Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

20200318_OnlineAngebot
Liebe Pfarrverbands Gemeinde,

seit dem 4. Mai ist es uns wieder möglich, Gottesdienste zu feiern, allerdings unter eingeschränkten Bedingungen. (Aktuelles entnehmen Sie bitte unserer Corona-Seite). Näheres zu Gottesdiensten finden Sie in Gottesdienstordnung.

Unser Seelsorgeteam ist in dieser Krisenzeit für Sie da.
Unsere Kirchen bleiben für das persönliche Gebet offen.

Unser Ziel ist es auch, Ihnen Geistliche Angebote bereitzustellen, Gebete, Impulse, Predigten.

Wir wünschen, dass Sie darin Stütze und Halt finden.
Gottes Segen.

O N L I N E - S E E L S O R G E




beten mit Licht

Gebete

Jahrtausende prägte das benediktinische „bete und arbeite“ die Spiritualität im christlichen Bayern. Im letzten Jahrhundert und bis zuletzt lebten wir eine starke Neigung zur Aktivität. Die Krise zwingt uns zur Besinnung. Zwangsläufig finden wir wieder mehr Zeit zum Gebet und zur Kontemplation. Große Beter/Beterinnen aus Vergangenheit und Gegenwart können uns dabei helfen.

Hier finden Sie zwei persönliche Gebets-Vorschläge unseres Heiligen Vaters Papst Franziskus 
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-04/papst-franziskus-brief-rosenkranz-mai-wortlaut-deutsch.html


Anton Waas spielt an der van den Heuvel Orgel Im Rahmen der Orgelaktion des Erzbistums München und Freising

Finale aus der 2. Orgelsymphonie (Op. 13) von Charles-Marie Widor


Bild Familie

Ein "Jahr der Familie"


Papst Franziskus hat am 19. März 2021 - fünf Jahre nach seinem Schreiben „Amoris laetitia“ - ein Jahr der Familie ausgerufen.

Unser Erzbistum stellt sich mit einem ganzen Spektrum von Unterstüzungs-Angeboten für Familien darauf ein: 



Osterzeit


Bild Rose als Symbol

Siebter Sonntag der Osterzeit
16. Mai

1 Joh 4,11-16 (zweite Lesung)
 
Wie bleibt Jesus weiterhin erfahrbar in unserer Welt nach seiner Auferstehung? Für den Verfasser des 1. Johannesbriefes ist klar, dass Menschen in der Nachfolge Jesu die Liebe und Zuwendung Gottes zu uns weitergeben und durch ihr Leben entsprechend bezeugen müssen.
Wie geht das?
 
Lesen Sie - auf der bibeltheologischen Grundlage von Dr. Bernd Ruhe - bitte die
 
 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse
 
  • Die Option für die Armen / Gerechtigkeit - ein wichtiges Prinzip der christlichen Soziallehre – 20:44 min. - (Ordensgemeinschaften Österreich)

Kirchenfenster Christi Himmelfahrt (Bildausschnitt)

Hochfest CHRISTI HIMMELFAHRT
13. Mai


Zum Text der ersten Lesung
Apg 1,1-11:
Beim gemeinsamen Mahl erfahren die Jünger*innen die Anwesenheit des auferstandenen Jesus. Von ihm werden sie beauftragt, in der Kraft des Heiligen Geistes seine Zeug*innen zu sein bis an die Grenzen der Erde. Das ist das Programm der ganzen Apostelgeschichte. Nach der Beauftragung wird berichtet, wie Jesus ihren Augen entzogen wird... 
Wer hat sich an dieser Stelle nicht schon mal gedacht: „Okay! Er ist nun im Himmel bei seinem Vater, in der Seligkeit. Und wir...?" - Aber: Ist er wirklich fort? Was sagt uns denn Lukas heute mit seiner eigentümlich mehrstufigen Szenerie, in welcher er die Himmelfahrt Jesu beschreibt?

Entdecken wir es mit der

Lesen Sie auch die inspirierenden

 
Für Ihre Feier daheim


Weiteres / Impulse


Bild für unsere Väter
WIR WÜNSCHEN ALLEN VÄTERN EINEN ENTSPANNTEN VATERTAG!

Bild Rosen

Sechster Sonntag der Osterzeit
9. Mai / Muttertag


Zum Evangelium Joh 15,9-17

Das heutige Sonntagsevangelium bildet zusammen mit dem Weinstock-Gleichnis vom vergangenen Sonntag (Joh 15,1–8) eine kunstvoll geformte Einheit. Das Bild des Weinstocks wird nun (Joh 15,9–17) gedeutet: Was den Weinstock und die Reben zu einer lebendigen Einheit verbindet, sind «Liebe» (Vers 9.10.12.13.17) und «Freundschaft» (Vers 13–15)…

Lesen Sie dazu den biblisch sehr fundierten Beitrag


Für Ihre Feier zuhause


Weiteres/Impulse

  • Eine "Muttertags-Vatertags Danke-Aktion" - u.a. Unterstützungs-Angebote für Familien: Info "Ehe und Familie"
  • Subsidiarität (!) – ein wichtiges Prinzip der christlichen Soziallehre (Ordensgemeinschaften Österreich) Dauer: 13:42 min.

Bild Herzen
WIR WÜNSCHEN ALLEN MÜTTERN EINEN FROHEN MUTTERTAG!

Bild Weintrauben

Fünfter Sonntag der Osterzeit
2. Mai

Zum Evangelium Joh 15,1-8

Jesu Bild-Rede vom Weinstock und den Reben wird zwischen Ostern und Pfingsten gelesen, zwischen der Auferstehung Jesu und dem Herabkommen des Geistes auf die Jünger. Im jüdischen Festtagszyklus entspricht dies der Zeit zwischen Pessach und Schawuot. Pessach ist das  Erinnerungsfest an den Auszug aus Ägypten und Schawuot ist das Fest der Offenbarung Gottes am Sinai sowie das Fest der Erstlingsfrüchte, die im Tempel dargebracht werden (eine Doppelbedeutung wie oft bei jüdischen Festen). Zu diesen Erstlingsfrüchten gehört auch die Traube, deren Kultivierung im Nahen Osten von großer Bedeutung war (Dtn 8,8). Damit steht Joh 15 in einem vielfältigen Beziehungsgeflecht von Schöpfung, Offenbarung und Verheißung.

Lesen Sie weiter im inspirierenden Beitrag von 


Für Ihre Feier zuhause


Weiteres / Impulse
 
  • Nachhaltigkeit – ein Prinzip der christlichen Soziallehre – 17:13 min. (Ordensgemeinschaften Österreich)
Eltern mit Kleinkindern empfehlen wir die 
Liebe Jugendliche, schaut ihr zwischenzeitlich mal auf die Seiten des Erzbischöflichen Jugendamtes? Scrollt vielleicht 
da werdet Ihr in reichem Maße fündig. Gute und wertvolle Entdeckungen wünschen wir Euch! ;-)

Mariensäule München
Die Gottesmutter Maria - im Herzen Münchens und im Zentrum Bayerns

Hochfest der Hl. Maria, Patronin des Landes Bayern
1. Mai


„Unsere Vorfahren haben dir, Maria, Krone und Zepter, die damaligen Symbole der Herrschaft über das Land, gegeben, weil sie wussten, dass dann die Macht und die Herrschaft in den rechten Händen ist – in den Händen der Mutter.“  – So sagte es Papst Benedikt XVI. am 9. September 2016 an der Münchner Mariensäule. 
In politisch schwersten Zeiten, im Versagen der Mächtigen, im Wahnsinn der brutalen Materialschlachten des Ersten Weltkrieges wollte auch König Ludwig III. von Bayern die Macht und die Herrschaft in die rechten Hände – in die Hände er Mutter – legen. Er erbat 1916 von Papst Benedikt XV. das heutige Fest und so wurde Bayern unter den Schutz der Gottesmutter gestellt, die seither offiziell die „Batrona Bavariae“ ist.
Heute ebenso, wie in der furchtbaren Kriegszeit vor 100 Jahren, zeigt uns Maria in ihren Händen Jesus, die menschgewordene Liebe Gottes. (…)
Maria zeigt uns den, dessen Menschlichkeit aber auch uns täglich neu in Frage stellt: Inwieweit bin ich, inwieweit bist Du bereit, Jesu Menschlichkeit zu leben?
Die gelebte Menschlichkeit bleibe die Seele unseres Landes!
(Michael Witti, Pfarrer im PV Feichten, Bistum Passau, in einer Predigt zum 16. Mai 2016)

 
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  • Andacht zu "Maria, Schutzfrau Bayerns" im Gotteslob Nr. 890  

Bildausschnitt Joseph, der Arbeiter

Hl. Josef, der Arbeiter
1. Mai

Papst Pius XII. verkündete 1955 den 1. Mai als Fest für Joseph, den Arbeiter. Schon zuvor galt Joseph als Patron der Arbeiter. Auf der Darstellung der Szene "Mariä Heimsuchung" im Hochchor des Bonner Münsters hat der Künstler August Franz Martin den heiligen Josef mit der roten Arbeiterfahne als Attribut versteckt.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Bild Guter Hirte

Vierter Sonntag der Osterzeit / Weltgebetstag um geistliche Berufe
25. April


Joh 10,11-18

Wie kaum ein anderes Motiv ist die Bildsprache des Hirten, die Jesus in den Evangelien verwendet, geprägt von seiner eigenen Bibel, dem Ersten Testament.
Da ist nicht nur der viel verwendete Psalm 23: «Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen».
Mit weniger Wirkungsgeschichte als der Psalm, aber viel ausführlicher, hat der Prophet Ezechiel das Bild vom Hirten in seiner großen Hirtenrede entwickelt (Ez 34). 
Es zu kennen, ist folgenreich auch für unsere Wahrnehmung des heutigen Sonntagsevangeliums. 

Lesen Sie hierzu bitte den Beitrag von Winfried Bader

Jesus, den guten Hirten, bezeugt unsere Seelsorgerin Alexandra Scheifers in ihrer


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Impulse / Sonstiges

  • Das Gemeinwohl – ein Prinzip der christlichen Soziallehre – 7:07 min. (Ordensgemeinschaften Österreich)

Bild lachende junge Frau
Foto: Lisa Runnels auf Pixabay

Dritter Sonntag der Osterzeit
18. April

Psalm 4 in der österlichen Liturgie

Am Ende des Psalms 4 bekräftigt der Beter seine Erfahrung mit Gott: Er hat seine Güte erlebt – und zwar in einer Freude, die weiter reicht als eine „Ernte in Fülle“. Sie liegt über der Erfüllung der natürlichen Lebensbedürfnisse (Brot) und einer festlichen Freude (Wein).
Diese Freude gründet letztlich in einem unerschütterten und unerschütterlichen Gottvertrauen.
In der österlichen Liturgie des 3. Ostersonntags weist sie auf die Freude des Auferstandenen hin: Er hat in seiner Todesnacht die Güte Gottes erlebt, sodass er in seiner Auferstehung das göttliche Antlitz und dessen Herrlichkeit widerspiegelt. Die Lebensfülle und -freude, die ihm zuteilgeworden sind, gehen über jeden irdischen Vergleich hinaus. Nur aus dieser Retrospektive erweist sich der grausame Tod Jesu als sorgloser Todesschlaf…
(P. Gregor Brazerol OSB)

Wir empfehlen Ihnen die Lektüre seines Beitrags  
 
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Weiteres / Impulse
 
  • Solidarität – ein wichtiges Prinzip der christlichen Soziallehre (Ordensgemeinschaften Österreich)

Bühender Mandelzweig
blühender Mandelzweig

2. Sonntag der Osterzeit / Weißer Sonntag
HOCHFEST DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT
11. April 2021

Zum Evangelium Joh 20,19-31

Haben Sie einen wunden Punkt? Wo genau liegt der? Wie fühlt es sich an, wenn jemand den Finger darauflegt? Gibt es kollektive wunde Punkte? Es ist gut, mit Wunden sorgsam und zartfühlend umzugehen. Vielleicht können wir dann sogar ein Wunder erleben… meint Peter Zürn in seinem packenden 


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Impulse / Weiteres

  • Personalität – das grundlegende Prinzip der christlichen Soziallehre (Ordensgemeinschaften Österreich)

Bild Wein und Brot

Ostermontag (05. April)

Zum Evangelium Lk 24,13-35

Die Emmaus-Geschichte - als Erfahrung zweier Jünger mit dem auferstandenen Jesus - ist nur im Lukasevangelium überliefert. Der Evangelist Lukas gestaltet darin den Prozess der Urchristen von der Trauer der Jünger um den toten Jesus bis zu ihrem Zeugnis von Jesus, dem Lebenden.
Er entwickelt sich aufgrund von überraschenden Begegnungen mit Jesus und er verläuft über zwei Stationen
(a) nicht wahrnehmen Jesu in seiner neuen Existenzweise als vom Tod Auferweckten => bis zu
(b) ihn sehen können beim Mahl mit ihm; vom
(a´) nicht verstehen des Leidens Jesu => bis zum
(b´) verstehen im Licht der Schrift. 

Nach

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Weiteres / Impulse


DIE HEILIGE WOCHE

Bild Fr. Ostern

Ostersonntag
04. April 2021

Zum Evangelium Joh 20,1-9
Das Johannesevangelium stellt uns Maria von Magdala als erste Zeugin der Auferstehung Jesu vor. Sie durchläuft einen Prozess von der Suche nach dem toten Jesus bis zu ihrer Sendung durch den Lebenden. Die erste Wende holt sie aus dem Bereich des Todes, dem Grab heraus. Die zweite wendet sie zu Jesus hin, der sie persönlich anspricht. Durch ihn ist sie nicht mehr wie früher die Schülerin, sondern seine Gesandte, die Apostolin, die die Botschaft zu den Aposteln bringt. 

Nach


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Was feiern wir an Ostern eigentlich? Für Kinder (und Fernstehende) kann das eine einfache Geschichte deutlich machen: 
Für junge Eltern, zur Geschichte von der Raupe:  

Weiteres / Impulse

Anregendes für Ostern in Ihrer Familie bietet Ihnen auch die    

Osterkerze 2021

Karsamstag und Osternacht
3./4. April 2021

Zum Evangelium der Osternacht (Mk 16,1-7):
"Drei Frauen kommen zum Grab Jesu: Maria von Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome. Das sind keine zufälligen Gestalten. In dieser Trias werden sie auch in Mk 15,40 als diejenigen genannt, die der Kreuzigung und dem Tod Jesu aus gewisser Entfernung zusahen und die ihm schon in Galiläa gefolgt waren, die Gruppe um Jesus versorgt und Jesus – mit vielen anderen Frauen gemeinsam – nach Jerusalem begleitet hatten. Sie waren also Jüngerinnen Jesu und mit ihm verbunden. Sie sind erste Zeuginnen der Auferstehung Jesu, erste Verkünderinnen dieses Wunders sollen sie sein. Warum sie? Warum sollen sie zu Simon gehen? Es werden die genannt, die Jesus vertraut sind, die mit ihm gegangen sind, die ihn kennengelernt haben, die wissen, woraus er gelebt hat. Auferstehungserfahrung braucht Nähe und Vertrauen. Die Auferstehung Jesu kann nur bezeugen, wer ihm verbunden ist, mit ihm geht."

Zitiert nach 


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Bild Jesus stirbt am Kreuz

KARFREITAG
02.04.2021

Zum Evangelium Joh 18,1–19,42

„Jahr für Jahr erinnern wir uns daran, wie Jesus geschlagen, geschunden und getötet wurde – wissend, dass es schon und noch immer vielen Menschen ähnlich oder gar noch schlimmer ergangen ist und ergeht. Eine Tradition vermittelt, Jesus sei dafür Mensch geworden, um «für unsere Schuld zu sterben». Doch wofür starben und sterben denn all die anderen Menschen, deren Tod dem seinen so gleicht? Jesus selbst erklärt: «Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege» - eine lebensgefährliche Mission, wenn man dadurch zwischen Fronten gerät…“
(Zitat aus: Katharina Schmocker, Was ist Wahrheit? Zum Evangelium am Karfreitag)

Die Leidensgeschichte Jesu nach Markus, Teil 2 und 3:

Eine Meditation zur Karwoche, insbesondere zur Passion Jesu:


Für Ihre Feier zuhause

  • Hausgebet (Diözese Rottenburg-Stuttgart) – zu 5 Stationen
Den Kreuzweg beten mit Kindern - zuhause:    
 
Weiteres / Impulse

Den Kreuzweg mit Kinder beten in der Kirche, vor Kreuzwegstationen:  
Die Leidensgeschichte Jesu in Bild und Wort – für Kinder erzählt (in 3 x 5 Minuten von Annette Langen!) 
Zur Person: Einer der Zwölf...
  • Judas - ein Gedicht (Maria Lutz) - für Erwachsene

Bild Gelber Schmetterling
Larisa Koshkina auf Pixabay
Ausblick auf Ostern

Julia Sturm (Musikkids Mariahilf) hat eine wunderschöne Freunde-Geschichte im Internet entdeckt und sie auch noch weiter geschrieben: 
Mit ihr lässt sich auf einfache Weise verdeutlichen, was wir in der Karwoche und an Ostern eigentlich feiern.
Sie hat eine Klanggeschichte daraus gemacht - hört mal rein, liebe Kinder:  
Auch für junge Eltern lässt sich mit der Geschichte etwas anfangen: 


Bild Das Letzte Abendmahl

GRÜNDONNERSTAG
01.04.2021

„Jesus wäscht den Seinen die Füße. Er tut das, was üblicherweise die Aufgabe eines Sklaven ist. Das ist im Text unterstrichen dadurch, dass Jesus sein Obergewand ablegt und so wie ein Sklave bekleidet ist. Was Jesus hier vorlebt, was er tut, soll Beispiel dafür sein, ebenso zu handeln wie er. Das meint (…) dass Verhältnisse zu schaffen sind, in denen dieser Dienst nicht Sklavendienst, sondern Menschendienst ist, es gilt also nicht mehr oben und unten, sondern gleiche Augenhöhe.“ (Zitat aus Hanspeter Ernst, Zum Evangelium Joh 13,1-15)
 
„Nicht die «Herren» und nicht die «Meister» verkünden das Evangelium, sondern die, welche dienen. Während Paulus und Lukas Jesus eine Mahlhandlung als «Gedächtnis» einsetzen lassen (1 Kor 11,23–25; Lk 22,19), war nach Johannes ein Sklavendienst «typisch» für Jesu Hingabe. Leider ist das in der Tradition unserer Kirche immer wieder vergessen worden. Die Mahlsymbolik wurde vor allem materiell von Brot und Wein hergeleitet. Die Hingabe Jesu aber kommt in der Fußwaschung viel deutlicher zum Ausdruck.
(Zitat aus Dieter Bauer, Zur ersten Lesung Exodus 12,1–8.11–14

Wir feiern die HEILIGE WOCHE. Worum geht es da? 

Für Ihre Feier zuhause

  • Gründonnerstag - Ein Gottesdienst "dahoam" mit Kindern (EOM, Kinderpastoral)

Weiteres / Impulse

  • Das letzte Abendmahl (Annette Langen) - Reihe: "Die Kinderbibel in 5-Minuten-Geschichten" - Video-Clip mit einer Erzählung zu Bildern   


Bild Figuren, Jesus auf dem Esel

PALMSONNTAG
28.03.2021

Der Einzug Jesu in Jerusalem

Das Evangelien, welches am Palmsonntag vor der Palmprozession vorgetragen wird, ist ein Abschnitt aus dem ältesten, dem Markusevangelium. Es dient als eine der wichtigsten Quellen für alle übrigen Evangelien.

Bei Markus wird der Einzug Jesu in Jerusalem so erzählt, wie es in den Schriften über den endzeitlichen Messias-König vorhergesagt ist. Für jemand, der die Schriften des Alten Testaments gut kennt, ergibt sich da ein schlüssiges Bild. 
 
Auch für uns heute ist es wichtig, die Geschehnisse kurz vor Jesu Tod richtig einschätzen zu können hinsichtlich ihrer Brisanz...

Die Leidensgeschichte Jesu nach Markus, Teil 1: 
Teil 2 folgt am Karfreitag!

Für Ihre Feier zuhause

 
 
Weiteres / Impulse

Hirtenwort des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf zur Österlichen Bußzeit 2021:
  • Jesus kommt nach Jerusalem - Die Kinderbibel in 5-Minuten-Geschichten von Annette Langen: Youtube-Video für Kinder im Internet! 


DIE FASTENZEIT

Bild Weizenfeld
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt... (Joh 12,24)

5. Fastensonntag (Passionssonntag)
21.03.2021

Lesungen: Jer 31,31-34 und Hebr 5,7-9;
Evangelium: Joh 12,20-33

Zur Ersten Lesung
Ändert „wohl ein Farbiger seine Hautfarbe / oder ein Leopard seine Flecken? Dann könntet auch ihr euch noch bessern, / die ihr ans Böse gewöhnt seid.“ Dies sagt Jeremia (Jer 13.23).
Was bringt den Propheten dazu, so wenig optimistisch über die Veränderungsmöglichkeit der Menschen zu urteilen?
Lassen Sie es uns entdecken in der Auseinandersetzung mit der alttestamentlichen Lesung des heutigen 5. Fastensonntags.

 
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Hinweise / Impuls


Bild Hl. Josef

Hochfest des Heiligen Josef
19.03.2021

Bräutigam der Gottesmutter Maria und Patron der Kirche

Mit einem eigenen Schreiben hat Papst Franziskus allen Katholiken den heiligen Josef als besonderes Vorbild empfohlen.
Denn wie so viele stille Helden in der Pandemie sei der Ziehvater Jesu ein Vorbild an kreativem Mut und Bescheidenheit, an Gehorsam, Zärtlichkeit und Verantwortung.
Die Pandemie mit ihren Folgen zeige, so der Heilige Vater, wie wichtig für das persönliche Leben nicht die Prominenten der Headlines und TV-Shows seien, sondern Menschen, "die jeden Tag Geduld und große Hoffnung beweisen und sich bemühen, nicht Panik zu streuen, sondern Verantwortungsbewusstsein".
Sein Schreiben solle ein "Wort der Anerkennung und Dankbarkeit" sein für Eltern, Großeltern, Lehrer, Pflegekräfte, Ärzte, Supermarktverkäufer, Reinigungspersonal, Polizei, Spediteure, Freiwillige, Priester und Ordensleute - für "alle, die zeigen, dass niemand sich allein rettet".
Anlass des Anfang Dezember 2020 vom Heiligen Vater veröffentlichten Schreibens "Patris corde" (übersetzt "mit dem Herzen eines Vaters") war die Erklärung Josefs zum Patron der Kirche vor 150 Jahren durch Papst Pius IX. (1846-1878). Quelle: kath.net/KAP

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Am 8. Dezember 2020 rief Papst Franziskus "das Josef-Jahr" aus. 
Er empfahl den Heiligen als "Vorbild für Väter und Alltagshelden".


Weitere Impulse

"Was gibt (mir) Halt?" - eine neue Reihe des Erzbischöflichen Ordinariats bietet uns spirituelle Impulse und Hilfen aus der Vielfalt der christlichen Ökumene in unserem Land an. Zwei Beispiele: 

  • Abuna Deuscoros El_Antony (Mönch und Pfarrer der Koptisch-Orthodoxen Kirche in München). - Die koptische Kirche zählt übrigens zu den ältesten christlichen Kirchen überhaupt.  


Bild zum 4. Fastensonntag B

Vierter Fastensonntag
14.03.2021

Zum Evangelium Joh 3,14-21
Der Leseabschnitt des heutigen Evangeliums ist der Schluss des Nachtgesprächs, welches Jesus mit dem Ratsherrn Nikodemus führt. Jesus spricht ihn dabei als «Lehrer Israels» (Joh 3,10) an. Damit gibt uns der Text selbst einen Schlüssel für seine Auslegung mit: Man möge ihn lesen mit den Augen eines «Lehrers Israels». D.h. den Versuch zu machen, ihn vor dem Hintergrund der Erfahrungen und Überlegungen zu verstehen, die in den Heiligen Schriften Israels niedergelegt sind. Diese sind ja auch die Heiligen Schriften Jesu... 

Präzise Kenntnisse vermittelt uns hier der
Zu den Texten des 4. Fastensonntags: 
"Beten für die Welt": 

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Weitere Impulse

Der Frühling erwacht! Auch das ist für viele ein Grund zur Freude am `Sonntag Laetare´. Weiße Schnee- und gelbe Osterglocken blühen schon in den Gärten. Beim Gang durch die Wiese fällt der Blick auf die Gänseblümchen. In der Abendsonne tanzen erste Schwärme kleiner Fliegen. Fröhlicher und kecker zwitschern nun die Vögel...

Ein Blick auf die EOM-Homepage lässt Sie vielleicht die Rubrik 

Zur Vorschau - für Familien und Kinder: 


Bild vom Frühjahresputz

Dritter Fastensonntag
7. 03. 2021

Die Fastenzeit ist – wie der Frühjahrsputz – eine Zeit des Umräumens. „Wir verrücken die Möbel unseres Lebenshauses und gestalten unsere Lebensräume neu. Wir räumen auf mit scheinbar unverrückbaren Gewohnheiten, die Leben behindern“ (so P. Zürn). Es lockt uns ein Mehr an Lebendigkeit.  

Lesen Sie den sehr kenntnisreichen biblischen 

Für Ihre Feier zuhause



Weitere Impulse

 
Wie Gottesdienst „dahoam feiern“ in der Familie?
Den Fastenhirtenbrief unseres Bischofs - mit Fürbitten, auch in leichter Sprache - finden Sie  
Ein neuer Brief an unsere Senioren*innen zur Fastenzeit 
  • in Mariahilf wurde geschrieben von Elisabeth Rappl und Diakon Ernst Heil

Bild zum Jubiläum "1700 Jahre freier Sonntag"

Zweiter Fastensonntag
28.02.2021

Am 3. März 2021 wird der Sonntag seit genau 1.700 Jahren ein gesetzlich geschützter freier Tag sein. An diesem Tag im Jahr 321 n. Chr. verfügte der römische Kaiser Konstantin der Große per Edikt den ersten staatlichen Schutz des arbeitsfreien Sonntags der Geschichte.
Heute ist die Sonntagsruhe in unserem Grundgesetz verankert. Der Sonntag ist kein Tag zum Shoppen und Schuften. Er gehört der Familie, dem Glauben, der Kultur, dem Sport, der Geselligkeit und der Erholung. Und das soll auch so bleiben (KAB Diözesanverband München und Freising).

Wir empfehlen Ihnen 


Für Ihre Feier zuhause


Wir weisen Sie hin auf 
 



Bild Versuchung Jesu in der Wüste

Erster Fastensonntag
21.02.2021

Der erste Fastensonntag lenkt unseren Blick auf Jesus und seine 40tägige Wüstenzeit.
Die Wüste ist ein Ort der Dürre, der Entbehrung, des Todes, aber auch der Gottesbegegnung und –erfahrung. Der Ursprung dreier großer Weltreligionen liegt in der Wüste…
Die Zahl Vierzig beschreibt in der Bibel immer eine Zeit der Entwicklung und des Reifens.
Die vierzig Tage der Fastenzeit können auch für uns eine Zeit des Reifens werden. Lassen wir es uns vom Evangelisten Markus übermitteln, wie wir mit Jesus möglicherweise tödlichen Versuchungen widerstehen können. 


Für Ihre Feier daheim

 
 
Impulse für die Fastenzeit
 

Bild zum Aschermittwoch

Aschermittwoch
17.02.2021

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Österliche Bußzeit. Sie führt hin auf das zentrale Fest der Christen OSTERN.
Das Tagesevangelium (Mt 6,1-6.16-18) heute stellt uns die drei zentralen Werke der Frömmigkeit vor Augen - das Almosen geben, das Beten und das Fasten. Jesus zeigt, dass es noch nicht genügt, sich zu dieser Werkfrömmigkeit nach außen zu bekennen. Viel mehr noch geht es „um die innere, die verborgene Einstellung – diese zählt bei Gott und wird von ihm belohnt...“ (Dr. Franz Kogler)

Wir empfehlen Ihrer Lektüre die erfreulich kurze, gut verständliche


Für Ihre Feier zuhause


BESONDERE FEIERTAGE


Foto Kerzen

Fest "Darstellung des Herrn"
(Maria Lichtmess)
2.02.2021

Ab jetzt viel Licht!

An "Mariä Lichtmess" endete früher die Weihnachtszeit. Die Tage werden wieder wieder länger…
Und heute, wann endet eigentlich im Jahr 2021 die Weihnachtszeit?... 
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht" – das Wort des greisen Simeon im  Tempel kennt jede*r. Aber was ist mit der Prophetin Hanna?...

Für Ihre Feier zuhause / Familie, KiTa, Schule: 


SONNTAGE IM JAHRESKREIS B

Bild zum 6. Sonntag B

6. Sonntag
14.02.2021

Zur ersten Lesung (mit Blick auf das Evangelium):

Es ist schade, dass wir Christen*innen vom Judentum im Grunde nur wenig Ahnung haben. Dadurch kommt es zu Missverständnissen, auch im Hinblick auf das Handeln Jesu.  

Heute im Evangelium: Tut Jesus mit seiner Heilung eines Aussätzigen etwas Ungebührliches oder erfüllt er das Gesetz und macht dabei mit Augenzwinkern und viel Menschenkenntnis auf sich aufmerksam?
Heilt er ein körperliches Gebrechen oder tut er noch weit mehr?

Wir begegnen der ganzen gesellschaftlichen Bandbreite eines Phänomens, wenn wir uns vor Augen führen, was "Aussatz" im Buch Leviticus meint.     
Dieses Buch, aus dem jedes jüdische Kind das Lesen lernt, verdient unsere Aufmerksamkeit! Es dient uns nicht nur zu einer fairen und verlässlichen Spurensuche im Glauben sondern auch zur Inspiration.  

Lesen Sie - mit Blick auf das Evangelium - den engagierten
und die    
Am 14. Februar feiern wir zudem den Heiligen Valentin. Hierzu eine
 
Für Ihre Feier zuhause
 
Wenn Sie in Ihrem Zuhause nicht selbst singen wollen oder können, vielleicht hören Sie einmal ein Lied aus dem Internet zu Ihrem Gebet? - Hier einige sehr schöne, deutsch gesungene...

Ferner

  • ein Hausgottesdienst (EOM, Liturgie) und ein Gestaltungsvorschlag für die gottesdienstliche Feier, 
Reizvoll, die Einstimmung auf das Herkunftsland unseres Weltgebetstags der Frauen 2021 mit Bildern und Klängen! - Starten Sie direkt unter dem dritten Balken mit der Überschrift "Musik in Vanuatu"...

Auf dieser Seite (w.u.) können Sie auch bereits schon die Lieder für den Gottesdienst kennenlernen und einüben! 

Liebe Jugendliche, die Angebote des Erzbischöflichen Jugendamtes sind für euch da! Hier schon ein Vorausblick auf die...

Und schließlich ein Ausblick in Gottes Schöpfung:


Bild z. 5. Sonntag
Gott begegnen im Gebet

5. Sonntag
07.02.2021


Zur ersten Lesung 
(in Bezug auf das Evangelium):

Wenn wir enttäuscht werden, fühlen wir uns schnell einmal betrogen. Aber was ist, wenn eine Enttäuschung bedeutet, dass wir uns vorher getäuscht haben? - Mit dem reifen Ijob will die Kirche heute unsere Lebenssicht als Gläubige weiten und zwar hin zu einer größeren Wirklichkeitsnähe und einem „dennoch getröstet sein“. - Auch der Evangelist Markus bietet uns trotz so vieler Bezeugungen einer „Auferstehen mitten im Leben“, die mit Jesus erfahren werden kann, keine trügerisch-harmonischen Lebensformeln…

Lesen Sie hierzu bitte weiter im Beitrag: 
Ferner: 

Für Ihre Feier zuhause / Kostbares aus dem „Schatz der Kirche(n)“ für Sie

Wussten Sie das?

  • Die Plattform „Youpax“ aus der Diözese Paderborn bietet Attraktives für junge Menschen. – Schaut vielleicht mal rein! Hier das Beispiel „Nächstenliebe für alle“
  • Und hier finden auch ältere Menschen in München jeden Tag schnell zu einem Gottesdienst oder zur einer vielleicht für sie passende Gesprächsmöglichkeit mit einem Seelsorger/einer Beichtgelegenheit…
Ein Hinweis:
„Informiertes Beten“ – der Weltgebetstag der Frauen bemüht sich dieses Kriterium zu erfüllen. Aus den heuer (vielfach gratis) online gestellten Materialien werden Sie bis Anfang März des Öfteren eine kleine Auswahl auf der Pfarrverbandseite finden. Neu hinzu gekommen sind heute


Bild Jesus heilt

4. Sonntag
31.01.2021

Zum Evangelium Mk 1,21-28
Unser heutiger Textabschnitt markiert den Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu, mit einer Predigt in der Synagoge von Kafarnaum und der Heilung eines Besessenen verbreitet sich der Ruf Jesu in ganz Galiläa (Mk 1,28).
Warum sind es gerade diese Taten? - Lesen Sie dazu den Beitrag von Simone Rosenkranz
Das Böse in der Welt und wir

Wir empfehlen Ihnen ferner den Beitrag Dieter Bauers 
Zur Ersten Lesung Dtn 18,15-20

An diesem Sonntag werden erstmalig der "ökumenische Bibelsonntag" und der katholische "Sonntag des Wortes Gottes" gemeinsam begangen. Beachten Sie die Live-Stream-Gottesdienste, insbesondere auch die Vesper unseres H.H. Kardinals um 17:00 Uhr im Münchner Dom!

Für die Feier zuhause/ als Hilfe für den Alltag
 
  • ein Segensritual (die Anleitung dazu!) für den Familienalltag (EOM, Ehe- und Familienpastoral)
  • ein Licht-Ritual für die Familie, für KiTa und Schule (EOM, Ehe- und Familienpastoral; diese begleitet Sie auch in Ihrem Familienleben mit 

Bild Mosaik mit Fisch

3. Sonntag
24.01.2021

Zum Evangelium Mk 1,14-20
An den Beginn seiner Aufzeichnung über das öffentliche Wirken Jesu setzt der Evangelist Markus seine Kernbotschaft über Jesus. Sie steht wie eine Überschrift über allem Folgenden. Wie lautet sie?
In Jesus ist das erwartete Gottesreich in besonderer Weise für alle erfahrbar geworden; daher solle Jesu „frohe Botschaft von Gott“ von all seinen Lesern*innen vertrauensvoll angenommen werden!
Die darauffolgende Erzählung von der Berufung der ersten Jünger (durch Jesus) kann für Markus diesen Anbruch des Reiches Gottes in der Person und im Wirken Jesu auf eindrucksvolle Weise illustrieren...
Lesen Sie bitte weiter in unseren Downloads: 


Für Ihre Feier zu Hause - als Impuls für den Alltag

  • ein "Ritual Wasser" vor dem Mittagessen - für Familien mit Klein- und Schulkinder empfohlen (EOM, Familiengebet) 

Kirchenfensterausschnitt Jesus und erste Jünger
Die ersten Jesusjünger

2. Sonntag
17.01.2021

Das Jahr ist noch ganz jung und es liegt offen vor uns. Was werden wir in diesem Jahr alles zu sehen und zu hören bekommen? Werden wir etwas hören, wovon uns „die Ohren gellen“? Oder werden wir etwas sehen, das uns in Bewegung und in Beziehung bringt? (P. Zürn)
Es ist ein Licht, das unsere Wahrnehmung und unser Leben erhellen kann, das Wort Gottes! Wir laden Sie herzlich ein zur... 

Für ihre Feier zuhause
:  


Liturgiekalender

Die aktuellen Lesungen finden Sie im
Liturgiekalender

Link zum Liturgiekalender



Besondere Feiertage