Illustration Pfarrei
Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer
Glaube und säkulare Gesellschaft

Über Gott sprechen in der modernen Gesellschaft

Neue Ansätze für das Gespräch über Gott in der modernen Gesellschaft stellt ein deutsch-französischer Studientag am Samstag, 8. November, ab 9.30 Uhr in München-Laim vor. Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, ist Hauptredner der Veranstaltung unter dem Titel „Wie von Gott sprechen in der säkularisierten Gesellschaft?“, die der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising und die Commission Munich der französischen Partnerdiözese Évry-Corbeil-Essones gemeinsam organisieren. [Pressemitteilung] | [Programm und Anmeldung]

Kommunalpolitikertagung 2014

Kommunalpolitik ohne Christen „wie ein Dorf ohne Kirchturm“

Der Diözesanrat lädt unter dem Motto „gemeinwohl gemeinsam gestalten“ zu den diesjährigen kommunalpolitischen Tagungen am Samstag, 8. November, in Freising und am Freitag und Samstag, 14. und 15. November, in Traunstein. Engagierte aus Politik und Kirche hören bei den Tagungen Impulsvorträge zur Zusammenarbeit von Kirche und Kommune und beschäftigen sich in Workshops mit einer Reihe von gelingenden Praxisbeispielen. [Pressemitteilung] | [Programm und Anmeldung]

Ergebnisse der Herbstvollversammlung in Freising

Diözesanrat fordert umfassende Neuausrichtung von TTIP
[Pressemitteilung] | [Wortlaut PDF]

Neuer Vorstand des Diözesanrats der Katholiken gewählt
[Pressemitteilung]

Tremmel als Diözesanratsvorsitzender bestätigt

[Pressemitteilung]

Tremmel: "Ich lasse mir meine Zuversicht von niemandem ausreden" (Bericht des Vorsitzenden)
[Pressemitteilung] | [Wortlaut PDF]

Auf dem Bild von links nach rechts der neue Vorstand: Rita Spangler, Joachim Unterländer MdL, Cordula Brechmann, Korbinian Werner, Barbara Maria Gradl, Werner Attenberger, Georg Nöscher, Gabrijela Gerber-Zupan, Armin Schalk, Hans Tremmel, Sebastian Heller, Maria Wittmann, Felicitas Freifrau von Weichs, Bernhard Utters, Monsignore Klaus Peter Franzl
Nicht auf dem Bild: Fritz Seipel, Martin Utschneider

Professor Markus Vogt

Christsein heißt politisch sein

Im inhaltlichen Teil der Vollversammlung widmete sich der Diözesanrat dem gesellschaftspolitischen Auftrag der Laien. Markus Vogt, Professor für christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, warnte in seinem Vortrag davor, angesichts der intensiven innerkirchlichen Auseinandersetzungen nur um sich selbst zu kreisen . "Die Kirche soll dem Wohl der Menschen in allen Dimensionen dienen und gewinnt erst in dieser Hingabe missionarische Ausstrahlung", so Vogt. [Wortlaut Referat | PDF] | [Folien PDF]

Vatikanum

Die Freiheit ist Kennzeichen der Gottebenbildlichkeit

Die fünfte Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Titel: Die Freiheit ist Kennzeichen der Gottebenbildlichkeit. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Engagierte Bischöfe - doch Ergebnisse stehen noch aus

Kommentar von Hans Tremmel zum Gesprächsforum

Die anwesenden Bischöfe waren engagiert, die Gespräche von Vertrauen und Offenheit geprägt, allerdings fehlte auch dieses Mal die Verbindlichkeit. Auch das Fehlen mancher Bischöfe ist sehr bedauerlich. [Weiter zum Kommentar]
Hans Tremmel

Tremmel warnt eindringlich vor Legalisierung aktiver Sterbehilfe

Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken, Hans Tremmel, warnt davor, die engen Grenzen, innerhalb derer das Töten von Menschen in Deutschland ethisch rechtfertigungsfähig ist, durch ein Gesetz zur Sterbehilfe auszuweiten. „Die Politik sollte vermehrt Energie in den Ausbau echter Hilfesysteme und besserer Rahmenbedingungen stecken, statt die aktive Tötung von Menschen zu regeln“, so Tremmel in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 21. September 2014.  [Pressemitteilung] | [Wortlaut der Kolumne]

Hans Tremmel

Tremmel gratuliert Scharf zum Ministeramt

Diözesanratsvorsitzender wünscht Vollversammlungsmitglied „glückliche Hand bei schwierigen Entscheidungen“ [weiter]

Hans Tremmel

Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel zur Bischofssynode

[Interview mit dem Münchner Kirchenradio - You Tube]

Sarah Stummann

Trauer um Sarah Stummann

Gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Erzdiözese München und Freising (BDKJ), dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Region München und dem Erzbischöflichen Jugendamt München und Freising trauert auch der Diözesanrat der Katholiken um Sarah Stummann, die am 7. September 2014 im Alter von nur 28 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit von uns gegangen ist.
Sarah Stumman war viele Jahre in der katholischen Jugendarbeit aktiv. Als Vertreterin des BDKJ war sie Mitglied in der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken. Im Herbst 2012 hat sie als eine von neun Delegierten aus der Erzdiözese am Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz „Im Heute glauben“ teilgenommen.
Am kommenden Montag, den 15.09.2014, findet um 13:00 Uhr die Auferstehungsmesse in der Jugendkirche vom guten Hirten (Preysingstr. 93) statt.
[Nachruf des BDKJ]

Neun Vertreter der Erzdiözese bei Gesprächsprozess

Am Gesprächsforum „Im Heute glauben“ der Deutschen Bischofskonferenz in Magdeburg nehmen am Freitag und Samstag, 12. und 13. September, auch neun Vertreter der Erzdiözese München und Freising teil. Sie repräsentieren die Vielfalt der Erzdiözese München und Freising mit Priestern und Laien, Männern und Frauen, Mitgliedern von Ordensgemeinschaften, geistlichen Bewegungen, Verbänden und Räten, jüngeren und älteren Gläubigen sowie Vertretern von Stadt- und Landbevölkerung.
[Pressemitteilung] | [Interview mit Hans Tremmel vor dem Treffen in Magdeburg]





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