Pfarrei St. Georg Ruhpolding

Kirchberggasse 9, 83324 Ruhpolding, Telefon: 08663/1766, St-Georg.Ruhpolding@ebmuc.de

Kindergarten St. Irmgard

Neuigkeiten aus dem Kindergartenalltag

Das Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu

Die Kinder durften die Freiwillige Feuerwehr Ruhpolding besuchen. Mit großer Freude probierten die Kinder an verschiedenen Stationen was aus wie z.B. Drehleiter fahren, Wasserschlauchspritzen oder das Atemschutzgerät anschauen. Die Feuerwehr zeigte uns auch das Löschfahrzeug und den neuen Mannschaftswagen. Im Anschluss schauten wir uns noch einen Film über die Feuerwehr an. Nach gestärkter Brotzeit, gab es zum Abschluss noch einen simulierten Fettbrand. Danach fuhren wir mit den Fahrzeugen der Feuerwehr Ruhpolding, die Sirene war natürlich eingeschaltet, zurück in den Kindegarten.
Nach den Pfingstferien starteten wir motiviert wieder unser Bärchenturnen mit Sigi Haitzer.
Kindergarten
Die Vorschulkinder durften zum Abschluss zu den Kinderfestspielen nach Salzburg. Dort wurde ihnen in Begleitung der Philharmonie Salzburg das Stück „Harry Potter und der Zauberlehrling“ gezeigt. Nach der Vorstellung ging es für die Kinder noch zu einem dazugehörigen Workshop.
Dieses Jahr besuchte uns auch wieder das Edeka-Team mit der Aktion „Gemüsebeete für Kids“. Die Kinder pflanzten Kohlrabi, Karotten, Radieschen, Lollo Rosso und Pflücksalat.
Da die Vorschulkinder ihren Ausflug nach Salzburg hatten, machten die „Kleinen“ einen Ausflug zum Wochinger Spitz mit dem Zug nach Traunstein. Nach ausgiebigen Spielen und Brotzeitln ging es zurück zu Bahnhof und machten einen Stopp bei der Eisdiele. Nach dem leckeren Eis fuhren wir zurück nach Ruhpolding.
In der letzten Juni Woche begannen für die einzelnen Gruppen die Vorschulabschieds Abende, die jede Gruppe für sich selbst gestaltete. Jeder hatte sehr viel Spaß.                    J. Sch.

Warum das kindliche Spiel so wichtig ist und zudem noch schlau und glücklich macht

„Das Spiel ist der Beruf jedes Kindes!“
Das kindliche Spiel als Selbsterfahrungsfeld und Bildungsmittelpunkt für Kinder
Sätze wie: „Die spielen ja bloß...“ kennen wir nur zu gut.
Doch im kindlichen Spiel steckt viel mehr als man denkt: Es ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung und Stärkung der Kompetenzen im emotionalen, sozialen, motorischen, sprachlichen und im kognitiven Bereich, sowie für die gesamte Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung eines Kindes. Es bedeutet Lernen von Verhaltensweisen, Grundlage für den Erwerb schulischer und beruflicher Fähigkeiten sowie von „Weltwissen“ und ist eine effektive Methode nachhaltigen Lernens. Und das ganz ohne Lernangebote!
Für das Kind ist Spielen keine Freizeitgestaltung wie für uns Erwachsene, sondern elementarer Bestandteil zum Erwerb all dieser Kompetenzen. Das abwechslungsreiche Spiel ist die Voraussetzung für die basale Entwicklung des Kindes. Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen spielen. Sie möchten die Welt entdecken und verstehen, sich ihren Gesetzmäßigkeiten annähern und sich mit unbekannten Dingen vertraut machen. Das Spiel ist gewissermaßen der Hauptberuf eines jeden Kindes.
Was brauchen die Kinder dafür?
Sie brauchen dazu weder bestimmte Materialien, noch eine vorbereitete Umgebung. Spielzeug sollte so ausgewählt werden, dass es die Fantasie und Kreativität der Kinder anregt und nicht einengt. Zu viele vorgegebene Spielsachen lenken die Kinder mehr vom konzentrierten Spiel ab, als dass sie sich auf ein einziges Spiel einlassen können! Außerdem ist Zeit ein wichtiger Faktor. Für ein intensives, qualitativ hochwertiges und inhaltsreiches Spiel ist es wichtig, dass die Kinder ausreichend Zeit haben, in der sie ihre Beschäftigungen frei von äußeren Erwartungen und Zwängen wählen können. Zudem ist es hilfreich, wenn die Eltern dem Spiel ihrer Kinder echtes Interesse entgegenbringen und sich auch die Zeit nehmen, sich von der Fantasie der Kinder anstecken zu lassen und gemeinsam ins Spiel versinken!
Das Spiel gliedert sich in vier unterschiedliche Teilbereiche. Diese sind das Rollenspiel (wie z.B. Mutter-Vater-Kind), das Regelspiel (wie z.B. Tischspiele), das Konstruktionsspiel (wie z.B. Bauklötze, Lego) und das Funktionsspiel (wie z.B. Ballspiele, Bewegungen des eigenen Körpers).
Wichtig ist es, den Kindern vielfältige Materialien in diesen einzelnen Bereichen bereit zu stellen und ihnen Platz und Zeit zum freien Spiel einzuräumen.
Was lernen die Kinder also in ihrem Spiel?
Zusammenfassend kann man sagen, hier werden die Fähigkeiten für das spätere Leben entwickelt. Dazu gehören beispielsweise Abstraktionsvermögen, Fantasie, Selbstbewusstsein, Frustrationstoleranz, Impulskontrolle, Ausdauer und Konzentration, Kooperationsfähigkeit und Handlungsplanung. Im Spiel erweitern die Kinder spielerisch ihr Wissen über die eigenen Stärken und Fähigkeiten sowie ihre Grenzen und lernen, sich mit anderen auseinander zu setzen und Lösungsstrategien zu entwickeln.
Die Kinder drücken im Spiel aus, was sie derzeit am meisten beschäftigt. Sie ahmen das nach, was sie bei Eltern, Freunden oder im Kindergarten erleben und im späteren Leben brauchen. Durch das aktive Tun im Spiel lernen Kinder die Welt, in der sie leben, immer besser kennen und erweitern ihr ganz persönliches Weltwissen Stück für Stück. Vor allem aber wird die Alltagskompetenz – also die Fähigkeit, alltägliche Herausforderungen zu verstehen und zu bewältigen – im Spiel gestärkt. Besonders beim Rollenspiel widmen sich Kinder ja bevorzugt Themen, die mit ihren alltäglichen Erlebnissen zu tun haben, sei es einkaufen, Familienbeziehungen oder Erfahrungen z.B. rund um Arztbesuche.
All das geschieht aus ihrer eigenen Motivation heraus und ist dadurch mit Spaß und Freude verbunden und dies ist der Schlüsselpunkt nachhaltigen Lernens, das nur durch ihre eigenen Erfahrungen und das eigenständige Ausprobieren am besten angeregt wird. Spielen und Lernen sind bei Kindern untrennbar miteinander verknüpft! Daher ist das Spiel der Beruf des Kindes.
„Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!“       Oliver Wendell Holmes, Sr.
C.Ü.

Der Osterhase besuchte uns im Kindergarten

Kindergarten kreativ
Im April war im Kindergarten wieder viel los: endlich konnten wir unsere neuen Gartenmöbel für Groß und Klein im Garten verteilt aufstellen. Des weiteren füllte uns der Bauhof Ruhpolding den Kies am Klettergerüst und die Erde am Spielhäuschen wieder auf, damit die Kinder weiterhin gefahrenlos spielen können. Ein Dankeschön geht an die Firma Euroimpharm, die den Kindern Schürzen zum Bemalen bereitgestellt hat. Die Kinder bemalten diese Schürzen mit großem Spaß.
Unsere Kreativkinder durften die Vorlage für unsere Stirnbänder selbst gestalten, die sie gegen Vorlage eines Gutscheins bei Sport Plenk abholen durften. Hierfür ein großes Dankeschön an die Firma Chiemgau Factory und an Sport Plenk. Da es nun auf Ostern zuging, hörte man in den Gruppen verschiedene Lieder, Fingerspiele, Klanggeschichten, Bilderbücher und es wurde auch fleißig gebacken. Unter anderem wurden auch selbstausgeblasene Eier marmoriert und es wurde natürlich am Osternest gebastelt. Die Spannung stieg! Der Osterhase hatte die Osternester versteckt. Die Kinder suchten ihre Osternester und anschließend gab es in den Gruppen einen Osterbrunch. Mit diesem schönen Ereignis starteten wir in die Ostertage.                                                               
St. N.

Auf der Suche nach dem Frühling

Die Tage werden jetzt immer länger und wir sehnen uns nach der Sonne, der Wärme, frischen Farben und was der Frühling alles so mit sich bringt.
Alle Gruppen haben sich schon auf Entdeckungsreise gemacht um den Frühling zu suchen. Die ersten Krokusse und Schneeglöckchen wurden gesichtet und die Vögel haben uns ihre ersten Lieder vor gezwitschert.
Zur Freude der Kinder, können nun auch wieder der Sandkasten und die Spielzeug Fahrzeuge ihren Betrieb aufnehmen. Wir genießen die schönen Tage im Garten.
Am 3.2. 2022 besuchte uns Herr Pfarrer Otto Stangl im Kindergarten und begleitete uns durch den Aschermittwoch. Jede Gruppe bereitete dafür eine kleine Andacht vor.
Da auch das Osterfest bald vor der Türe steht, sind die Kinder voller Freude schon sehr fleißig am Osternester flechten, Lieder singen und dekorieren.
C.H.

Kunterbunte Faschingszeit

Die Faschingszeit ist für Kinder eine ganz besondere Zeit im Jahr. Sie schlüpfen in fremde Rollen und genießen das bunte Treiben in vollen Zügen. Wann sonst darf man schon Konfetti werfen und kreative Kostüme tragen? 
Nach den Abstimmungen in den verschiedenen Gruppen standen die diesjährigen Faschingsthemen schnell fest: Unterwasserwelt, Piraten, der Ozean, die kleine Hexe und Zauberwald.
Und schon konnten die Vorbereitungen starten. Es wurde fleißig gebastelt, Lieder gelernt, Informationen gesammelt und natürlich Verkleidungen überlegt. 
Der Höhepunkt waren dann die Festtage mit der Faschingsfeier. Tolle Spiele, Luftballons und natürlich aufregende Verkleidungen machten die Faschingsparty aus. 
Bei lustiger Faschingsmusik, Ententanz, Flummilied, Körperteileblues und weiter heiterer Faschingsmusik hatten die Kinder großen Spaß. Frisch gestärkt mit den von den Eltern mitgebrachten Leckereien ging es weiter mit dem bunten Treiben. 
Bewegung, Spaß und Freude am gemeinsamen Tun standen im Vordergrund.
M.H.

Wie wichtig sind Freundschaften im Kindesalter?

„Ein Freund, ein guter Freund, dass ist das Beste was es gibt auf der Welt…“. Dieses Lied zeigt, dass Freundschaften nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder gleichermaßen von besonderer Bedeutung ist. Freunde gehören zu einem erfüllten Kinderleben, erweitern den Horizont, geben Geborgenheit und Rückhalt.
Doch warum sind Freundschaften für die kindliche Entwicklung so wichtig? Schon sehr früh bilden Kinder ein erstes Konzept von Freundschaft aus und fangen oftmals bereits im Kleinkindalter an, andere Kinder als „Freunde“ zu bezeichnen. Die ersten wirklichen Kinderfreundschaften bilden sich ab dem 3. Lebensjahr, also meist in der Zeit des Eintritts in den Kindergarten. Durch den zunehmenden Kontakt zu anderen bekommen Kinder mehr Selbstbewusstsein und Selbständigkeit, denn das „WIR-Gefühl“ macht stark. Mit Hilfe von Freunden bauen sie Beziehungen zu einem größeren sozialen Umfeld auf. Für Kinder sind Freundschaften zugleich Spielkameraden und Vorbilder mit dem etwas erlebt und viel gelernt werden kann. In der Interaktion mit Freunden werden geistige und körperliche Kompetenzen erworben und die Bindungsfähigkeit erlernt. Zusätzlich brauchen Kinder soziale Kontakte, außerhalb der eigenen Familie. Sie profitieren im Bezug auf ihre Entwicklung und erreichen emotionale Stärke. Zumal lernen sie im Spiel und deren komplexen Situationen mit Gefühlen umzugehen, Probleme eigenständig zu lösen und Kompromisse zu schließen. Wir wünschen unseren Kindern Freunde, Freunde für eine kurze Zeitspanne aber auch fürs Leben. Vieles was durch Erziehung nicht oder nur mühsam erreicht werden kann, wird in einer Freundschaftsbeziehung fast nebenbei erlernt.
Die momentane Situation, in der wir uns befinden, macht dass Ganze für uns Erwachsene, aber gerade auch für unsere Kinder nicht gerade einfacher. Deshalb ist es umso wichtiger Freundschaften zu pflegen. Mit einem Lächeln, ein Telefonat, auch einfach mal ein gemaltes Bild oder einer Karte, die man seinem Freund oder seiner Freundin zukommen lässt, kann man schon vieles bewirken.
S.D / S.v.H.

In Vorfreude auf den Nikolaus

Kindergarten
.... wir suchen nach dem Nikolaus.
Hinter der Schule sind wir bis auf die große Wiese in Wasen gelaufen, aber da haben wir den Nikolaus nicht entdeckt. Wir haben zwar im Nebel etwas Rotes gesehen, aber leider war es nur ein Spaziergänger. Wir haben schon überlegt, ob er überhaupt seinen roten Mantel trägt? Manchmal muss er ihn nämlich auch waschen und dann trägt er entweder den goldenen Mantel oder den weißen.
Wir sind dann wieder zurückgegangen in Richtung Wald bei der Schützenkapelle - da sind wir im Sommer auch so gerne. Vielleicht weiß das ja auch der Nikolaus .... und ihr werdet es nicht glauben – da stand er vor der Kapelle.
Der St. Nikolaus hat uns ja einige Fragen gestellt .... die konnten wir natürlich (fast) alle beantworten.
Dann haben wir ihm ein schönes Nikolauslied vorgesungen und mit Instrumenten begleitet. Das hat ihm sehr gut gefallen. Und weil wir so schön gesungen haben, hat er uns gleich seinen Sack mit den „Packerln“ mitgegeben.
Im Kindergarten haben wir dann unsere selbstgebastelten Tüten wieder erkannt und mit dem leckeren Schoko Nikolaus mit nach Hause genommen.
Kindergarten
In der Adventszeit wollen wir uns auch noch mit einem besonderen Thema beschäftigen, und zwar mit Engel.
Habt ihr euch auch schon mal gefragt wie Engel aussehen? Haben sie Flügel aus Gold oder aus Federn? Tragen sie weiße Kleider? Oder sehen Engel so aus wie normale Menschen? Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, wie Engel aussehen.
Engel sind ja unter uns. Manchmal sagen wir zu jemanden: „Du bist ein Engel“. Damit meinen wir: Was du gemacht hast, war ganz lieb und gut. In der Bibel gibt es Engel die trösten und beschützen. Aber nicht immer bewahren uns Schutzengel vor Schaden. Es gibt so viele kleine Unglücke und große Katastrophen, warum helfen da die Schutzengel nicht? Niemand kann das sagen. Aber wenn Schutzengel auch schlafen sollten: Wir könnten doch auch helfen, und zwar so gut es eben geht. Wir kennen ihre Aufgaben und diese Aufgaben sind auch unsere! Auch wir können stärken, trösten, Einsame besuchen, jemanden schützen und füreinander da sein. Gerade in der Vorweihnachtszeit können wir überlegen wie wir, die Großen und die Kleinen für andere ein Engel sein können.
Wir wünschen Allen eine fröhliche Adventszeit und hoffen, dass euch viele Engel begegnen.
Euer Kindergarten-Team                                                               B. W.-St.                                                                                                                        

Im letzten Monat war bei uns im Kindergarten wieder so einiges los

Kindergarten


Mitte Oktober fingen wir an, uns mit einem Thema zu befassen, das für die Kinder immer besonders spannend ist. Dabei werden fleißig bunte Laternen gebastelt, Gänse gebacken, Geschichten erzählt und viele Lieder gesungen. Denn wie jedes Jahr und trotz Corona kündigte sich der Besuch des heiligen St. Martin am 11. November an. Also war die Vorfreude riesig und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren.
Kindergarten
Nun war es endlich soweit und die Kinder waren wie zu erwarten schon ziemlich aufgeregt. Es ist ja auch mega spannend, abends nochmal in den Kindergarten zu dürfen, während es Draußen schon dämmert und schließlich dunkel wird. Wir trafen uns in den jeweiligen Gruppen, saßen gemütlich mit Punsch, Lebkuchen und gebackenen Martinsgänsen zusammen. Noch dazu überlegte sich jede Gruppe einen „Hauptakt“. Zum Beispiel wurden Schattentheater aufgeführt, Kamishibai angeschaut und Bilderbücher vorgelesen. Als es dann dunkel geworden war, machten wir uns warm eingepackt und mit leuchtenden Laternen in der Hand auf, um den heiligen Martin mit seinem Pferd zu suchen. Es wurden dabei Lieder gesungen, gelacht und geratscht. Am Schulhof war er dann – der heilige St. Martin, sogar mit Bettler. Insgesamt war es ein gelungenes Fest!
Kindergarten


Nebenbei durften wir auch nach wie vor jeden Montag mit Sigi Haitzer zum Bärchenturnen in die Schulturnhalle gehen. Dort wurde wieder fleißig in den verschiedensten Parcours geturnt und sich viel sportlich bewegt.
Leider musste auch bei uns die ein oder andere Sache wegen Corona abgesagt, oder verschoben werden, was natürlich sehr schade und auch ärgerlich ist.
Dennoch lassen wir uns nicht unterkriegen und machen wie immer das Beste draus. Derzeit widmen wir uns zum Beispiel einem unserer liebsten Themen – das Vorbereiten und Freuen auf die besinnliche, ruhige Weihnachts- und Adventszeit. Es wird weihnachtlich dekoriert, die Krippen aufgestellt und auch schon das ein oder andere Weihnachtslied angehört. Wir wünschen euch allen eine schöne und friedliche Vorweihnachtszeit mit viel Plätzchen, Lebkuchen und guter Laune! Eure Kindergartenmädels.           
A.H.

Anfangszeit im Kindergarten

Kindergarten
Es sind viele Wochen schon vergangen und das neue Jahr ist im vollen Gange.
Wir durften auch dieses Jahr wieder viele neue Gesichter in den jeweiligen Gruppe begrüßen. Der neuerliche Coronastart war etwas komisch, kompliziert, verwirrend und auch für uns Erwachsene alles andere als schön. Egal wer, ob Groß oder Klein, alle haben die Zeit richtig gut gemeistert und wir schauen wieder vorwärts auf andere Zeiten.
Ende September durften wir uns ein bisschen beschnuppern. Jede Gruppe machte an einem anderen Tag einen Kennenlernausflug. Erst etwas wandern, tolle und spannende Gespräche führen und es sich dann als Belohung gut gehen lassen. So ein Nachmittag ging dann leider auch sehr schnell zu Ende.
Dieses Jahr startet auch Sigi Haitzer wieder das Bärchenturnen mit unserer Zwergen. Jeden Montag wird die Turnhalle in ein Paradies für Bärchenturner verwandelt.
Auch wenn leider der Weg in die Kirche am Erntedank ausfiel, wurde ihnen in den Gruppen der Gedanke an Erntedank nahe gebracht. Genauso wurde auch zum Herbst gebastelt, gesammelt, gesungen und ihnen Bilderbücher oder Geschichten vorgetragen.
Mit nun schon großen und schnellen Schritten, kommt uns das nächste  kirchliche Fest entgegen und wir sind schon fleißig am vorbereiten.

K.S.