Pfarrei St. Franziskus München Untergiesing

Hans-Mielich-Str. 14, 81543 München, Tel. 089 - 65 08 97, E-Mail: st-franziskus.muenchen@ebmuc.de

Lektoren und Kommunionhelfer

Der Dienst des Lektors ist eine eigenständige Aufgabe in der Liturgie.
Der Lektor verkündet anderen das Wort Gottes.
Durch den Dienst des Lektors wird zum Ausdruck gebracht, dass Gemeinde und Vorsteher Hörerinnen und Hörer des Wortes Gottes sind.

Unser Ziel:
  • So lesen, dass die Zuhörer Lust haben hinzuhören, dass die Gläubigen etwas spüren von der lebendigen Kraft des Wortes Gottes.

Der Kommunionhelfer übt einen wichtigen liturgischen Dienst für die Gemeinschaft aus.
Zur Ausübung des Amtes erhält der Kommunionhelfer eine Beauftragung durch den Kardinal. Damit Verbunden ist auch der Dienst, den Kranken die Kommunion spenden zu dürfen.

Unser Ziel:
  • Die Kommunion mit der notwendigen inneren Sammlung spenden, im Bewusstsein, den Gläubigen das wahre Brot vom Himmel (Joh.6,32) austeilen zu dürfen.

Die aktuellen Lesungen finden Sie im
Liturgiekalender



Lesungstexte für den Dienstag, 7. Dezember 2021

2. Dienstag im Advent

Heiliger Ambrosius, Bischof, Kirchenlehrer (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung JES 40,1-11

Lesung aus dem Buch Jessaja
Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.
Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, daß ihr Frondienst zu Ende geht, daß ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden.
Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott!
Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben.
Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.
Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.
Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott.
Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her.
Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.

Evangelium MT 18,12-14

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, läßt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte?
Und wenn er es findet - amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.
So will auch euer himmlischer Vater nicht, daß einer von diesen Kleinen verlorengeht.

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Leitung + Kontakt

Stefan Röser
Wir treffen uns dreimal im Jahr zur Diensteinteilung.

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