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Pfarrverband Rott am Inn

Rott am Inn, St. Peter und Paul: Kirchweg 9, 83543 Rott a. Inn, Telefon: 08039-1202, E-Mail: St-Peter-und-Paul.Rott@erzbistum-muenchen.de
Griesstätt, St. Johann Baptist: Rosenheimer Str. 4, 83556 Griesstätt, 08039-909950, E-Mail: St-Johann-Baptist.Griesstaett@erzbistum-muenchen.de
Ramerberg, St.Leonhard: Dorfstr.2, 83561 Ramerberg, 08039-1495, E-Mail: St-Leonhard.ramerberg@erzbistum-muenchen.de
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Aktuelle Nachrichten



Wichtige Mitteilung !!!

Da im ganzen Erzbistum ab dem 15. März bis voraussichtlich zum 3. April 2020 keine Gottesdienste mehr stattfinden dürfen, wird der Gottesdienst am Sonntag um 10.15 Uhr und am Donnerstag um 19 Uhr per Livestream aus Rott übertragen. Klicken Sie dazu auf die Homepage des Pfarrverbandes unter www.pfarrverband-rott.de. Dort finden sie einen Link zum Gottesdienst mit Pfarrer Vogl. Bitte geben sie die Info auch an weitere Gläubige und Interessierte weiter.
Unter "Gottesdienstanzeiger" finden Sie weitere geistliche Angebote für die Zeit ohne öffentliche Gottesdienste.

Verabschiedung von Simon Frank

Im Rahmen des Festgottesdienstes in der Rotter Pfarrkirche wurde Diakon Simon Frank am Sonntag nach 17 Jahren Dienst im Pfarrverband Rott, Griesstätt, Ramerberg in den Ruhestand oder besser gesagt in Reichweite, wie es Pfarrer Klaus Vogl der Leiter des Pfarrverbandes sagte, verabschiedet. „Bei der Verabschiedung von Seelsorgern wird gerne über die verschiedensten Baumaßnahmen und Anschaffungen berichte. Dies ginge bei Diakon Frank ganz problemlos auch. Gebaut, renoviert, initiiert, gegründet, gedeichselt und zum Positiven gedreht hast du Vieles. Das Wichtigste war und ist dir immer die Seelsorge“, so Pfarrer Vogl weiter. Er war ist immer einer, der Ausschau gehalten hat nach Gott und den Menschen. Du hast Jesus erlaubt, durch dich zu leuchten, durch dich zu wirken, durch dich Menschen zu berühren, zu trösten und zu stärken. Dabei hast du dich nie selbst in den Mittelpunkt gestellt, so Pfarrer Vogl in seiner Ansprache. Pfarrer Vogl dankte ihm dafür, dass er sich nicht geschont und unwahrscheinlich viel Licht und Wärme in unseren Pfarrverband gebracht hat. Stellvertretend für den ganzen Pfarrverband sagten dem zukünftigen Ruhestandsgeistlichem die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte und die Kirchenpfleger der drei Pfarreien für sein Wirken und sein Mühen in den vielen Jahren ein ganz großes Vergelt`s Gott, wünschten ihm alles Gute, Gottes Segen und Schutz für die kommende Zeit. Gefreut hat sich Simon Frank über das Geschenk der Pfarrverbandspfarreien, einer Stola. Vergelt`s Gott sagten die Vertreterinnen und Vertreter der drei Pfarreien auch bei seiner Frau, die sehr oft auf ihren Simon wegen der Arbeit im Pfarrverband verzichten musste, mit einem Blumenstrauß. Über siebzig Ministranten aus den drei Pfarreien des Pfarrverbandes waren es, die mit den Geistlichen in das vollbesetzte Gotteshaus einzogen zum Dienst am Altar. Pfarrer Vogl konnte neben der Familie von Diakon Simon Frank auch den ehemaligen Leiter des Pfarrverbandes Pfarrer Jakob Blasi, mit dem Diakon Simon Frank in den Pfarrverband kam, begrüßen. Musikalisch und gesanglich gestaltete der Projektchor des Pfarrverbandes unter Leiter von Franz-Matthias Köster den Festgottesdienst.
Beim anschließenden Empfang im Saal des Gasthauses zur Post, zu dem viele Weggefährten und Vertreter der Ortsvereine geladen waren, bedankten sich die Chöre der Pfarreien und des Pfarrverbandes, die Oberministranten, Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen mit Liedeinlagen und Sketchen bei Diakon Frank. Viel Lob, viele Glückwünsche und viele gute Ratschläge für den Ruhestand brachten sie dabei vor. Pfarrer Vogl würdigte die Arbeit von Diakon Frank, in dem er sich auf dessen frühere Tätigkeit als Elektriker bezog und eine Verbindung zur Tätigkeit als Diakon herstellte. „Die Jahre im aktiven Dienst im Pfarrverband waren geprägt von so mancher Hochspannung. Von den Spannungen bei Abschluss der Renovierung der Rotter Pfarrkirche mit Altarweihe, den vielen Pfarrerwechseln, die bisweilen tragisch und mit vielen Fragen verbunden waren, Renovierungen, Personalfragen und Konflikten alles Mögliche. Du warst die Konstante, hast ausgehalten. Solche Hochspannung bringt einen selbst unter Strom und versetzt bisweilen auch manchen Schlag, den es zu verkraften gilt. Was du geleistet hast, oft im Verborgenen, im Hintergrund, in der zweiten Reihe, verdient größten Respekt und höchste Anerkennung“, so Pfarrer Vogl in seiner Würdigung im vollbesetzten Saal. Diese schloss er mit dem Dank für die Bereitschaft, auch in Zukunft, neben seinem Engagement in der Notfallseelsorge, auch in der Seelsorge im Pfarrverband einzubringen, sowie mit dem Wunsch, der Herrgott möge im gute Gesundheit schenken und durch dich noch viele Jahre segensreich wirken.

Text und Bilder: Alfons Albersinger
Simon Frank (83)
Pfarrer Klaus Vogl (3.v.li) zelebrierte mit Diakon Simon Frank, Pfarrer Jakob Blasi, Pfarrer Herbert Weingärtner und Diakon Andreas Demmel (v.l.n.r) den Festgottesdienst.
Simon Frank (24)
Diakon Simon Frank verkündete das Evangelium.
Simon Frank (52)
Pfarrer Klaus Vogl überreichte dem zukünftigen Diakon i. R. Simon Frank ein Hinterglasbild, auf dem die Kirchen des Pfarrverbandes zu sehen sind.

Caritas Ehrung

Für ihre ehrenamtliche Tätigkeit wurden von der Pfarrei Griesstätt jetzt alle Caritas-Sammlerinnen und –Sammler zu einem Kaffeenachmittag in den Pfarrhof eingeladen. Pfarrer Klaus Vogl, Leiter des Pfarrverbandes, dankte ihnen dabei für ihre Dienste bei der Durchführung der Sammlungen. Sein besonderer Dank galt auch allen Spenderinnen und Spendern, für deren großzügige Unterstützung. Der Geistliche hob hervor, dass 60 Prozent der gesamten Caritas-Sammlung an die Caritas-Sozialstation in Wasserburg für deren vielfältigen Dienste weitergeleitet werden und der Rest in der Pfarrei für caritative Zwecke verbleiben. An Heinz Schmidt (2.v.r.) konnte der Geistliche eine Dankurkunde und das Ehrenzeichen in Silber des Caritas-Verbandes als Zeichen der dankbaren Anerkennung für seine zehnjährige Mitsorge und Mitarbeit überreichen. Von der Pfarrei wurde die langjährige Tätigkeit mit einem Blumenstrauß belohnt. Verbunden mit Dankesworten überreichte Pfarrer Vogl (2.v.li) auch an Therese Kaiser (r.) und Barbara Hofmeister (li) einen Blumenstrauß. Beide scheiden aus dem Kreis der Sammlerinnen und Sammlern aus. Therese Kaiser sammelte seit 1991 und wurde bereits im Jahr 2015 mit dem Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Neun Jahr sammelte Barbara Hofmeister.  
Text und Bild: Alfons Albersinger
Caritas Ehrung2019

Columba-Tag in Altenhohenau

Zu einem wirklichen Fest wurde wieder das Columba-Fest, das jährlich im September in der Klosterkirche in Altenhohenau mit einem festlichen Gottesdienst gefeiert wird. In diesem Jahr stand nicht nur die Gottselige Dienerin Gottes Maria Columba Weigl, die im ehemaligen Kloster Altenhohenau von 1730 bis zu ihrem Tod im Jahre 1783 lebte und wirkte, sondern auch die Heilige Schwester Faustina im Mittelpunkt, von der eine Reliquie jetzt ein weiterer geistlicher Schatz in der Klosterkirche ist.
Betend zogen die Gläubigen zu Beginn des Festtages vom Ortsanfang mit Pfarrer Klaus Vogl, Diakon Simon Frank, Gemeindereferentin Elvira Hillenbrand, Praktikantin Johanna Schmidtke mit der von Pater Michael Weyerer getragenen Reliquie der polnischen Heiligen Schwester Faustina in die blumengeschmückte Klosterkirche zum feierlichen Gottesdienst ein. Zu den vielen Mitfeiernden gehörte auch die letzte Oberin des im Jahr 2013 aufgelösten Klosters Schwester Margarita Sondorfer, die zur Zeit ihren Urlaub in ihrer bayerischen Heimat verbringt. Der linke Seitenaltar war mit einem Bild von Schwester Columba Weigl geschmückt. Auf dem rechten Seitenaltar stand das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus, das mit einer Vision der Heiligen Faustina zusammen hängt.
Das von Diakon Simon Frank verkündete Evangelium mit dem Gleichnis vom verlorenen Sohn in seiner eindrucksvollen Predigt aus. „Das heutige Evangelium stellt uns die unbegreifliche Barmherzigkeit Gottes vor Augen, die nicht mehr ersehnt, als dass Alle gerettet werden“, so Pfarrer Vogl zu Beginn. Weiter ging der Geistliche auch auf die große Barmherzigkeit Gottes, die auch im Evangelium zum Ausdruck kommt, ein. „Die Heiligen laden uns ein, den Weg zu Gott mit Gott einzuschlagen, einen Weg den wir nicht zuerst mit unseren Füßen, sondern mit Willen, Verstand und vor allen mit Herzen zu gehen haben. Jesus sagte einmal zur Heiligen Schwester Faustina: Sage den Sündern, dass ich stets auf sie warte, dass ich am Pulsschlage ihres Herzens höre, wann es für mich zu schlagen beginnt“, so Pfarrer Vogl weiter.
In den Fürbitten, die von Gemeindereferentin Elvira Hillenbrand und Praktikantin Johanna Schmidtke vorgetragen wurden, wurde das Leben von der gottseligen Schwester Columba aufgezeigt und in verschiedene Anliegen um die Hilfe Gottes gebetet. Mit neuem, geistlichen Liedgut, besonders mit Lieder von Kathi Stimmer-Salzeder, gestaltete der Altenhohenauer Lobpreischor unter Leitung von Brigitte Huber die Festmesse, den nicht nur Gläubige aus dem Pfarrverband Rott, Griesstätt und Ramerberg, sondern auch aus verschiedenen Nachbarlandkreisen mitfeierten. Zum Abschluss der Messfeier erbat Pfarrer Vogl mit der Reliquie der Heiligen Schwester Faustina den Segen Gottes.
Für das leibliche Wohl mit Würstl und Getränken sorgten Mitglieder des Pfarrgemeinderates. Im Salettl konnten sich die Gäste bedienen lassen. Die im Garten neben der Klosterkirche aufgestellten Bänke und Tische wurden gerne bei sommerlichen Wetter angenommen zum Essen, zum Trinken und zu netten Gesprächen und dann auch noch zum Genießen von Kaffee und Kuchen.
Bei der Dankandacht zu Ehren der göttlichen Barmherzigkeit am Nachmittag ging Pfarrer Vogl auf den Lebensweg der H eiligen Schwester Faustina ein, die in Polen in einer armen Bauernfamilie aufwuchs, so manche Hindernisse überstehen musste bis zu ihrem Klostereintritt und ein ganz innerliches Verhältnis zu Jesus hatte. Auch zitierte der Geistliche einige Aufzeichnungen aus dem Tagebuch der Heiligen. Das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus, so Pfarrer Vogl, hat wie ihn auch viele andere auf der ganzen Welt berührt. Jeder soll seinen Zugang finden zur Verehrung der Barmherzigkeit. Das Gebet um einen echten, tiefen Glauben ist wichtig. Gemeinsam beteten die anwesenden Gläubigen den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, sowie auch die Litanei zur Göttlichen Barmherzigkeit bei dieser Andacht, die ebenfalls vom Lobpreischor musikalisch und gesanglich gestaltet wurde. Am Ende der Andacht nahmen die Gläubigen die Möglichkeit war, mit der Reliquie der Heiligen Faustina den Segen zu empfangen, wobei Pfarrer Vogl für jeden einzeln das Segensgebet sprach. 

Text und Bilder:  Alfons Albersinger
 
 
Columba-Tag (6)
Die Geistlichkeit bei der Prozession zur Klosterkirche
Columba-Tag (8)
Pfarrer Klaus Vogl (r) und Pater Michael Weyerer mit der Reliquie der Heiligen Schwester Faustina
Columba-Tag (17)
Der Lobpreischor unter Leitung von Brigitte Huber (r)
Columba-Tag (25)
Schwester Margarita, die letzte Oberin im Kloster Altenhohenau, freute sich über die beeindruckende Messfeier und darüber, dass das geistliche Leben in Altenhohenau weiter sehr gepflegt wird.
Columba-Tag (31)
Die Reliquie, die jetzt in der Anna-Kapelle in der Klosterkirche ist
Columba-Tag (39)
Pf. Vogl beim Einzelsegen zum Abschluss der Andacht
Columba-Tag (28)
Das Bild zeigt Schw. Columba Weigl.


Segnung des Friedhofskreuzes in Altenhohenau

In der Klosterkirche Altenhohenau konnte jetzt Pfarrer Klaus Vogl zum dritten Mal als Hauptzelebrant und Prediger Weihbischof Florian Wörner aus der Diözese Augsburg bei der Heiligen Messe beim Abend der Barmherzigkeit begrüßen. Vor dem feierlichen Gottesdienst in der vollbesetzten Klosterkirche, den der Lobpreischor Chor gesanglich und musikalisch gestaltete, segnete Weihbischof Wörner das restaurierte Kreuz im Klosterfriedhof. Wegen Witterungsschäden war die Restaurierung notwendig. Durchgeführt wurden die Arbeiten von einem Kirchenmalermeister aus Berganger. Pfarrer Vogl dankte den Freunden und Förderer der Klosterkirche für ihre Spenden, wodurch die Maßnahme möglich wurde.  
Alfons Albersinger
Abend der Barmherhzigkeit




Informationen aus dem Pfarrverband

In Zukunft müssen alle, die eine Messintention aufgeben, schriftlich ihr Einverständnis geben, dass ihr Name veröffentlicht wird. Sonst dürfen wir aus Datenschutzgründen den Namen des Messstifters nicht mehr abdrucken.

Friedhof Griesstätt
Gerne wird unser Friedhof auch von Gästen besucht. Der Gemeinde ist schon aus diesem Grund die Ordnung und Sauberkeit auf dem Friedhof ein besonderes Anliegen. Helfen Sie bitte mit, den Friedhof sauber zu halten.
Wir bitten:
  • die Gräber zu pflegen,
  • den Abfall zu trennen, wie z. B. Kränze nach Beerdigungen,
  • nur verwelkte Blumen und sonstigen Grünabfall in den großen Behälter zu werfen oder selbst zu entsorgen,
  • nur sonstiges nichtkompostierbares Abfallmaterial, wie Plastikkerzenhüllen, in die Mülltonnen zu werfen oder selbst zu entsorgen,
  • keine privaten Müll in den Mülltonnen und im großen Behälter zu entsorgen,
  • keinen Abfall neben den Mülltonnen abzustellen,
  • kein Erdreich auf dem Friedhof zu lagern,
  • Unkraut neben den Gräbern zu entfernen,
  • keine Hunde auf den Friedhof mitzunehmen.

Informationen zur Taufvorbereitung im Pfarrverband
Es ist für uns als Pfarrgemeinde ein Grund zur Freude, wenn Eltern ihre Kinder zur Taufe bringen. Durch die Taufe werden sie als Kinder Gottes in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Glaube und Taufe hängen untrennbar zusammen. Eltern und Paten versprechen bei der Taufe, ihre Kinder im Glauben zu erziehen. Dazu gehört das Gebet daheim und der Gottesdienstbesuch. Immer mehr junge Eltern haben keinen oder nur wenig Bezug zur Kirche und können somit diesen unerlässlichen Auftrag der christlichen Erziehung nur schwerlich erfüllen. Ich kann nur etwas weitergeben, was ich kenne, wovon ich selbst überzeugt bin und was ich selbst erfahren habe. Von daher wollen wir als Seelsorgsteam mehr Zeit und Kraft in die Taufvorbereitung investieren, damit Taufe mehr ist als ein leeres Ritual aus längst vergangenen Zeiten, das irgendwie noch dazu gehört. Es soll in Zukunft anstelle des Taufgesprächs zwei Taufkatechesen pro Monat geben. Diese finden an zwei Abenden statt und sollen von beiden Eltern des Täuflings besucht werden. Es wäre schön, wenn auch die Paten mitkommen. Eine Taufkatechese wird unsere Gemeindereferentin Frau Aringer leiten. Dabei soll auf den eigenen Glaubensweg geschaut werden und Hinweise zur religiösen Erziehung gegeben werden. Die zweite Katechese wird von Diakon Frank und mir geleitet. Dabei wird der Taufritus erklärt und der konkrete Ablauf der Taufe besprochen. Diese neue Ordnung gilt ab Oktober, d.h. alle, die im Oktober ihre Kinder taufen lassen wollen, müssen im September die zwei Katechesen besuchen. Die Tauftermine und die Katechesen stehen unterhalb des Textes. Es geht uns darum, dass wir Sie als Eltern und Paten kennenlernen und miteinander über den Glauben ins Gespräch kommen, so dass wir durch die religiöse Erziehung der Kinder mitbauen an der Kirche von morgen.