Mariä Himmelfahrt - Trostberg-Schwarzau

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Mariä - Himmelfahrt
Trostberg - Schwarzau

Kolpingfamilie

Kolping-Logo
PRÄSES: Christina Fraunhofer
1. Vorsitzender: Nicolaus Huber; Tel: (08621) 61927; Mail:  nicolaushuber@t-online.de
Kassier: Wilfried Hallberg; Mail:  wilfried-hallberg43@gmx.de

Die Kolpingfamilie Trostberg Schwarzau informiert

Bereits in der Mitgliederversammlung am 15.01.2020 wurde einstimmig beschlossen, die Kolpingfamilie Schwarzau zum 30.06.2020 aufzulösen.
Auf Grund der Corona-Pandemie konnte die Auflösungsversammlung leider zum angestrebten Termin im April nicht abgehalten werden.
In der Versammlung am 19.10.2020 wurde nun nachträglich das Ende der KF Schwarzau zum 30.06.2020 bestätigt.
Außerdem wurde Beschlüsse zum weiteren Vorgehen gefasst.

Kolpingsfamilie Schwarzau, ein aktiver und engagierter Verein, löste sich am 19.10.20 leider auf.

Ein Grund dafür war: es konnte kein neuer Vorstand gefunden werden. Klaus Huber stellte sich nach vielen Jahren als Vorstand nicht mehr zur Verfügung. Ein weiterer Grund war, die Mitglieder konnten bei verschiedenen Aktionen z.B bei der Papier- u. Kleidersammlung aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr mithelfen. 
Bei der 40 Jahrfeier hat Präses Christina Fraunhofer jüngere Pfarrangehörige zur Mitarbeit bei den verschiedenen Kolpingsaktionen aufgerufen. Leider war  der Aufruf ungehört verhallt.
Zum Selbstverständnis der Kolpingsfamilie gehörte es immer, die Gemeinschaft der Pfarrgemeinde zu stärken. Deshalb gingen die Einladungen zu den verschiedenen Aktionen immer an alle Pfarrangehörigen. Es gab viele schöne gemeinsame Aktionen, einige davon wollen wir in Erinnerung rufen:
- Agape, gemeinsames Essen und Beten am Gründonnerstag
- Weihnachtsfeier
- Maiandacht mit anschließender Einkehr,
- Emausgang z.B. 2018 mit Präses Christina Fraunhofer nach Kraiburg mit Kirchenbesichtigung und Einkehr
- Morgenandacht mit anschließendem Frühstück
- 40 Jahrfeier mit festlichem Gottesdienst und anschließendem Essen und Feier.
Die Gemeinschaft der Gruppe förderte auch die gemeinsamen Wanderungen und Ausflüge , z.B. ins Kolpinghaus nach Pfronten mit dem früheren Präses Pater Friedrich, Radtouren ins Altmühltal, ins Rottal.
Aber auch gesellschaftliche Aufgaben hat die Kolpingsfamilie übernommen, Hilfe bei der Integration der Flüchtlinge, so wurde das „ Cafe International,“ als Möglichkeit der Zusammenkunft für Geflüchtete und Einheimische organisiert.
Altpapier- u. Kleidersammlungen – der Erlös wurde an Kolping International für verschiedene Projekte oder an die Berufsschule von Kolping in München für benachteiligte Jugendliche gespendet. Außerdem wurde damit immer das jährliche Kinderfest finanziell abgesichert.
Dies sind nur einige Aktionen, es soll ein Aufruf an die jüngere Generation sein , weiter zu machen und sich zu engagieren.
Für uns war es eine sehr schöne und wertvolle Zeit und werden auch weiterhin aufeinander acht geben und soweit es geht gemeinsam etwas unternehmen und auch in der Pfarrei mithelfen. Einige bleiben in benachbarten Kolpingsfamilien oder als Einzelmitglieder des Diözesanverbandes den Aufgaben und der sozialen Verantwortung Ihres Gründers Adolf Kolping treu.
Abschließend gebührt dem gesamten Vorstand, insbesondere  Klaus Huber großer Dank für seine Arbeit. Danken wollen wir aber auch der Seele des Vereins, Frau Lisbeth Huber, für die vielen schönen Stunden und aufwendigen Vorbereitungen z.B. die schönen Tische beim gemeinsamen Essen und Feiern. Für die Organisation und Durchführung von gemeinsamen Ausflügen, dies alles wird uns unvergesslich bleiben.

Kolpingausflug 2020

Berichte über Aktivitäten zur aktiven Zeit der KF Schwarzau

Wie bereits im Einklang November/ Dezember 2019 unter "Kolping informiert" erklärt und erläutert, gibt es erhebliche Probleme mit den Aktivitäten für Altpapier- und Altkleidersammlungen. Hier steht die Frage an : Wie geht es weiter mit den Sammlungen?
Schon lange war bekannt, dass unser Vorsitzender Klaus Huber sich nicht mehr zur Wiederwahl zur  Verfügung stellt. Bis zur Mitgliederversammlung am 15. Januar 2020 konnte kein neuer Vorstand gefunden werden. 
In dieser Versammlung beschloss die Mehrheit der anwesenden Mitglieder die Auflösung der KF Schwarzau. Im Beisein einer Vertreterin des Diözesanverbands wurde über das weitere Vorgehen zur Auflösung diskutiert. Für die 26 Mitglieder unserer KF sind folgende Austrittsformalien möglich: Aufnahme in eine andere KF, oder als Einzel / Ehepaar Mitglied beim Diözesanverband oder direktes Ausscheiden mit Rückgabe des Mitgliedsausweises. Die letzte KF Schwarzau Aktion wird unsere Beteiligung an der Altpapier- und Altkleidersammlung am 4. April sein. Zum Fortbestand des alljährlichen Kinderfestes müssen noch Gespräche gemeinsam mit den bisher Verantwortlichen geführt werden, da eine finanzielle Unterstützung seitens der KF ab 2021 nicht mehr möglich sein wird. Ansonsten werden keine weiteren  Aktivitäten oder Veranstaltungen von uns federfürend oder mitwirkend durchgeführt. Das endgültige Aus nach 42 Jahren wird nach Abschluß aller noch notwendigen Formalitäten zum 31.12. 2020 sein.
Zu diesen Formalitäten gehört u.a. dass eine sogenannte Auflösungsversammlung einberufen wird, die  wahrscheinlich Ende April sein wird. Dazu wird jedes Mitglied zeitnah mit Anschreiben eingeladen.

Mit unserer Winterwanderung am 19. Januar um den Obinger See (s.Foto) mit anschließender Einkehr beim Hafenwirt in Seebruck beendet die Kolpingsfamilie ihre Aktivitäten.

Kolping Morgenlob
Wasser des Lebens

Kolping Morgenlob am 04.04.2019

Am Donnerstag, 04.April 2019 trafen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie und Pfarrangehörige um 06:00 Uhr Früh zur Morgenandacht in der Fastenzeit im Pfarrheim Schwarzau.

Insgesamt nahmen etwa 50 Personen an der Feier teil.  Präses Christina Fraunhofer gestaltete eine Meditation zum Thema „Wasser des Lebens“.

Mit der Erzählung der „Frau am Jakobsbrunnen“ Joh.4,3-16, führte sie hin zu den Quellen des Lebens. Der Brunnen als Gemeinschaftsort im Leben, als Bild für unseren Lebensdurst. Die Geschichte zeigt uns, dass es möglich ist Vergangenes zurück zu lassen und neue Lebensperspektiven zu entdecken. Zur Quelle gehen heißt auch auf andere zugehen, Desinteresse und Vorurteile ablegen, Gräben von Streit und Hass zu überwinden und neu anfangen – mit Gott und miteinander.

Beim gemeinsamen Frühstück wurde noch weiter diskutiert
KF Jubiläumskerze

40 Jahre Kolping Schwarzau - die dazu passende Feier

Mit einem feierlichen Gottesdienst, den der Tittmoninger Chor „Belcanto“ unter der Leitung von Barbara Danninger umrahmte, wurde das 40jährige Bestehen der Kolpingsfamilie Schwarzau gefeiert. 
Am 2. Dezember 1978 wurde die Gründung von Landespräses Monsignore Grabmaier und Stadtpfarrer Kopp zelebriert. An gleicher Stelle standen nun Pfarrer Dr. Florian Schomers und Christina Fraunhofer, Pastoralreferentin in Kraiburg und geistliche Leiterin der Kolpingsfamilie. 
Besonders das Tagesevangelium mit dem Thema „du sollst einen Nächsten lieben wie dich selbst“ passe im Besonderen auf die Jubelfeier und auf Adolph Kolping, so Pastoralreferentin Christina Fraunhofer. Daher sei es wichtig, dass man in besonderer Weise in sein Umfeld schaue. In der Gemeinschaft, der Kolpingsfamilie, gebe es zudem die Möglichkeit Aufgaben anzupacken, die einer allein nicht schaffe.  Einige Mitglieder haben sich Gedanken über die letzten Jahre gemacht. 

Handwerksgesellen haben bis heute die Möglichkeit sich über das Kolpingwerk und deren Bildungseinrichtungen weiterzubilden. Die Kolpingsfamilie Schwarzau habe sich deshalb eine Berufsschule in München besichtigt, die nach den Grundsätzen Kolpings lehrt und welche regelmäßig von den Schwarzauern finanzielle Unterstützung bekommt. So spendeten die Schwarzauer im Jahr 2017 500 Euro und in diesem Jahr 400 Euro an die Berufsschule, an der 80 Prozent der Schüler den Schulabschluss schaffen und in Lehrberufe vermittelt werden. 
Aber auch international gebe es genügend Projekte, die über das Kolpingnetzwerk unterstützt werden. Regelmäßig wird sich auch dafür ausgetauscht. 

Für Elisabeth Huber ist die Gemeinschaft nicht nur irgendein Verein, sondern eine richtige Familie, wo alle Altersgruppen vertreten und eingebunden sind. Der Zusammenhalt werde durch Familienfreizeiten und -wochenenden gestärkt. „Wichtig sind für mich auch die Exkursionen,  Betriebsbesichtigungen und Vorträge zu aktuellen Themen. So erfahre ich immer etwas Neues.“  In der Kolpingsfamilie komme man zudem zusammen um gemeinsam Unternehmungen zu starten, aber auch um zu Beten oder über den Glauben zu reden. Ein großes Projekt sei das Café International, wo gleich drei Kolpingsfamilien zusammengearbeitet haben, um eine Anlaufstelle für Asylbewerber untereinander und für Einheimische zu schaffen, um sich kennen und verstehen zu lernen. 
In den letzten Jahren wuchs auch der Kontakt zu anderen Kolpingsfamilien um mit ihnen über die Dinge zu reden die einem wichtig sind am Glauben. Viele Ideen, wie das Schwarzauer Kinderfest, das von der Kolpingsfamilie ins Leben gerufen wurde, werde an die nächste Generation weitergegeben. Ein weiteres Beispiel sei die Altkleider und Altpapiersammlung aus deren Erlös viele Projekte finanziell unterstützt werden. 

Klaus Huber erzählt, dass er vor 20 Jahren zu der Kolpingsfamilie gekommen sei, Mitglied wurde und auch gleich den Vorsitz übernommen habe, eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut habe. Er freut sich, dass er nach wie vor große Unterstützung von Mitgliedern und weiteren Pfarrangehörigen erhalte. 

Nach dem Gottesdienst wurde im Pfarrheim beim gemeinsamen Frühschoppen weiter gefeiert. Dabei zeigte die Kolpingsfamilie in Bildern und Filmen einen breiten Querschnitt ihrer Tätigkeiten, von Ausflügen bis hin zu Morgenandachten, Kreuzweg oder den Emmausgang.
ALLEN, die zum Gelingen dieser schönen Feier beigetragen haben ein herzliches Vergelt's Gott!

Kaffee International am 12.08.2017:

Dies war heute wieder ein gelungener Nachmittag. Die ca 80 -90 Besucher haben sich bei Kaffee und Kuchen gut unterhalten. Auch konnte dabei die Kleiderkammer aufgesucht werden, da Frau Seeholzer zur Veranstaltung gekommen ist und dies ermöglichte.
Danke an alle Helfer
Klaus