Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer
AKTUELLES
2. Februar 2012Gott schickt nicht in RenteIn seiner Kolumne für die aktuelle Ausgabe der Münchner Kirchenzeitung geht der Vorsitzende des Diözesanrates, Hans Tremmel, auf die Vielschichtigkeit der Seniorenarbeit ein.
[Wortlaut]
30. Januar 2012Zweites Vatikanum „in das Hier und Heute übertragen“
Diözesanrat ruft zu Auseinandersetzung mit Konzil im Jubiläumsjahr auf. Eine zu diesem Anlass erstellte Postkarte kann kostenlos bestellt werden. KLJB-Werkbrief wurde an alle Pfarrgemeinderatsvorsitzenden versandt.
[Pressemiteilung] [www.50-Jahre-Vatikanum.de]
19. Dezember 2011
Offener Austausch mit Generalvikar über die Situation im Erzbistum
Der Geschäftsführende Vorstand des Diözesanrats hat sich kürzlich mit Generalvikar Prälat Peter Beer zu einem offenen Austausch über die Situation im Erzbistum getroffen. Dabei drangen die Vertreter der 1,8 Millionen katholischen Laien auf eine sichtbare Umsetzung einiger zentraler pastoraler Empfehlungen aus dem Reformprojekt „Dem Glauben Zukunft geben“.
Download: Pressemitteilung
19. Dezember 2011
Tremmel bekräftigt die ablehnende Haltung des Diözesanrates zur 3. Startbahn
In den letzten Monaten hat Prof. Tremmel mehrmals an die Beschlüsse des Diözesanrates zur 3. Startbahn erinnert. Auf der Herbstvollversammlung des Diözesanrates und bei einer Podiumsdiskussion des Jurgendkorbiniansfestes bekräftigte er die ablehnende Haltung. Tremmel wies darauf hin, dass die Auswirkungen einer 3. Startbahn auf den Klimawandel in der aktuellen Diskussion zu kurz kämen. Für den Klimaschutz sei es nötig, dass wir unseren Lebensstil, unsere Mobilitätsmuster und unsere Konsumgewohnheiten hinterfragen und ändern.
[Download Bericht Herbstvollversammlung: Passage zur 3. Startbahn]
14. Dezember 2011Tremmel: Nährboden für Rechtsextremismus trocken legenAngesichts des rechtsextremen Terrors in Deutschland hat Hans Tremmel eine besondere Wachsamkeit gegenüber rechtsextremen Tendenzen angemahnt. „Wir sollten fragen, wo wir den Nährboden für dieses menschenverachtende Gedankengut bereiten, das meint, manche Menschen seien allein aufgrund ihrer Geburt schlechter als andere“, heißt es in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 18. Dezember 2011.
[Pressemitteilung] |
[Wortlaut Kolumne]
12. Dezember 2011Tremmel kritisiert Werbekampagne „Weihnachten wird unterm Baum entschieden“ Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, hat die aktuelle Werbekampagne „Weihnachten wird unterm Baum entschieden“ einer großen Elektronik-Handelskette als „einen weiteren, traurigen Höhepunkt in der Kommerzialisierung von Weihnachten“ kritisiert. „Das ist ein billiger Werbegag, mit dem Sinn und Bedeutung des Weihnachtsfestes entstellt werden“, beklagte Tremmel.
[Pressemitteilung]
23. November 2011Pilotprojekt Umweltmanagement im Landkreis Traunstein abgeschlossenDas auf die Initiative des Diözesanrates zurückgehende Pilotprojekt „Umweltmanagement in Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen“ im Landkreis Traunstein ist erfolgreich abgeschlossen. Sieben Pfarreien wurden nach EMAS, dem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Betriebsprüfung der Europäischen Union, geprüft. Zwölf Ehrenamtliche wurden zu Kirchlichen Umweltauditoren ausgebildet, die die Umsetzung des Umweltmanagements in den Pfarreien überprüfen. Am Freitag, 25. November, wird das Pilotprojekt um 20 Uhr im Haus St. Rupert in Traunstein vorgestellt. Anschließend werden die EMAS-Zertifikate und die Ausbildungsurkunden vom Generalvikar Prälat Peter Beer überreicht.
[Pressemitteilung]
21. November 2011Gäste aus der Pfarrei San Corbiniano und aus der Diözese Évry-Corbeil-Essones besuchten Korbiniansfest Diözesanrat vertieft Partnerschaft
[Pressemitteilung]
16. November 2011
Kolumne von Tremmel: Ministrantinnen sind unverzichtbar
In seiner Kolumne für die Münchner Kirchenzeitung würdigt der Vorsitzende des Diözesanrats, Prof. Tremmel, die Ministrantenarbeit. Die über 400.000 Ministrantinnen und Ministranten, so Tremmel, sind aus dem Leben unserer Pfarrgemeinden nicht mehr wegzudenken. Es sei mittlerweile auch eine Selbstverständlichkeit, dass Mädchen diesen Dienst verrichten. Für Tremmel ist dies ein Beispiel, dass auch die Kirche jahrhundertealte Praktiken ändern kann.
[Wortlaut]