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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.

Beispiele und Ideen für "Gemeinsam Kirche sein" in Zeiten von Corona

GEMEINSAM GOTTESDIENST FEIEN UND BETEN

Wegen der Coronakrise können wir nicht in einer größeren Gemeinschaft Gottesdienst feiern. Trotzdem können wir miteinander zu Gott beten. Wir dürfen das Wort Jesu ernst nehmen: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." Wir können gerade jetzt den Reichtum des christlichen Glaubens nutzen. Das gemeinsame Lesen in der Bibel, ein gemeinsames Vater unser oder ein freies Gebet, der wechselseitige Segen, das miteinander Singen und das geistliche Musik Hören können die Erfahrung vermitteln, von Gott getragen und geliebt zu sein. Trauen Sie sich zu, eigene Formen zu finden, die für Ihre persönliche Situation passen. Durch die vielfältigen Gottesdienste in den Häusern und Wohnungen wird die priesterlich-prophetische Geistbegabung aller im Volk Gottes erkennbar (vgl. Joel 3,1; 1 Kor 12,10; 14,5). Damit wird die „Hauskirche“, lange Zeit hindurch die Urform der christlichen Versammlung (vgl. Apg 2,46; 5,42; 20,20; Röm 16,5; Kol 4,15; Phlm 1,2), wieder erlebbar. Das Staunen über die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten unseres gemeinsamen Glaubens in der „Hauskirche“ kann eine wertvolle Erfahrung sein, die die Corona-Krise überdauert.

Themen auf dieser Seite


Anregungen für Hausgottesdienste
Schon immer gab es in der katholischen Kirche die Tradition der Hausgottesdienste, in der Familien und Lebensgemeinschaften miteinander das Wort Gottes hören und gemeinsam beten. Ein solcher Hausgottesdienst kann in der Tradition der Tagzeitenliturgie oder in der Form eines Hausgebetes gefeiert werden.

  • Auf den Internetseiten der Erzdiözese München und Freising wird für jeden Sonntag ein Vorschlag für einen Hausgottesdienst veröffentlicht, inkl. Elemente zur Feier mit Kindern.

  • Das Schweizer Liturgische Institut entwickelt sehr alltagstaugliche Rituale für zu Hause: mit Symbolen, in einer einfachen Sprache, nicht zu lang, einfach durchführbar. https://liturgie.ch/

  • Auf den Internetseiten des Bistums Augsburg findet sich für jeden Tag ein Vorschlag für einen Hausgottesdienst, der sich am jeweiligen Tagesevangelium orientiert.

  • In einigen Pfarreien, z. B. in St. Ägidius Grafing, erstellen Seelsorgerinnen eigene Vorlagen für Hausgottesdienste in den Familien. Auch die Jesuiten bieten Anleitungen für Hausgottesdienste an.

  • Auch auf den Seiten der EKD gibt es für Hausgottesdienste und Gebete mit Kindern wertvolle Anregungen und Hinweise.

Gebete und spirituelle Impulse
Zeiten der Krise sind Zeiten des Gebetes. Füreinander und miteinander zu beten, ist elementarer Ausdruck christlichen Lebens. So werden Sorgen und Ängste, aber auch Glück und Dank vor Gott gebracht. Vielerorts werden Gebete, geistliche Videoimpulse und Bibelinterpretationen im Netz veröffentlicht.

  • Die Erzdiözese hat ein Gebet in Zeiten der Corona-Krise veröffentlicht.

  • Siehe auch den Vorschlag für ein Gebet von Hedwig Beier, Haiming.

  • Es können Plakate vor und in der Kirche aufgehängt werden, mit immer wieder neuen biblischen Sprüchen, um Mut zuzusprechen.

  • Der Erzbischofund die Weihbischöfe wenden sich jeweils mittwochs mit einem geistlichen Videoimpuls an die Gläubigen (Reihe „Mittwochsminuten“).

  • Mit dem Angebot „Leben (dr)innen neu entdecken“ geben Seelsorger des Erzbistums geistliche Impulse mit auf den Weg – ausgehend von einer persönlichen Erfahrung oder Begegnung in Kombination mit biblischen Texten.

  • Der BDKJ Diözesanverband Augsburg hat in seiner Spiri App Gebete zur Corona-Krise und sprituelle Corona-SharPics veröffentlicht: "Corona-Krise" und "Corona-SharePics"

  • Die Jesuiten versenden unter dem Titel „Ignatianische Nachbarschaftshilfe“ jeden Morgen Impulse und einmal wöchentlich auch Vorschläge für Hausgottesdienste am Sonntag.

  • Im Pfarrverband Oberhaching werden auf der Homepage jeden Tag spirituelle Impulsen von Gläubigen, Gebete und Segensgrüße veröffentlicht; zu jedem Hochfest und an Sonn- und Feiertagen zudem eine Audio Botschaft von Pfarrrer Emmeran Hilger. https://www.katholisch-in-oberhaching.de/

  • Die Caritas-Konferenzen Deutschlands stellen jeden Tag einen Impuls, einen Gedanken, eine Anregung zur Verfügung. www.ckd-netzwerk.de/Tagesimpuls

  • Wer ein klassisches Format bevorzugt: Mit dem Stundenbuch kommt das tägliche Gebet der Kirche als App aufs Smartphone.

  • Für alle, die sich gerne virtuell einer Gebetsgemeinschaft anschließen: Gemeinschaft von Taize | Benediktiner in Münsterschwarzach. Oder man schließt sich der Gebetsinitiative „Einfach gemeinsam beten“ an: www.credo-online.

  • Auf den Internetseiten der EKD gibt es eine Ideensammlung, die et­wa für öku­me­ni­sche Tag­zei­ten­ge­be­te am Mor­gen und am Abend wirbt.

  • Ein bekanntes Beispiel für das Streamen von Videos zu Glaubensfragen ist der evangelische Pas­tor Gun­nar En­gel. Er ist für die 2400-See­len-Ge­mein­de Wan­de­rup bei Flens­burg zuständig, zugleich ist er YouTuber. Am Sonn­tag, 15. März, hat­te er schon sein neu­es Vi­deo »Kir­chen & Co­ro­na« ins Netz ge­stellt, es be­ginnt mit ei­nem Toi­let­ten­pa­pier-Witz, aber han­delt dann vom Apos­tel Pau­lus, der im Ko­rin­ther­brief sagt, dass die Star­ken Rück­sicht auf die Schwa­chen neh­men müs­sen.

  • Viele weitere Seelsorgerinnen und Seelsorger stellen mittlerweile Videoimpulse ins Netz, so z. B. Manfred Bauer, Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Hochzoll im Bistum Augsburg.

  • Besonders ältere Menschen haben weder Computer noch Handy, wohl aber eine Tageszeitung. Es könnte doch eine Aktion gestartet werden, dass in dieser Zeit in Tageszeitungen geistliche Impulse abgedruckt werden.

Segen empfangen und Segen sein
Das lateinische Wort für Segnen (bene-dicere), bedeutet „etwas Gutes sagen“ / „gut zusprechen“. Dazu möchten wir Sie ermuntern. Gott hat schon zu Mose gesprochen: „Ein Segen sollst du sein.“ Jesus ermutigt jeden einzelnen von uns zu segnen, sogar unsere Feinde (Mt 5,44). Auch der katholische Katechismus ermuntert dazu: „Jeder Getaufte ist dazu berufen, ein Segen zu sein und zu segnen.“ (KKK 1669).  Als Teil des Priestertums aller Getauften, als „Tempel des Heiligen Geistes“ (1 Kor 6,19) hat jede und jeder Getaufte die Kraft und Gabe zum Segnen.

Sprechen Sie ein kurzes Gebet, bitten Sie Gott um seinen Segen, halten Sie – wenn Sie mögen – die Hand über die Speisen etc., machen Sie ein Kreuzzeichen und geben Sie ggf. ein wenig (Weih-)Wasser als Zeichen der Taufe auf die Speisen. 

Segnen Sie auch Ihre Kinder, geben Sie ihnen ein Kreuzzeichen auf die Stirn, legen Sie ihnen die Hand auf, sagen Sie ihnen, dass sie geliebt sind. Und lassen Sie sich auch von ihnen segnen.

Segnen Sie Ihre/n Lebenspartner/in und lassen Sie sich auch von ihm/ihr segnen. Das spendet Hoffnung, Mut und Zuversicht und gibt Kraft in der Liebe. Gerade in diesen Tagen.

Gottesdienste im Livestream und Rundfunkangebote

  • Auf der Homepage des Erzbistums und auf Facebook werden täglich Gottesdienste aus dem Münchner Dom aus der Sakramentskapelle des Münchner Liebfrauendoms live Im Internet gestreamt und im Radio übertragen, jeweils sonntags um 10 Uhr sowie montags bis samstags um 17.30 Uhr. Die Live-Übertragung kann unter www.erzbistum-muenchen.de/stream abgerufen werden. Eine reine Tonübertragung ist zudem im Münchner Kirchenradio über das Digitalradio DAB+ oder unter www.muenchner-kirchenradio.de zu hören.

  • Auch aus der Chorkapelle in St. Bonifaz München werden täglich via Livestream Gottesdienste übertragen. Den Link zum Livestream finden Sie unter www.sankt-bonifaz.de

  • In Zeiten von Corona bekommen auch der Fernsehgottesdienst oder die Morgenfeiern, die über den öffentlichen Rundfunk gesendet werden, eine neue Bedeutung. Der Bayerische Rundfunk und die ARD verstärken Angebote für Religionsgemeinschaften. Ein Format wie der ZDF-Fernsehgottesdienst ist überraschend erfolgreich: am Sonntag, 15. März, wurde er von einer Viertelmillion Menschen mehr geguckt als normalerweise.

  • Online-Gottesdienste des BDKJ München-Freising, jeden Sonntag, von 19 bis 20 Uhr. Erkundigt euch für die folgenden Sonntage über Social Media nach den jeweils aktuellen gotomeet-Links und Zugangscodes.

Kirchenräume zu Ruhe- und Kraftorten für Einzelne umgestalten
Ideen:
  • Inszenierung der Kerzenständer für persönliche Fürbitten

  • In der Pfarrei St. Laurentius München wurde in der Kirche eine Sandschale aufgestellt. Dort kann jede*r, der zum individuellen Gebet in die täglich von 8-18.00 Uhr geöffnete Kirche kommt, ein Licht entzünden. Brief und Gebet sind auch auf der Pfarrei-Homepage zu finden unter www.stlm.de (-> Aktuelles).

  • In der Flughafenkapelle wurde ein Ort eingerichtet, wo Menschen für ihre Ratlosigkeit, ihre Ängste und Sorgen eine Kerze entzünden können. Es soll ein Platz sein, wo man zur Ruhe kommen kann und für Menschen ein Licht entzünden kann, denen wir gerade jetzt besonders dankbar sind, für die wir um ganz viel Kraft bitten oder um die wir uns sorgen.

  • Fürbittbücher (auch für die „Missae sine populo“, wo diese aufgegriffen werden können)

  • Fürbittwand, Hoffnungswand

  • Meditative Musik vom Band in Dauerschleife
In Facebook berichtet ein Gläubiger, dass in der Kirche abends immer bis zu 20 „Opferkerzen“ angezündet sind. Ein über 90jähriger Mann kommt jeden Abend kurz vor Schließung, um einen Kreuzweg zu beten und Lieder einer Andacht zu singen - er singt ganz alleine in der Kirche. Er tut das auch für die, die ihn darum bitten, sagt er.

Kirchenglocken läuten
Kirchenglocken werden ausdrücklich als Signale fürs gemeinsame Gebet eingesetzt. So läuten in den Pfarreien sonntags um 10.00 Uhr die Glocken und laden dazu ein, zuhause in der Familie zu beten. Darüber hinaus jeden Abend um 19.30 Uhr. Ziel ist es, ein hörbares Zeichen der christlichen Gemeinschaft und des gegenseitigen Trosts zu setzen. Jede*r ist eingeladen in dieser Zeit eine Kerze ans Fenster zu stellen und und für erkrankte Menschen und Helfer beten.

Glaubens-Gemeinschaft in Zeiten von Corona erfahrbar machen
Die „Ge­mein­schaft der Hei­li­gen“, von der wir Chris­ten im Glau­bens­be­kennt­nis spre­chen, war im­mer schon ein un­sicht­ba­res Band, das die gan­ze Welt um­fass­te.
Haidhausen Gebetsaktion
  • Während der Corona-Krise läuten die Kirchenglocken sonntags um 10.00 Uhr und täglich um 19.30 Uhr und laden dazu ein, zu Hause allein oder mit anderen Familienmitgliedern für die ganze Menscheitsfamilie zu beten. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Christen über ein unsichtbares Gebetsnetz mit allen Christen auf der ganzen Welt verbunden sind. Unterstrichen wird dies, wenn in der Gebetszeit eine Kerze ans Fenster gestellt wird.
  • Am Wohnhaus (ehemaliges Pfarrhaus in München-Haidhausen) von Weihbischof Wolfgang Bischof hängt ein großes Banner mit der Einladung, abends in der jeweiligen Wohnung gemeinsam zu beten: "Liebe Haidhauserinnen und Haidhauser! Wir hier im Wohnhaus beten täglich um 19.30 Uhr für die ganze Menschheitsfamilie. Wer sich anschließt, möge eine Kerze ins Fenster stellen."

  • Das Cusanuswerk (bischöfliche Studienförderung) bitet von Palmsonntag bis Ostern an, sich etwa alle zwei Tage online in einer Kleingruppe zu treffen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Gruppen erhalten einen Konzeptvorschlag mit einigen Anregungen. Es werden Gruppen mit 4-5 Personen gebildet und miteinander vernetzt.

Online-Glaubensgemeinschaften
Bei vielen seelsorgerlichen Online-Angeboten handelt es sich um Formate, wo eine Person der Sender ist und der andere der Empfänger bzw. der Hörer. Bisher adaptieren die meisten lediglich das Analoge ins Digitale. Dabei wäre doch jetzt eine gute Zeit zum Ausprobieren, auch zum Scheitern. In Zeiten der sozialen Isolation kommt es vor allem darauf an, nicht nur Hörer zu sein, sondern aktive*r Teilnehmer*in an einem Dialog. Gerade hier liegen die großen Chancen der sozialen Medien. Wer dort schon länger aktiv ist und Kontakt zu Menschen aufgebaut hat, wer die digitale Kommunikation beherrscht, hat jetzt einen deutlichen Vorsprung. Einige Beispiele:

  • Sublan tv – Gottesdienst-Streaming mit Interaktionsmöglichkeit. Mit der Software und der Plattform von Sublan tv können Kirchengemeinden Gottesdienste und live erlebbar machen. Der Gottesdienst wird von wenigen Personen oder sogar allein dem Pfarrer oder der Pfarrerin gestaltet, die Gemeinde ist online und interaktiv beteiligt. [Mehr dazu auf den Seiten der EKD]

  • Die evangelische Pastorin Josephine Teske ist Pfarrerin einer kleinen evangelischen Kirchengemeinde. Ihre zweite Gemeinde ist das Internet. Viele ihrer 17.000 Follower hören ihr täglich bei Instagram zu, wenn sie als @seligkeitsdinge_ aus ihrem Leben erzählt, vom Stress, die Kinder und die Arbeit zu vereinbaren. Sie erzählt von ihrem Liebesleben und ihrem Liebeskummer. Mal spricht sie mit ihren Followern darüber, wie unzufrieden sie mit ihrem Körper ist, ein anderes Mal, wie sehr sie sich über ihren ungepflegten Garten ärgert.
     
  • Als klar wurde, dass es keine Gottesdienste mehr gibt, hat Josephine Teske einen neuen Account aufgesetzt. Sie nennt es das „Herz.Netz.Werk“. Es sollte nicht mehr nur um sie gehen. Schon fünf Tage später folgten dem Account über 4.000 Menschen – und in großem Vertrauen überlässt Teske ihn jetzt der Netzgemeinde. Dreimal täglich, zu festen Zeiten, kommt die frisch gegründete Gemeinde zusammen, teilt Geschichten, diskutiert, betet. 

  • Online und per App lädt Maria Herrmann im Rahmen von „Lichtteilchen“ zum täglichen Mitbeten und Mitdenken einlädt.

  • Auf Initiative der EKD finden jeden Tag auf Twitter zwei Andachten statt. In der Twaudes (Wortschöpfung aus Twitter und Laudes) und der Twomplet (Wortschöpfung aus Twitter und Complaet) kommt auf Twitter morgens um 7 Uhr und Abends um 21 Uhr eine Gebetsgemeinschaft zusammen. Es gibt eine angeleitete Andacht und Raum für eigene Gebetanliegen.

  • evangelisch.de hat eine Online-Gebetsgruppe ins Leben gerufen. Unter dem Motto "Du bist nicht allein!" wird auf www.coronagebet.de rund um die Uhr mindestens eine Person beten: Für die Kranken, für die, die besonders viel Arbeit haben, für die, die von wirtschaftlicher Not bedroht sind, für die Hilflosen, für die Helfenden, für die Sterbenden, für die, die gesund werden.

  • Platz für Gebetsanliegen ist auch bei der OnlineKirche.

  • In einer Augsburger Pfarrei wird per Discord u.a. ein Online-Bibelteilen gemacht und die Komplet gemeinsam gebetet. Auch über https://www.lingualpfeife.de/community treffen sich auf Discord Gläubige mehrmals täglich zum Stundengebet. Die Akteure empfehlen, Discord statt Skype zu nehmen, weil  es barrierefreier ist, man es nicht downloaden oder sich anmelden muss. Außerdem sei es vom Datenschutz her weniger bedenklich.

  • www.espresso.church bietet online Bibelgespräche an.

  • Die christliche Influencerin Jana aus dem EKD-Netzwerk Yeet musste aufgrund eines Krankheitsfalls beim Willow Creek-Kongresses in häusliche Quarantäne. Auf ihrem Instagram-Account berichtet sie fast täglich aus ihrem Leben, und hat so ihre über 10.000 Follower*innen in die Quarantäne mitgenommen. Sie hat Trost und Zuwendung aus dem Netzwerk erhalten, Freunde und Freundinnen haben sich ihr zugewandt, unterstützend und korrigierend: ihre davon angespornte innere Entwicklung hat sie durchlitten und thematisiert. Im Laufe der Woche hat Jana ihre Follower*innen unter anderem auf eine intensive Reise mit Paulus genommen. Ihre Worte zur Erfahrung der Schwachheit und Stärke sind starke Glaubenszeugnisse auf Instagram.
Unter dem Hashtag #digitalekirche wird in den Sozialen Medien über weitere Möglichkeiten und Angebote gesprochen. Dort gibt es laufend neue Informationen und Menschen zum Austausch.