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Pfarrverband Riedering

Am Kirchberg 6, 83083 Riedering, Tel.: 08036/3251, Email: pv-riedering@ebmuc.de

Was so in der letzten Zeit los war...


Die Lobpreis-Engal – Konzert mit Herz – Es war „Wie im Himmel“

Vollbesetzt bis auf den letzten Platz war der Saal vom „Alten Wirt“ am 29.02.2020 beim „Konzert mit Herz“ der „Lobpreis Engal“ aus Riedering. Wenn man den Stimmen der ca. 300 Zuhörer(innen) glauben darf, war es ein ganz besonderes Konzert, welches die Herzen der Menschen im Saal zutiefst berührte.
Eingestimmt wurde der Abend mit dem „Riederinger Dörfe“, dem Riederinger Heimatlied, welches die starke Verbundenheit der „Engal“ mit Riedering widerspiegelt. Dieses Lied bot, als „A-capella-Stück“ einen wunderbaren Einstieg vor der Begrüßung durch Regina, eines der Engal. Sie informierte über den etwas anderen Chor, der mit viel Herz und Gefühl seine Liedauswahl trifft und auch oft nur Texte und Titel der Lieder hat, welche sich Emanuel Goldstein, der blinde und sehr begnadete Pianist, anhört und sofort klaviertechnisch umsetzt. Jedes Engal gibt dem Stück dann seine ganz eigene Stimmfarbe, da in diesem besonderen Chor keine Chorsätze verwendet oder gebraucht werden. Denn jeder bringt nach eigenem Gefühl seine Stimme ein. So kommt sehr häufig ein vielstimmiges Lied zustande, welches wunderbar harmoniert.
Dass das Repertoire der Engal auch noch immer weiter wächst, ist oftmals den Wünschen der Hochzeitspaare zu verdanken, welche natürlich umgesetzt werden. Diese reichen von neuen geistlichen Liedern, Gospels, bayerischen Liedern bis hin zu Charts. Einen Einblick in diese reiche Songauswahl gaben die „Lobpreis Engal“ in ihrem ca. 2-stündigen Konzert. Unter vielen gefühlvollen Liedern, darunter Solis, Duette, Trios, gab es auch eine Premiere: Das Engal Maria erzählte von ihren besten Einfällen beim Sport oder auch unter der Dusche. Und genau dort ist ein selbst komponiertes Lied mit dem wundervollen Namen „Ja aus vollem Herzen“ entstanden, welches Maria, nach ihrer kurzen Geschichte dazu, gefühlvoll intonierte. So gab es noch weitere Anekdoten zu mehreren Liedern, die das Publikum zum Lachen brachten oder sogar zu ein paar Tränen rührten.
Ein weiterer ganz herzergreifender Moment war es, als „Isn´t he lovely“ erklang, welches für die Taufe von Jonah (Sohn des Engals Sabrina) Mitte Februar 2020 eingeübt wurde. Im ganz eigenen Stil wurde aus dem Englischen Text, teilweise ein Bayerischer und das gezeigte Foto von Jonah brachte mit „Mei is der ned gfeid – schauts´n o“ die Herzen der Zuhörer(innen) zum Schmelzen.
Kurz vor Ende des Konzerts erklang „Warum feiern wir nicht gemeinsam“ ein wunderbares Lied über den Wohlstand unsrer Gesellschaft und den doch oft fehlenden, aber wünschenswerten Zusammenhalt. Der Refrain wurde dann zum „Flashmob“, denn das ganze Publikum sang mit. Bevor nach ein paar Zugaben die Besucher(innen) mit warmen und berührten Herzen nach Hause gingen, kam noch Markus aus dem Publikum auf die Bühne. Es war der Freund des Engals Katharina, welcher nun mit ihr „Ich fühl wie Du“ zum Besten gab. Mit tosendem Applaus und einem „Gott segne Dich“ wurde der Konzertabend beendet.
Und nicht nur der Saal, sondern auch die aufgestellte Spendenbox platze fast aus allen Nähten. Die Spenden werden in Kürze dem BRK für das „Herzenswunsch Hospizmobil“, welches schwerkranken Menschen ihre letzten Herzenwünsche erfüllt, übergeben. Beim Nachhause gehen herrschte eine himmlische Stimmung, welche auch den Wirtsleuten auffiel. So hatte das „Konzert mit Herz“ alle Erwartungen erfüllt und kann gerne wiederholt werden.

Ehrenamtsessen 2020

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal beim Hirzinger, als die ehrenamtlich Engagierten des Pfarrverbands Riedering zu ihrem jährlichen Dankeessen zusammen gekommen waren.
Dabei konnten den Gemeinden ganz aktuelle personelle Informationen bekannt gegeben werden. Die Verwaltungsleiterin Maren Göttlinger wird im Sommer aus familiären Gründen ihre Arbeitsstundenzahl reduzieren und daher den Pfarrverband verlassen. An diesem Abend konnte nun ihre Nachfolgerin präsentiert werden. Dagmar Hunger als Rohrdorf wird ihre Nachfolgerin und sie wird ihren Dienst bereits am 1. April antreten um noch einige Monate Einarbeitungszeit gemeinsam mit ihrer Vorgängerin zu haben. Dagmar Hunger ist im Pfarrverband keine Unbekannte, war sie doch vor einigen Jahren in Riedering bereits als Pfarrsekretärin tätig. Nun kehrt die studierte Wirtschaftspädagogin in den Pfarrverband Riedering zurück und ergänzt das pastorale Team von Pfarrer Claus Kebinger und Gemeindereferent Tobias Gaiser um ihre Kompetenz in allen Verwaltungsfragen.
Seit letzten September ist Jacqueline Egold als Gemeindeassistentin im Vorbereitungsdienst im Pfarrverband angewiesen und hat hier, nach ihrem Studienabschluss, die praktische Ausbildung und Berufseinführung zur Gemeindereferentin an der Seite von Gemeindereferent Tobias Gaiser begonnen. Nun wurde jetzt schon bekannt, dass sie auch ihr zweites praktisches Ausbildungsjahr im Pfarrverband Riedering verbringen und somit bis Sommer 2021 in der Pastoral und Seelsorge mitarbeiten wird.
Da das Ehrenamtsfest ausgerechnet am Valentinstag stattfand war der gemeinsame Gottesdienst mit dem Thema Liebe überschrieben. Dabei zeigte sich in einer gemeinsamen Dreier-Predigt von Pfarrer Kebinger, Gemeindereferent Gaiser und Gemeindeassistentin Egold, dass es Liebe im menschlichen Leben ganz vielschichtig gibt und wir uns eigentlich viel öfter von einer Hemmung befreien sollten, wenn wir über Liebe, echte Freundschaft, Wertschätzung sprechen.
An dem rundrum positiven Abend herrschte lockere und ausgelassene Stimmung im Saal beim Hirzinger. Für die passende Umrahmung sorgten die jungen und perfekt spielenden Musikerinnen und Musiker von „Einfach-Zammgspuit“, so dass man auf einen Ratsch gerne auch ein bißchen länger sitzen blieb.
Am Ende waren es aber dann doch wieder dieselben, bei denen die Uhr schon nach Mitternacht anzeigte, als sich die Letzten auf den Nachhauseweg machten.

Konzert des Rhythmuschors Söllhuben: Gospel, Worship & Co.

Auch nach einem ausgelassenen Faschingsfest, der Bettelhochzeit in Söllhuben, war die Kirche St. Rupert beim Konzert des Rhythmuschores fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Dem Schreiber dieser Zeilen sind hier viele Gesichter aufgefallen, die er nachts zuvor bei der Hochzeit auch gesehen hat – im Auditorium wie auch im Chor selber. Trotzdem sangen Solisten und Chor nicht wie erwartet, 1 -2 Töne tiefer, sondern wie gewohnt stimmsicher und glockenklar.
Wir durften ein Programm genießen, das demokratisch aus dem Gesamtrepertoire des Chores zusammengestellt wurde und neben vielen gut bekannten Liedern auch etliches enthielt, das länger nicht zu hören war. In 17 Jahren Rhythmuschor ist der Fundus an Liedern doch mittlerweile beachtlich. Die Besetzung des Chores ist über die Jahre erstaunlich konstant, dennoch überrascht fast jedes Mal eine neue Solostimme, diesmal M. Kink mit „O happy day“. Die „Begleitcombo“ Quintessenz (so nennt sie sich selber) spielte einige reine Instrumentalstücke, die trotz nicht besetzter Gitarre – deshalb zur Zeit eigentlich „Quartessenz“ – Publikum und Sänger zum mitswingen und grooven anregten. Die Arrangements von T. Gaiser und die perfekt miteinander spielenden Musiker lassen  die Gitarre hier fast nicht vermissen.
Die Begeisterung und Freude der Dirigentin E. Wagenstaller übertrug sich  nahtlos erst auf den Chor und dann sofort auf die Zuhörer. Jedes Stück wurde so mit Applaus bedacht, daß am Ende des Konzerts der Chor gegen zwei zugaben nicht wehren konnte: Mit dem weltlichen Lied „California Dreaming“  wurden wir in die Nacht entlassen. Vielen Dank Rhythmuschor!

Bericht: Thomas Grüber

Die Fotos sind von dem zweiten Konzert in Vogtareuth

Sternsinger 2020

In allen Pfarreien waren die Sternsinger unterwegs und haben den Segen für das neue Jahr in die Häuser gebracht. Gesammelt wird im Dekanat Inntal traditionell für die Rumänienhilfe des Dekanates Inntal (das Projekt ist anerkannt beim Kindermissionswerk) und da konkret für ein Schülerwohnheim im Lopva. Herzliches Vergelts Gott den Kindern und Jugendlichen, die unterwegs waren - und auch allen die unsere Sternsinger freundlich empfangen und gespendet haben.

Segnung des Hotelanbaus in Söllhuben

Einen besonderen Segensauftrag hatten die Söllhubener Sternsinger. Gemeinsam mit Gemeindereferent Tobias Gaiser wurde um Gottes Segen für den neuen Hotelanbau beim Hirzinger gebetet. Dass sich alle wohlfühlen und behütet sind, die in dem neuen Gebäude übernachten und die dort arbeiten.

Adventseinkehr in Riedering am 30. November 2019

Gleich zu Beginn: Es hat richtig gut getan eine knappe Stunde raus aus dem Alltag, zur Ruhe kommen und die Texte und Musik aufsaugen und wirken zu lassen und damit den Advent zu beginnen.Umso mehr, da der Termin am Freitag vor dem ersten Advent in diesem Jahr mit dem „Black Friday“ zusammenfiel der uns auch über den großen Teich herübergeschwappt ist. Überall und ständig wurde man auf allen erdenklichen Medien und Kanälen die ganze Woche geradezu bombardiert mit einem Feuerwerk aus Angeboten und vermeintlichen Schnäppchen denn aus dem „besonderen“ schwarzen Freitag ist ja schon eine ganze Woche geworden.Bei diesem Überschwang fällt es gar nicht leicht noch „den Stern aufgehen zu sehen“, oder des „Liacht in der Nocht“ überhaupt noch wahrzunehmen, wie es in den dargebrachten Liedern heißt.Die Texte, die Kathl Herrmann und Hildegard Sanftl vortrugen, reichten von „den Advent begreifen“ über „Maranatha“ (Komm Herr Jesus) bis zum Psalm 24. Nach dem Schlussgebet und Segen von Pfarrer Kebinger sangen zum Abschluss alle gemeinsam „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...dass der König der Ehren einziehe!“ (nach Psalm 24).Leider hat das nieselige Wetter dann doch den ein oder Anderen abgehalten sich an diesem Abend noch mal aufzumachen. Schade denn es hat sich wirklich gelohnt! Und es erstaunt mich immer wieder welche Vielfalt an Mu-sikgruppen vorhanden ist, die alle aus unserem Pfarrverband kommen.Es sangen und spielten uns:Söllhubener Weisenbläser: Annette und Thomas Grüber; Matthias Linke, Fischer Buam Staucher Zwoagsang: Cordula und Ruppert Hausstätter Rothbach Musi: Susanne und Christian Seidl; Toni IlsankerInstrumentalmusik: Matthias Sanftl Gitarre; Günther Schatz Portativ, Gitarre; Quirin Schatz Akkordeon, Bass.Orgel: Jakob Ngom
Allen Mitwirkenden ein Vergeltsgott fürs Lesen, Musizieren und Herrichten des Pfarrheims für den gemütlichen Teil im Anschluss und Hildegard Sanftl federführend fürs Organisieren.Thomas Staber

Konzert "Quint-Essenz & Friends" in Neukirchen

Mit gewohnt professionellen Klängen verwöhnte die Combo „Quint-Essenz“ die gut gefüllte Kirche in Neukirchen am Sonntagabend des 24. Novembers. Diesmal brachten die Musiker ein paar „special guests“ mit, die mit ihren Instrumenten den Klangteppich füllten.
Chrissi Plank zupfte auf ihrer Harfe und Gitarre abwechselnd stimmige Harmonien. Johannes Almer spielte mit seiner Klarinette zu den variirenden Flöten von Cornelia Gaiser und sie ergänzten sich zu einem wunderschönen Ensemble der führenden Melodie.
Tobias Gaiser führte mit erklärenden Worten zu den einzelnen Stücken durch den kurzweiligen Abend. Er war mit der Herkunft der einzelnen Stücke bestens vertraut: einige stammten aus seinen eigenen Kompositionen, andere Lieder waren von ihm interessant arrangiert. Mit Elan und sichtlicher Freude an der Musik spielte er auf seinem E-Piano.
Harald Kopp legte lässig einen professionellen, satten Bass unter die Lieder und Hans Rothmayer überzeugte mit seinem gefühlvollen Rhythmus am Drumset. Zum Schluss durfte natürlich die coole Stimme von Chrissi nicht fehlen, die sie bei ihrem „Sick of home Blues“ unter Beweis stellte.
Der Rhythmuschor Söllhuben kann stolz sein auf seine Musik-Combo.
Text: Elke Wagenstaller
Bilder: Jacqueline Egold

Jugendkorbinianswallfahrt

Dieses Jahr machte sich nur eine kleine Gruppe am Samstagmittag, 16.11.19, mit dem Bus auf nach Freising zur Jugendkorbinianswallfahrt. Der Tag stand unter dem Motto „Wachgeküsst“. Gestartet sind wir mit einem Festgottesdienst mit Kardinal Marx  im Dom zu Freising, hier kamen alle Gruppen zusammen und es bot sich uns ein beeindruckendes Bild vom Altarraum her, wo wir auf dem Boden saßen. Danach ging es in einem Festzug gemeinsam zum Festplatz, wo das Festival stattfand. Hier gab es in verschiedenen Zelten und „Areas“ viele verschiedene Angebote auszuprobieren. So konnte man sich in der „Info-Area“ über verschiedene Projekte oder Berufe im Erzbistum München und Freising informieren, oder in der „Aktive-Area“ viele Dinge selber gestalten, wie zum Beispiel Stofftaschen selber nähen, Tassen für unterwegs bemalen oder einfach mal an einem sich drehenden Kletterrad sein Glück versuchen. Hierbei war Nachhaltigkeit ein großes Thema. In einem anderen Zelt konnte man sich in der „Kino-Area“ Kurzfilme oder am Abend auch einen langen Spielfilm anschauen oder in der „Event-Area“ zusammen feiern mit verschiedenen DJ´s und Bands. Unterschiedliche Foodtrucks und Essensangebote trugen zum Festivalfeeling bei. Der Tag endete mit einem Impuls und obwohl wir nur eine kleine Runde waren, war es ein gelungener Tag und wir sind mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gefahren.

Neue Ministranten im Pfarrverband Riedering

Im September wurden in allen Pfarreien neue Ministranten in den Dienst aufgenommen. Gottes Segen und Danke für Eure Bereitschaft zu diesem wichtigen Dienst.

Berggottesdienst auf dem Moserboden

Unsere traditionelle „Bergmess“ war heuer zum ersten mal ein ökumenischer Berggottesdienst. Pfarrer Claus Kebinger und Vikar Bernhard Schröder feierten den Gottesdienst zum Thema „Salz der Erde“. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Söllhubener Auftakt, die auch danach bei der Brotzeit und beim Nachratschen noch aufspielten.