf den Stufen der Pfarrkirche präsentiert wird. Gott sei Dank dürfen sich jetzt ja wieder mehr Menschen im Freien versammeln, auch wenn man die gebotenen Abstandsregeln weiter achten sollte.
Dem Markt Kraiburg sei Dank, der den Platz festlich beflaggt und für die Sängerinnen und Sänger absperrt. Ganz besonderer Dank gilt Frau Bürgermeisterin Petra Jackl, die völlig unkompliziert die Remise für die Proben zur Verfügung stellte. Vorherige Versuche in der großen Kirchenhalle hatten sich nicht bewährt. Dennoch: Jetzt wird wieder gesungen. Endlich! 

Verfasser: Edi Kästner

44. Adventssingen in St. Bartholomäus

Das traditionelle Adventssingen lockte in diesem Jahr besonders viele Besucher an. Das imposante Kirchenschiff war bis auf wenige Plätze belegt und pünktlich um 15 Uhr eröffneten Bläser der Blaskapelle Kraiburg am Kirchenportal die Veranstaltung. Nun wurde es ganz staad in der Kirche. Das Duo CrembalumApra eröffnete mit Harfe und Maultrommel mit dem Titel "Burgmusik". Der Fischer-Dreigsang folgte mit "In Nacht und Dunkel liegt die Erd". Sprecher Georg Fischer begrüsste die zahlreichen Besucher und stellte die Musiker, die Sängerinnen und Sänger vor. Im folgenden Part hörte man eine Weise von der Bläsergruppe und es folgten die Flossinger Sängerinnen mit "Mitten im Winterschnee". Die Knopf-Soatn-Musi spielte einen Choral und der Saitenvierer spielte ein "Aufweck-Stückl". Weiter ging es blockweise mit den v. g. Musikern und SängerInnen, mit adventlichen Geschichten von Georg Fischer und es war erstaunlich staad in der Kirche. Zum Abschluss dankte Pastoralreferentin Christina Fraunhofer den "Darstellern", den Organisatoren, namentlich Franz Scheitzeneder und bat um den Segen Gottes. Das gemeinsame "Macht hoch die Tür" bildete den Abschluß des Kraiburger Adventssingens.
Adventssingen 2019

Kirchenchor St. Bartholomäus besucht Rom

Der Dirigent unseres Chores, Edi Kästner, hat schon im letzten Jahr angekündigt, zu seinem 80. Geburtstag möchte er zusammen mit „seinem“ Chor die ewige Stadt Rom besuchen. Seine Vorbereitungen waren sehr intensiv, dabei wurde er unterstützt von Pfarrer Michael Seifert, auch Ingo Suhr brachte seine Erfahrungen ein und so wurde ein ansprechendes Reiseprogramm zusammengestellt.
Schon im Dezember gab es erste Informationen und nach und nach ergab die Planung eine konkrete Reisevorstellung. Mit dabei waren auch die Musikanten des Saiten-Vierers um Franz Scheitzeneder. Dies hatte auch einen Grund. Schon lange Zeit wird eine Messe von Hans Berger einstudiert und diese sollte von den Saiten-Musikanten begleitet werden.
Nun kam der Tag. Abfahrt war am Montag, 13. Mai um 5 Uhr früh. Das Busunternehmen Hövels wartete schon am Parkplatz und dann hieß es, ab nach Rom. Durch das schöne Südtirol ging es weiter über Trient, Verona, dem Gardasee in die Po-Ebene und dann durch die toskanische Landschaft bis nach Rom. Mit einigen Pausen kam man nach etwa 13 Stunden in der Pension Villa Fatima an.
Die Informationen über Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, die richtigen Tickets dazu und ein Stadtplan für den Bereich Vatikan und Antikes Rom, alles wurde vom Organisator Edi Kästner geliefert. Nun sollte es losgehen, die geplanten Sehenswürdigkeiten anzusteuern.
Früh aufstehen war die Devise am Dienstag. Mit dem Bus zum Vatikan und Marsch in Richtung Petersplatz und Petersdom. Es war richtig, früh da zu sein, unsere Gruppe konnte fast ungehindert in den Petersdom spazieren. Beeindruckend der erste Gang durch das riesige Kirchenschiff, das nach Angaben in den Reiseführern bis zu 60.000 Besucher fassen kann. Stille und Staunen kehrte ein. Dann zelebrierte Pfarrer Seifert einen Gottesdienst, ein junger Ministrant namens Sepp Brandl assistierte in der Gaben-Bereitung. Nach dieser stillen Messe war nochmals Gelegenheit zu einem Rundgang durch die imposante Kirche St. Peter. Nun aber mit Lift auf die Veranda im Dom und dann weiter auf die Terrasse. Eine große Anzahl unserer Gruppe mühte sich auf über 320 Stufen hinauf zur Kuppel. Eine tolle Aussicht war der Lohn. Besonders sehenswert der Blick über das Pantheon hinüber zu den Kultstätten Forum Romanum, Kolosseum und Nationaldenkmal. Bei der Schau gegen den Uhrzeiger fällt nun der Petersplatz ins Auge, anschließend die päpstlichen Bauten mit der Sixtinischen Kapelle und gleich anschließend haben wir uns einen längeren Blick in die vatikanischen Gärten gegönnt.
Trotz des großen Gedränges hat man immer die Möglichkeit einen guten Blick zu ergattern. Nach der Umrundung der Kuppel ist aber wieder Abstieg und es wird die Terrasse auf dem Petersdom erkundet.  Nach diesen Eindrücken bei herrlichem Sonnenschein, entschloss man sich, den deutschen Friedhof Camposanto Teutonico zu besuchen. Plötzlich war eine Stille, Gräber wurden betrachtet und dann die Kapelle besucht. Diese Stille veranlasste Edi Kästner, mit dem Chor einige Lieder zu singen.
Nachmittags stand die ehemalige Papstkirche, die Lateranbasilika auf dem Besuchsprogramm. Der Obelisk wurde kurz betrachtet, anschließend ging man in die Taufkirche des Lateran. Die Basilika selbst aber war schon noch ein Höhepunkt an diesem Tag. Staunen über die Größe und Ausstattung dieser wunderbaren Kirche, die dem Vatikan gehört. Am Platz mit der Statue des Hl. Franziskus von A. wartete bereits der Bus. Die letzte Station sollte nun die Kirche St. Paul vor den Mauern sein. Imposant der Zugang, vorbei an den mächtigen Säulen. Auch die Größe des Innenraums ist von außen kaum erkennbar. Es sind keine Bänke in der Kirche, deshalb erscheint es anfangs wie eine große Halle. Aber auch diese Kirche, sie ist auch eine Papstkirche, beeindruckt. Ein Rundgang in aller Stille, die Galerie der Päpste betrachtend und es wirft die Frage auf, wie viele Päpste werden wir noch haben. Nun, nach dem Besuch der Kirche zum Hl. Paulus wurde die Heimfahrt angetreten.
Am Mittwoch war kühles und nasses Wetter angesagt. Viele unserer Gruppe haben sich für die Papst-Audienz angemeldet und man musste sich schon warm anziehen. Der Papst kam einige Minuten früher als angekündigt, wohl wissend, dass es kalt ist und Tausende schon lange auf ihn warten. „Er fuhr ganz nah an mir vorbei oder er winkte mir zu, er lachte mich an“, so waren die Kommentare der Teilnehmer. Es spiegelt die Herzlichkeit des Papstes wieder. Andere Teilnehmer unternahmen auf eigene Faust die Erkundung des antiken Rom. Für einen großen Teil war dann Treffpunkt kurz nach Mittag zum Besuch der Vatikanischen Museen. Es war eine wohl 1000 m lange Menschenschlange, die sich für den Eintritt anstellte. Pfr. Seifert hatte online gebucht und so konnte unsere Gruppe ohne Warten den Gruppen-Eingang benutzen. Wegen der Größe und der Vielfalt der historischen Darstellungen war es empfehlenswert, sich einzelne Abteile auszusuchen. Man müsste mehrere Tage durchwandern, um die Ausstellungen und Darstellungen fassen zu können. Man möchte ja auch noch die Sixtinische Kapelle betrachten. Aus meiner persönlichen Sichtweise will ich festhalten: trotz der Menschenmenge, man könnte stundenlang staunen über die Arbeit des Michelangelo und sich fragen, ist das heute noch möglich. Es tut mir leid, aber irgendwann muss man gehen und auch andere betrachten und staunen lassen.
Am Donnerstag war wieder schönstes Wetter. Heute ist die Fahrt zur wohl einer der ältesten Kirchen Roms, zur Basilika Santa Maria Maggiore. Pfarrer Seifert liest eine Messe und wir Sängerinnen und Sänger und der Saiten-Vierer haben Premiere mit der Berger-Messe. Obwohl die Aufstellung des Chores schwierig war, merkte man bald die sehr gute Akustik in diesem Seitenaltar der großen Kirche. Die Anfahrt war umständlich, die Instrumente samt Tische mussten getragen werden und das gleich gilt wieder für die Rückkehr zum Bus. Dann noch ein kurzer Abstecher zur Basilica di Santa Prassede und dann weiter zum Rom der Kaiser. Durch den Circo Massimo wanderte nun die Gruppe vorbei am Konstantinsbogen in Richtung Via Sacra. Der erste Blickfang war natürlich das Kolosseum. Hier haben sich die Kaiser am grausamen Tod von Menschen ergötzt. Heute sind diese Stätten der Leiden und des Todes Anziehungspunkte für Besucher. Leider war der Gang durch das Forum Romanum nicht möglich, die Menschenmenge war unüberschaubar und für Eintrittskarten hätte man zu lange warten müssen. Also nahm man den Weg außen herum und hatte trotzdem noch einige gute Blicke in die Reste der Säulenbauten.
Am Ende dieses Rundganges kam man am Nationaldenkmal, genannt Schreibmaschine, an. Eigentlich passt dieser monumentale Bau nicht in diese Stadt. Aber Herrscher setzen sich nun mal gern ein Denkmal. Eine Verschnaufpause war angesagt und es wurde Zeit gegeben, sich die Umgebung um den Piazza Venezia anzuschauen und einen Cappuccino zu genießen, abends sollten sich die Teilnehmer an der Spanischen Treppe treffen. Nun war Gelegenheit, bekannte Points wie den Trevi-Brunnen, das Pantheon, den Piazza Navona, vielleicht auch noch die Basilica Sopra Minerva auf eigene Faust zu erkunden.
Und tatsächlich, gegen 18:30 Uhr trafen sich alle Teilnehmer auf der Spanischen Treppe, ein herrlicher Sonnenschein und mehrere Hundert Menschen lagen, saßen oder standen auf der breiten Treppe, im Blick die Kirche Trinità di Monti. Nun standen wir plötzlich im Mittelpunkt. Unser Song für Edi Kästner zum 80. Geburtstag wurde angeklatscht und gesungen. Anschließend sangen wir noch unseren Zulu-Song Syahamba. Mit einem großen Beifall wurden wir belohnt und standen plötzlich im Mittelpunkt des Geschehens auf der Spanischen Treppe. Langsam senkte sich die Abendsonne und die Schatten schlichen die Treppe hinauf. Dann hieß es auch von dieser eindrucksvollen Station Abschied nehmen. Die Straßenbahn brachte uns in die Nähe des Vatikan, hier ließen wir den Abend bei Pizza und Nudelgerichten und natürlich bei einem Glas Wein ausklingen.
Am Freitag früh hieß es, die Koffer packen und ab in Richtung Heimat. Bei schönem Wetter und nach 12 Stunden Fahrzeit „landeten“ wir wieder in Kraiburg.
Nachtragen möchte ich, dass es nicht möglich ist, die einzelnen Stationen hier im Detail zu beschreiben. Ich möchte aber jedem Leser dieser Nachlese zur Rom-Reise empfehlen, sich mit einem Reiseführer oder im Internet hineinzuversetzen. Rom ist eine Reise wert und vielleicht haben Sie die Möglichkeit dazu, dann nutzen Sie die Chance.
 
Nachlese und Bilder: Sepp Wimmer

Rom-Fahrt 2019
Blick von der Kuppel des Petersdom auf den Petersplatz
Basilika Lateran
Basilica Lateran, ehem. Papstkirche
St. Paul vor den Mauern
St. Paul vor den Mauern
Trevi-Brunnen
am Trevi - Brunnen
Pantheon
Pantheon - Blick in die Kuppel
Kolosseum
im antiken Rom - Blick zum Kolosseum
Spanische Treppe
der Kraiburger Kirchenchor auf der spanischen Treppe
Adventssingen 2018
Das Bild zeigt die Gruppe Les Pompiers mit ihrer Flöten-Vielfalt.

Adventssingen in St. Bartholomäus

Das 43. Kraiburger Adventssingen war eine Einkehr, eine besinnliche Stund' in der vermeintlich staaden Zeit. Um 15 Uhr kam der Ruf am Kirchenportal durch die Kraiburger Bläser. Eine Besucherin erzählte, sie freue sich jedes Jahr auf dieses Ereignis in der Kirche, wo man zu sich finden kann. Das ganze Jahr wird gehetzt, man ist geplagt mit Termine und grad jetzt in der Adventszeit tritt die Hektik so richtig in den Vordergrund, da kommt das Adventssingen zur richtigen Zeit.Der Saitenvierer eröffnete mit einer staaden Weis, dann schlossen sich die Flossinger Sängerinnen mit "Nun sende Herr uns Deinen Sohn" an. Die hoamlige Musi und der Gesang zur besinnlichen Zeit war die Richtschnur an diesem Nachmittag. Der Fischer-Dreigsang, die Flötenmusik Les Pompiers, die Knopf-Soatn-Musi und die Kraiburger Bläser wechselten sich im Programm ab und jedes Gesang- oder Musikstück brachte mehr Advent in das Publikum. Texte zwischen den Blöcken las Schorsch Fischer, er brachte insbesondere zum Ausdruck, dass der Advent, die Zeit des Wartens, auch eine Zeit der Freude ist.Vor dem gemeinsamen Schlußlied dankte Pfarrer Seifert den Sängerinnen und Sänger und den Musikanten für die staade Stund' und erbat Gottes Segen.
Dann erschallte das gemeinsame Schlußlied "Macht hoch die Tür". Anschließend erhielten die "Künstler" den verdienten Applaus, die von Organisator Franz Scheitzeneder zum adventlichen Nachmittag in Kraiburg geladen wurden.

Cäcilienkonzert 2017

Das Cäcilienkonzert am 3. Dezember stand unter dem Titel "Bernhard Episcopus" und war die Verehrung an Bischof-Bernhard dem Krayburger zu dessen 550-jährigen Weihefest. Das Festjahr sollte mit dem Konzert seinen Abschluss finden. Von der Orgel-Empore erklang eine festliche Intrada, vorgetragen von Andreas Stadler auf der Querflöte, Shanna Hiemesch auf der Orgel und Andreas Miecke mit dem Cello. Den ersten Lied-Auftritt absolvierten die Chöre zusammen mit dem Kanon "Bernhard Episcopus" nach der Melodie von Da pacem Domine. Nun startete der Chor von St. Bartholomäus mit dem Kyrie aus der Missa brevis in G von W. A. Mozart. Die Gesangsblöcke der Liedertafel sind auf deren Homepage www.liedertafel-kraiburg.de dargestellt. Sie sollten hier aber nicht unterschlagen werden, denn der erste Part war sehr anspruchsvoll mit zwei russischen Liedern und dem Verbum caro.
Dann begann der Chor mit einem forte das Gloria aus der Missa brevis in B von Josef Haydn. Das Ensemble Vocabile Kraiburg unter der Leitung von Andreas Miecke zeigte mit "Bogoroditse" von Rachmaninov, einer Fassung von Gjeilo des Ubi Caritas und "In the bleak Midwinter" von Holst, dass die feinen Stimmen seiner Sängerinnen und Sänger alle Schwierigkeiten des Chorgesangs beherrschen. Das Trio Stadler/Hiemesch/Miecke spielte ein Menuett in B von W. A. Mozart und auch das Streicherensemble trug mit einem Menuetto von Joseph Haydn zur Abrundung des Programms bei. Ein Höhepunkt war das Credo aus der Oberndorfer Stille Nacht Messe. Unisono-Stellen und zweistimmig in einzelnen Stimmlagen waren zu bewältigen, der Chor von St. Bartholomäus meisterte bravurös. Auch das Menuetto von Joseph Haydn durch das Streich-Orchester war ein Ohrenschmaus. Engel auf den Feldern, ein französisches Weihnachtslied wurde gesungen vom Chor St. Bartholomäus, es folgte nochmals das Ensemble Vocabile mit This is the Day von John Rutter und dem sehr eindrucksvoll vorgetragen Psalm 100 "Jauchzeit dem Herrn alle Welt". Nun war wieder der Chor St. Bartholomäus an der Reihe mit dem Benedictus von Anton Bruckner. Ein Werk, das anfangs mit einem Bass-Solo, gesungen von Gerd Fischer, mächtig beginnt und mit einem Schluss-Chor endet, der durch die Melodienfolge beeindruckt.
Die Sänger der Liedertafel ließen nun Weihnachten näher rücken. Mit dem polnischen Volkslied "Als die Welt verloren" und dem oberbayerischen Volkslied "Aus einer schönen Rose" kam heimelige Stimmung auf. Mit dem Agnus Dei aus der Chiemsee-Messe von Johann Michael Haydn wurden hohe Anforderungen an die Streicher gestellt. Aber auch die einzelnen Stimmen mußten konzentriert sein. Jede Stimmlage hatte ihren Part in den Solostellen. Hervorzuheben sind die Sopran-Solistinnen Martina Muggendorfer und Regina Wimmer, meisterlich, spielend leicht sangen sie die Fugen. Dann begann das lange, aber für den Zuhörer wohl klingende Dona nobis. Ein Wechselgesang durch alle Stimmlagen bis zum finalen "pacem".Dirigent OStD a. D. Eduard Kästner hatte den Chor samt Orchester jederzeit im Griff, wichtig war dies bei den Tempowechsel und Stimm-Einsätzen.Es war wohl ein Cäcilienkonzert, das die Erwartungen der Zuhörer erfüllt hat, zumindest der lang anhaltende Applaus bestätigt dies.

Kirchenchor und Inn-Harmony-Chorus im Historienspiel

Natürlich hat der Autor und Regisseur Eduard Kästner in dem Historienspiel "Hoher Besuch" auch die Sängerinnen und Sänger eingebunden. Mehrere Lieder wurden an den vorhergehenden Proben geübt und auch an den Proben zum Spiel selbst "mussten" die Sängerinnen und Sänger teilnehmen. Dazu kam auch die Aufforderung, in historischen Gewändern aufzutreten und siehe da, es wurde geschafft, dass der Chor in bürgerlicher Kleidung auftrat. Der Hauptpart lag in der ersten Szene an der Remise. Hier waren die Sängerinnen und Sänger die Bürger des Untermarktes, die den Schiffleut'n und Roßbuam zeigen wollten, wia richtig singa geht. Fortgesetzt hat sich nach dem Zug zusammen mit dem Bischof von Krayburg die Szene vor und in der Kirche, wo zu Ehren des Hohen Gastes gesungen wurde.
Chor beim Historienspiel
Innharmonychorus.01

I(N)N HARMONY CHORUS

Mach mit!
 
       Singen macht Spaß - im
   Chor von St. Bartholomäus oder im
      I(N)N HARMONY CHORUS,
 dem weltlichen Pendant des Kirchenchores,
      mit Sakral- und Pop-Musik
        von gestern und heute.
 Wir proben jeweils montags um 19.30 Uhr
        im Haus der Musik.
Chorausflug Böhmen

St. Bartholomäus-Chor in Böhmen

Der Ausflug nach Böhmen war schon lange geplant. Dirigent Edi Kästner legte schon früh den Termin fest, um die Sängerinnen und Sänger samt Orchester an den Termin zu binden. Am Samstag 16. Juli startete der volle Bus über Passau ins böhmische Krumau. Edi Kästner beschreibt diese Stadt in einer Ähnlichkeit mit Wasserburg, umringt oder umschlungen nicht vom Inn, sondern von der Moldau. In Krumau zeigte sich vollends die Sonne und bald merkte man, dass hier in der wunderschönen Stadt der Tourismus wohl die erste Einkommensquelle ist. Und es ist verständlich, denn diese Stadt zeigt ein herrliches Bild. Der freie Aufenthalt wurde unterbrochen von einer Stadtführung, das Mittagessen wurde von fast allen Teilnehmern an einem der schönen Lokale an der Moldau eingenommen. Am späten Nachmittag fuhr die Gruppe zum kleinen Schloß Windsor "Ceské Budejovice nach Frauenberg. Ein Reiseteilnehmer stellte fest, dass man in Frauenberg für 10 € Schuhe kaufen kann und dazu noch ein paar Socken bekommt. In Budweis wurden die Zimmer genommen und am Abend gab es in einem Restaurant tschechische Spezialitäten, natürlich meist mit viel Knoblauch. Auf dem Nachhausweg wurde noch der nächtliche Marktplatz mit den historischen Bauten bestaunt. Den Ausklang bildete ein kurzer Besuch an der Hotelbar. Am Morgen startete die Gruppe samt Gepäck und Instrumente nach Prachatitz. Gerade noch rechtzeitig für ein kurzes Einsingen kamen die ChorsängerInnen in die Kirche, wo einst Bischof-Neumann seine Jugend verbrachte.
Nun begann die Messe, sie wurde von uns mit der Mozart in G-Dur umrahmt. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Frau Horawa bei Edi Kästner für die wunderbare Messe und überreichte ein Relief von Bischof Neumann. Anschließend erhielten die Reisenden eine Kirchenführung und auch noch eine Stadtführung in Prachatitz, ehe es wieder zu einem tpyisch tschechischen Mittagessen ging. Allerdings musste anschließend wieder an die Heimreise gedacht werden.

Kraiburger Adventssingen 2015

Das Adventssingen in der Kirche von St. Bartholomäus hat nicht nur Tradition, sondern ist auch ein Anziehungspunkt, um die besinnliche Zeit wirken zu lassen. Am 3. Adventssonntag war die Kirche bis auf wenige Plätze voll und wenn auch wenig bekannt, es war das 40. Kraiburger Adventssingen. Die Sänger und Musikanten brachten mit ihren Liedern und Waisen zur staaden Zeit die Besucher in andächtiges Zuhören.
"Macht hoch die Tür" war der Titel, gerade in der jetzigen Zeit ist dies ein Aufruf, öffnet eure Herzen, macht die Tore weit. Sprecher Schorsch Fischer begrüsste die Zuhörer, dann stellte er die Sänger und Musikanten vor und er las Texte zum aktuellen Thema.
Den Auftakt machten wie immer Bläser der Blaskapelle Kraiburg, sie spielten vor der Kirchentür, um anzukündigen, jetzt fangen wir zu singen an. Mit "In Nacht und Dunkel liegt die Erd" begann der Fischer-Dreigsang flehentlich im Text mit Kyrieleis. Die Flossinger Sängerinnen zeigten volle Harmonie in ihren Stimmen und ganz anders die Knopf-Soatn-Musi mit warmen Meldodien, erzeugt durch Akkordeon, Bassgeige und Gitarre. Mal fein piano und ansteigend zum forte zeigte Theresa Sabold ihr Können an der Harfe.
Das Lied- und Musikprogramm war vollends auf die Zeit der Erwartung abgestimmt. Pfarrer Seifert dankte zum Abschluss den Sängerinnen, Sängern und Musikanten für ihren Beitrag, dass die staade Stund' für viele Besucher zu einer besinnlichen Stunde  wurde.
Ein herzlicher Dank der Pfarrei Kraiburg an Franz Scheitzeneder, der die Organisation des Kraiburger Adventssingens hatte und natürlich selbst zusammen mit seinem Saitenvierer wohlige Melodien mit drei Zithern und einer Gitarre ins Kirchenschiff brachte.
Adventssingen 2015

Cäcilienkonzert 2015 in St. Bartholomäus

Eine Nachbetrachtung des Konzerts vom 29. November darf sein. Die Sängerinnen und Sänger samt Orchester waren voller Freude über den großartigen Besuch. Schon sehr früh war die Kirche fast voll und zu Beginn des Konzerts waren nur noch wenige Plätze frei. In te Domine, speravi, aus dem 4. Satz des TE DEUM von Johann Michael Haydn war der Titel und zugleich der Auftakt des Kirchenchores samt Orchester. Zum Einzug spielte Shanna Larionov eine festliche Intrada von J. S. Bach. Nun war die Liedertafel unter der musikalischen Leitung von Shanna Larionov an der Reihe. Beim "Morgenrot" von Robert Pracht kamen die Männerstimmen mit piano und forte gleichermaßen zur Geltung. Mit dem Panis angelicus von Cesar Franck waren die Sänger wieder gefordert und haben unter Begleitung von Julia Blümel am Klavinova diesen vierstimmigen Satz erstmals dem Publikum präsentiert. Mit dabei war, das man darf so sagen, das neue Vocalensemble Kraiburg. Unter der Leitung von Andreas Miecke sangen sie das Ave verum von William Byrd und als zweites O Magnum Mysterium von Thomas Luis da Vittoria. Man hätte die berühmte Stecknadel gehört, das Publikum lauschte den feinen Stimmen.
Nun aber war der Chor von St. Bartholomäus wieder an der Reihe. Der zweite Satz aus dem herrlichen Gloria der Theresienmesse von Joseph Haydn beanspruchte die Stimmen. Dem wohlig warmen Gratias agimus der Altistinnen folgte der sonore Bass, dann folgten die hohen Tonlagen von Sopran und Tenor bis zum gemeinsamen Finale dona nobis pacem. Die Vielfalt im Konzert ergänzten mit einer Sonate in G-Minor von J. S. Bach Andrea Stadler an der Querflöte, Shanna Larionov am Cembalo und Andreas Miecke am Cello. Eine glänzende Besetzung mit Gefühl für die Musik und die Instrumente. Es folgte der Kirchenchor mit dem Ave Maria von Jacob Arcadelt und dem italienischen Satz Tu sei la mia vita, Herr, du bist mein Leben zu vier Stimmen.
Im gefühlten zweiten Teil wurde die klassische Kirchenmusik durcheinander gewirbelt. Es begannen die Sänger der Liedertafel mit dem liturgischen Gesang aus Argentinien Santo, santo, santo in argentinisch, deutsch und lateinisch. Danach folgte ein weihnachtliches Volkslied aus Oberbayern mit dem Titel "Aus einer schönen Rose. Und ein erstaunlicher Titel von J. S. Bach, "Air". Dieses konzertante Stück spielte das Streicherensemble. Das Vocalensemble Kraiburg setzte tonliche Akzente mit dem Allelujah von Gordon Young, es folgten O Crux Ave von Rihards Dubra The Ground mit den Streichern und Julia Blümel am Klavinova. Feine Proben- und Stimmarbeit ist unbedingte Vorraussetzung für diese Darbietung. Zurück zur klassischen Messe kehrte der Kirchenchor mit dem Benedictus aus der Messe in G von Franz Schubert. Die Anforderung an die Solisten sind die präzisen Achtelbewegungen, um die Harmonie untereinander und mit dem Orchester zu finden. Dies gelang vollends. Mit dem Weihnachtswiegenlied von John Rutter war ein vermeintlich "leichtes" Lied auf dem Programm. Aber die gesangliche Neugestaltung durch Edi Kästner beanspruchte volle Konzentration.
Den Abschluss bilden wie fast immer Melodien, die von den Zuhöhrern mitgesungen werden können. He's got the whole world und als Abschluss das gemeinsame We shall overcome wurden begleitet mit klatschenden Händen. Unter dem Beifall verließen die Sänger ihre "festen" Plätze und stimmten als Zugabe Syahamba an.
Ein Kirchenkonzert der besonderen Art, mit viel Probenfleiß, persönlichem Einsatz der musikalischen Leiter Edi Kästner für den Kirchenchor, Shanna Larionov für die Liedertafel und Andreas Miecke für das Vocalensemble waren erforderlich, um es zu dem werden lassen, was es war: Ein musikalisches Erlebnis in der Kirche von St. Bartholomäus. Die Gesamtleitung lag bei OSt.Dir. a. D. Eduard Kästner.
Cäcilienkonzert 2015

Chorausflug 2014

Der Kirchenchor von St. Bartholomäus war geladen, die Hochzeit des Brautpaares Viktoria und Andreas Haller in Salzburg-Mülln zu singen. Dies wurde zugleich genutzt als Chorausflug. Erste Station am Vormittag war der bzw. die Ortschaft Mondsee. Besichtigt wurde vor allem die Basilika St. Michael. Es ging weiter über Fuschlsee nach Salzburg zum Mittagessen. Anschließend wurde die Haydn-Orgel-Solomesse in B gesungen. Nach einer kurzen Schau auf Salzburg vom Mönchsberg ging die kleine Reise nach Maria Plain, der kirchlichen Heimat des in Kraiburg wohl bekannten Prälat Simmerstätter. In der wunderbaren Wallfahrtskirche wurden nochmals die Instrumente ausgepackt und das Credo der Messe nachgeholt, bevor man die Heimreise antrat.

Die Bilder zeigen die Kirche Maria Plain, dann den Chor beim Singen in der Basilika von Mondsee und unten den Altarraum der Kirche von Maria Plain.

Fotos Sepp Wimmer
Maria Plain
Mondsee
Altar Maria Plain

Cäcilienkonzert 2014 in der Marktpfarrkirche

Nachlese zum Cäcilienkonzert
Zum Anfang des Berichtes stelle ich die Behauptung, die Probenarbeit der Sängerinnen und Sänger wurden von den Zuhörern belohnt. Belohnt in zweierlei Hinsicht. Die Kirche St. Bartholomäus war überfüllt. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn war kein Sitzplatz mehr frei. Nun drängten die Zuhörer in das hintere Kirchenschiff, um einen Stehplatz mit einigermaßen guter Sicht zu haben. Die zweite Belohnung war der langanhaltende Beifall. Das abwechslungsreiche Programm war wohl ansprechend und man hätte manchmal die berühmte Stecknadel gehört, so aufmerksam waren die Zuhörer. Das untenstehende Programm wurde nur geändert im Agnes Dei. Der Chor von St. Bartholomäus glänzte mit einer vorzüglichen Vortragsleistung der Messteile. Die Stimmen der Männer unserer Liedertafel konnten mit dem "Großen Gott zum Ruhm" und dem "Ich bete an" wohl wieder so richtig die Herzen in Rührung versetzen. Die neue Version dieses Liedes aus der Ostkirche erfordert von den Bässen und Tenören hohe Beanspruchung und geht in den Tiefen und Höhen an die Grenze der Stimmen. Zum ersten mal hatten einen großen Anteil die Bläser der Blaskapelle Kraiburg. Da wegen Umbau des Bischof-Bernhard-Hauses der Saal nicht mehr für Konzerte zur Verfügung steht, haben Liedertafel, Kirchenchor und die Blaskapelle das Konzert zusammen "produziert". Die Gesamtleitung hatte O. StD. a. D. Eduard Kästner. Die Blaskapelle wurde geführt von Wolfgang Wieser. Sie beeindruckte mit einer feinen bisweilen auch imposanten Kirchenmusik. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass den Zuhörern ein Kirchenkonzert der besonderen Klasse geboten wurde und Chöre, das Orchester und die Blaskapelle mit Freude den musikalischen Hochgenuss geboten haben. Ergänzend ist noch zu erwähnen, dass Shanna Larionov mit einem herrlichen Orgelsolo brillierte und eine ebenso meisterhafte Sonate von Andrea Stadler, Shanna Larionov und Andi Miecke geboten wurde. Ein Konzert, das wieder animiert, die Kirchenmusik zu Ehren der hl. Cäcilia in Kraiburg fortzuführen. Dem Initiator und Dirigenten Edi Kästner ein herzlicher Dank für die umfassende Leistung, die ein Konzert dieser Güte erfordert.

Cäcilienkonzert 2013

Generationenwechsel im Rhythmus-Chor

Zum Familiengottesdienst am Sonntag, 9. Juni war die Kirche voll besetzt. Der Grund für den vielzähligen Kirchenbesuch war einleuchtend. Die Gestaltung hatte wie immer der Rhythmus-Chor Lenz Rosenberger, und dieser Lenz Rosenberger wurde als Leiter verabschiedet.
Der Rhythmus-Chor während der Mess-Gestaltung, Lenz Rosenberger Mitte hinten.
Lenz Rosenberger hat vor 40 Jahren den Kinder- und Jugendchor gegründet. Schnell wurde daraus der Rhythmus-Chor Lenz Rosenberger und der Lenz war tatsächlich 40 Jahre der "Vater" der jungen Truppe. Mit viel Geduld, mit Einfühlungsvermögen schaffte er es, die Gruppe lebendig zu halten.
Pfarrer Michael Seifert bedankte sich nach dem Gottesdienst für die guten Dienste und für den hohen persönlichen Einsatz bei Lenz Rosenberger. Er übergab ein Präsent an den scheidenden Leiter der Rhythmusgruppe. Für den Pfarrgemeinderat bedankte sich die Vorsitzende Barbara Thomas mit einem Blumenpräsent.

Nun übergibt Lenz Rosenberger den sog. Dirigentenstab an Natalie Lorenz. Herzlichen Dank lieber Lenz und viel Glück an die Neue, Natalie Lorenz.
Rhythmuschor
Rhythmuschor.02
Rhythmuschor.03

Kirchenchor St. Bartholomäus

Kirchenchor St. Bartholomäus
Aufnahme nach der Festmesse am 2. Weihnachtsfeiertag 2010
Der Kirchenchor besteht derzeit aus etwa 25 Sängerinnen und Sängern. Die Leitung hat seit vielen Jahren Studiendirektor a. D. Eduard Kästner. In mühevoller Probenarbeit gelingt es ihm, auch schwere Kirchenmusik in Kraiburg erklingen zu lassen. Seit 2009 probt man die Chiemsee-Messe und Teile aus der Theresien-Messe. Neben der musikalischen Gestaltung von Messen, insbesondere an Festtagen gilt als musikalischer Hochgenuss das alljährliche Cäcilien-Konzert. Dies stellt an den Chor und vor allem an die Solisten hohe Anforderungen. Aber es macht Spaß, dabei zu sein. Wir feiern auch kleine Feste oder machen einen Ausflug.

Einsteigen ? Gerne, Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Einfach hereinschnuppern. Geprobt wird jeweils am Mittwoch um 20.00 Uhr im Haus der Musik. Fragen ?? Auskünfte gibt Edi Kästner, Tel. 08638/7495.

Kraiburger Rhythmus-Gruppe

Der Chor aus jungen, ganz jungen und schon geübten Sängern wird geleitet von Natalie Lorenz. Gegründet wurde die Rhythmusgruppe von Lenz Rosenberger, er hat die Leitung im Sommer 2013 an Natalie Lorenz abgegeben, die zugleich die Organistenstelle in Kraiburg besetzt. Das Liedgut ist, wie der Name schon sagt, geprägt von rhythmischen Liedern, die vor allem bei Jugend- und Familiengottesdiensten gesungen werden. Die Proben sind grundsätzlich jeweils Mittwoch um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche. Auskünfte erteilt Natalie Lorenz, Tel. 0151/61134835.

Blaskapelle und Liedertafel

An besonderen Festtagen wie Palmsonntag oder bei Vereinsfesten werden Gottesdienste auch von der Blaskapelle Kraiburg oder der Liedertafel Kraiburg musikalisch gestaltet.

Damit Sie den Kalender der Blaskapelle und der Liedertafel einsehen können, werden Links gesetzt. Schauen Sie einfach die aktiven Beiträge zum Kulturleben in Kraiburg an.

Blaskapelle-Kraiburg.de
Liedertafel-Kraiburg.de

Ostern und Pfingsten....

Nach den Proben für das Cäcilienkonzert und die Weihnachtsmessen proben die Sängerinnen und Sänger nun schon wieder für Ostern und Pfingsten. Am Ostermontag wird im Rahmen des Pfarrverbandsgottesdienstes die Messe in C von W. A. Mozart erklingen und am Pfingstmontag die Messe in G, ebenso von W. A. Mozart.
Weltliche Lieder werden derzeit nebenher einstudiert für das Chöretreffen am 31. Juli im Rahmen des 10-jährigen Bestehens des Probendomizils, dem Haus der Musik.

Der Kirchenchor probt...

Der Chor von St. Bartholomäus probt jeweils am Montag um 19.30 Uhr im Haus der Musik. Für die Festtage werden klassische Messteile geprobt. Die Sängerinnen und Sänger bereiten sich aber auch mit verschiedenen Chorälen für die Mitwirkung bei anderen Veranstaltungen vor.

Einsteigen und mitsingen ...

Neustart der Chorproben gestoppt

Nach dem Versuch, unter Hygiene-Auflagen zu proben, hat die neue Corona-Welle wieder zur Pause "verdonnert". Bleibt´s vorsichtig und g´sund.

Du willst was wissen, dann frag' nach beim Chorleiter Edi Kästner, Tel. 08638/7495.