Illustration Pfarrei
Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer
Woche für das Leben

„Woche für das Leben“ zum Thema „Sterben in Würde“

Konzert für pflegende Angehörige mit Marx und Bedford-Strohm sowie Fachtag für Seelsorger [Pressemitteilung] | [Weitere Infos und Veranstaltungen]

FREIE_WAEHLER treffen Dioezesanrat

Diözesanrat trifft Freie Wähler

Auf Einladung des Parlamentarischen Geschäftsführers und kirchenpolitischen Sprechers der Freie Wähler Landtagsfraktion, Florian Streibl, sind Vertreter des Diözesanrats München-Freising zu einem Gedankenaustausch in den Bayerischen Landtag gekommen. Dabei ging es unter anderem um das sogenannte „Kopftuch-Urteil“ des Bundesverfassungsgerichts. Florian Streibl ist Mitglied der Diözesanrats-Vollversammlung des Sachausschusses Kommunalpolitik. [Pressemitteilung Freie Wähler]

Energiemanagement

Erzdiözese veröffentlicht Nachhaltigkeitsleitlinien

Die Erzdiözese München und Freising hat sich Nachhaltigkeitsleitlinien gegeben und diese am Freitag, 20. März, unter der Internetadresse www.erzbistum-muenchen.de/nachhaltigkeitsleitlinien veröffentlicht. Der Generalvikar des Erzbischofs, Peter Beer, hatte die Entscheidung der Ordinariatskonferenz bereits am Samstag, 14. März, bei der Vollversammlung des Diözesanrats in Holzkirchen, Landkreis Miesbach, bekanntgegeben. In den Gebäuden und Dienststellen des Erzbischöflichen Ordinariats wird ein Umweltmanagementsystem eingeführt. [Pressemitteilung]

Vatikanum

Letzte Ausgabe des Konzilsnewsletters erschienen

Die zehnte Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Autor ist dieses Mal Dr. Walter Bayerlein. Der Titel: Guter Rat ist wertvoll. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns. Die Serie endet mit diesem Beitrag.
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Frühjahrsvollversammlung in Holzkirchen


Frühjahrsvollversammlung 2015
Frühjahrsvollversammlung 2015
v.l.: Peter Beer, Alois Glück, Hans Tremmel
„Mehr Freiheit des Denkens und Redens in der Kirche“
Diözesanratsvorsitzender Tremmel fordert Rückbesinnung auf Kern der christlichen Botschaft; Kritik am Fragebogen zur Bischofssynode: „Gut gemeint und schlecht gemacht"
[Pressemitteilung] |
[Wortlaut des Berichts von Prof. Hans Tremmel | PDF]

Palliativ-Versorgung verbessern und absichern
Impulsreferat von Alois Glück | beschlossen wurde die Unterzeichnung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“
[Pressemitteilung]

Generalvikar Beer: „Klostergebäude sind mehr als nur Mauern"
Neuer Umgang der Erzdiözese mit Klostergebäuden, die von den Orden nicht mehr genutzt werden
[Pressemitteilung]
Landkarte der Solidarität

Die Landkarte der Solidarität wächst und wächst ....

Fast ein Jahr ist es her, dass wir damit begonnen haben, ehrenamtliche Aktivitäten in der Flüchtlingshilfe zu dokumentieren. Wir haben dazu eine Karte eingerichtet, auf der nach und nach die Orte eingetragen werden, in denen sich Christen für Asylsuchende und Flüchtlinge engagieren. Mittlerweile sind es über 50 Punkte. Und noch was erfreuliches: Gemeldete Helferkreise erhalten Geld aus einem Sondertopf des Erzbistums.
 [zur Landkarte der Solidarität]

Armin Nassehi

Nassehi: "Die Leute müssen wieder wilder werden"

Die Studientagung zum Thema "Wie von Gott sprechen - in der säkularisierten Gesellschaft?" kam gut an. Über 80 Personen nahmen im November daran teil. Alle Inhalte sind online, mitterweile auch der Wortlaut des beeindruckenden Referates von Prof. Armin Nassehi. Eine seiner Thesen lautete: Es geht darum, "so etwas wie religiöse Wildheit auch in der Kirche zu ermöglichen. Heute müssen Sie die Leute dazu bringen, dass sie wieder wilder werden und sich ein paar Sätze über Gott ausdenken ...."
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Hans Tremmel

Tremmel: „Franziskus muss auch eine Antwort einloggen“

Ehrliche, ungeschönte Antworten von den Menschen zum Thema Familie einzuholen ist ein wichtiger Schritt, so Hans Tremmel in einer im Internet vorab veröffentlichten Kolumne für die Münchner Kirchenzeitung. Tremmel gibt aber auch - Bezug nehmend auf die Entscheidungsfindung in Quizshows - zu bedenken: Am Ende wird nicht die Mehrheit entscheiden, sondern allein der Papst: "Die Entscheidung wird ihm nicht abgenommen und allzu langes Zaudern wird nicht goutiert. Franziskus muss endlich auch eine Antwort einloggen. Gemeinsam mit ihm hoffen wir inständig, dass es grün aufleuchten wird. Denn die Kirche braucht in dieser Thematik dringend wieder theologische Glaubwürdigkeit und die Menschen brauchen eine lebbare und zumindest für die meisten nachvollziehbare Lösung."  [Wortlaut der Kolumne]

Neuer Fragebogen zur Familiensynode online

Das Erzbistum München und Freising gibt die Möglichkeit, den Fragebogen, den der Vatikan zur Vorbereitung der Familiensynode 2015 versandt hat, auf der Homepage der Erzdiözese zu beantworten (bis zum 1. März 2015): www.erzbistum-muenchen.de/umfrage

Vatikanum

Zusammenarbeit Priester und Laien

Die neunte Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Autor ist dieses Mal Hans Fellner. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Hans Tremmel

„Verbale Abrüstung statt demagogischer Hetze“

Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, warnt vor Einseitigkeit und pauschalen Vorurteilen in der Debatte um eine angebliche Bedrohung des Abendlandes. „Natürlich dürfen wir Christen nicht abseits stehen, wenn die Werte des christlichen Abendlandes angegriffen werden“, schreibt Tremmel in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 18. Januar. „Aber die Frage muss erlaubt sein, wer hier eigentlich wen angreift und welche Werte zur Disposition gestellt werden.“
 [Wortlaut der Kolumne]

Vatikanum

2015: Erinnerung an das Ende des Konzils und der Würzburger Synode

2015 ist ein Jahr mit vielen Gedenktagen. Als Kirche erinnern wir uns an das Ende das Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren und an das Ende der Würzburger Synode vor 40 Jahren. Material dazu gibt es beim Diözesanrat, z. B. die Wander-Ausstellung zum Konzil. Am Samstag, 7. November, laden wir ins Kardinal-Döpfner-Haus zu einem Studientag über die Inhalte und Impulse der Würzburger Synode ein.  [Weiter]

Vatikanum

Amt und Ehrenamt

Die achte Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Autor ist dieses Mal Bernhard Utters. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Vatikanum

Arichiv aller bisher erschienenen Konzilsnewsletter

Unter dem Titel „Das offene Fenster“ erinnert der Diözesanrat seit Ostern 2014 monatlich an Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65). Alle bisher erschienenen Konzilsnewsletter finden Sie online. Seit Kurzem gibt es vom Münchner Kirchenradio einen besonderen Service: alle Interviews mit den Autorinnen und Autoren der Konzilsnewsletter sind archiviert - zum Anhören, mit ausführlicher Beschreibung von Best Practices. [Zu beiden Archiven kommen Sie über diesen Link].
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Hans Tremmel

Ein stolzer Wunsch für das neue Jahr

Es gibt "legitime Formen und gute Gründe, stolz zu sein. Vielleicht gelingt es uns aber, unseren Stolz durch eine gebührende Portion Demut zu domestizieren und durch das Bewusstsein, dass vieles, wenn auch gewiss nicht alles, der Gnade Gottes zu verdanken ist. Vielleicht dürfen wir dann auch mit einem Quäntchen Stolz auf das zurückblicken, was wir in diesem Jahr gemeinsam geschafft haben – als Kirche, als Gesellschaft und auch ganz persönlich. Und wenn wir schon dabei sind, warum nehmen wir uns nicht für das neue Jahr vor, unsere Gnadengaben weiterhin und noch mehr einzusetzen im Dienst für die anderen? So wünsche ich uns allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gnadenreiches neues Jahr" (aus der Kolumne von Hans Tremmel in der Münchner Kirchenzeitung)[Wortlaut der Kolumne]

Hans Tremmel

Interview mit Diözesanratsvorsitzenden Tremmel

Neugestaltung des Domberges in Freising, die Familiensynode in Rom oder die Debatte um die Sterbehilfe: darüber hat der Vorsitzende des Diözesanrates im Erzbistum München und Freising Prof. Hans Tremmel mit der Fernsehredaktion des Sankt Michaelsbundes gesprochen.
[You Tube]

Hanna Stützle

Ehemalige Diözesanratsvorsitzende Hanna Stützle gestorben

Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising trauert um eine seiner prägenden Persönlichkeiten im Laienapostolat: Hanna Stützle, von 1982 bis 1998 Vorsitzende des Diözesanrates, ist am Donnerstag, 27. November, im Alter von 83 Jahren verstorben. Der aktuelle Vorsitzende des Diözesanrates, Hans Tremmel, hob das große Engagement und den großen Einsatz von Hanna Stützle hervor. „Ihr Mitgefühl und Engagement galten immer wieder benachteiligten Menschen, für die sie sich mit persönlicher Leidenschaft und deutlichen Worten stark machte“, so Tremmel. In den kirchlichen Gremien habe sie stets auf Dialog und Konsens hingewirkt: „Sie hat es verstanden, konstruktive Kritik mit entschiedener Loyalität zur Kirche zu verbinden.“ Bis zuletzt habe Stützle ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihr Herzblut in die Arbeit des Diözesanrats eingebracht, erklärt Tremmel.

[Nachruf des Diözesanrats]
[Foto von Hanna Stützle | jpg]
Cover Zeitzeugenbuch

Hanna Stützle und ihre Erinnerung an das Konzil: "Ein Neuaufbruch ist auch heute möglich"

Hanna Stützle hat bis zu ihrem Tod ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihr Herzblut in den Arbeitskreis Zweites Vatikanisches Konzil des Diözesanrats eingebracht. Die Erinnerung an die Impulse des Konzils war ihr ein besonderes Anliegen. Sie wusste: Das Engagement und Selbstverständnis der Pfarrgemeinderäte und Verbände beruhen darauf. Zu spüren ist dies in ihrem Beitrag für das 2012 veröffentlichte Buch "Erinnerungen an das Zweite Vatikanische Konzil".
[Konzilserinnerungen von Hanna Stützle | PDF]

In besonderer Weise lag Hanna Stützle das gesellschaftspolitische Engagement von Christen am Herzen. Hier zwei Kapitel aus ihrem 1994 veröffentlichten Buch „Glauben heißt handeln. Herausforderung der Laien in Kirche und Gesellschaft“:

[Hanna Stützle: Aufforderung, aus: dies., Glauben heißt handeln. Herausforderung der "Laien" in Kirche und Gesellschaft, Verlag J. Pfeiffer, München 1994, S. 21-27.]

[Hanna Stützle: "Staat, Politik, Gesellschaft", aus: dies., Glauben heißt handeln. Herausforderung der "Laien" in Kirche und Gesellschaft, Verlag J. Pfeiffer, München 1994, S. 106-108.]

Korbiniansmedaille 2014

Auszeichnung für vier Ehrenamtliche

Vier Gläubige aus dem Erzbistum München und Freising sind am Samstag mit der Korbiniansmedaille geehrt worden. Kardinal Reinhard Marx verlieh ihnen die Auszeichnung im Freisinger Mariendom, Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel hielt die Lobreden. [Weiter]

Hans Tremmel

Tremmel warnt vor "social freezing"

Der Vorsitzende des Diözesanrats, Hans Tremmel, warnt davor, sich von den Verheißungen von "social freezing" verführen zu lassen: "'Social Freezing' ist keine Lösung, sondern ein neues Problem. Unternehmen sollten stattdessen wirklich kinderfreundliche Rahmenbedingungen schaffen, sich ehrlich den Familienbedürfnissen anpassen und Frauen nicht in ein allzu enges kapitalistisches Korsett zwängen", so Tremmel in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung. Wenn Firmen Frauen die  Kosten für "social freezing" erstatten, dann sei dies nicht Audruck einer sozialen Einstellung; dahinter verberge sich nichts anderes "als das eiskalte Kettenhemd eines rein profitorientierten Kapitalismus".   [Wortlaut der Kolumne]

Wahl Bedford-Strohms „Geschenk für die Ökumene“

Hans Tremmel, hat dem bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zu seiner Wahl zum Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands gratuliert. Die Wahl Bedford-Strohms sei ein „Geschenk für die Ökumene“, so der Diözesanratsvorsitzende. Als Sozialethiker freue er sich besonders, dass neben Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzendem der Deutschen Bischofskonferenz nun ein weiterer Sozialethiker an zentraler Stelle daran mitwirke, die Botschaft Jesu Christi glaubwürdig in die deutsche Gesellschaft hineinzutragen, betonte Tremmel. [Weiter]

Interreligiöses Friedensgebet

Diözesanrat unterstützt Friedensgebet

Der Diözesanrat der Katholiken unterstützt das Friedensgebet, das am 17.11. um 18.00 Uhr in der Fußgängerzone (vor St. Michael, Neuhauser Str. 6) stattfindet.
Juden, Christen und Muslime laden dazu gemeinsamen ein. Die Religionsgemeinschaften wollen damit ein Zeichen setzen gegen die Gewalt und den religiösen Fanatismus im Mittleren Osten. Der Katholikenrat der Region München zählt auch zu den Unterstützern. [Mehr Infos]

Vatikanum

Christen gehen über das „Normale“ hinaus – sie gehen an die Ränder

Die sechste Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Autor ist dieses Mal Thomas Steinforth. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Glaube und säkulare Gesellschaft

Über Gott sprechen in der modernen Gesellschaft

Neue Ansätze für das Gespräch über Gott in der modernen Gesellschaft stellt ein deutsch-französischer Studientag am Samstag, 8. November, ab 9.30 Uhr in München-Laim vor. Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, ist Hauptredner der Veranstaltung unter dem Titel „Wie von Gott sprechen in der säkularisierten Gesellschaft?“, die der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising und die Commission Munich der französischen Partnerdiözese Évry-Corbeil-Essones gemeinsam organisieren. [Pressemitteilung] | [Programm und Anmeldung]

Kommunalpolitikertagung 2014

Kommunalpolitik ohne Christen „wie ein Dorf ohne Kirchturm“

Der Diözesanrat lädt unter dem Motto „gemeinwohl gemeinsam gestalten“ zu den diesjährigen kommunalpolitischen Tagungen am Samstag, 8. November, in Freising und am Freitag und Samstag, 14. und 15. November, in Traunstein. Engagierte aus Politik und Kirche hören bei den Tagungen Impulsvorträge zur Zusammenarbeit von Kirche und Kommune und beschäftigen sich in Workshops mit einer Reihe von gelingenden Praxisbeispielen. [Pressemitteilung] | [Programm und Anmeldung]

Ergebnisse der Herbstvollversammlung in Freising

Diözesanrat fordert umfassende Neuausrichtung von TTIP
[Pressemitteilung] | [Wortlaut PDF]

Neuer Vorstand des Diözesanrats der Katholiken gewählt
[Pressemitteilung]

Tremmel als Diözesanratsvorsitzender bestätigt

[Pressemitteilung]

Tremmel: "Ich lasse mir meine Zuversicht von niemandem ausreden" (Bericht des Vorsitzenden)
[Pressemitteilung] | [Wortlaut PDF]

Auf dem Bild von links nach rechts der neue Vorstand: Rita Spangler, Joachim Unterländer MdL, Cordula Brechmann, Korbinian Werner, Barbara Maria Gradl, Werner Attenberger, Georg Nöscher, Gabrijela Gerber-Zupan, Armin Schalk, Hans Tremmel, Sebastian Heller, Maria Wittmann, Felicitas Freifrau von Weichs, Bernhard Utters, Monsignore Klaus Peter Franzl
Nicht auf dem Bild: Fritz Seipel, Martin Utschneider

Professor Markus Vogt

Christsein heißt politisch sein

Im inhaltlichen Teil der Vollversammlung widmete sich der Diözesanrat dem gesellschaftspolitischen Auftrag der Laien. Markus Vogt, Professor für christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, warnte in seinem Vortrag davor, angesichts der intensiven innerkirchlichen Auseinandersetzungen nur um sich selbst zu kreisen . "Die Kirche soll dem Wohl der Menschen in allen Dimensionen dienen und gewinnt erst in dieser Hingabe missionarische Ausstrahlung", so Vogt. [Wortlaut Referat | PDF] | [Folien PDF]

Vatikanum

Die Freiheit ist Kennzeichen der Gottebenbildlichkeit

Die fünfte Ausgabe unserer Reihe „Das offene Fenster - Konzilstexte für heute“ ist erschienen. Titel: Die Freiheit ist Kennzeichen der Gottebenbildlichkeit. Über Kommentare und Beiträge in Facebook freuen wir uns.  [Weiter]

Engagierte Bischöfe - doch Ergebnisse stehen noch aus

Kommentar von Hans Tremmel zum Gesprächsforum

Die anwesenden Bischöfe waren engagiert, die Gespräche von Vertrauen und Offenheit geprägt, allerdings fehlte auch dieses Mal die Verbindlichkeit. Auch das Fehlen mancher Bischöfe ist sehr bedauerlich. [Weiter zum Kommentar]
Hans Tremmel

Tremmel warnt eindringlich vor Legalisierung aktiver Sterbehilfe

Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken, Hans Tremmel, warnt davor, die engen Grenzen, innerhalb derer das Töten von Menschen in Deutschland ethisch rechtfertigungsfähig ist, durch ein Gesetz zur Sterbehilfe auszuweiten. „Die Politik sollte vermehrt Energie in den Ausbau echter Hilfesysteme und besserer Rahmenbedingungen stecken, statt die aktive Tötung von Menschen zu regeln“, so Tremmel in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 21. September 2014.  [Pressemitteilung] | [Wortlaut der Kolumne]

Hans Tremmel

Tremmel gratuliert Scharf zum Ministeramt

Diözesanratsvorsitzender wünscht Vollversammlungsmitglied „glückliche Hand bei schwierigen Entscheidungen“ [weiter]

Hans Tremmel

Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel zur Bischofssynode

[Interview mit dem Münchner Kirchenradio - You Tube]

Sarah Stummann

Trauer um Sarah Stummann

Gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Erzdiözese München und Freising (BDKJ), dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Region München und dem Erzbischöflichen Jugendamt München und Freising trauert auch der Diözesanrat der Katholiken um Sarah Stummann, die am 7. September 2014 im Alter von nur 28 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit von uns gegangen ist.
Sarah Stumman war viele Jahre in der katholischen Jugendarbeit aktiv. Als Vertreterin des BDKJ war sie Mitglied in der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken. Im Herbst 2012 hat sie als eine von neun Delegierten aus der Erzdiözese am Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz „Im Heute glauben“ teilgenommen.
Am kommenden Montag, den 15.09.2014, findet um 13:00 Uhr die Auferstehungsmesse in der Jugendkirche vom guten Hirten (Preysingstr. 93) statt.
[Nachruf des BDKJ]

Neun Vertreter der Erzdiözese bei Gesprächsprozess

Am Gesprächsforum „Im Heute glauben“ der Deutschen Bischofskonferenz in Magdeburg nehmen am Freitag und Samstag, 12. und 13. September, auch neun Vertreter der Erzdiözese München und Freising teil. Sie repräsentieren die Vielfalt der Erzdiözese München und Freising mit Priestern und Laien, Männern und Frauen, Mitgliedern von Ordensgemeinschaften, geistlichen Bewegungen, Verbänden und Räten, jüngeren und älteren Gläubigen sowie Vertretern von Stadt- und Landbevölkerung.
[Pressemitteilung] | [Interview mit Hans Tremmel vor dem Treffen in Magdeburg]




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