Pfarrverband Riedering

Am Kirchberg 6, 83083 Riedering, Tel.: 08036/3251, Email: pv-riedering@ebmuc.de

Was so in der letzten Zeit los war...


Firmung 2022

Wir haben noch Fotos von der Firmung am 1. Juni mit Weihbischof Wolfgang Bischof bekommen. Danke an Foto Stadler, Bad Feilnbach dafür und für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Gestaltung des Urnenfeldes

Der Findling am Urnenfeld ist da! Gedacht für die Trauerfeiern zum Abstellen der Urnen und Kerzen während der Feier. Dem Spender Paul Stocker ein herzliches Vergelts Gott!
Die Rosen wachsen bis auf ein paar Stöcke, diese werden ersetzt!

Jugendgottesdienst beim Wirt in Hirnsberg

Das Wetter hat es am Freitag, 13. Mai spannend gemacht, aber schließlich konnte der dritte und letzte Jugendgottesdienst der Firmvorbereitung wie geplant in der Wiese beim Wirt in Hirnsberg stattfinden. Passend zum Freitag den 13. war das Thema: „Ich – Aberglaube – aber glaube“ Und manches war dann doch überraschend – sei es wie sich eine Dämonenaustreibung (passend zum Thema) in der Bibel anhört, wenn man sie Live authentisch liest, oder dann tatsächlich die Gedanken wie das zu verstehen ist und was und wie einzelne glauben. Bestens versorgt wurden dann alle Jugendlichen anschließend noch im Biergarten (Danke an den Wirt, an Wof, für die Gastfreundschaft und das gute miteinander) – und so mancher Nachratsch dauerte dann doch noch bis es ganz dunkel war.

Zweiter Firmsamstag

Ein Teil unserer Firmlinge hat sich am Samstag, 07. Mai mit den Themen Beziehungen und Gesten und der Zuwendung (Gottes) in der Firmung beschäftigt. Auch der zweite Firmsamstag a guade Sach…
Und langsam gehts Richtung Zielgerade zur Firmung hin.

Jugendwallfahrt nach Assisi

Jahr um Jahr wurde die Jugendwallfahrt des Pfarrverbands Riedering nach Assisi wegen der Pandemie verschoben, aber nach zwei Jahren hat es in der Woche nach Ostern endlich geklappt. 41 Jugendliche aus dem Pfarrverbandband inkl. zwei Gästen aus dem Pfarrverband Neubeuern-Nußdorf und Bad Endorf machten sich mit einem Vierer-Leitungsteam auf den Weg nach Umbrien in die Stadt des Heiligen Franziskus. Allesamt frisch getestet war schon die Anfahrt ein Aufatmen nach über zwei Jahren Pandemie. In einem Pilgerhotel mitten in der Altstadt untergebracht konnte Assisi zu Fuß entdeckt werden. Gemeindereferent Tobias Gaiser, Gemeindeassistentin Jacqueline Egold, sowie die ehrenamtlichen Leiter Annette Forster und Christian Unterhuber brachten den Jugendlichen das Leben und die Spiritualität des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara näher und so konnte in kleinen Gottesdiensten und Andachten immer mehr Bezug zum eigenen Leben hergestellt werden. Bruder Thomas, der im Sacro Covento lebt, erklärte die Basilika und die Fresken Giottos und eine kleine, aber schweißtreibende Bergtour zur Einsiedelei Carceri schufen immer mehr Bezug zwischen den Jugendlichen und dem besonderen Geist, der in und um Assisi herrscht. Wenn auch das Wetter leider einen Ausflug an und auf den Trasimeno See nicht möglich gemacht hat konnte man beobachten, dass die Jugendlichen ihren eigenen Lebensfragen und einem franziskanischen Denken immer wieder einen guten Platz eingeräumt haben. Viele haben Zuhause die Gruppe über die sozialen Medien virtuell begleitet und sogar Weihbischof Wolfgang Bischof schickte den Jugendlichen zweimal via Instagramkommentar einen Gruß. Ein Abschlussgottesdienst konnte zum Ende noch im Sacro Convento gefeiert werden und jede und jeder Teilnehmende bekam ein Tau-Kreuz umgehängt verbunden mit einem ganz persönlichen und individuellen Zuspruch - dies am Ende verbunden mit dem Franziskanischen Segen: "Möge Gott dich mit genug Torheit segnen zu glauben, dass du einen Unterschied in der Welt machen kannst." Es tat gut zu sehen was im Laufe dieser paar Tage unter und zwischen den Jugendlichen gewachsen ist und es ist gut und wichtig, dass so etwas jetzt wieder möglich ist.
Am Ende waren aber alle miteinander doch einfach ganz normale Jugendliche, mit all ihrer Lebensfreude, mit ihrer Experimentierfreude und mit ihrem Lebenshunger - und das ist auch gut so!

Kreuzweg am See

Am Montag fand am Badeplatz in Pietzing am Simssee ein Kreuzweg des Pfarrverbandes statt.

Beginn war um 20 Uhr und während des Kreuzweges wurde aus Dämmerung Dunkelheit. Nur zahlreiche Kerzen haben uns den Weg vorgegeben und wir sind den  Leidensweg Jesu mitgegangen. Mit einfühlsamen, modernen Texten und sehr stimmungsvollem Ambiente war dies ein sehr guter Einstieg in die Karwoche.
 
Wortgottesdienstleiterinnen, Lektoren*innen und Sängerinnen aus den drei Pfarreien unseres Pfarrverbandes waren für Gestaltung verantwortlich. „Bleibet hier und wachet mit mir……“ wurde bei jeder Station wiederholt und wurde durch die dunkle Nacht getragen……

Passionssingen

Es tat sehr gut, dass nach drei Jahren wieder ein Passionssingen in der Pfarrkirche Riedering stattfinden konnte. Passionsmusik, organisiert von Anneliese Staber wurde dargeboten von der Neukirchner Mettenmusik, den Staucher Zwoagsang, den Riederinger Sängern, den Schwarzenstoaner Sängerinnen, dem Harfenduo Maritta und Cordula und den Riederinger Weisenbläsern. Bewegend, dass Leid gerade vor unsere Haustüre in der Ukraine stattfindet. So gingen die Spenden des Abends an den Helferkreis Ternopil, fast 4000,- Euro. 
Ein berührender und gleichsam wohltuender Einstieg in die Karwoche

Probebohrung am Wegkreuz für den Brenner Nordzulauf

Letzten Sommer war das Motto einer Andacht anlässlich der Planungen zum Brennernordzulauf „…und beten hilft auch“ Nun haben die Erkundungsbohrungen für die Neubaustrecke nur wenige Meter vom Wegkreuz in Riedering-Obermoosen begonnen.

Die Kirche setzt sich für die Bewahrung von Gottes Schöpfung ein. Die Bilder zeigen nun eindrücklich, wie diese an einem der wirklich schönen Plätze unserer Heimat bedroht ist.

Aber - noch ist die Hoffnung nicht aufgegeben.

Fotos: Christoph Langer

"Blind Date" in der Firmvorbereitung

Am Sonntag, 20. März waren einige Firmlinge so mutig sich auf ein Blind Date einzulassen. Ein Blind Date in der Kirche. Wie nimmt man die Kirche und die Glaubenszeichen in der Kirche wahr, wenn man nichts sieht aber alle anderen Sinne zum Einsatz kommen. Riechen, Hören, Schmecken, Fühlen. Immer wieder eine spannende Aktion und eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten! Danke auch an alle Helfer!Und - natürlich gabs der Zeit entsprechend ein eigenes Hygienekonzept.

Jugendgottesdienst am 13. März

Einfach mal aussteigen und die Dinge von oben betrachten… das brauchen wir in unserem Leben und das geschah auch im  Evangelium des Zweiten Fastensonntaqgs von der Verklärung Christi. Manches war überraschend in diesem Jugendgottesdienst, den ein Teil des Firmteams für die Firmbewerber und die Gemeinde gestaltet hat - aber es war gut, zumindest war dies die Meinung beim anschließenden Fastensuppenessen auf dem Kirchplatz.

Friedensaktion am 12. März

Die Aussichtskapelle war in gelb-blau illuminiert und im Dunkel des Abends war die Anzahl der Menschen nicht mehr überschaubar, denen das Thema Frieden ein Anliegen war. Besonders wurde der Abend noch dadurch, dass die ersten ukrainischen Flüchtlinge bereits in Riedering angekommen sind und an dem Abend mit den Vertretern des Helferkreis mit an der Kapelle waren. Die Geschwister Fischer gaben der halben Stunde den passenden musikalischen Rahmen. Gemeindereferent Tobias Gaiser sprach von einer Vision einer anderen Welt, einer friedlichen Welt, die wir mitten unter und beginnen können. Bürgermeister Christoph Vodermaier erinnerte an die Verantwortung des Gemeinwesens, gerade in der momentanen Zeit und endete mit einem Zitat aus dem Gebet der Vereinten Nationen Nach einem Friedensgebet einer Jugendlichen trugen die Glocken der Pfarrkirche Söllhuben den Segen und die Sehnsucht nach Frieden akustisch und die ganze Gegend, während alle Anwesenden einfach schwiegen… trotz aller Sorgen, konnte man beseelt sein, da die Sehnsucht nach Frieden von so vielen mitgetragen wurde.

Sternsinger 2022

Zwölf Andachten mit den Sternsingern fanden am 6. Januar quer über den Pfarrverband verteilt statt. Schön dass der Segen so in die Fläche getragen wurden und dass überall viele Leute den Segen weiter- und mitgetragen haben. Und vor allem Danke an alle Kinder und Jugendliche, die so engagiert unterwegs waren.
Die Bilder sind von unterschiedlichen Leuten.

Andacht und Auszug des Allerheiligsten in Neukirchen

Mit einer Andacht und dem Auszug des Allerheiligsten verabschiedete sich dich Pfarrei am 29. Dezember von der Wallfahrtskirche Maria Stern in Neukirchen für die kommenden 15 Monate der Renovierung. Man habe ein lachendes und ein weinendes Auge, sagte Pfarrer Claus Kebinger coronabedingt auf dem Platz vor der Aussegnungshalle. Lachend, weil die renovierung endlich losgeht, der statische Erhalt der Kirche, die aufhellung der Fresken und auch die liturgische Neugestaltung des Altarraumes. Aber auch das weinende Auge, da die Kriche für die kommenden Monate als Gottesdienstort fehlen wird. Gemeindereferent Tobias Gaiser erinnerte daran, dass diese Kirche einen Mittelpunkt für die Menschen vor Ort bildet, ähnlich wie das Volk Israel die Bundeslade in ihrer Mitte bewahrt hat. Diese Mitte gelte es zu pflegen, auch wenn der Vorabendgottesdienst die kommenden Monate in der Pfarrkirche Riedering gefeiert werden muss. Die Neukirchner Ministranten können hier ein Vorbild für die Erwachsenen sein, denn sie fühlen sich weiterhin für den Samstagabend zuständig, auch wenn dieser in der kommenden zeit nicht dahoam gefeiert werden kann. Im Anschluss an die Andacht, die wunderbar von Weisenbläsern der Riederinger Trachtenkapelle umrahmt wurde, zogen alle vor die Kirche und das Allerheiligste wurde unter feierlichem Glockengeläut aus der Kirche herausgetragen und in die Pfarrkirche Riedering überführt.

Neue Steele am Friedhof Riedering

Im Friedhof in Riedering wurde am 22. Dezember 2021 eine Steele angebracht, die das Zentrum für das neue Urnenfeld bildet. Im Frühjahr wird das Beet noch mit Rosen eingefasst und es ist auch geplant den Platz vor der Urnenwand neu zu gestalten.

Kindergottesdienst am 4. Adventsonntag

Auf dem Weg im Advent war das Thema des Kindergottesdienstes am 4. Advent. Vier Kerzen - vier biblische Szenen aus dem Advent. Und am Ende die Erwartung vor der Krippe.

Ministrantenandacht im Advent

Eine Adventsfeier der Ministranten des Pfarrverbands war auch heuer wegen der Pandemie nicht möglich. Aber alle Ministranten aus Riedering, Söllhuben, Hirnsberg und Neukirchen kamen zusammen um in Riedering eine gemeinsame Adventsandacht zu feiern, die von Oberministrant*innen vorbereitet worden war. Die Türen der Kirche knallten zu Beginn der Andacht alle gewaltig zu. Dabei ist Türen offen zu halten ist vielleicht gerade in diesen Zeiten besonders wichtig. Türen zu den Mitmenschen und die Türen zu mir selber. Vor 2000 Jahren waren auch zwei unterwegs und haben offene Türen gesucht, von denen viele verschlossen geblieben sind - bis sie schließlich die offene Tür zur Krippe gefunden haben. Passend zu den jeweiligen Texten und inhaltlichen Momenten wurde die Riederinger Kirche mit Licht, Nebel und Musik in Szene gesetzt, so dass der Inhalt der Andacht von den Kindern und Jugendlichen wirklich ganzheitlich miterlebt werden konnte. Im Anschluss kam man noch auf dem Kirchplatz zusammen, wo die Oberministrant*innen gleich noch die Weihnachtsgeschenke überreichten.

Cäcilienandacht am 20. November 21

Musik als Resonanz und „DU“ der Schöpfung auf das Leben in all seinen Facetten. So konnte die Cäcilienandacht am Samstagabend empfunden werden, die von einem Ensemble des Rhythmuschors und Quintett-Essenz gestaltet wurde. Außerdem kam zum ersten mal ein Teil der neuen Beleuchtungsanlage zum Einsatz. Ästhetik hat eben viele Facetten. Akustische und Optische.

Pfarrei Söllhuben heizt nachhaltig

"Die Zukunft positiv mitgestalten geht nur wenn man selber anfängt." Mit diesen Worten umschriebt Gemeindereferent Tobias Gaiser was nach jahrelanger Planung endlich umgesetzt werden konnte. Alle kirchlichen Gebäude in Söllhuben (Kirche, Pfarrheim und Pfarrhof) werden nun nachhaltig mit Fernwärme aus der Hackschnitzelheizung vom Gasthaus Hirzinger beheizt. Ein hoher Verbrauch von fossilen Brennstoffen gehört somit nun der Vergangenheit an. Gesegnet werden konnte die Fernwärmeleitung ja in nur vergrabener Form. Dennoch überreichte Gemeindereferent Tobias Gaiser dem Wirt Lenz Hilger etwas augtenzwinkernd einen symbolisch wärmenden Schnaps, falls die Kirche zuviel Wärme abziehn sollte. Die hier gute Zusammenarbeit zwischen Wirt und Kirche wurde aber dann noch in der guten warmen Stube mit Kirchenverwaltung und der Verwaltungsleiterin Dagmar Hunger unterstrichen. Der kommende Winter kann kommen, denn die Wärmeleitung steht!

Teamklausur der Hauptamtlichen

Die Hauptamtlichen des Pfarrverbands waren am 19. Oktober in Klausur im Kloster Armstorf um mit Hilfe von Moderatoren sowohl zurückzuschauen, auf das Jetzt zu blicken und auch in die Zukunft zu denken. Ein Tag, der sich in jedem Fall gelohnt hat und es wurden auch ganz konkrete Schritte vereinbart.

Ökumenischer Berggottesdienst am Moserboden am 13. September 2021

Bei traumhaften Herbstwetter konnte heuer, nach einem Jahr Viruspause, wieder der traditionelle Berggottesdienst am Moserboden gefeiert werden. Zum zweiten Mal schon ökumenisch – der
Pfarrverband Riedering gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Stephanskirchen. Pfarrer Claus Kebinger und Pfarrerin Jessica Huber begegnete ein Engel, der am Moserboden unterwegs war und so standen Engelbegegnungen im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Biblisch, aktuell und ganz persönlich. Am Ende hinterließ der Engel sogar noch kleine Botschaftsbriefe für die Gottesdienstbesucher. Umrahmt wurde der Berggottesdienst vom Staucher Zwoagsang. Auch wenn es heuer, aufgrund der Hygienevorgaben, keine offizielle Verpflegung gab, konnte mit der mitgebrachten Brotzeit auch noch gut
nachgeratscht werden. Und gut, dass der Berggottesdienst wieder stattfand…

Patrozinium in Riedering und Verabschiedung von Jacqueline Egold

Bei strahlendem Sonnenschein und fast schon zu hohen Temperaturen (aber von Regen hatten wir in diesem Sommer genug) fand auf dem Kirchplatz das feierliche Patrozinium statt. Mit einer Mischung aus Marienliedern, bekannten Kirchenliedern zum Mitsingen und der Misa Criolla mit südamerikanischen Wurzeln gestaltete der Kirchenchor unter instrumenteller Begleitung von E-Piano, Gitarre, Schlagzeug und Kontrabass den musikalischen Rahmen für den Gottesdienst.

Nach der Weihe der Kräuterbuschen hieß es dann „Abschied nehmen“: Jacqueline Egold, Gemeindereferentin in Ausbildung, verlässt nach zwei Jahren den Pfarrverband, um ihren beruflichen Werdegang im Nachbarpfarrverband Nussdorf-Neubeuern fortzusetzen. Annette Forster als Vorsitzende des Pfarrverbandsrates fand ebenso Worte des Dankes, aber auch der Wehmut, wie Katl Herrmann, die stellvertretend unter anderem für die Firmvorbereitungsgruppe sprach. Zu guter Letzt bedankte sich ihr Praxisanleiter, Gemeindereferent Tobias Gaiser, bei Jacqueline als „einer Frau mit dem Potential, eine sehr gute Gemeindereferentin zu werden“ und „einer wirklich guten Freundin, die er in diesen zwei Jahren gewonnen hat“.

Text: Christian Unterhuber

Firmung 2021

Hier noch ein Querschnitt von Fotos aus den Firmgottesdiensten, die am 9. Juli stattgefunden haben. Die Fotos sind aus allen drei Gottesdiensten. 
Danke an Foto Brigitte Stadler, Bad Feilnbach

Gottseidank Wallfahrt

Am ersten Ferienmontag, 02.08.21, fand zum 9. Mal die Gottseidank Wallfahrt statt. Gestartet sind wir am Aussichtsbankerl zwischen Bergham und Schaidering und mit Zwischenstationen schließlich in Neukirchen angekommen. Auf dem Weg und an den Stationen haben wir uns mit den Worten Gott - sei - Dank auseinander gesetzt.
Welches Bild habe ich von Gott, wer oder was ist Gott für mich?Sei - ein Appell, wie ich sein soll? Oder eine Aufforderung zu überlegen, wer will ich sein, wer bin ich?Wofür bin ich dankbar? Musikalisch begleitet wurden wir vom Kinder- und Jugendchor Hirnsberg. Und auch das danach gemeinsam beim Wirt einkehren durfte nicht fehlen.

"Und beten hilft auch..." Andacht an der geplanten Strecke des Brenner Nordzulaufs

Die Bewahrung der Schöpfung als urchristliches Anliegen sowie persönliche und existenzielle Sorgen von Anwohnern jener Trasse, die für den Brennerzulauf vorgesehen ist, standen im Mittelpunkt einer Andacht am Feldkreuz bei Untermoosen unter dem Motto „…und Beten hilft auch!“ eingeladen hatte. Geleitet wurde die Andacht von Gemeindereferent Tobias Gaiser mit Gemeindeassistentin Jacqueline Egold . Die musikalische Gestaltung übernahmen Riederinger Weisenbläser. Am Ende wurde noch eine Tafel an Bürgermeister Christoph Vodermaier überreicht. "Und beten hilft auch..." - Zammhoitn tut gut, gibt ein Gefühl von Solidarität und hilft auch....

Fotos: Rainer Nietzsche

Sommerwein nach den letzten Wort-Schätzen

Die einzige Voraussetzung war ein eigenes Weinglas dabei zu haben. Aber dann konnte man einen lauen Sommerabend nach den letzten Wort-Schätzen vor der Sommerpause genießen. Der Riederinger Kirchplatz lieferte das passende Ambiente, Quint-Essenz spielte leichten Jazz und Weltmusik und der Weißwein war gut gekühlt. Unter Einhaltung aller Corona-Regeln wurden so viele gute und anregende Gespräche geführt - bis es irgendwann dann doch zu dunkel wurde.