Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
OK
Mehr Infos

Pfarrei St. Franziskus München Untergiesing

Hans-Mielich-Str. 14, 81543 München, Tel. 089 - 65 08 97, E-Mail: st-franziskus.muenchen@ebmuc.de

Lektoren und Kommunionhelfer

Der Dienst des Lektors ist eine eigenständige Aufgabe in der Liturgie.
Der Lektor verkündet anderen das Wort Gottes.
Durch den Dienst des Lektors wird zum Ausdruck gebracht, dass Gemeinde und Vorsteher Hörerinnen und Hörer des Wortes Gottes sind.

Unser Ziel:
  • So lesen, dass die Zuhörer Lust haben hinzuhören, dass die Gläubigen etwas spüren von der lebendigen Kraft des Wortes Gottes.

Der Kommunionhelfer übt einen wichtigen liturgischen Dienst für die Gemeinschaft aus.
Zur Ausübung des Amtes erhält der Kommunionhelfer eine Beauftragung durch den Kardinal. Damit Verbunden ist auch der Dienst, den Kranken die Kommunion spenden zu dürfen.

Unser Ziel:
  • Die Kommunion mit der notwendigen inneren Sammlung spenden, im Bewusstsein, den Gläubigen das wahre Brot vom Himmel (Joh.6,32) austeilen zu dürfen.

Die aktuellen Lesungen finden Sie im
Liturgiekalender



Lesungstexte für den Montag, 6. Juli 2020

Montag der 14. Woche im Jahreskreis

Heilige Maria Goretti, Jungfrau (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung HOS 2,16.17b-18.21-22

Lesung aus dem Buch Hosea
Darum will ich selbst sie verlocken. Ich will sie in die Wüste hinausführen und sie umwerben.
Dann gebe ich ihr dort ihre Weinberge wieder, und das Achor-Tal mache ich für sie zum Tor der Hoffnung. Sie wird mir dorthin bereitwillig folgen wie in den Tagen ihrer Jugend, wie damals, als sie aus Ägypten heraufzog.
An jenem Tag - Spruch des Herrn - wirst du zu mir sagen: Mein Mann!, und nicht mehr: Mein Baal!
Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen,
ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du den Herrn erkennen.

Evangelium MT 9,18-26

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Während Jesus so mit ihnen redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig.
Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes;
denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah,
sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und faßte das Mädchen an der Hand; da stand es auf.
Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.

zum Seitenanfang

Leitung + Kontakt

Stefan Röser
Wir treffen uns dreimal im Jahr zur Diensteinteilung.

Haben Sie auch Interesse? - Melden Sie sich im Pfarrbüro