Katholikenrat der Region München

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Katholikenrat der Region München

Katholikenrat der Region München

Der Katholikenrat der Region München (KRM) ist das oberste ehrenamtliche Laiengremium in der Seelsorgsregion München und wird im Zuge der Pfarrgemeinderatswahlen alle 4 Jahre nach demokratischen Grundsätzen gewählt.

Als Gremium der katholischen Räte und Verbände repräsentiert und vertritt er die katholischen Laien in der Region München.
Seine Organe sind die Vollversammlung, der Vorstand und der Geschäftsführende Vorstand.

[Leitbild des Katholikenrates der Region München]

28. April 2017
Münchner Christen wollen stärker zusammenarbeiten

Katholische und evangelische Christen in der Region München wollen sich noch stärker gemeinsam in zentralen Handlungsfeldern wie Integration, Unterstützung von sozial Schwachen und Bewahrung der Schöpfung engagieren. Der Katholikenrat der Region München und die Evangelisch-Lutherische Dekanatssynode München beschlossen am Freitagabend, 28. April, ein entsprechendes Memorandum unter dem Titel „Wir brauchen einander – Gemeinsam Neues beginnen“. Erstmals tagten die jeweils höchsten Gremien der katholischen und evangelischen Christen in der Region München im 500. Jahr nach der Reformation gemeinsam im Münchner Exerzitienhaus Schloss Fürstenried.
[Pressemitteilung]

17. März 2017
Gemeinsame Tagung der Vollversammlung des Katholikenrates der Region München 
und der Evangelisch-Lutherischen Dekanatssynode München

In diesem Jahr feiern zum ersten Mal in der Geschichte der Ökumene evangelische und katholische Christen den Jahrestag der Reformation miteinander. Die Chancen, die Ökumene voran zu bringen, sind groß. Ein wunderbares Zeichen dafür ist: Der Katholikenrat der Region München und die Evangelisch-Lutherische Dekanatssynode München tagen am 28. April zum ersten Mal gemeinsam. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, ein starkes ökumenisches Signal zu senden. Wir brauchen einander, um den christlichen Glauben heute und morgen erfahrbar zu machen und in die Gesellschaft hinein zu wirken. Auf diesem Weg wird es uns auch gelingen, Neues zu beginnen. Um ein wahrnehmbares Zeichen zu setzen, ist die Verabschiedung eines gemeinsamen Memorandums geplant.
[Gemeinsame Einladung von Johanna Rumschöttel und Barbara Kittelberger | PDF]
[Pressemitteilung]
[Online-Anmeldeformular]

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21. März 2017
Vorstandsmitglied Piotr Maloszewski verstorben

Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising und der Katholikenrat der Region München trauern um Piotr Maloszewski, stellvertretender Vorsitzender des Katholikenrates, der am Dienstag, 21. März, im Alter von 66 Jahren in München gestorben ist. Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel und Katholikenratsvorsitzende Johanna Rumschöttel würdigen Maloszewski, der sich vor allem für die muttersprachigen katholischen Gemeinden engagierte, als „treuen Wegbegleiter und Unterstützer“. [Weiter]

25. November 2016
Verstärktes Engagement gegen Ausgrenzung und Abwertung
Katholikenrat der Region München fordert Gläubige auf, Zeichen für Nächstenliebe und Toleranz zu setzen.
Der Katholikenrat der Region München hat alle Gläubigen aufgefordert, verstärkt aktiv zu werden gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die sich in Abwertung und Ausgrenzung von Muslimen, Langzeitarbeitslosen, Flüchtlingen oder anderen Gruppen äußert. Eine entsprechende Erklärung verabschiedete die höchste Vertretung der Laien in der Seelsorgsregion München der Erzdiözese München und Freising bei ihrer Herbstvollversammlung am Freitagabend, 25. November, in München. Die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit habe in den vergangenen Jahren zugenommen und sei in allen gesellschaftlichen Gruppen zu finden, heißt es zur Begründung: „Wir als katholische Kirche müssen uns dem entgegenstellen und im Sinne der christlichen Nächstenliebe und Toleranz ein Zeichen setzen.“
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25. November 2016
Spaenle, Schreyer und Schmid in Katholikenrat gewählt
Neun Vertreter aus Politik und Gesellschaft wirken beim höchsten Laiengremium in der Region München mit.
Neun Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft hat der Katholikenrat der Region München am Freitagabend, 25. November, in seine Vollversammlung gewählt. Dazu gehört der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU), der in seiner Vorstellung für die Delegierten des Katholikenrats schreibt, „als überzeugtem Christen und praktizierendem Katholiken“ sei es ihm „ein Anliegen, mich für die Mitgestaltung des kirchliches Lebens in der Region München einzubringen“. Die Landtagsabgeordnete und designierte Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (CSU) möchte durch die Mitarbeit im Katholikenrat „eine Verbindung zwischen christlichem Glauben und Handeln und Politik herstellen“.
 
Ebenfalls gewählt wurde Josef Schmid (CSU), Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt, der betont: „Katholiken nehmen einen wichtigen Platz in unserer Stadt ein!“ Auch Gertraud Burkert (SPD), ehemalige Zweite Bürgermeisterin, möchte „den Kontakt zwischen katholischer Kirche und der Stadtgesellschaft stärken“. Auch der Landtagsabgeordnete Robert Brannekämper (CSU) sowie die Münchner Stadträte Verena Dietl (SPD) und Christian Müller (SPD) arbeiten nun als Einzelpersönlichkeiten beim Katholikenrat mit. Ebenfalls gewählt wurden Johann Eichler (Parteiunabhängige Wählergemeinschaft Helfendorf), Bürgermeister von Aying, sowie Stefan Schelle (CSU), Bürgermeister von Oberhaching.
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21. November 2016
Katholikenrat der Region München gegen Abwertung und Ausgrenzung
Herbstvollversammlung am 25. November 2016 befasst sich mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Der Katholikenrat der Region München will sich verstärkt gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einsetzen, die sich in Abwertung und Ausgrenzung von Muslimen, Langzeitarbeitslosen, Flüchtlingen oder anderen Gruppen äußert. Bei der Herbstvollversammlung des Gremiums am Freitag, 25. November, in der Kroatischen Katholischen Gemeinde München (Schwanthalerstraße 96-98) tauschen sich die Delegierten darüber mit Miriam Heigl aus, Leiterin der Fachstelle für Demokratie des Münchner Oberbürgermeisters. Grundlage dafür ist ein kürzlich veröffentlichter Forschungsbericht der Ludwig-Maximilians-Universität München zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in Bayern.
Ebenfalls auf der Tagesordnung steht die Wahl von Einzelpersönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft. Zur Wahl stellen sich unter anderem Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU), Josef Schmid (CSU), Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt, sowie Gertraud Burkert (SPD), ehemalige Zweite Bürgermeisterin.
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Rumschöttel Pater-Rupert-Mayer-Medaille 09.11.2016
© Caritas
Die Caritasvorstände Klaus Weißbach, Prälat Hans Lindenberger und Georg Falterbaum mit Johanna Rumschöttel.
09. November 2016
Pater-Rupert-Mayer-Medaille des Diözesan-Caritasverbandes München in Gold für Johanna Rumschöttel

Johanna Rumschöttel, ehemalige Landrätin des Landkreises München (2008 bis 2014) und jetzige Vorsitzende des Katholikenrats der Region München, hat die Pater-Rupert-Mayer-Medaille der Caritas in Gold erhalten. Der Diözesan-Caritasverband vergab seine höchste Auszeichnung als "Zeichen der Anerkennung und dankbaren Wertschätzung für ihr großes soziales Engagement in ihrer Amtszeit als Landrätin".