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Pfarrverband Rott am Inn

Rott am Inn, St. Peter und Paul: Kirchweg 9, 83543 Rott a. Inn, Telefon: 08039-1202, E-Mail: St-Peter-und-Paul.Rott@erzbistum-muenchen.de
Griesstätt, St. Johann Baptist: Rosenheimer Str. 4, 83556 Griesstätt, 08039-909950, E-Mail: St-Johann-Baptist.Griesstaett@erzbistum-muenchen.de
Ramerberg, St.Leonhard: Dorfstr.2, 83561 Ramerberg, 08039-1495, E-Mail: St-Leonhard.ramerberg@erzbistum-muenchen.de
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Aktuelle Nachrichten



30jähriges Priesterjubiläum vom Pfarrer Weingärtner

Am Hochfest der Geburt Johannes des Täufers im Jahr 1989 wurde Herbert Weingärtner im Freisinger Mariendom durch Kardinal Wetter zum Priester geweiht. Mit einem Festgottesdienst wurde das 30jährige Priesterjubiläum des Seelsorgers, der seit September 2016 als Pfarrvikar im Pfarrverband Rott a. Inn, Ramerberg und Griesstätt wirkt, in der Griesstätter Pfarrkirche mit dem Patrozinium der Pfarrkirche gefeiert. Mit dem Leiter des Pfarrverbandes Pfarrer Klaus Vogl, Diakon Simon Frank, Gemeindereferentin Elvira Hillenbrand, Diakon in Ausbildung Andreas Niedeer aus Siegsdorf und etwa fünfzig Ministranten aus den Pfarreien des Pfarrverbandes zog Pfarrer Weingärtner vom Pfarrhof, seinem Wohnsitz, in das mit vielen Blumen geschmückte und vollbesetzte Gotteshaus ein. Auch aus den früheren Pfarreien, in denen Pfarrer Weingärtner bisher gewirkt hatte, waren viele Gläubige gekommen, und auch die Fahnenabordnungen der verschiedenen Vereine aus den Pfarrverbandspfarreien, um den Dankgottesdienst mit ihm zu feiern. Mit der Bitte, dankt mit mir Gott für 30 Jahre priesterlichen Dienst und dem Dank für die Menschen die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen und standen eröffnete der Jubilar die Messfeier. Diese wurde vom Pfarrverbandschor unter Leitung von Franz-Matthias Köster mit der Kleinen Orgelsolomesse von J. Haydn und dem Laudate Dominum von Mozart gesanglich und musikalisch gestaltet. Auf Wunsch des Jubilars setzte Pfarrer Klaus Vogl eine Geschichte über den Dichter Rainer Maria Rilke, die Weingärtner in seiner Heimatpfarrei Holzkirchen in einer Predigt gehört hatte und ihn veranlasste, seine berufliche Tätigkeit beim Arbeitsamt aufzugeben um Priester zu werden, an den Beginn seiner Predigt. Die Sehnsucht danach, als Priester Jesu Christi, den Herzen der Menschen zu schenken, sie die Güte und Menschenfreundlichkeit unseres Gottes erfahren zu lassen, ließ dich Priester werden und bleiben. Ich kenne niemanden, der soviele Blumen, gute Worte, Kuchen, Kekse und Schokolade verschenkt wie du, nicht nur bei besonderen Anlässen, sondern einfach so. Weiter betrachtete Pfarrer Vogl die Schrifttexte zum Hochfest des Pfarrkirchen-Patrons. Der Blick auf Johannes den Täufer kann uns ermutigen, Spott, Schmähung und Verachtung um Gottes Willen zu tragen und unbeirrt den Weg des Glaubens zu gehen. Zum Abschluss der Predigt wünschte Pfarrer Vogl dem Jubilar, möge Gott dich spüren lassen, dass er treu zu dir steht und sagte ihm Vergelt`s Gott für seinen Dienst im Pfarrverband und für seinen guten Willen, seine Güte und seine Geduld, die anderen helfen will. Viele waren es die Pfarrer Herbert Weingärtner nach dem Gottesdienst auf dem Kirchenvorplatz gratulierten. Pfarrer Vogl überreichte ihm im Namen der Pfarrverbandspfarreien ein Bild vom Altar der Pfarrkirche, das den heiligen Johannes dem Täufer mit dem guten Hirten zeigt. „Wir können uns glücklich schätzen, sie im Seelsorgeteam unseres Pfarrverbandes zu wissen“, so Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elisabeth Arnold, die dem Jubilar auch dankte, freiwillig auch in anderen Pfarreien mit den dortigen Gläubigen Gottesdienste zu feiern. Als Zeichen des Dankes überreichte sie dem Jubilar und Rosenfreund eine blühende Hochstammrose. Seinem Freund Herbert gratulierte persönlich und auch im Namen der politischen Gemeinde Bürgermeister Robert Aßmus zum Jubiläum und wünschte ihm noch viele Jahre segensreiches Wirken. Auch nach dem Festzug zum im Eckergarten aufgestellten Festzelt, der von der „Rouda Blechblosn“ angeführt und mit Salven von den Griesstätter Böllerschützen begleitet wurde, gratulierten Pfarrer Weingärtner noch viele Gäste zu seinem Jubiläum. Bei der weltlichen Feier im Rahmen des Gartenfestes des Trachtenvereins sorgten sich die Mitglieder des Trachtenvereins um das leibliche Wohl der vielen Festgäste. Zu einem wirklichen Fest wurde dies durch die Tänze und Plattler der verschiedenen Gruppen des Griesstätter Trachtenvereins und der passenden und unterhaltsamen Musik der Rouda Blechblosn, die fleißig aufspielte.

Text und Bilder:  Alfons Albersinger
 
 
  
Weingärtner (4)
Beim Einzug in die Pfarrkirche
Weingärtner (12)
Pfarrer Weingärtner eröffnete den Festgottesdienst (2.v.re.)
Weingärtner (37)
Sichtlich erfreut war der Jubilar über das Blumengeschenk, das PGR-Vorsitzende Elisabeth Arnold überreichte, (re. stellvertr. PGR-Vorsitzender Johann Oberlinner).
Weingärtner (42)
Bürgermeister Robert Aßmus gratulierte im Namen der Gemeinde
Weingärtner (47)
Der Kinderchor gratulierte mit Liedern und Rosen
Weingärtner (51)
Ministranten mit einem großen Schoko-Keks
Weingärtner (59)
Den Festzug führte die Rouda Blechblosn an.
Weingärtner (92)
Die Trachtlerkinder bei einem ihrer Auftritte


Segnung des Friedhofskreuzes in Altenhohenau

In der Klosterkirche Altenhohenau konnte jetzt Pfarrer Klaus Vogl zum dritten Mal als Hauptzelebrant und Prediger Weihbischof Florian Wörner aus der Diözese Augsburg bei der Heiligen Messe beim Abend der Barmherzigkeit begrüßen. Vor dem feierlichen Gottesdienst in der vollbesetzten Klosterkirche, den der Lobpreischor Chor gesanglich und musikalisch gestaltete, segnete Weihbischof Wörner das restaurierte Kreuz im Klosterfriedhof. Wegen Witterungsschäden war die Restaurierung notwendig. Durchgeführt wurden die Arbeiten von einem Kirchenmalermeister aus Berganger. Pfarrer Vogl dankte den Freunden und Förderer der Klosterkirche für ihre Spenden, wodurch die Maßnahme möglich wurde.  
Alfons Albersinger
Abend der Barmherhzigkeit




Informationen aus dem Pfarrverband

In Zukunft müssen alle, die eine Messintention aufgeben, schriftlich ihr Einverständnis geben, dass ihr Name veröffentlicht wird. Sonst dürfen wir aus Datenschutzgründen den Namen des Messstifters nicht mehr abdrucken.

Friedhof Griesstätt
Gerne wird unser Friedhof auch von Gästen besucht. Der Gemeinde ist schon aus diesem Grund die Ordnung und Sauberkeit auf dem Friedhof ein besonderes Anliegen. Helfen Sie bitte mit, den Friedhof sauber zu halten.
Wir bitten:
  • die Gräber zu pflegen,
  • den Abfall zu trennen, wie z. B. Kränze nach Beerdigungen,
  • nur verwelkte Blumen und sonstigen Grünabfall in den großen Behälter zu werfen oder selbst zu entsorgen,
  • nur sonstiges nichtkompostierbares Abfallmaterial, wie Plastikkerzenhüllen, in die Mülltonnen zu werfen oder selbst zu entsorgen,
  • keine privaten Müll in den Mülltonnen und im großen Behälter zu entsorgen,
  • keinen Abfall neben den Mülltonnen abzustellen,
  • kein Erdreich auf dem Friedhof zu lagern,
  • Unkraut neben den Gräbern zu entfernen,
  • keine Hunde auf den Friedhof mitzunehmen.

Informationen zur Taufvorbereitung im Pfarrverband
Es ist für uns als Pfarrgemeinde ein Grund zur Freude, wenn Eltern ihre Kinder zur Taufe bringen. Durch die Taufe werden sie als Kinder Gottes in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Glaube und Taufe hängen untrennbar zusammen. Eltern und Paten versprechen bei der Taufe, ihre Kinder im Glauben zu erziehen. Dazu gehört das Gebet daheim und der Gottesdienstbesuch. Immer mehr junge Eltern haben keinen oder nur wenig Bezug zur Kirche und können somit diesen unerlässlichen Auftrag der christlichen Erziehung nur schwerlich erfüllen. Ich kann nur etwas weitergeben, was ich kenne, wovon ich selbst überzeugt bin und was ich selbst erfahren habe. Von daher wollen wir als Seelsorgsteam mehr Zeit und Kraft in die Taufvorbereitung investieren, damit Taufe mehr ist als ein leeres Ritual aus längst vergangenen Zeiten, das irgendwie noch dazu gehört. Es soll in Zukunft anstelle des Taufgesprächs zwei Taufkatechesen pro Monat geben. Diese finden an zwei Abenden statt und sollen von beiden Eltern des Täuflings besucht werden. Es wäre schön, wenn auch die Paten mitkommen. Eine Taufkatechese wird unsere Gemeindereferentin Frau Aringer leiten. Dabei soll auf den eigenen Glaubensweg geschaut werden und Hinweise zur religiösen Erziehung gegeben werden. Die zweite Katechese wird von Diakon Frank und mir geleitet. Dabei wird der Taufritus erklärt und der konkrete Ablauf der Taufe besprochen. Diese neue Ordnung gilt ab Oktober, d.h. alle, die im Oktober ihre Kinder taufen lassen wollen, müssen im September die zwei Katechesen besuchen. Die Tauftermine und die Katechesen stehen unterhalb des Textes. Es geht uns darum, dass wir Sie als Eltern und Paten kennenlernen und miteinander über den Glauben ins Gespräch kommen, so dass wir durch die religiöse Erziehung der Kinder mitbauen an der Kirche von morgen.