Hier ist ein Rückblick auf die letzten 12 Monate....
....die Höhepunkte der letzten Jahre sind auf den Unterseiten zusammengefasst
Einfach ein paar Eindrücke von unseren Sternsingern in diesem Jahr
Eine ganz besondere und herausragende Sache war sicher die Aufführung des Weihnachtsoratriums in Söllhuben an zwei Abenden. Ein paar Bilder als Eindruck und der Sehr schöne Artikel den Elisabeth Kirchner für das OVB geschrieben hat.
Artikel von Elisabeth Kirchner
In der Pfarrkirche St. Rupert in Söllhuben haben örtliche Chöre und Instrumentalisten die ersten drei Kantaten von Bachs Weihnachtsoratorium aufgeführt und damit ein generationenübergreifendes Musikprojekt zum Abschluss gebracht.
Söllhuben – Bachs Weihnachtsoratorium wurde in Söllhuben aufgeführt, und das Dorf jubelte musikalisch und freudvoll. „Jauchzet, Frohlocket!“ – mit diesem Unisono-Ausruf des Chores aus dem Weihnachtsoratorium (WO) beginnt für viele Menschen die weihnachtliche Feststimmung. Eine große Schar an Söllhubenern stimmte in diesen freudigen Jubel mit ein, nicht nur als Zuhörer, sondern auch als Mitmusizierende. Generationenübergreifend, teilweise machten ganze Familien mit.
Eine Idee wird Wirklichkeit
Aus einer Idee geboren, luden Matthias Linke, Dirigent und Chorleiter, Trompeter (Hauptfach Zink), Mitglied des Grassauer Blechbläser Ensembles und Leiter des Chiemgau Orchesters, sowie Marie-Theres Härtel, Bratschistin und Konzertmeisterin, Interessierte zum Mitmusizieren ein. Schon im vergangenen Jahr hatten der Kirchenchor Söllhuben, das Söllhubener Streichorchester und die Söllhubener Kirchenbläser einen großen Auftritt mit der anlässlich des 250-jährigen Bestehens der Söllhubener Pfarrkirche St. Rupert eigens von Linke, Marie-Theres Härtel und ihrem Mann Florian Trübsbach, Professor für Jazzsaxophon an der Musikhochschule in München, sowie Maria Rothmayer, Lehrerin und Musikerin, komponierten Jubiläumsmesse. Schon damals waren alle Musizierenden – von acht bis weit über 80 Jahre alt – mit Feuereifer und Leidenschaft dabei.
Nun also das Projekt WO, von Söllhubenern für Söllhubener und Liebhaber des WO von Nah und Fern. Ein ambitioniertes Vorhaben, ja. Tobias Gaiser, Gemeindereferent und das WO am Orgelpositiv begleitend, konnte sich deshalb in seinem Willkommensgruß nicht verkneifen zu erwähnen: „So mancher von uns verzweifelte am WO und Bach wäre vielleicht an uns verzweifelt…“ Und doch zahlten sich die monatelange Probenarbeit, die Geduld und der Mut aus.
Vorfreude auf die Geburt
Die ersten drei Kantaten des WO, das vor fast 300 Jahren, am 25. Dezember 1734, seine Uraufführung mit dem Thomanerchor in der Leipziger Nikolaikirche erlebte, kamen glanzvoll in der Söllhubener Pfarrkirche zur Aufführung. Der Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“, der die Vorfreude auf die Geburt des Christkinds in einer prägnanten musikalischen Geste bündelt, gelang mit tänzerischem Schwung, mit Pauken (wunderbar Barbara Brunner) und Trompeten (stimmführend brillierte hier Konrad Müller) und mit Jubelgesang.Unter der souveränen Leitung von Matthias Linke und der großartig aufspielenden Konzertmeisterin Marie-Theres Härtel an der Bratsche erlebte das Publikum eine runde Aufführung, auch wenn die Tempi bei manchen Chorsätzen (etwa beim „Ehre sei Gott in der Höhe“) und Chorälen (etwa beim „Seid froh dieweil“) ruhig noch etwas flotter hätten daherkommen können. Doch die Begeisterung der Mitwirkenden, die Hingabe zum barocken Klang und zur Kernaussage des WO machte vieles wieder wett.
Aus den eigenen Reihen kamen die Gesangssolisten, vor allem Bassist Johann Schmid und der für den erkrankten Tenor Matthias Heinz Leisenheimer spontan als Evangelist eingesprungene Benedikt Ganter (im Orchester an der Klarinette wirkend) überzeugten. Dem Kinder- und Jugendchor aus den Orchesterreihen nahm man gern das „er ist auf Erden kommen arm“ ab, und die Tenor-Arie „Frohe Hirten, eilt, ach eilet“ kam dank Sopransaxophon (großartig Florian Trübsbach) auch ohne Worte aus.
Das Instrumentalensemble, allen voran die Instrumental-Solisten, sowie der Chor, der schönen Klang mit klarer Deklamation verband, müssen gewürdigt werden. Das WO, das Evangelien von Lukas und Matthäus mit Choralstrophen verbindet, ist ein musikalisches Kunstwerk, das perfekt zu den Affekten und Bildern der Weihnachtszeit passt. Und das die Söllhubener mit musikalischer Leidenschaft gekonnt umzusetzen wussten.
Am Sonntag haben wir 10 Jahre Wort-Schätze gefeiert – und es war ein toller Abend! Über 30 Menschen waren dabei, zuerst im Gottesdienst und danach zur Agape im Pfarrheim.
Die meisten waren "Wiederholungstäter" – treue Gäste, die immer wieder kommen – und einige Neugierige, die zum ersten Mal dabei waren.
Danke an alle, die dabei waren und das Fest zu etwas Besonderem gemacht haben!
In Söllhuben haben wir Mitte November einen schönen Familiengottesdienst gefeiert. Die Sonne durch den Nebel – passt zum Höhenprofil des Pfarrverbands und zum aktuellen Wetter und auch zu der Stelle beim Propheten Maleachi, die wir heute gehört haben. Aber – wenn man bei Problemen jemanden hat, der hilft, dann bricht die Sonne durch den Nebel. Und Nebel hatten wir auch!
Am Samstag, 08.11. fand der Zukunftstag des Pfarrverbands statt. Über 30 Leute aus dem ganzen Pfarrverband und den unterschiedlichen Kontexten haben miteinander überlegt, sich ausgetauscht, und Impulse für das Pfarrverbandsleben in der Zukunft gesetzt. Was sich konkret entwickelt wird man sehen, aber dieses Miteinander war schon ein sehr positiver Impuls.
Der zweite Seniorennachmittag vom Pfarrgemeinderat Hirnsberg/Pietzenkirchen, fand am 07.11.2025 im Gasthaus Hilger in Hirnsberg statt. Mit ca. 35 gutu gelaunten Senioren und einer Geschichte über "s´Lametta" war es ein gemütlich schöner Nachmittag für alle, si dass wir es im nächsten Jahr wiederholen möchten.
Am Samstag, 12.10.25 wurde während des Vorabendgottesdienstes in Hirnsberg die langjährige Pfarrsekretärin Barbara Huber in den Ruhestand verabschiedet…. Pfarrer Kebinger dankte ihr für 50 Jahre unermüdliches Engagement für die Kuratie Hirnsberg, Pfarrei Söllhuben und den ganzen Pfarrverband. Alle Kirchenbesucher sangen im Kanon „Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen“ und haben somit ihre Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht. Anschließend hat Frau Huber noch ihre Familie, Freunde, Kollegen und langjährige Wegbegleiter zum Wirt eingeladen, hier wurde noch miteinander gefeiert und nachgeratscht.
An Erntedank trafen sich alle Ministranten zum grillen und für einen Spieleabend - ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir viele sind.
22 Pilger und Pilgerinnen aus dem Pfarrverband waren zusammen mit Pilgerführerin Eva Lindner am 3.10. unterwegs…. Frillensee in Inzell, Kirche St. Nicolaus in Einsiedl und zum Abschluss im Gasthaus Adelgass….beim traumhaften Herbstwetter wurde gewandert, gesungen, gebetet und natürlich auch Brotzeit gemacht und geratscht … Ein wunderschöner Tag. Danke an Eva Lindner für die Organisation… ein ausführlicher Bericht von ihr folgt im Weihnachtspfarrbrief.
Das war am 21. September ein richtig schönes Patrozinium und Pfarrfest in Söllhuben. Der PGR hat im Pfarrgarten schöne schattige Plätze vorbereitet. Die Landjugend hat gegrillt und für Spiele gesorgt, Kaffee und Kuchen gab’s vom Elternbeirat der Grundschule und für die passende musikalische Umrahmung sorgten souverän die Jungbläser. So kann man gut feiern.
Ganz ideal war das Wetter an unserem ökumenischen Bergggottesdienst nicht, aber es gab ein trockenes Plätzchen an der Käser Alm für unseren Gottesdienst - schee war’s auf jeden Fall!
Rund 300 Leute waren beim Tag des offenen Denkmals am 14.09. in unserer Wallfahrtskirche Maria Stern in Neukirchen. Zwischen 10.00 und 16.00 gab es stündlich Führungen, die von Eva Lindner und Heinrich Dhom durchgeführt wurden.
Gleich zweimal konnten wir heute an Maria Himmelfahrt Patrozinium feiern - in Hirnsberg und in Riedering. Duftende Kräuterbuschen, die Jung und Alt nach Hause trugen, beseelt davon in Heimat, Glaube und Tradition eingebettet zu sein. - na Schmarrn, ganz so schmalzig war’s doch ned, aber schee warn die Gottesdienste (in Riedering a no mit Kirchenchor) und Pfarrfest auf dem Riederinger Kirchplatz. Wunderbares Essen von der Schmankerlkistn, guter Musik, kalten Getränken, Kathis Kasperl direkt aus dem Ape, Kaffee und Kuchen und so manchem großen, kleinen und sogar echtem Esel. So a scheener Feiertag.
Ein kleiner Rückblick auf den Jubiläumsgottesdienst der Feuerwehr Pietzing, den wir bei strahlendem Wetter in Moosen gefeiert haben. Alle Fotos: Rainer Nitzsche außer Nr. 5, Tobias Gaiser
Am Ersten Ferientag sind wir wieder mit der Gottseidank-Wallfahrt in die Sommerferien gestartet. Heuer stilsicher mit einem roten Koffer, den man sowohl mit Gepäck für den Urlaub füllen kann, als auch mit positiven und negativen Erfahrungen des vergangenen (Schul-)Jahres. Eines wurde aber sicher… in schweren Zeiten hat der Herr uns getragen.
Manche haben am Freitagabend dem Wetter nicht getraut. Die unterwegs waren schon und sie wurden mit einem schönen Ferieneinstieg belohnt.
Am 19 Juli fand die Firmung in unserem Pfarrverband statt. Ein sehr schöner, stimmungsvoller Gottesdienst mit Abt Barnabas Bögle vom Kloster Ettal- Abt Barnabas ermutigte die Jugendlichen in ihrem Leben immer auf der Suche zu bleiben. Vorbereitet wurden die Jugendlichen in einzelnen Aktionen durch das Firmteam des Pfarrverbands, bestehend aus Antonia Barenbrügge, Katl Herrmann und Gemeindereferent Tobias Gaiser. Für die Musik war "Der CHOR" aus Hirnsberg zuständig.
Fotos: Brigitte Stadler, Bad Feilnbach
In unserem Sommerkindergottesdienst im Freien haben wir den Heiligen Christophorus gefeiert und seine Legende als Träger des Christuskindes kennengelernt. An der Söllhubener Aussichtskapelle war ein wunderbarer Platz dafür.
Am Pfingstsonntag fand der Festgottesdienst zum Trachtenjubiläum in Söllhuben statt. Leider witterungsbedingt nicht an der Aussichtskapelle, sondern im Festzelt. Der Gottesdienst war dennoch sehr berührend und das Festzelt sehr nahe am Geschehen dabei. Ein richtig bewusster Gottesdienst. Es ist immer wertvoll und eine Bereicherung wenn der Festverein in die Gottesdienstvorbereitung inhaltlich mit eingebunden ist. Schön, dass wenigsten dann der Festzug im Trockenen stattfinden konnte.
Elisabeth Kirchner schrieb im OVB über den Festgottesdienst:
Der Fest-Wortgottesdienst fand witterungsbedingt im Zelt statt: „Ich predige so lange, bis es aufhört zu regnen“, hatte Gemeindereferent Tobias Gaiser vorgewarnt. Er gedachte des kürzlich verstorbenen Pfarrers Herbert Zimmermann, der eigentlich gemeinsam mit Gaiser den Festgottesdienst halten wollte.
Pfingsten stehe für Aufbruch, für frischen Wind, betonte Gaiser. Und das gelte auch für den Trachtenverein: „Ausführung und Umsetzung dürfen sich verändern – aber der Grundgedanke muss bleiben.“ Ob nun bayerisch oder hochdeutsch sprechend, es komme auf die Authentizität an. Gaiser forderte: „Wenn Sprache eine Botschaft hat, dann muss sie echt sein. Nicht aufgesetzt. Nicht gekünstelt.“ Die Predigt hielt Gaiser dennoch kurz: „Regnet es noch? Nein. Dann Amen.“
Am Samstag, 31. Mai 2025 mussten wir von unserem Ruhestandsgeistlichen Pfarrer Herbert Zimmermann Abschied nehmen. Er wurde im Priestergrab in Söllhuben beigesetzt. Das Requiem feierte Prodekan Fabian Orsetti. An der Beerdigung nehmen große Teile der Pfarrverbandsangehörigen teil, sowie mehrere Priester und Seesorger:innen, Vertreter der Pfarrei Icking, sowie Vertreterinnen des kfd Diözesan- und Bundesverbands.
Vor Christi Himmelfahrt am Mittwochabend fand ein Jugendgottesdienst an einem anderen Ort statt. Und fast schon traditionell waren wir bei Wirt in Hirnsberg. Das Thema war, passend zu Christi Himmelfahrt, Wo ist der Himmel... - und den Gottesdienst hatte das Firmteam vorbereitet. Im Gottesdienst wurden die neuen Postkarten des Pfarrverbands "...Dich schickt er Himmel" vorgestellt (liegen ab kommender Woche in den Kirchen aus) und jede/r konnte eine Karte an jemanden schreiben, den/die der Himmel schickt.
Auch wenn heuer kein Biergartenwetter war, in der Gaststube wars beim eingeheizten Kachelofen nicht weniger gemütlich und die Bewirtung mit Burgern war wieder optimal. Danke, dass wir immer wieder zu Gast sein dürfen, denn einen Gottesdienst kann man überall feiern...
Auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat, haben wir am 25. Mai mit einem schönen Gottesdienst das 150. Jubiläum der Feuerwehr Riedering begangen. Das Logo des brennenden Feuerwehrhelms wurde real dargestellt und mit der Aufforderung „Liebt einander“ aus dem Johannesevangeliums in Verbindung gebracht. Eine reflektierte Vorbereitung einer Gruppe der @feuerwehr_riedering gemeinsam mit Gemeindereferent Tobias Gaiser. So feiert man Jubiläen - ganz spirituell und ganz weltlich zugleich.
Fotos: Rainer Nitzsche / Samerberger Nachrichten
Am Samstag fand der erste Firmlingstag statt. Die Jugendlichen beschäftigten sich mit Spuren in ihrem eigenen Leben, mit der Frage des Nein-sagens, mit Alkohol, dem Internet und sexuellem Missbrauch… und natürlich mit vielen Randgesprächen und einer gescheiten Brotzeit.
In der Wallfahrtskirche Maria Stern versammelten sich zahlreiche Menschen zum Friedensgebet – einem Abend voller Nachdenklichkeit, musikalischer Tiefe und dem gemeinsamen Wunsch nach einer gerechteren Welt. Anlass war der 80. Todestag von Pater Alfred Delp, der sich bis zuletzt gegen Unrecht und Unterdrückung stellte. Sein Vermächtnis, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht von Angst lähmen zu lassen, zog sich wie ein roter Faden durch den Abend.
Die aktuellen Krisen – die Kriege in Europa und im Nahen Osten sowie die angespannte gesellschaftliche Stimmung – waren spürbar präsent. In seiner Predigt betonte Gemeindereferent Tobias Gaiser, dass die Seligpreisungen kein sanftes Seelenstreicheln, sondern ein hochpolitischer Text sind. „Wir müssen uns immer wieder fragen: Wer sind heute die Armen, die Trauernden, die nach Gerechtigkeit Hungernden? Und was bedeutet es, sich für sie verantwortlich zu fühlen?“ Gerade in einer Zeit, in der Ängste oft gezielt geschürt werden, brauche es Haltung, Wachsamkeit und die Bereitschaft zum Handeln.
Während der Feier wurden in sechs Friedensanliegen sechs Kerzen auf dem Altar entzündet – ein sichtbares Zeichen der Hoffnung und Verantwortung.
Musikalisch wurde diese Anliegen eindrucksvoll unterstützt. Die Riederinger Weisenbläser, Magdalena Hollinger mit zwei modernen Harfenstücken und vor allem Florian Trübsbach, Professor für Jazzsaxophon am Konservatorium in München, setzten bewegende Akzente. Trübsbach verwandelte Unsicherheit, die Sehnsucht nach Frieden und die Zusage der Seligpreisungen in Klangbilder, die unter die Haut gingen.
Die Texte, gelesen von Mitgliedern des Pfarrverbandsrates, und das gemeinsame Friedensgebet des heiligen Franz von Assisi rundeten den Abend ab. Am Ende brachte Tobias Gaiser die Botschaft auf den Punkt: „Kulturelle Vielfalt und Offenheit erhalten den Frieden und die Freiheit. Denn genau diese Vielfalt wollen diejenigen einschränken, denen nicht an Frieden und Freiheit gelegen ist.“
Ein eindrücklicher Abend, der den Blick schärfte – für die eigene Verantwortung und für das, was Frieden wirklich bedeutet.
Am vergangenen Samstag, 11.01.2025 wurden im Rahmen des Vorabendgottesdienstes in Neukirchen langjährige MItglieder des Kirchenchores Riedering geehrt. Gemeindereferent Tobias Gaiser überreichte im Namen von Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg und Diözesanmusikdirektor Prof. Stephan Zippe Urkunden der Erzdiözese für jahrelanges Engagement in der Kirchenmusik. Geehrt wurden: Hedi Vobbe für 65 Jahre; Josef Staber für 60 Jahre; Anneliese Staber für 40 Jahre; Irmi Lauf für 40 Jahre; Barbara Weigel für 35 Jahre; Antonie Staber für 35 Jahre; Elfriede Bracke für 35 Jahre; Regina Winkler, die auch für 35 geehrt würde, konnte leider nicht da sein.
Vergelts Gott für euer Engagement - ad multos annos.
Fast 60 Sternsinger waren heuer in unserem Pfarrverband in allen Pfarreien unterwegs und haben für Kinder in Not und für Kinderrechte gesammlt und den Segen zu den Häusern gebracht. Am Samstag nach den Ferien, haben sich alle zu einem Dankefest getroffen. Gscheides Sternsinger-Gourmet-Essen und dann gemeinsam in der großen Gruppe gespielt. Schee war’s und Danke für Euren Einsatz und Euer Engagement.