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Pfarrverband Schäftlarn

St. Peter und Paul, Baierbrunn; St. Georg, Hohenschäftlarn; St. Benedikt, Ebenhausen; Hl. Kreuz, Icking

Kirchen in Icking

St. Anian und St. Marinus, Irschenhausen

Irschenhausen gehört zu den ältesten Siedlungsorten im Isartal. 1968 wurde ein Opferplatz aus der Bronzezeit, also der Mitte des 2. Jahrtausends vor Christus entdeckt. Der Ort wird erstmals zu Anfang des 9. Jahrhunderts erwähnt, als "Ursenhusen" und als Besitz des Klosters Schäftlarn.
Im Ortsnamen klingt eine Verbindung zum Irschenberg an, die durch die Kirchenpatrone bestätigt wird, die Heiligen Anian und Marinus. In der Kirche von Wilparting am Irschenberg wird ihr Grab verehrt, beide gehören zu den ersten Verkündigern des Christentums in unserer Gegend.
In Irschenhausen wurde eine Holzkapelle des frühen Mittelalters im Jahr 1160 durch eine Steinkirche ersetzt.
Der barocke Hauptaltar zeigt die Muttergottes mit Kind, flankiert von der Hl. Barbara und dem Hl. Ulrich. Eine weitere Figur des Hl. Ulrich stammt aus der abgerissenen Kapelle auf dem gleichnamigen Hügel an der Straße nach Icking. Eine weitere Figur der Hl. Barbara ist das großzügige Geschenk eines Irschenhauser Einwohners.
Neben den Figuren der Heiligen Georg, Leonhard und Martin über dem Chorbogen stehen Figuren der vier Kirchenväter Augustinus, Ambrosius, Gregor und Hieronymus auf den Seitenaltären.