Pfarrei St. Franziskus München Untergiesing

Hans-Mielich-Str. 14, 81543 München, Tel. 089 - 65 08 97, E-Mail: st-franziskus.muenchen@ebmuc.de

Ankündigung


Familiengottesdienste 2020/21

Der Jahresplan (!) - hier für Sie/euch im Überblick.



Berichte von Gottesdiensten in St. Franziskus


Stern, Engel, göttliches Kind

Kleinkinderchristmette in St. Franziskus um 15:30 Uhr

Ein kleiner Stern und das "große Licht" von Bethlehem

Ein kleiner Stern mit silbrigem Licht führte die Kinder und Familien am Heiligen Abend zum Geschehen der Heiligen Nacht. Das war eine sehr liebevolle Geschichte! - Sie ließ einen auch daran denken, wie sehr Kinder ihre Familie brauchen, um zu dem Großen werden zu können, das sie sich wünschen und wozu sie der Himmel sozusagen auf den Weg schickt…

Leitung: Alexandra Scheifers
Mitwirkende: Magdalena, Steffi, Vroni, Manu Täuber (liturgisches Spiel) – Elisabeth Waas, Brigitte Wolf, Mathias Galler (Musik) -  
Mesner Andreas Schirmeyer, Ministranten*innen, Reinigungskräfte,  Helfer*innen und Ordner*innen... 

Hier der Bericht über die Feier!

Kleinkinderchristmette 2020

Den Hirten zog es zum göttlichen Kind
Auf der Suche nach dem "besonderen Licht dieser Nacht" findet der Hirte Jorim - gespielt von Michael Knier-Tessun - gleich zweimal zum göttlichen Kind.

Kinderchristmette in St. Franziskus um 17:00 Uhr

Auf der Suche nach dem göttlichen Kind 
 

In ihren Wünschen und Hoffnungen greifen Menschen nach den Sternen. Der entgegenkommende Gott beschreitet den umgekehrten Weg. Er schickt uns in der Heiligen Nacht seinen Sohn in die Welt. Hier ankommen lassen mochte der Allwissende sein göttliches Kind unter erstaunlich ärmlichen Verhältnissen. Auch die ersten Zeugen seiner Geburt waren arme Hirten. Auf dem Weg zum Kind waren allerdings schon eine ganze Weile auch  weise Sternkundige aus dem Osten...    
Diesen „Zufällen“ des Erlösungsplanes Gottes suchte die Kinderchristmette um 17:00 Uhr in St. Franziskus nachzugehen. Sie war eine Einladung an alle Mitfeierenden, ihrerseits das göttliche Kind zu suchen.

Hier der Bericht über die Feier!


Krippenspiel mit den "Frits", Pfarrei St. Franziskus
Die Sterndeuter am Lagerfeuer von Jorim, dem Hirten.
Sie erzählten und spielten die Geschichte sehr eindrücklich - die "FRITS" - heuer v.l.n.r. Kathi Urban, Moritz und Sabine Stich (Sterndeuter), Michael Knie-Tessun (Hirte) und Traudi Urban (Erzählerin).
Weitere Mitwirkende in der Liturgie: Anna Rubner (Ministrantin und Engelstimme), Wolfgang Rubner (Mesner und Hirtenstimme), die Ministranten*innen; Steffi Wagner (Gesang), Mathias Galler (Violine), Toni Waas (Orgel);
Ordner*innen (aus der Gruppe der Pfarrjugend), Stefan Röser (Online-Reservierung, Ordner-Organisation) u.a.m.

Bild "danke"
"Vergelt´s Gott" und "Dank sei Gott"!
Ein herzlicher Dank allen, 
die mit viel Einsatz zur Ermöglichung und zum Gelingen der (Kinder)Christmetten beigetragen haben!
Heuer brauchte es dafür neben den üblichen Aufwendungen und Einsätzen auch ein gewisses Stehvermögen, Beharrlichkeit trotz Mehrarbeit, unzählige Tests und kreative Ablauf-Ideen, gute Tipps, ungewöhnliche Sondereinsätze. 
Wir haben es miteinander zum Erfolg gebracht und das hat (bei allen Belastungen auch) richtig Freude gemacht...

Engel
Den Engel zeichnete Kathi Urban!
Von einem „Engel und vielen leuchtenden Sternen“ erfuhren die Feiernden beim
Familiengottesdienst am 4. Advent in St. Franziskus.
Woher (?) 
- aus der Begegnung des Engels mit Maria, dem Mädchen aus Nazareth!  
Anschaulich gemacht wurde dabei, dass es viele helle Sterne in unserem Leben gibt, z.B. den Stern der *guten Gedanken, den Stern *des Mutes, den Stern *der Hoffnung, den Stern *der Freundschaft, den Stern *des Glücks, den Stern *der Gerechtigkeit, den Stern *der Freude, den Stern *der Liebe, den Stern *des Lachens, den Stern *des Friedens… und der *Stern von Bethlehem? Führt er uns heute noch genauso zum Geburtsort des Heil(and)s für diese Welt? Dazu Alexandra Scheifers und ihr kleines Team, welches diesen Familiengottesdienst vorbereitet hat, in einem ihrer Texte: „Ein Stern ist aufgegangen über uns am Himmelszelt. Wir alle sind erwählt. Auch in uns will es wachsen: Ein Licht, das Frieden bringt für alle Menschen. Ein Licht, das Hoffnung schenkt und Mut macht. Ein Stern steht hoch am Himmelszelt. Folg dem hellen Stern, alles wird gut!“

Begegnung Nikolaus u. Weihnachtsmann im Anspiel

Familiengottesdienst zum zweiten Adventsonntag und Festtag des hl. Nikolaus

am 6. Dezember 2020 um 10:30 Uhr

Das war ein Gottesdienst, der alle Generationen ansprechen mochte.  

Vorbereitet hat ihn das Team um Sabine Stich und Alexandra Scheifers. Die Seelsorgerin hielt auch die Predigt (nachzulesen in unserer Online-Seelsorge, Nikolausfest).

Live im Einsatz waren neben ihr dann Pfarrer Michael Schlosser, Diakon Tobias Triebel und die Ministranten*innen der Pfarrei.
Eine Gastrolle spielte Manu Täuber.
Ein kleines Ensemble "Frisco-Projektchor" erfreute die Mitfeiernden mit ihrem Gesang.

Begegnung Nikolaus und Weihnachtsmann
Zum Foto:   
Packend das Anspiel (!) an Stelle der Lesung - eine inszenierte Begegnung zwischen dem heiligen Nikolaus und dem Weihnachtsmann.
Selbstbewusst und zeitnah trat dabei der Weihnachtsmann auf (Manu Täuber), eher nachdenklich aber klar in seiner Haltung als Christgläubiger der heilige Nikolaus (Diakon Tobias Triebel).

Hier stießen nicht nur unterschiedliche Vorstellungstraditionen aufeinander. Wie gezeigt wurde, verbinden sich damit auch unterschiedliche Werthaltungen.     

Im folgenden Link erwartet Sie

  • ein kurzer Zusammenschnitt der wesentlichen Aussagen dieser denkwürdigen "Begegnung" und
  • das sehr beachtenswerte Votum, auf das sich in den Fürbitten die Ministranten*innen hatten festlegen mögen.     
Zum Link!
Nikolaus 2020
Nikolausbild hinten

Kirchengestaltung 2.11. in FR
Zur Feier des Requiems für die im letzten Jahr Verstorbenen der Pfarrgemeinde am Allerseelentag
um 18:00 Uhr in der St.-Franziskus-Kirche...

FamiGo 25.10.20 FR

Weltmissionssonntag 2020 „Selig die Frieden stiften“

Thematischer Gottesdienst in St. Franziskus

"Auf allen Kontinenten feiern katholische Gemeinden den Sonntag der Weltmission", sagte Alexandra Scheifers, Gemeindereferentin und Seelsorgerin im Pfarrverband zu Beginn des Gottesdienstes. "Er ist Ausdruck der Verbundenheit im Gebet und in der Solidarität. Vieles ist anders in diesem Jahr. Die weltweite Coronapandemie schränkt unser Leben in nie gekanntem Maße ein. Sie trifft besonders die Armen auf verheerende Weise. Wir blicken heute nach Westafrika. Die Region zählt zu den ärmsten der Erde. Sie wird destabilisiert von Dürre, Krieg und islamistischem Terrorismus. Die Gesundheitssysteme sind der zusätzlichen Belastung durch Corona nicht gewachsen. Die Kirche vor Ort steht in dieser Situation solidarisch an der Seite der Menschen. Sie spendet Trost und Hoffnung und leistet konkrete Hilfe. So lautet das Motto in diesem Jahr „Selig, die Frieden stiften und Solidarität leben!“
Wir haben die Weltmissionskerze hier in unserer Mitte bereits angezündet..."

Mit Frau Scheifers im Team für diese Gottesdienstgestaltung waren Frau Engl und Frau Mühlhausen.  
Pfarrer Michael Schlosser hielt den Gottesdienst.

Ein bewegendes Element hierin war der...






...Fürbitt-
und
Gabengang  
Foto aus der Kirche St. Franziskus
Sein Text:

Wir bringen unsere Gaben vor Gott und verbinden uns in Solidarität und im Gebet  mit Christen und Christinnen auf der ganzen Welt.

  • Wir  bringen  Brot: Allmächtiger Gott, wir bringen unsere Bereitschaft vor den Altar, solidarisch mit den Armen zu sein. Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Coronakrise bedrohen Menschen mit Hunger. Herr wandle unser Mitgefühl in Tatkraft.
  • Wir bringen  zwei Friedenstauben. Allmächtiger Gott, wir bringen unsere Bereitschaft vor den Altar, Spaltung zu überwinden. Papst Franziskus hat zu einem weltweiten Waffenstillstand aufgerufen. In Westafrika leiden die Menschen unter Terroranschlägen. Herr wandle unseren Egoismus in Frieden.
  • Wir bringen 2 Hände. Allmächtiger Gott, wir bringen unsere Bereitschaft vor den Altar, eine Menschheitsfamilie zu werden. Verbundenheit und Mitgefühl sind die Grundlage für unser Menschsein. Herr wandle unsere Gleichgültigkeit in Freundschaft.
  • Wir bringen ein Herz. Allmächtiger Gott, wir bringen unsere Bereitschaft vor den Altar, die Schwächsten nicht zu vergessen. Frauen und Kinder sind die ersten Opfer von Konflikten und auf der Flucht. Herr wandle unser Vergessen in Solidarität.
  • Wir bringen  ein Kreuz, es spricht von der Verbundenheit aller Menschen in Christus und von der Solidarität unter den Menschen. Herr wandle unsere Solidarität in Frieden.
So wollen wir in diesem Jahr besonders für die Menschen in Westafrika beten.