Illustration Pfarrei
Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer

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Kommunalpolitikertagung 2014

Kommunalpolitik ohne Christen „wie ein Dorf ohne Kirchturm“

Der Diözesanrat lädt unter dem Motto „gemeinwohl gemeinsam gestalten“ zu den diesjährigen kommunalpolitischen Tagungen am Samstag, 8. November, in Freising und am Freitag und Samstag, 14. und 15. November, in Traunstein. Engagierte aus Politik und Kirche hören bei den Tagungen Impulsvorträge zur Zusammenarbeit von Kirche und Kommune und beschäftigen sich in Workshops mit einer Reihe von gelingenden Praxisbeispielen. [Pressemitteilung] | [Programm und Anmeldung]

Ergebnisse der Herbstvollversammlung in Freising

Diözesanrat fordert umfassende Neuausrichtung von TTIP
[Pressemitteilung] | [Wortlaut PDF]

Neuer Vorstand des Diözesanrats der Katholiken gewählt
[Pressemitteilung]

Tremmel als Diözesanratsvorsitzender bestätigt

[Pressemitteilung]

Tremmel: "Ich lasse mir meine Zuversicht von niemandem ausreden" (Bericht des Vorsitzenden)
[Pressemitteilung] | [Wortlaut PDF]

Auf dem Bild von links nach rechts der neue Vorstand: Rita Spangler, Joachim Unterländer MdL, Cordula Brechmann, Korbinian Werner, Barbara Maria Gradl, Werner Attenberger, Georg Nöscher, Gabrijela Gerber-Zupan, Armin Schalk, Hans Tremmel, Sebastian Heller, Maria Wittmann, Felicitas Freifrau von Weichs, Bernhard Utters, Monsignore Klaus Peter Franzl
Nicht auf dem Bild: Fritz Seipel, Martin Utschneider

Professor Markus Vogt

Christsein heißt politisch sein

Im inhaltlichen Teil der Vollversammlung widmete sich der Diözesanrat dem gesellschaftspolitischen Auftrag der Laien. Markus Vogt, Professor für christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, warnte in seinem Vortrag davor, angesichts der intensiven innerkirchlichen Auseinandersetzungen nur um sich selbst zu kreisen . "Die Kirche soll dem Wohl der Menschen in allen Dimensionen dienen und gewinnt erst in dieser Hingabe missionarische Ausstrahlung", so Vogt. [Wortlaut Referat | PDF] | [Folien PDF]

Vatikanum

Die Freiheit ist Kennzeichen der Gottebenbildlichkeit

Die fünfte Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Titel: Die Freiheit ist Kennzeichen der Gottebenbildlichkeit. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Engagierte Bischöfe - doch Ergebnisse stehen noch aus

Kommentar von Hans Tremmel zum Gesprächsforum

Die anwesenden Bischöfe waren engagiert, die Gespräche von Vertrauen und Offenheit geprägt, allerdings fehlte auch dieses Mal die Verbindlichkeit. Auch das Fehlen mancher Bischöfe ist sehr bedauerlich. [Weiter zum Kommentar]
Hans Tremmel

Tremmel warnt eindringlich vor Legalisierung aktiver Sterbehilfe

Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken, Hans Tremmel, warnt davor, die engen Grenzen, innerhalb derer das Töten von Menschen in Deutschland ethisch rechtfertigungsfähig ist, durch ein Gesetz zur Sterbehilfe auszuweiten. „Die Politik sollte vermehrt Energie in den Ausbau echter Hilfesysteme und besserer Rahmenbedingungen stecken, statt die aktive Tötung von Menschen zu regeln“, so Tremmel in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 21. September 2014.  [Pressemitteilung] | [Wortlaut der Kolumne]

Hans Tremmel

Tremmel gratuliert Scharf zum Ministeramt

Diözesanratsvorsitzender wünscht Vollversammlungsmitglied „glückliche Hand bei schwierigen Entscheidungen“ [weiter]

Hans Tremmel

Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel zur Bischofssynode

[Interview mit dem Münchner Kirchenradio - You Tube]

Sarah Stummann

Trauer um Sarah Stummann

Gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Erzdiözese München und Freising (BDKJ), dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Region München und dem Erzbischöflichen Jugendamt München und Freising trauert auch der Diözesanrat der Katholiken um Sarah Stummann, die am 7. September 2014 im Alter von nur 28 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit von uns gegangen ist.
Sarah Stumman war viele Jahre in der katholischen Jugendarbeit aktiv. Als Vertreterin des BDKJ war sie Mitglied in der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken. Im Herbst 2012 hat sie als eine von neun Delegierten aus der Erzdiözese am Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz „Im Heute glauben“ teilgenommen.
Am kommenden Montag, den 15.09.2014, findet um 13:00 Uhr die Auferstehungsmesse in der Jugendkirche vom guten Hirten (Preysingstr. 93) statt.
[Nachruf des BDKJ]

Neun Vertreter der Erzdiözese bei Gesprächsprozess

Am Gesprächsforum „Im Heute glauben“ der Deutschen Bischofskonferenz in Magdeburg nehmen am Freitag und Samstag, 12. und 13. September, auch neun Vertreter der Erzdiözese München und Freising teil. Sie repräsentieren die Vielfalt der Erzdiözese München und Freising mit Priestern und Laien, Männern und Frauen, Mitgliedern von Ordensgemeinschaften, geistlichen Bewegungen, Verbänden und Räten, jüngeren und älteren Gläubigen sowie Vertretern von Stadt- und Landbevölkerung.
[Pressemitteilung] | [Interview mit Hans Tremmel vor dem Treffen in Magdeburg]

„Getragen von gegenseitigem Respekt und Wohlwollen“

Diözesanratsvorstand und Erzbischof treffen sich zum Abschluss der Amtsperiode des Laiengremiums
[Pressemitteilung]

Klaus Nöscher

Dank an Klaus Nöscher

Die Partnerschaft zu Ecuador ist eng verbunden mit Klaus Nöscher. Zu seinem Abschied aus der Hauptamtlichkeit überreichten ihm der Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel und die AK-Ecuador Vorsitzende Eva Maria Heerde-Hinojosa ein Fotoheft mit Impressionen zu 21 Jahre Partnerschaftsarbeit.
[Fotoheft PDF | 17 MB]

Marianne Simon

Trauer um Marianne Simon

Der Diözesanrat der Katholiken trauert um Marianne Simon. Die Vorsitzende derDekanats-ARGE Bad Aibling und gewählte Vertreterin der Region Süd imLeitungsteam der Diözesanarbeitsgemeinschaft ist im Alter von 79 Jahren plötzlichverstorben. Die Beerdigung findet am Samstag, 26. Juli, in Ostermünchen statt. [Weiter]

Hans Tremmel

Tremmel beim Jahresempfang: „Papst Franziskus hat neue Freiheit im Denken gebracht“

Mit Blick auf die Bischofssynode zu Ehe und Familie hat Prof. Hans Tremmel eine offene Debatte über strittige Themen gefordert. Die katholische Kirche sei „kein diskussionsfreierRaum, kein sakrosankter, letztgültig abgeschlossener, monolithischer Block“, sagte der Diözesanratsvorsitzende beim Jahresempfang der Erzdiözese am Donnerstag, 10. Juli. Tremmel rief die Gläubigen auch dazu auf, ihre „Energie nicht im innerkirchlichen Gezänk“ aufzubrauchen, sondern sich in Politik und Wirtschaft einzumischen. Als Beispiel nannte er den Einsatz gegen aktive Sterbehilfe. In der aktuellen Debatte werde teilweise „unter dem Deckmantel der Liberalität und der Humanität die gezielte Tötung von Menschen zu einem Gnadenakt der Freiheit und der Barmherzigkeit hochstilisiert“, kritisierte Tremmel.
[Pressemitteilung] | [Wortlaut Ansprache Tremmel] | [Pressemitteilung Ansprache Kardinal Marx] | [Bildergalerie] | [Video St. Michaelsbund]

Vatikanum

Laien mit Heiligenschein – eine Illusion?

Die dritte Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Titel: Laien mit Heiligenschein – eine Illusion? Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Hans Tremmel

„Erhebliche Ungerechtigkeiten“ rund um WM

Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, kritisiert „erhebliche Ungerechtigkeiten“ rund um die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. „Auf einen einfachen Nenner gebracht: die Reichen profitieren, während die Armen in den Favelas die Zeche zahlen“, so Tremmel in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 15. Juni 2014: „Die Frage ist berechtigt, warum Brasilien in der Lage ist, Milliarden in Arenen zu investieren, es aber beispielsweise nicht schafft, bezahlbaren Wohnraum, eine funktionierende Gesundheitsversorgung, ein intaktes Nahverkehrssystem und angemessene Bildungsangebote für alle Menschen einzurichten.“
[Pressemitteilung]

 [Wortlaut]

"Faire" Aktionen zur Fußball-Weltmeisterschaft

Aus Anlass der Fußball-WM in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) haben kirchliche Einrichtungen vielfältige Aktionen gestartet, mit denen auf die soziale Situation in Brasilien, auf Menschenrechtsverletzungen und auf den fairen Handel hingewiesen wird.  [Weiter]

Vatikanum

Konzilstexte für heute: Frauen sind die Zukunft der Kirche

Die zweite Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Titel: Frauen sind die Zukunft der Kirche. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Aufruf zur Europa-Wahl

Gemeinsame Erklärung von Diözesanrat und den Partnern aus der Diözese Evry
In der gemeinsamen Erklärung werden die Wahlberechtigten dazu aufgefordert, bei der Europawahl am Sonntag, 25. Mai, ihre Stimme abzugeben. „Wir rufen dazu auf, ein deutliches Zeichen zu setzen, dass wir die Idee Europas voranbringen und unterstützen wollen“, heißt es. „Prüfen wir gemeinsam die Programme, die eine positive Botschaft für unsere Mitbürger bieten und imstande sind, der Europäischen Gemeinschaft eine gemeinsame Vision zu geben.“ [Pressemitteilung]

  Tremmel: In Europa mit Christus Brücken bauen
In einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 18. Mai betont der Vorsitzende des Diözesanrats, Hans Tremmel, Europäer trügen „eine ganz besondere Verantwortung für die Welt“. „Als Christinnen und Christen dürfen wir in der Verantwortungsübernahme nicht abseits stehen.“ Das Christentum sei „keine Kampf-Ansage, sondern eine Werte-Zusage“, so Tremmel: „Solidarität, Subsidiarität und Personalität, Gerechtigkeit und Menschenwürde, Nächsten-, ja sogar Feindesliebe sind die zentralen Prinzipen, auf denen unsere christliche Botschaft ruht.“ [Weiter]

ZdK: Respekt vor der Würde jedes Menschen muss Maßstab für Wahlentscheidung sein
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat die Wählerinnen und Wähler in Europa dazu aufgerufen, am 25. Mai mit ihrer Stimme bei der Wahl zum Europäischen Parlament die politischen Kräfte und Parteien in Europa zu  stärken, die sich für den Respekt vor der Würde jedes Menschen einsetzen, die für Frieden, Freiheit und Menschenrechte in Europa  stehen und die die  Werte Europas gegen populistischen Druck verteidigen. [Weiter]

Landeskomitee: Menschenwürdige Flüchtlingspolitik auf EU-Ebene
Das Landeskomitee hat für vier Politikbereiche wichtige Forderungen formuliert, derer sich die Europäische Union annehmen müsste: Migration und Integraton, Klima- und Engergiepolitik, Finanzpolitik sowie Außen- und Sicherheitspolitik. [Weiter]

Neuer Newsletter erschienen

Am Montag, 19. Mai, haben wir einen Newsletter versandt.  [Weiter]

Hans Tremmel

„Sachbereichsgremien sind ein Fundament der Arbeit des Diözesanrates“

Am Freitag, 9. Mai, fand im Pfarrheim St. Wolfgang ein Treffen aller Sachausschüsse und Arbeitskreise auf Diözesanebene statt. Neben dem wertschätzenden Rückblick auf das Getane und die Weiterentwicklung der Arbeit gab es zwei Impulse: vom Vorsitzenden des Diözesanrats, Prof. Dr. Hans Tremmel, und von Hans-Joachim Sander, Prof. für Dogmatik an der Universität Salzburg.

[Impuls von Hans Tremmel zur Bedeutung der Sachausschüsse für die Arbeit des Diözesanrats| PDF]
Titel PGr Arbeitshilfe

200.000 Downloads der Arbeitshilfe für Pfarrgemeinderäte

Die neue Arbeitshilfe für Pfarrgemeinderäte wird viel nachgefragt. Allein im Monat März wurde sie knapp 200.000 downgeloaded. Das ist ein außergewöhnlich hoher Wert. In Facebook schrieb eine Nutzerin: "Kompliment, Sie ist auch richtig gut lesbar und praktisch gelungen."  [Zur Arbeitshilfe]

Neue Ideen für eine menschennahe Kirche

80 Pfarrgemeinderäte diskutieren bei Projekttag des Diözesanrates in Rosenheim
Probst Bernd Galluschke stellt Prozess „Lokale Kirchenentwicklung“ des Bistums Hildesheim vor.  [Programm und Pressemitteilung]


Engagement für Flüchtlinge verstärken

Die katholischen Laien im Erzbistum München und Freising wollen sich stärker in der Unterstützung und Begleitung von Flüchtlingen engagieren. Die rund 175 Teilnehmer der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken diskutierten am Samstag, 22. März, in Arbeitsgruppen konkrete Handlungsmöglichkeiten. Beispielsweise könnten in Pfarrgemeinderäten Integrationsbeauftragte benannt werden, die sich auch um die Vernetzung und Begleitung ehrenamtlichen Engagements kümmern.
[Pressemitteilung] | [Bericht in den Münchner Kirchennachrichten]
[Initiativen und Projekte in der Erzdiözese]

Hans Tremmel

„Auf die eigentliche christliche Botschaft schauen“

Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, sieht die kommende Bischofssynode zur Ehe- und Familienpastoral als eine Chance für die Kirche, verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen: „Der Blick auf die eigentliche christliche Botschaft der Liebe, der Treue, der Verantwortung, der Freiheit der Bindung, des Umgangs mit Scheitern und Schuld darf nicht von all den Verbotsschildern versperrt werden“, so Tremmel am Samstag, 22. März, bei der Vollversammlung des Diözesanrats in Fürstenfeldbruck: „Gläubige Katholiken lassen sich kein schlechtes Gewissen mehr einreden, wo die Vernunft und nicht etwa eine billige Anpassung an den Zeitgeist ihnen ihr Handeln vorgibt. Die Kirche muss tatsächlich aufpassen, die Menschen hier nicht vollends zu verlieren.“ [Pressemitteilung] | [Bericht in den Münchner Kirchennachrichten]

[Bericht des Vorsitzenden | PDF]

Kardinal Marx fordert Transparenz bei Kirchenfinanzen

Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx will mehr Klarheit beim Umgang mit kirchlichen Geldern. Die Debatte um deren Verwendung behindere die Kirche häufig in ihrem seelsorgerlichen Auftrag, erklärte Marx auf der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrates im Erzbistum München und Freising. [Münchner Kirchennachrichten]

Hans Tremmel

Diözesanratsvorsitzender Tremmel gratuliert zur Wahl von Kardinal Marx zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz

Hans Tremmel: "Der ansteckende Schwung von Papst Franziskus wird mit Kardinal Marx noch stärker auch die Kirche in Deutschland beflügeln. Aufgrund seiner Medienkompetenz kann er in seiner neuen Rolle positiv motivierend in die Gesellschaft und in die Kirche hineinwirken, um verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Als Sozialethiker ist er es ohnehin gewohnt, politische, soziale, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge im Lichte des Evangeliums zu betrachten und auf den konkreten Menschen als Person zu beziehen." [Pressemitteilung]

Kommunalwahl 2014

Diözesanrat ruft zur Beteiligung an der Kommunalwahl auf

Am Sonntag, 16. März, finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Wir Christen sind aufgerufen, das Wahlrecht wahrzunehmen und  jene zu wählen, die sich für ein friedliches Miteinander aller Menschen, für Arme und Benachteiligte, für die Bewahrung der Schöpfung und für  ein friedliches Miteinander aller Menschen einsetzen. Dies auch der Sinn der Diözesanrats-Aktion „Kommunalpolitik ohne Christen ist wie ein Dorf ohne Kirchturm“. Welche Richtung vor Ort die Kommunalpolitik nimmt, dafür hat der Diözesanrat christliche Optionen formuliert.  www.dioezesanrat-muenchen.de/kommunalpolitik

Kalender100

Vielfalt von Veranstaltungen in den kommenden Wochen

In den kommenden Wochen lädt der Diözesanrat zu mehreren interessanten Veranstaltungen ein: Am Samstag, 15. März, findet das alljährliche Fairhandelstreffen statt, am Samstag, 29. März 2014, laden wir zu einer Fachtagung zum Thema Soziale Sicherungssysteme in den Ländern des Südens – (k)ein Schutz vor Armut? ein. Am Samstag, 5. April 2014, treffen sich Pfarrgemeinderäte in Rosenheim zu einem Visionstag. Am  5. April beginnen auch die Auftaktveranstaltungen für die neu gewählten Pfarrgemeinderäte. Und nicht zu vergessen: Am 14. März 2014 findet die Frühjahrsvollversammlung des Katholikenrates der Region München zum Thema Toleranz in unserer pluralistischen Gesellschaft – Alles gleich gültig? statt, und am 22. März die Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats in Fürstenfeldbruck (Thema Flucht und Asyl). Ein umfangreiches Feld, was da in den nächsten Wochen abgearbeitet wird!

Hans Tremmel

Tremmel erinnert an den Papst-Rücktritt vor einem Jahr

Viele erinnern sich derzeit an den Papstrücktritt vor einem Jahr. In einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung hebt der Vorsitzende des Diözesanrats hervor, dass durch die Anerkennung menschlicher Begrenzungen der "Nimbus" des Papstes "seine dogmatische Überhöhung" verloren hat. Damit ist, so Hans Tremmel, die Botschaft verbunden, "dassTraditionen keinem Selbstzweck dienen dürfen. Ausflüchte gegen dringend notwendige Reformen und Neuerungen in der Kirche werden sich künftig schwer tun, wenn sie mit folgenden Floskeln eingeleitet werden: „Das hat es noch nie gegeben. Das kann und darf es in der Kirche nicht geben."  [Wortlaut]

Hans Tremmel

Tremmel dankt den neu gewählten Pfarrgemeinderäten

In einem Schreiben bedankt sich der Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel bei den neu gewählten Pfarrgemeinderäten für die Bereitschaft,  Verantwortung für die Kirche vor Ort zu übernehmen. Für die kommenden vier Jahre wünscht er viel Mut und Kraft, die eigenen Fähigkeiten und Talente in Kirche und Gesellschaft einzubringen. [Wortlaut des Schreibens | PDF]

PGR-Wahl 2014

Deutlich gestiegene Beteiligung bei Pfarrgemeinderatswahlen

16,1 Prozent der Katholiken gehen zur Wahl / Jeder dritte Gewählte ist neu im Amt / Höchste Wahlbeteiligung in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Ettal und im Landkreis Ebersberg  [Pressemitteilung zu den Wahlergebnissen] | Weitere Ergebnisse: [www.erzbistum-muenchen.de/pfarrgemeinderatswahl]

PGR-Wahl 2014

9.000 Katholiken kandidieren für Pfarrgemeinderäte

Vielerorts war es zwar schwierig Kandidat(inn)en zu finden, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen: Etwa 8.880 Katholiken stellen sich am Sonntag in der Erzdiözese München und Freising zur Wahl, etwa 6.100 von ihnen werden als direkt gewählte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte in den kommenden vier Jahren die Seelsorge in den Pfarreien mitgestalten und sich gesellschaftspolitisch engagieren. Jetzt hoffen wir, dass von den rund 1,6 Millionen wahlberechtigten Katholiken möglichst viele am kommenden Sonntag zur Wahl gehen. Also Werbung machen und Leute ansprechen. [Pressemitteilung zur PGR-Wahl am 16. Februar] | [www.erzbistum-muenchen.de/pfarrgemeinderatswahl]

Hans Tremmel

Tremmel kritisiert „wahlkampfbedingte Verbalraketen“

Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, hat Äußerungen von Politikern in der Debatte um die sogenannte „Armutszuwanderung“ aus Bulgarien und Rumänien scharf kritisiert: „Wer Wahlkampf und Stimmung gegen Menschen macht, der muss mit Widerspruch und kann nicht mit dem Kreuzchen von uns Christen rechnen“, heißt es in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 26. Januar 2014. Differenziertes Argumentieren liege manchen Wahlkämpfern nicht, so Tremmel weiter, die „wahlkampfbedingten Verbalraketen“ und „selbstgebastelten Knaller“, die „im Hinblick auf vermeintlich bessere Chancen bei den Kommunal- und Europawahlen“ gezündet würden, seien aber gefährlich: „Sie können nach hinten losgehen.“ [Pressemitteilung]  [Wortlaut]

PGR-Wahl 2014

Gemeinsamer Wahlaufruf von Kardinal Marx und Prof. Tremmel

Erzbischof Marx und der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken, Prof. Dr. Hans Tremmel, rufen gemeinsam zur Beteiligung an den Wahlen der Pfarrgemeinderäte und der Gemeinderäte der Muttersprachigen Katholischen Gemeinden am 16. Februar 2014 auf. Der Wahlaufruf liegt dem kommenden Amtsblatt bei. [Pressemitteilung] | [Münchner Kirchennachrichten]  [Wortlaut]

50 Jahre Vatikanum II

Danke sagen mit dem Vatikanum-Buch des Diözesanrats

Vielerorts wird für das vielfältige ehrenamtliche Engagement in den Gemeinden und Verbänden Dankeschön gesagt. Kurz vor den Pfarrgemeinderatswahlen ist auch ein Vergelt's Gott für ausscheidende PGR-Mitglieder angesagt. Wer hierfür nach einem geeigneten Präsent sucht, dem sei das Buch des Diözesanrats zum Zweiten Vatikanischen Konzil empfohlen. Wir bieten es hierfür zu einem Sonderpreis an: für 8.90 € kann es unter vertrieb@st-michaelsbund.de bestellt werden. Dankurkunden bei uns bestellen und dazu das Vatikanum-Buch.

Kommunalwahl 2014

„Kommunalpolitik ohne Christen ist wie … ein Dorf ohne Kirchturm“

Im Vorfeld der Kommunalwahl 2014 (16. März 2014) hat der Diözesanrat die Aktion „Kommunalpolitik ohne Christen ist wie … ein Dorf ohne Kirchturm“ gestartet. Ein Aufruf, Postkarten, Plakate und ein Gesprächsleitfaden können kostenlos bestellt werden. Ziel ist es, Christinnen und Christen zu motivieren, sich als Kandidatin bzw. Kandidat zur Wahl zu stellen. Für die Meinungsbildung wurden Leitlinien für eine nachhaltige Kommunalpolitik erarbeitet. [www.aufkreuzen.info]

Energiemanagement

Umweltbeauftragte in den Pfarrgemeinden gesucht - interessante Aufgaben für zukunftsorientierte Weitblicker

In den kommenden Jahren wird die die Initiative „Wir übernehmen Schöpfungsverantwortung – Energiemanagement“ eines der großen Projekte des Erzbistums sein. Es findet in Kooperation mit den Pfarreien vor Ort statt. Zur Umsetzung werden in allen neuen Pfarrgemeinderäten und in allen Kirchenverwaltungen Umweltbeauftragte gesucht. Diese werden darin begleitet, ganz praktisch Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen und vor Ort zu einem wirtschaftlichen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen beizutragen. Die Pfarrgemeinderatswahlen bieten eine Chance, KandidatInnen zu finden, zu wählen oder hinzuzuwählen, die diesem Zukunftsthema einen wichtigen Stellenwert geben.  [Weitere Infos]

Tremmel_neu

Prof. Tremmel feierte 50. Geburtstag

Der Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken, Hans Tremmel, feierte am 20. Dezember seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass veröffentlichte die Münchner Kirchenzeitung in ihrer aktuellen Ausgabe ein Porträit von Hans Tremmel. Wir wünschen ihm alles Gute und für die Zukunft Gesundheit und Gottes Segen.
[Pressemitteilung] | [Portrait in der Kirchenzeitung]

kranz kein 100

Himmlische Wohnung

Bei Weihnachten gehe es "um unsere Sehnsucht nach wirklicher Herberge", so Hans Tremmel in seiner Adentskolumne für die Münchner Kirchenzeitung. Allerdings gebe es den Zugang zu der himmlischen Wohnung nicht zum Nulltarif. "Die Währung", so Tremmel, "ist nicht Geld, auch nicht die strenge Erfüllung dogmatischer Vorschriften, sondern allein die Liebe.  [Wortlaut Kolumne]

noweck

Neue theologische Referentin Dr. Anna Noweck

Ab sofort teilen sich Dr. Anna Noweck und Dr. Martin Schneider die Aufgaben im theologischen Grundsatzreferat der Geschäftsstelle. Dr. Anna Noweck hat Theologie und Germanistik studiert und wurde 2013 in Christlicher Sozialethik zur Frage der Bildungsgerechtigkeit promoviert. Ab 2006 war sie als Bildungsreferentin für weiterführende Schulen bei missio in München tätig. Dr. Anna Noweck ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Schwabing.

Handy Medientag

Diözesanrat setzt sich für Netzneutralität ein

Ein vom Sachausschuss Medien zur gesetzlichen Verankerung der Netzneutrakität erarbeiteter Antrag wurde vom Vorstand des Diözesanrats beschlossen. Darin heißt es u. a.: "Auch um das Recht auf freie Religionsausübung und Sicherung der freien Verbreitung von religiösen Inhalten im Internet zu gewährleisten, muss die Netzneutralität gesichert sein". [zum Positionspapier]
Ein Papier des ZdK (Zentralkomitee der Katholiken) zu den "Partizipationsmöglichkeiten und Beteiligungsgerechtigkeit in der digital vernetzten Gesellschaft" geht in die selbe Richtung. [zur Erklärung des ZdK]

Tremmel_neu

Tremmel: Diskriminierung von Frauen beenden

In seiner aktuellen Kolumne "Frau am Steuer" in der Münchner Kirchenzeitung beschäftigt sich Hans Tremmel mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Ausgehend vom Autofahrverbot für Frauen in Saudi Arabien erwartet er von Politikern und Wirtschaftsvertretretern, dass sie sich nicht nur um glänzende Wirtschaftsbeziehungen bemühen, sondern auch für die Anerkennung der Menschen- und Frauenrechte eintreten.  [zur Kolumne]

Tremmel_neu

Tremmel für mehr Verteilungsgerechtigkeit

In kommpakt, den kommunalpolitischen Newsletter der Caritas für Stadt und Landkreis München, ist von Hans Tremmel ein Beitrag zum Thema "Verteilungsgerechtigkeit" erschienen. Zentrales Thema in dem Newsletter ist die Wohnungsnot im Ballungsraum München. [Download PDF]




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