Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.

GEMEINSAM KIRCHE SEIN IN ZEITEN VON CORONA


Neu: Glaubensgemeinschaft in der Sommer-Pause


Beispiele und Ideen: "Gemeinsam Kirche sein" - trotz Sicherheitsabstand

Jede und jeder von uns ist in unterschiedlicher Weise von der Corona-Pandemie betroffen. Wir können aber auch jetzt verantwortungsvoll Gemeinschaft leben. In die bedrückten, gelähmten oder orientierungslosen Situationen dieser Krisenzeit können wir Hoffnung, Zuversicht und Leben bringen. Als Christen wissen wir uns alle dazu vom "Herrn selbst" gesandt. Wie können wir also gerade jetzt "Gemeinsam Kirche sein" und Zeugnis für den Gott des Lebens geben. Der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Auf diesen Internetseiten sammeln wir dazu Impulse, Ideen und Beispiele, aber auch alle notwendigen Informationen, wie Pfarreien, Gruppen und Verbände in der Zeit der Corona-Krise weiter gemeinsam Kirche sind. Wir wollen damit ermuntern, Ähnliches im eigenen Umfeld auszuprobieren. Wir freuen uns, wenn Sie uns von weiteren anregenden Erfahrungen, Beispielen und Ideen kurz berichten - entweder durch eine Mail oder über unsere Facebook-Seite.

Schutzkonzept und offizielle Schreiben des Generalvikars und der Amtschefin


Gemeinde leiten


Gemeinsam Gottesdienst feiern und beten

Kontakt halten trotz Sicherheitsabstand: Ansprechbar sein und zuhören


Diakonie: Gemeinsam helfen und karitativ tätig sein


Danke sagen


Gerechtigkeit: Rahmenbedingungen ändern


Sozial-ökologische Transformation


Berichte aus Pfarreien


Umfrage: Rätearbeit in Zeiten von Corona



Brief des Diözesanratsvorsitzenden Prof. Dr. Hans Tremmel

Tremmel
"Wir können vorbildhaft zeigen, wie wir trotz Sicherheitsabstand miteinander beten, uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam Kirche leben können", so Prof. Dr. Hans Tremmel. In unseren Gemeinden und Verbänden gäbe es viele, die mit Telefongesprächen, E-Mails und anderen Medien den sozialen Kontakt sicherstellen. Hier gehe es nicht nur um Problem- und Hilfekontakte, sondern manchmal einfach ums Ratschen, ums miteinander lachen und um das Aufrechterhalten von lebendiger Gemeinschaft. Auch die vielen Gebetsgruppen, die sich über das Internet verabreden, hebt der Vorsitzende des Diözesanrats positiv hervor. [Wortlaut Brief Tremmel | PDF]

WEITERE EMPFEHLENSWERTE IDEENSAMMLUNGEN

Ideensammlung der EKD

Eine anregende Ideensammlung gibt es auf der Homepage der EKD. Unter dem Motto "Kirche von zu Hause – Alternativen (nicht nur) in Zeiten von Corona" sind dort "Alternativen zusammengestellt, wie der Glaube auch ohne Ansteckungsgefahr gelebt werden kann." [Weiter]


Ideensammlung des Bistums Osnabrück: #bistumosnada

Das Bistum Osnabrück sammelt unter dem #bistumosnada. https://bistum-osnabrueck.de/bistumosnada/
Dazu Katharina Abeln, Vorsitzende des Katholikenrates Osnabrück: "Schon jetzt erleben wir eine große Kreativität, aber auch eine große Sehnsucht, um in Hausgemeinschaften oder über soziale Medien das Gebet und gottesdienstliche Formen lebendig zu halten und zu feiern. Vielleicht eröffnet sich dadurch eine neue Perspektive, den Glauben neu zu erfahren und miteinander zu teilen. Diese Chance sollten wir uns nicht entgehen lassen."


WIR SIND DA.ONLINE. Ideenplattform des BDKJ Rottenburg-Stuttgart

Da für mich! Da für dich! Da für andere! Da mit Gott! Ideen und Vorschläge für Jugendliche. https://wir-sind-da.online


HELP | PRAY: Übersicht des BDKJ Diözesanverbands Augsburg

HELP: Für alle, die aktiv werden wollen, hat der BDKJ Diözesanverband Augsburg eine Liste mit Kontaktadressen zu Freiwilligendiensten erstellt. PRAY: Empfehlenswert sind die Gebete, Impulse und Andachten, die über die Homepage oder die Spiri-App abrufbar sind.
www.bdkj-augsburg.de


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„Die Kirche als Erinnerungs- und als Erzählgemeinschaft, als Gebetsgemeinschaft und als Hilfsgemeinschaft braucht sich für eine Weile nicht mit sich selbst zu beschäftigen. Sie kann sich auf das konzentrieren, was ihr Auftrag ist: Gottes Nähe, Zuwendung und Liebe auch dann zu verkünden, wenn die eigene Glaubenskraft nicht ausreicht, mit Gebet und Paketen vor der Haustür, mit Telefon und Singen vom Balkon, mit Unterstützung für Menschen in innerer und äußerer Not."
(Petra Bahr, https://www.zeit.de/2020/13/coronavirus-naechstenliebe-einsamkeit-ausnahmezustand-zusammenhalt)