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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.

Beispiele und Ideen für "Gemeinsam Kirche sein" in Zeiten von Corona

KONTAKT HALTEN TROTZ SICHERHEITSABSTAND:
ANSPRECHBAR SEIN UND ZUHÖREN

   
Es gibt viele Möglichkeiten, trotz Sicherheitsabstand in Kontakt zu sein, nachzufragen, Informationen zu streuen, auf Dienste hinzuweisen. Wenn Menschen einsam zuhause festhängen, hat dies einen hohen Wert. In Kontakt zu sein, kann für einzelne Menschen überlebenswichtig sein.

  • In unseren Gemeinden gibt es viele, die mit Telefongesprächen, E-Mails und anderen Medien den sozialen Kontakt aufrechterhalten und die Gemeinschaft stärken. Es ist schon viel wert, wenn jemand anruft, einfach um zu "ratschen" und vielleicht auch miteinander zu lachen.

  • Viele Seelsorgerinnen und Seelsorger sind telefonisch erreichbar, melden sich online und telefonisch bei ihren Gruppen, bieten Gespräche an.

  • Aktion der Kath. Landvolkbwegung (KLB) Augsburg: Austausch in einer kleinen Runde, Teilnahme an einer Telefonkonferenz. Moderiert wird das Gespräch am Dienstag von Roman Aigner und am Mittwoch von Dieter Haschner, die die Hinzugekommenen auch begrüßen. Dazu wird ein Angebot der Firma "free Telco" genutzt. Außer den üblichen Telefongebühren entstehen für die Teilnahme keine Kosten.

  • hangouts meet - https://hangouts.google.com/group/d1UEsWcmsGaaeHb18 - hier treffen sich Jugendliche aus den BDKJ-Verbänden und Kreisen online zum Frühstück, Ratschen oder abends zum Kochen. 20:15 Uhr ist Prime Time Call Zeit.

  • Die Katholische Landjugendbewegung Bayern ruft unter dem Motto "Abstand halten heißt nicht kontaktlos zu sein" dazu auf, sich Zeit zu nehmen für einen Anruf bei Freund*innen, bei Oma  und Opa etc.

  • WIR SIND DA.ONLINE. Ideenplattform des BDKJ Rottenburg-Stuttgart. Ideen und Vorschläge für Jugendliche. https://wir-sind-da.online

  • Bei der Plattform www.nebenan.de machen einige ein seelsorgliches digitales Gesprächsangebot.

  • Nicht nur alte Menschen freuen sich, wenn man ihnen Briefe schreibt und eine schöne Karte beifügt (früher gab es eine „Briefseelsorge“). Idee: Postkartenaktion fürs Seniorenzentrum, Veröffentlichtung von Teilen aus Andachten für die Menschen im Seniorenzentrum 2x pro Woche etc. http://www.pfarrwege.de

  • Die Telefonseelsorge (Tel. 0800/111 0 222, Mail- oder Chat-Kontakt über www.telefonseelsorge.de) und die Krisen- und Lebensberatung Münchner Insel (Tel.: 089/21 02 18 48, www.muenchner-insel.de) bieten Gesprächs- und Beratungsmöglichkeiten an. Jetzt schon zeigt sich, dass deutlich mehr Menschen bei der Hotline anrufen als sonst, bundesweit werden 50 Prozent mehr Anrufe verzeichnet. Viele Anrufer*innen haben Ängste und fürchten soziale und finanzielle Not.

  • wunderlichundweigand.de bietet Pfarreien eine Flyer-Vorlage an, die gratis und komplett ohne Lizenzierung genutzt werden kann (Motto: "Wir sind für Sie da"). Die Flyer können einfach in Briefkästen verteilt oder beispielsweise auch in einer Tageszeitung oder dem Informationsblatt der Kommune an die Haushalte verteilt werden. [Weiter]

  • Derzeit sehr gefragt: Video-Tools für Konferenzen etc. - Was eignet sich wofür und wie geht das? Eine aktuelle Übersicht inklusive verfügbarer Features gibt es HIER (Hinweis des BDKJ München und Freising)