Pfarrverband Rott am Inn

Rott am Inn, St. Peter und Paul: Kirchweg 9, 83543 Rott a. Inn, Telefon: 08039-90288-0, E-Mail: St-Peter-und-Paul.Rott@ebmuc.de
Griesstätt, St. Johann Baptist: Rosenheimer Str. 4, 83556 Griesstätt, 08039-909950, E-Mail: St-Johann-Baptist.Griesstaett@ebmuc.de
Ramerberg, St.Leonhard: Dorfstr.2, 83561 Ramerberg, 08039-1495, E-Mail: St-Leonhard.Ramerberg@ebmuc.de

Aktuelle Nachrichten


Neupriester spendeten Primizsegen

IAltenhohenau bei Griesstätt – Eine stark mitwirkende Gottesdienstgemeinschaft bei den gemeinsamen Gebeten und Gesängen durften beim Festgottesdienst zum Patrozinium der ehemaligen Klosterkirche St. Petrus und Paulus fünf Neupriester aus der indischen Diözese Nellore erleben. Dekan Pfarrer Klaus Vogl hatte die Neupriester, die in Regensburg Theologie studierten, dort am letzten Samstag zum Priester geweiht und auch in der Heimatpfarrei von Dekan Vogl Sankt Martin Pfeffenhausen auf ihren pastoralen priesterlichen Dienst vorbereitet wurden, zur Mitfeier des Gottesdienstes eingeladen. In seiner Predigt betrachtete Dekan Vogl die von den Neupriestern gewählten Sprüche auf ihren Primizbildern. Den Neupriestern wünsche er, dass sie spüren können, Werkzeug Gottes zu sein. Nach dem gemeinsamen Primizsegen erteilten die Neupriester gerne den Gottesdienstbesuchern den Einzelsegen. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst und die Erteilung des Primizsegens von Michaela Schüle auf der Violine und Franz-Mathias Köster auf der Orgel. Am kommenden Sonntag werden die Neupriester in der Pfarrei Pfeffenhausen gemeinsam ihren ersten Gottesdienst feiern.
Foto: Gerne erteilten (v.l.) Naresh Babu Marpu, Naresh Manda, Suresh Babu Kanumuri, Vijaya Raju Vutukuri, und Reveendra Reddy Ponnapati als neugeweihte Priester den Primizsegen beim Gottesdienst in Altenhohenau.

Text und Bild: Alfons Albersinger
Neupriester (7)

Baustellenbesichtigung Kapitelsaal in Altenhohenau

Über den Fortschritt der Arbeiten im Kapitelsaal bei der ehemaligen Klosterkirche in Altenhohenau informierte sich jetzt Dekan Pfarrer Klaus Vogl bei einer Baustellenbesichtigung. Beim Durchgang durch die Räumlichkeiten ging Verwaltungsleiter Christian Staber auf die bereits durchgeführten und noch geplanten Arbeiten ein. Ein großes Lob sprachen die Beiden dabei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus, die in vielen Stunden bisher dort arbeiteten. So wurden der Teppichboden im Kapitelsaal und der Steinboden in den Gängen ausgebaut. Entfernt wurde auch die Holzdecke im Kapitelsaal und auch Mauerdurchbrüche durchgeführt. Geschaffen wurden auch Räumlichkeiten für eine WC-Anlage, worin auch ein Behinderten-WC eingebaut wird. Die Wasser- und Abwasserleitungen wurden bereits darin verlegt. Alte Abflussrohre mussten zum Teil mühsam verlegt werden. Abgeschlossen sind bereits die Elektroinstallationsarbeiten, die auch von ehrenamtlichen Helfern durchgeführt wurden. Abmontiert wurden auch bereits, ebenfalls auch ehrenamtlich, die alten Heizkörper, die durch neue ersetzt werden. Vorgesehen ist auch der Ausbau der Fester. Vorgesehen ist der Einbau von neuen, energiesparenden im selben Stil. Dank der überwältigen unentgeltlichen Arbeiten und der vielen eingegangenen Spenden, der finanziellen Unterstützung des Freundeskreises Klosterkirche Altenhohenau, sowie dem Zuschuss der Gemeinde können jetzt auch die Arbeiten am Dach mit der Abtragung der jetzigen Eindeckung und Anbringung eines Kupferblechdaches in den nächsten Monaten in Angriff genommen werden. Dadurch kommen weitere Kosten, zu den bisher eingeplanten Ausgaben von 220 000 Euro dazu. Vom Erzbischöflichen Ordinariat München wurde, so der Verwaltungsleiter, zur gesamten Maßnahme ein Zuschuss von 150 000 Euro zugesagt. Die Kirchenverwaltung, deren Vorsitzender Staber ist, ist vorsichtig optimistisch, dass hierzu noch ein zweiter Zuschuss vom Ordinariat genehmigt wird. Sichtlich gerührt von der oft nicht leichten und oft staubigen bisherigen Arbeit, waren Pfarrer Vogl und Verwaltungsleiter Staber, die sich auch bei dieser Baustellenbesichtigung bei allen Helferinnen und Helfern, sowie auch allen Spendern bedankten. Spenden für die noch anstehenden Arbeiten und Anschaffungen können jederzeit auf die Konten des Pfarramtes Griesstätt und des Freundeskreises Klosterkirche Altenhohenau einbezahlt werden. Spendenbescheinigung werden gerne ausgestellt.


Das Foto zeigt Verwaltungsleiter Christian Staber (li) und Dekan Klaus Vogl im Kapitelsaal bei der Besichtigung der Fenster, vor den neuen Heizkörpern und dem dort gelagerten ausgebauten Steinboden.
Alfons Albersinger
Umbau Kapitelsaal (1)



Informationen aus dem Pfarrverband

In Zukunft müssen alle, die eine Messintention aufgeben, schriftlich ihr Einverständnis geben, dass ihr Name veröffentlicht wird. Sonst dürfen wir aus Datenschutzgründen den Namen des Messstifters nicht mehr abdrucken.

Friedhof Griesstätt
Gerne wird unser Friedhof auch von Gästen besucht. Der Gemeinde ist schon aus diesem Grund die Ordnung und Sauberkeit auf dem Friedhof ein besonderes Anliegen. Helfen Sie bitte mit, den Friedhof sauber zu halten.
Wir bitten:
  • die Gräber zu pflegen,
  • den Abfall zu trennen, wie z. B. Kränze nach Beerdigungen,
  • nur verwelkte Blumen und sonstigen Grünabfall in den großen Behälter zu werfen oder selbst zu entsorgen,
  • nur sonstiges nichtkompostierbares Abfallmaterial, wie Plastikkerzenhüllen, in die Mülltonnen zu werfen oder selbst zu entsorgen,
  • keine privaten Müll in den Mülltonnen und im großen Behälter zu entsorgen,
  • keinen Abfall neben den Mülltonnen abzustellen,
  • kein Erdreich auf dem Friedhof zu lagern,
  • Unkraut neben den Gräbern zu entfernen,
  • keine Hunde auf den Friedhof mitzunehmen.

Informationen zur Taufvorbereitung im Pfarrverband
Es ist für uns als Pfarrgemeinde ein Grund zur Freude, wenn Eltern ihre Kinder zur Taufe bringen. Durch die Taufe werden sie als Kinder Gottes in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Glaube und Taufe hängen untrennbar zusammen. Eltern und Paten versprechen bei der Taufe, ihre Kinder im Glauben zu erziehen. Dazu gehört das Gebet daheim und der Gottesdienstbesuch. Immer mehr junge Eltern haben keinen oder nur wenig Bezug zur Kirche und können somit diesen unerlässlichen Auftrag der christlichen Erziehung nur schwerlich erfüllen. Ich kann nur etwas weitergeben, was ich kenne, wovon ich selbst überzeugt bin und was ich selbst erfahren habe. Von daher wollen wir als Seelsorgsteam mehr Zeit und Kraft in die Taufvorbereitung investieren, damit Taufe mehr ist als ein leeres Ritual aus längst vergangenen Zeiten, das irgendwie noch dazu gehört. Es soll in Zukunft anstelle des Taufgesprächs zwei Taufkatechesen pro Monat geben. Diese finden an zwei Abenden statt und sollen von beiden Eltern des Täuflings besucht werden. Es wäre schön, wenn auch die Paten mitkommen. Eine Taufkatechese wird unsere Gemeindereferentin Frau Aringer leiten. Dabei soll auf den eigenen Glaubensweg geschaut werden und Hinweise zur religiösen Erziehung gegeben werden. Die zweite Katechese wird von Diakon Frank und mir geleitet. Dabei wird der Taufritus erklärt und der konkrete Ablauf der Taufe besprochen. Diese neue Ordnung gilt ab Oktober, d.h. alle, die im Oktober ihre Kinder taufen lassen wollen, müssen im September die zwei Katechesen besuchen. Die Tauftermine und die Katechesen stehen unterhalb des Textes. Es geht uns darum, dass wir Sie als Eltern und Paten kennenlernen und miteinander über den Glauben ins Gespräch kommen, so dass wir durch die religiöse Erziehung der Kinder mitbauen an der Kirche von morgen.