Pfarrverband Riedering

Am Kirchberg 6, 83083 Riedering, Tel.: 08036/3251, Email: pv-riedering@ebmuc.de

Was so in der letzten Zeit los war...


Firmung 2021

Hier noch ein Querschnitt von Fotos aus den Firmgottesdiensten, die am 9. Juli stattgefunden haben. Die Fotos sind aus allen drei Gottesdiensten. 
Danke an Foto Brigitte Stadler, Bad Feilnbach

Gottseidank Wallfahrt

Am ersten Ferienmontag, 02.08.21, fand zum 9. Mal die Gottseidank Wallfahrt statt. Gestartet sind wir am Aussichtsbankerl zwischen Bergham und Schaidering und mit Zwischenstationen schließlich in Neukirchen angekommen. Auf dem Weg und an den Stationen haben wir uns mit den Worten Gott - sei - Dank auseinander gesetzt.
Welches Bild habe ich von Gott, wer oder was ist Gott für mich?Sei - ein Appell, wie ich sein soll? Oder eine Aufforderung zu überlegen, wer will ich sein, wer bin ich?Wofür bin ich dankbar? Musikalisch begleitet wurden wir vom Kinder- und Jugendchor Hirnsberg. Und auch das danach gemeinsam beim Wirt einkehren durfte nicht fehlen.

"Und beten hilft auch..." Andacht an der geplanten Strecke des Brenner Nordzulaufs

Die Bewahrung der Schöpfung als urchristliches Anliegen sowie persönliche und existenzielle Sorgen von Anwohnern jener Trasse, die für den Brennerzulauf vorgesehen ist, standen im Mittelpunkt einer Andacht am Feldkreuz bei Untermoosen unter dem Motto „…und Beten hilft auch!“ eingeladen hatte. Geleitet wurde die Andacht von Gemeindereferent Tobias Gaiser mit Gemeindeassistentin Jacqueline Egold . Die musikalische Gestaltung übernahmen Riederinger Weisenbläser. Am Ende wurde noch eine Tafel an Bürgermeister Christoph Vodermaier überreicht. "Und beten hilft auch..." - Zammhoitn tut gut, gibt ein Gefühl von Solidarität und hilft auch....

Fotos: Rainer Nietzsche

Sommerwein nach den letzten Wort-Schätzen

Die einzige Voraussetzung war ein eigenes Weinglas dabei zu haben. Aber dann konnte man einen lauen Sommerabend nach den letzten Wort-Schätzen vor der Sommerpause genießen. Der Riederinger Kirchplatz lieferte das passende Ambiente, Quint-Essenz spielte leichten Jazz und Weltmusik und der Weißwein war gut gekühlt. Unter Einhaltung aller Corona-Regeln wurden so viele gute und anregende Gespräche geführt - bis es irgendwann dann doch zu dunkel wurde.

"Blind Date in der Kirche" in der Firmvorbereitung

Zu einem „Blind Date in der Kirche“ sind am Sonntag, 6. Juni einige Firmlinge in die Pfarrkirche Riedering gekommen. Wie nimmt man die Kirche und die Glaubenszeichen in der Kirche wahr, wenn man nichts sieht aber alle anderen Sinne zum Einsatz kommen. Riechen, Hören, Schmecken, Fühlen. Immer wieder eine spannende Aktion und heuer natürlich mit einem besonderen Hygienekonzept. Eine spannende Aktion und eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten! Danke auch an alle Helfer!

Firmlingssamstag

Eigentlich hätte es am 08. Mai wuseln müssen vor lauter Jugendlichen am Firmlingstag - geht ja grad nicht. Aber abgesagt wurde er auch nicht. Statt Gruppenarbeit wurde es ein Stationenweg mit gestaffeltem Einstieg und mit einem klaren Hygienekonzept Maximal zu zweit auf Abstand usw. Aber immerhin thematische Auseinandersetzung mit meinen Lebensweg und mit Beziehungen, und viel besser als digital, weil real.

Onlineandacht in der Firmvorbereitung

Trotz Corona ist die Firmvorbereitung ist in vollem Gange. Es fand der zweite Jugendgottesdienst in Form einer Onlineandacht statt. Mit einem etwas anderen Blick wurde Maria in den Mittelpunkt gestellt. Sie war mutig mit 14 „Ja“ zu sagen.

Familiengottesdienst Der Gute Hirt

Ein schöner Familiengottesdienst war das in Söllhuben. Was braucht der Gute Hirt? Gemeindeassistentin Jacqueline Egold hat sich quasi auf Zuruf den idealen Hirten „gebastelt“ und gedeutet. Hut, Mantel, Stab und vor allem ein großes Herz. Ein Familiengottesdienst funktioniert auch auf Abstand und mit Hygienekonzept - und weil man nicht singen darf gabs Instrumentalmusik von Quint-Essenz.

Mehrwert-Andachten

Im Rahmen der Fastenzeit als „Mehrwertzeit“ fanden im Pfarrverband Riedering jeweils am Sonntagabend ab dem 2. Fastensonntag „Mehrwert-Andachten“ statt. Diese Andachten wurden jeweils von Wortgottesdienstleiterinnen vorbereitet und geleitet und hoben sich durch die besondere musikalische Gestaltung ab. Sie gaben sowohl den Teilnehmern als auch den Musikern einen Mehrwert in dieser Zeit. Die Musik war hier bei jeder Andacht ganz unterschiedlich. Die Andachten in Hirnsberg, Riedering und Söllhuben wurden musikalisch von unterschiedlichsten Gruppen gestaltet. Unter anderem von Bläsern der Bachecker Blech, die ein musikalisches Repertoire von Renaissance bis hin zu bayerischen Weisen darboten. Quintessenz begeisterte mit einem Brückenschlag von weltmusikalischen Klängen bis zu leichten Jazzstandards. Bläser des Auftakts Söllhuben spielten verschiedenste Stücke rund um das Thema Mond, über das allseits bekannte „Der Mond ist aufgegangen“ bis hin zum spanischen „Hijo de la luna“. Das DUO Härtel Trübsbach bot mit einer Vielfalt an Instrumenten ein musikalisches Crossover, das vom neu interpretierten steirischen Jodler über ein klassisches Zusammenspiel zwischen Bratsche und Sopransaxophon bis hin zu Jazzklängen, die den Zuhörer an Jan Gabarek erinnerten, reichte.
Licht, Ambiente, Musik, Stimmung und Texte führten zu vier ganz unterschiedlichen, aber sehr wertvollen Andachten. Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten und Gestaltern!

Jugendgottesdienst "Voi Schräg"

Am Sonntag, 21.03. haben wir einen schönen und spannenden Jugendgottesdienst gefeiert: „Voi Schräg“ - vorbereitet von Firmlingen. Vieles ist zur Zeit voi schräg. Homeschooling, die Internetleitung, die Pflege von Freundschaften... Voi Schräg war auch wie Jesus oft gehandelt hat und mit Menschen umgegangen ist. Vielleicht geht manches leichter wenn man Dinge einfach auch mal schräger angeht. Schräg oder saucool, dass drei Firmlinge auch (mit-)gepredigt haben.

Impuls in der Fastenzeit

Der zweite Impuls in der Fastenzeit fand als "Impulsandacht" in der offenen Kirche statt. Begegnung stand dabei im Mittelpunkt. Begegnung mit mir selber; Begegnung im Dialog; Begegnung in der Gruppe; Begegnung mit Gott - und welche Barrieren muss ich dabei überwinden.

Wort-Schätze an Taufe des Herrn

Berührend hat eine Teilnehmerin die Wort-Schätze am Sonntag Taufe des Herrn und somit den Abschluss der Weihnachtszeit bezeichnet. Die Tauferinnerung wurde von vielen sehr bewusst empfunden, gerade in einer Zeit in der es beim Betreten kein Weihwasser gibt. Jede*r der wollte konnte sich - ganz Coronakonform - Weihwasser über die Hand gießen lassen um sich zu bekreuzigen und sich an die eigene Taufe zu erinnern. Vielleicht geschieht in dieser Zeit manches dann noch bewusster.

Sternsingerandachten --- alles anders im Coronajahr

Zwölf Andachten haben wir heuer mit den Sternsingern im Pfarrverband gefeiert. So haben wir den Segen für das neue Jahr bis in den letzten Winkel unseres Pfarrverbandsgebietes getragen. Viele Menschen haben diese Möglichkeit genutzt und sind - unter Wahrung aller Hygieneregeln - zu den Andachten gekommen. Keine Andacht dauerte länger als 10 Minuten - aber man hat einen bewussten Akzent zum Beginn des Jahres gesetzt und es hat gut getan. Für die Besucher gabs Segensgebete für daheim, den Link zum digitalen Segen und den Segensaufkleber - außerdem die Möglichkeit solidarisch mit dem Schülerwohnheim in Lipova und der Rumänienhilfe des Dekanates Inntal zu sein.
Danke an alle Sternsinger und alle die da waren.
Wo war ma überall? Am Kirchplatz Hirnsberg, in Neikirch, in Kohlstatt, am Trachtenheim in Letten, an der Aussichtskapelle in Söllhuben, an der Arche in Niedermoosen, bei der Feuerwehr in Moosen, an der Kapelle in Wurmsdorf, in Riedering beim Huagl, in Söllhuben am Dorfanger, am Kirchplatz Riedering und in Pietzing.

Ministrantenandachten

Wir, die Hauptamtlichen Seelsorger des Pfarrverbands, bedanken uns ganz herzlich bei unseren Ministranten!
Da wir heuer keine Ministrantenstunden, Nikolausfeiern oder sonstiges mit unseren Ministranten machen konnten, haben wir in den letzten Tagen in jeder Pfarrei eine Andacht zusammen mit den Ministranten gefeiert. Die Andachten wurden gemeinsam von den Oberministranten aller Pfarreien mit GR Tobias Gaiser und GA Jacqueline Egold vorbereitet und gestaltet. Mit Licht und Musik wurde diese Andacht dann zu einem kleinen Highlight kurz vor Weihnachten.
Auch die Weihnachtsgeschenke haben die Minis in der Andacht überreicht bekommen.
Besonders in dieser Zeit waren die Ministranten gefordert und wir sind froh und dankbar, dass wir so tolle Ministranten haben, auf die wir uns verlassen können!
Vielen Dank für euer Engagement liebe Minis!

Andacht zum Beginn des Advents

Trotz oder gerade wegen dieser besonderen Zeit, in der wir Menschen doch sehr verunsichert sind, was darf sein, was nicht, war es uns als Pfarrgemeinderat ein Anliegen, den Beginn des Advent zu nutzen, um Innezuhalten, uns auf das wesentliche des Advents vorzubereiten.
So war diese Andacht ein Möglichkeit zur persönlichen Einkehr. Impulse dazu gab es durch die besinnlichen Texte, gelesen von Catharina Hermann und Hildegard Sanftl.
Musikalisch gestaltet wurde die Andacht durch die Schwarzenstoaner Sängerinnen und die Huber Dirndln, sowie den Wildbichl-Musikanten mit ruhigen volkmusikalischen Stücken und die Gitarrenmusik Reiserer/Sanftl.
Nach Lesung des Psalms 24 über die Ankunft des Herrn und Königs sangen alle das Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“. Herr Pfarrer Kebinger beendete die Andacht mit dem Schlussgebet und dem Segen.
Die Spenden der Kirchenbesucher gehen an das Sozialwerk Riedering.
 
Hildegard Sanftl

Andacht zum Cäciliensonntag

Die Heilige Cäcilia gilt ja als Patronin der Musik. Dieses Patronat haben die beiden Seelsorger Gemeindeassistentin Jacqueline Egold und Gemeindereferent Tobias Gaiser einfach mal etwas weiter gedeutet und so wurde es in der Pfarrkirche Riedering eine Andacht für Kunst, Kreativität und Musik. In Zeiten in denen diese Künste nur sehr eingeschränkt ihren Platz haben standen sie hier, als zentrales Geschenk in Gottes Schöpfung im Mittelpunkt. Im Kirchenraum waren Bilder von Stefania Peter, Monika Singer, Jacqueline Egold sowie von Maria und Regina Feistl zu sehen; Fotografien von Thomas Staber und eine Plastik von Eva Lindner. Drei verschiedene Gruppen gestalteten die Andacht Musikalisch: Die Geschwister Fischer, Cordula Hausstätter und Quint-Essenz. Eine Szene aus dem Gsindlkind, gespielt von Magdalena und Sepp Staber, brachte die Sehnsucht nach Freiheit zum Ausdruck, eine Sehnsucht, die wohl jede und jeder Gottesdienstbesucher in Zeiten der Einschränkungen auf irgendeine Art und Weise nachempfinden konnte. Ein Sextett sang eine Vertonung des Sonnengesangs des Heiligen Franz von Assisi. Im Psalm 150 hörte man den Aufruf Gott mit allen Sinnen zu loben und so war der Abend ein einziges Loblied an den Schöpfer der Künste. 

Ein für diesen Abend speziell geschriebenes Gebet schloss die Andacht ab: 

In einer Zeit in der Kultur, Kunst und Musik stark eingeschränkt sind, sind Momente wichtig, in denen wir uns bewusst die Zeit dafür nehmen.
Wir beten heute für die Kreativität, die uns in dieser Welt geschenkt ist, an der wir teilhaben dürfen.
Wir beten für diejenigen, die von der Kunst leben und davon abhängig sind.
Wir beten für alle, die die Kunst als Ausgleich im Alltag brauchen und zurzeit nicht bekommen oder ausüben können.
Wir beten für alle die sich für die Bedeutung der Kultur, Kreativität, Kunst und Musik für die Gesellschaft einsetzen.
Für all das wollen wir beten und darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Impulsabend der Reihe: "Corona und dann...?"
"Rollenwechsel"

Das war der zweite Abend „Corona und dann...?“ zum Thema Rollenwechsel. Auch wenn’s kurz mal technisch nervenaufreibend war wurde es dann ein richtig spannender Austausch. Für alle die neugierig sind, oder zum nochmal anschauen: mit diesem Kurzfilm sind wir in das Thema Rollenwechsel eingestiegen https://youtu.be/pMbGdayh04Q

"Sankt Martin zum Mitnehmen" in den Pfarrkirchen des Pfarrverbands

Normalerweise freuen sich Kinder an Sankt Martin über gemeinsame Martinszüge, die auch ein klares Zeichen in die Gesellschaft senden. Da dies heuer nicht möglich ist waren im Pfarrverband Riedering die drei Pfarrkirchen geöffnet und mit Kerzen erleuchtet. Für zu Hause gab es Martinsbilder, Geschichten und Bastelanleitungen zum mitnehmen.  Viele Familien besuchten die Kirche und nutzten die Möglichkeit ihre selbstmitgebrachten Laternen am Martinslicht für den Heimweg zu entzünden.

Impulsabend der Reihe "Corona und dann...?"
"Macht und Ohnmacht"

„Macht und Ohnmacht“ im Onlineformat
Es war spannend, den Abend „Macht und Ohnmacht“ unserer Reihe „Corona und dann…?“ im Onlineformat durchzuführen. Der Riederinger Bürgermeister Christoph Vodermaier nahm sich Zeit, um Rede und Antwort zu stehen und dabei zu sein. Im Zentrum stand dann auch eine Bibelstelle, aber am Ende war das wichtigste der Austausch unter den Teilnehmern, wie man Macht und Ohnmacht jetzt gerade erlebt.

Teamklausur des Hauptamtlichenteams

Ende Oktober war das Hauptamtlichenteam des Pfarrverbands auf Teamklausur im Kloster Armstorf. Wir haben uns mit unserer Teamkonstellation (unserem Zusammenwirken) und mit der Pastoral in Coronazeiten auseinandergesetzt. Moderiert und unterstützt wurden wir dabei von Josef Enthofer und Bernhard Hennecke von der kirchlichen Organisationsberatung unserer Erzdiözese. Es war ein äußerst fruchtbarer Tag für unsere Zusammenarbeit und nach einem Tag innehalten gilt jetzt wieder die Praxis. Aber wir haben festgestellt dass sich guttut sich ab und zu in Klausur zurück zu ziehen.

25-jähriges Dienstjubiläum von Regina Gottschall

Regina Gottschall konnte ihr 25-jähriges Dienstjuibiläum als Mesnerin in der Kuratie Hirnsberg feiern. Pfarrer Kebinger danke ihr für ihr großes Engagement und ihre Kreativität. Zum Dank wurde ihr ein Blumenstrauß überreicht und zu den Gratulanten zählten, neben der ganzen Pfarrgemeinde, auch Verbundspfleger Heinrich Dhom, Kirchenpfleger Erwin Forster, Pfarrverbandsratsvorsitzende Annette Forster sowie Verwaltungsleiterin Dagmar Hunger.