Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

20200318_OnlineAngebot
Liebe Pfarrverbands Gemeinde,

seit dem 4. Mai ist es uns wieder möglich, Gottesdienste zu feiern, allerdings unter eingeschränkten Bedingungen. (Aktuelles entnehmen Sie bitte unserer Corona-Seite). Näheres zu Gottesdiensten finden Sie in Gottesdienstordnung.

Unser Seelsorgeteam ist in dieser Krisenzeit für Sie da.
Unsere Kirchen bleiben für das persönliche Gebet offen.

Unser Ziel ist es auch, Ihnen Geistliche Angebote bereitzustellen, Gebete, Impulse, Predigten.

Wir wünschen, dass Sie darin Stütze und Halt finden.
Gottes Segen.

O N L I N E - S E E L S O R G E




beten mit Licht

Gebete

Jahrtausende prägte das benediktinische „bete und arbeite“ die Spiritualität im christlichen Bayern. Im letzten Jahrhundert und bis zuletzt lebten wir eine starke Neigung zur Aktivität. Die Krise zwingt uns zur Besinnung. Zwangsläufig finden wir wieder mehr Zeit zum Gebet und zur Kontemplation. Große Beter/Beterinnen aus Vergangenheit und Gegenwart können uns dabei helfen.

Hier finden Sie zwei persönliche Gebets-Vorschläge unseres Heiligen Vaters Papst Franziskus 
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-04/papst-franziskus-brief-rosenkranz-mai-wortlaut-deutsch.html


Bild Familie

Ein "Jahr der Familie"


Papst Franziskus hat am 19. März 2021 - fünf Jahre nach seinem Schreiben „Amoris laetitia“ - ein Jahr der Familie ausgerufen.

Unser Erzbistum stellt sich mit einem ganzen Spektrum von Unterstüzungs-Angeboten für Familien darauf ein: 



Feiertage

Sonntage im Jahreskreis B

Logo v. Missio z. Weltmissionssonntag 2021

Dreißigster Sonntag / Sonntag der Weltmission
24. Oktober

Evangelium: Mk 10,46-52
Die Heilung des blinden Bartimäus steht bei Markus an einer Schlüsselstelle des Evangeliums, nämlich am Ende des Weges Jesu nach Jerusalem und unmittelbar vor der Schilderung seines messianischen Einzugs in die Heilige Stadt. Dort erwarten ihn Kreuz und Auferstehung…

Lesen Sie weiter bei Franz Annen, „Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich!“ (Katholisches Bibelwerk Schweiz). Seinen Beitrag präsentieren wir Ihnen hier in zwei Teilen: 

 
Für Ihre Feier daheim

 
Weiteres / Impulse

Für alle Generationen:
Vielleicht laden die vielen Materialien von Missio zum Sonntag der Weltmissionssonntag 2021, mit dem Land Senegal im Mittelpunkt, Sie / Euch zur Entdeckung ein?


Für Erwachsene und Jugendliche
ein weiterer Beitrag in unserer Reihe "Leitbegriffe der Ethik":

Kirchweih-Karussell

Neunundzwanzigster Sonntag / Kirchweih
17. Oktober

Erste Lesung: Jes 53,10–11 
Die beiden Verse aus Jes 53 erzählen eine Erfolgsgeschichte, die so ganz anders ist als Menschen sie sich im Allgemeinen vorstellen. Hier geht es nicht um die Befriedigung von Ansprüchen, nicht um Ruhm, Prestige, Geltungsdrang und Machtstreben. Hier wird einer beschrieben, der vollends am Ende ist und von dem man doch nicht sagen kann, dass er gescheitert ist und vergebens lebt. Im Gegenteil: Der Zerschlagene, Verachtete, Ohn-Mächtige wirkt das Eigentliche…

Lesen Sie weiter in dem Beitrag zum "Gottesknecht" von Rita Bahn, wichtig für die erste Lesung wie für die Interpretation des Evangeliums:

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse

Für alle Generationen
ein Familiengottesdienst zum Kirchweihsonntag:
Bräuche und Kulinarisches zu
Infos zum 
Für Erwachsene und Jugendliche
ein weiterer Beitrag in unserer Reihe "Leitbegriffe der Ethik":

Kirchenfenster, Mose erhält die 10 Gebote von Gott

Achtundzwanzigster Sonntag
10. Oktober

Erste Lesung: Weish 7,7–11
Die beiden Lesungen aus Weisheit 7 und Markus 10 haben etwas gemeinsam: Sie fragen nach dem richtigen Leben in einer Weltordnung, die in die Krise geraten ist. Damit sprechen sie auch in unsere krisenhafte Welt hinein…

Weiteres zur ersten Lesung erfahren Sie bei 

Zur zweiten Lesung Hebr 4,12-13 
 

Zum Evangelium Mk 10,17-30  


 
Für Ihre Feier daheim

 
Weiteres / Impulse

Für Jugendliche:
Kann ich die Nähe Gottes erleben? Wenn ja, wie und wo? - Das  Erzbischöfliche Jugendamt hat für euch Erfahrungen junger Menschen gesammelt und sie auf einer Art "Landkarte" für euch festgehalten: 

Entdeckt sie für euch selbst!

Für Eltern mit Kindern im Jugendalter:

Was halten Sie davon?

Mann und Frau, Hand in Hand

Siebenundzwanzigster Sonntag
3. Oktober

Erste Lesung: Genesis 2,18–24
Der heutige Lesungstext erzählt eine der schönsten Geschichten der Bibel zum Verhältnis von Mann und Frau. Leider wurde er im Laufe der Zeit eher in sein Gegenteil verkehrt und hat eine schlimme frauenfeindliche Wirkungsgeschichte entfaltet. (…) Hier soll es darum gehen, die positiven Aspekte dieser biblischen Schöpfungserzählung hervorzuheben.
 
Lesen Sie dazu den bibeltheologischen hoch interessanten Beitrag von Dieter Bauer (Katholisches Bibelwerk)

 
Für Ihre Feier daheim

 
Weiteres / Impulse

Für (Groß)Eltern:
 
Entdecken Sie mit Ihren (Enkel)Kindern die

Für Jugendliche: Das Erzbischöfliche Jugendamt hält u.a. den Tipp für Euch bereit, auch mal

zu gestalten. Was haltet ihr davon?

Heiliger Geist

Sechsundzwanzigster Sonntag
26. September

«Wer nicht gegen uns ist, ist für uns!» – «Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, hau sie ab!» - Viel Spannung liegt im Text des heutigen Sonntagsevangeliums. Die liturgische Leseordnung bringt für uns Jesus (Markus, Kapitel 9) mit Mose (Numeri, Kapitel 11) ins Gespräch: Es geht um den Umgang mit der prophetischen Geistkraft Gottes innerhalb des Volkes…

Interessiert? - Dann unternehmen Sie vielleicht den Versuch, mit Peter Zürn (Katholisches Bibelwerk) das Sonntagsevangelium tiefer zu verstehen:

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse

Für (junge) Erwachsene:

Wünschen Sie sich manchmal, dass Sie Ihre Zeit vervielfachen könnten? – Dann hat der Unternehmer A. Buhr möglicherweise wertvolle Tipps für Sie.


Für Kinder und Eltern:


Ein Spot auf die Kindergottesdienst-Reihe „Heilende Begegnungen“ (EOM-Kinderpastoral) – heute mit

Der Gottesdienst war für den 20. Juni 2021 konzipiert worden, den 12. Sonntag im Lesejahr B.


Trauerndes Paar

Fünfundzwanzigster Sonntag
19. September

«Leiden» ist für viele Menschen – gerade auch im kirchlichen Kontext – ein schwieriges Wort: Zu viel schon wurde «Leiden um des Leidens willen» verlangt; zu viel wurde «Leiden» gleichgesetzt mit «Sich-Ducken», «Sich-Stillhalten», gegen Unrecht nicht Aufbegehren; zu viel wurde «Leiden» den Frauen zugewiesen im Sinne eines «demütigen Ertragens» ihres «Schicksals». Das biblische Reden vom «Leiden» und vom «leidenden Gerechten» hat jedoch ganz andere Bedeutungen und Zusammenhänge. Es ist für viele alttestamentliche Schriften sowie für Jesus und die Deutung seines Lebens und Sterbens zentral. 

Lesen Sie bitte weiter in dem kurzen, informativen bibeltheologischen Beitrag


Wir empfehlen Ihnen auch die äußerst trefflichen 


 
Für Ihre Feier zu Hause

 
Weiteres / Impulse

Überlegungen zu Segensfeiern für kleine Kinder

Gottesdienstvorschläge auf der Homepage Kinderpastoral zum Thema

Tägliche 5-Minuten-Impulse für Jugendliche

  • SegenToGo“ (Jugendstellen der Region München Nord-Ost)

Jesus Christus, Kirchenfenster

Vierundzwanzigster Sonntag
12. September

Die Frage Jesu «Für wen halten mich die Menschen?» (Mk 8,27) und die Antwort des Petrus: «Du bist der Messias» (8,29) haben theologisch-politische Bedeutung. Was für ein Messias will Jesus sein? Einer, der den bewaffneten Kampf gegen die römische Besatzung anführt und das Reich Gottes mit Gewalt herstellt? Oder einer, der in der Tradition des Gottesknechtes steht? Diese Fragen führen innerhalb des engsten Kreises um Jesus zu heftigsten Auseinandersetzungen (8,33). Jesus fordert dazu auf, das Kreuz auf sich zu nehmen und ihm nachzufolgen. Diese aktiven Formulierungen stehen in der selbstbewussten Tradition des Gottesknechtes. In der Tradition des Gottesknechtes heißt das: Gewalt nicht mit Gegengewalt bekämpfen, aber auch nicht zurückweichen; sich nicht schuldig erklären, wo keine Schuld ist; die Öffentlichkeit suchen und nutzen, um die Mächtigen an Recht und Gerechtigkeit und ihre Verantwortung zu erinnern. In der Tradition des Gottesknechtes heißt das – und das ist vielleicht das Schwerste – die eigene Würde bewahren und in der vertrauensvollen Beziehung zu Gott bleiben (Peter Zürn).

Lesen Sie hierzu bitte den bibeltheologisch aufschlussreichen Beitrag von Peter Zürn zur ersten Lesung Jes 50,5–9a:


Wir empfehlen Ihnen auch seinen Beitrag
 
 
Eine Predigt zum Thema
 
 
 
Für Ihre Feier zuhause
 
 
Weiteres / Impulse
 
Ein „Gottesdienst dahoam“ mit den Kindern zum Schulanfang? – Eine Empfehlung der Kinderpastoral des EOM:
 

Ein Rosenkranz für Sie zum Mitbeten und Meditieren (mit Bildern!):
 

Bild Jesus Christus

Dreiundzwanzigster Sonntag
5. September

Im heutigen Markusevangelium heißt es: „In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis".
Jesus war also östlich des Jordan im heidnischen Gebiet unterwegs. Er war früher schon einmal in dieser Gegend. Damals hatte er einen seelisch Kranken geheilt. Er war im Dorf bekannt. Und die Leute richteten an ihn die Bitte: Lege dem Taubstummen die Hand auf und berühre ihn! Und Jesus tat das auf seine Weise…

Lesen Sie bitte 

sowie 

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse

Für Sie zum Anhören, Mitbeten und Meditieren (Bilder!)


Die Heilige Schrift

Zweiundzwanzigster Sonntag
29. August


Das Evangelium des heutigen Sonntags (Mk 7,1-8.14-15.21-23) zeigt uns Jesus als Juden, der sich intensiv mit den Reinheitsgeboten der Bibel auseinandersetzt. Lässt er, indem er «alle Speisen für rein erklärt» (Mk 7,19), etwa die alttestamentlichen Reinheitsgebote hinter sich? Kann man ihn aus heutiger Sicht eher als orthodoxen oder als liberalen Jude einstufen? Das sind Fragen, die in dem folgenden Beitrag über die erste Lesung des heutigen Sonntags mit präziser Kenntnis beantwortet werden:  


Lesen Sie auch die Gedanken unserer Seelsorgerin vor Ort GRin Alexandra Scheifers  

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse
 
Für Eltern und Kinder:
Ein weiterer Gottesdienst aus der Reihe „Heilende Begegnungen“ (EOM, Kinderpastoral): 


Figur des Heiligen Petrus in Stein

Einundzwanzigster Sonntag
22. August

Evangelium: Joh 6,60–69

Der Leseabschnitt bildet den Abschluss einer langen Rede Jesu über das «Brot des Lebens» (Joh 6,24–59). Er schildert die Reaktion der Zuhörer: Viele Jünger ärgern sich und verlassen Jesus; Simon Petrus aber legt im Namen der Zwölf ein Bekenntnis zu ihm ab…
 
Lesen Sie bitte weiter

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse

Für Eltern und Kinder:

Ein Spot auf die Kindergottesdienst-Reihe „Heilende Begegnungen“ (EOM, Kinderpastoral) – heute mit
 


Figur der Jungfrau Maria mit Jesuskind

Hochfest Maria Himmelfahrt
15. August

Maria ist am Ziel ihres Lebens angelangt. Sie ist mit Leib und Seele aufgenommen in den Himmel. Auch uns ist sie darin auf hoffnungsvollste Weise vorausgegangen, sie als Mensch und unser aller "Mutter" im Glauben.  
Der eigentliche Inhalt des heutigen Festes ist die Auferstehung.
Sie soll auch für uns Christ*innen nicht nur eine fromme Hoffnung bleiben sondern Realität werden.
Dies bringt das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel zum Ausdruck. 

Lesen Sie dazu die prägnant kurze Predigt zu Maria: 

 

Für Ihre Feier zuhause


finden Sie

  • ein kurzes Hausgebet (Bistum Regensburg), hier:  
Hausgebet_Mariae-Himmelfahrt_20.-So-B.pdf (seelsorge-regensburg.de)
 
  • einen „Gottesdienst dahoam“ für Familien, mit Kräutersegen, hier: 
Maria_Himmelfahrt.pdf (kinderpastoral.de)

  • einen "Kindergottesdienst im Kreis", hier: 
Maria_Himmelfahrt2021_.pdf (kinderpastoral.de)
 

Weiteres / Impulse


Mut zum offenen Wort

Ideen zu Maria Himmelfahrt, wie u.a.

  • „Sieben Kräuter müssen es sein“ –  eine Anregung zum Sammeln (Film) sowie eine Anleitung zum Binden des Kräuterbuschens (YouTube-Video). Sie finden beides über folgende Suchadresse: https://www.kinderpastoral.de/kirchenjahr/heilige-maria
Viel Glück! 

 

Bild Hostienschale

Neunzehnter Sonntag
8. August

Evangelium: Joh 6,41–51
Es geht um das "Brot des Lebens" (NT), um Jesus den Christus und unseren Glauben an ihn. Erklären tut es der Evangelist Johannes auf dem Hintergrund der Brosamen des Heiles, die Israel bereits schon auf seinem Freiheitsweg durch die Wüste erhielt, das himmlische Manna. 
Auch wir sollten die Hilfe Gottes nachsuchen, sie jederzeit erkennen und die entscheidende Bedeutung Jesu Christi für unseren Lebensweg bis hin zur Ewigkeit jederzeit präsent halten. «Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben» (Joh 6,50). 

Lesen Sie dazu bitte

 
Für Ihre Feier zuhause

 
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Der Gottesdienst ist für den 19. September konzipiert, dem 25. Sonntag im Jahreskreis B. 

Bild Allerheiligstes

Achtzehnter Sonntag
1. August

Zum Evangelium Joh 6,24-35
Es sind «Brotwochen», durch die uns die Leseordnung führt. Das Brotwunder nach Markus am 16. Sonntag (einschließlich seiner politischen Dimension), das Brotwunder nach Johannes am 17. Sonntag (Erfahrung der Fülle des Lebens, eines "Ortes Gottes" in der Nähe Jesu). Es folgt die Brot-Rede Jesu am 18., 19. und 20. Sonntag.
Am Anfang des heutigen Evangeliums (18. Sonntag) wird die Lebensfülle-Erfahrung mit Jesus aufs Neue aufgesucht. Die Menschen sind es, die nach ihm suchen! Sie suchen Jesus zuerst dort, wo sie die Erfahrung gemacht haben, dass Brot in Fülle für sie da ist. Aber da ist er nicht mehr. Sie suchen ihn aber weiter und finden ihn schließlich am «anderen Ufer des Sees», in Kafarnaum.
Uns zeigt sich an diesem Ort, dass auch die Deutung des Erlebten (!) zu einem solchen neuen Ort der erfahrenen Gegenwart Gottes werden kann.  
(nach Peter Zürn)

Lesen Sie bitte weiter in seinem bibeltheologisch sehr spannenden Beitrag

 
„Heilende Begegnungen“ im Markusevangelium haben wir begonnen zu entdecken, mit der Kinderpastoral des EOM:

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse

Für junge Erwachsene
Wir möchten Sie auf zwei Exerzitien-Kurse der Zukunftswerkstatt Innsbruck hinweisen:
7. August – 14. August 2021
18. September – 25. September 2021

Mehr Infos finden Sie auf der Homepage der Zukunftswerkstatt, auf Instagram und Facebook.

Für Eltern und Kinder:

Ein Spot auf die Kindergottesdienst-Reihe „Heilende Begegnungen“ (EOM-Kinderpastoral) – heute mit

Der Gottesdienst ist für den 24. Oktober 2021 konzipiert, dem 30. Sonntag im Lesejahr B.

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Siebzehnter Sonntag
25. Juli

Evangelium: Joh 6,1–15
Die Brotvermehrung ist vielleicht eine der bekanntesten Erzählungen des Neuen Testaments. Alle vier Evangelisten erzählen sie. Dass die Erzählung auch für die frühen Christen sehr beeindruckend war, beweist die byzantinische Kirche über dem vermuteten Ort der Brotvermehrung in Tabgha am See Gennesaret. Ihre reichen Mosaiken wurden im 19. Jahrhundert entdeckt: Neben den fünf Broten und zwei Fischen bilden sie eine reichhaltige Flora und Fauna ab…

Lesen Sie bitte weiter im
und entdecken sie mit Schulkindern
Wir empfehlen Ihnen ferner die Lektüre der
 
Für Ihre Feier zuhause
 
 
Weiteres / Impulse

Heute laden wir Sie/Euch dazu ein, mit uns eine Reihe von „heilenden Begegnungen“ im Markusevangelium zu entdecken. Beginnen wir mit der
 
Konzipiert ist dieser Gottesdienst auch für den 3. Oktober 2021, dem 27. Sonntag im Jahreskreis B.

Entdecken Sie ferner mit uns die Seite

Zum „Welttag der Großeltern und älteren Menschen“, den Papst Franziskus für den 25. Juli ausgerufen hat:


Wir wünschen Ihnen/Euch viel Freude miteinander!

Bild Ruderboot am Seeufer
„Kommt… und ruht ein wenig aus“ (Mk 6,32)

Sechzehnter Sonntag
18. Juli

Evangelium Mk 6,30-34
Wir lesen heute im Evangelium einen Übergangstext bei Markus, gelegen zwischen der Ermordung Johannes des Täufers (Mk 6,21–29) und der großen Speisung (Mk 6,35–56). Diese Lage allein gibt uns schon einen Hinweis, was die Menschen damals zu Jesus treibt: Der Mord an Johannes und das Bedürfnis zu essen. Es sind die hungernden, die verarmten Menschen, die Jesus nachlaufen, weil er ihre letzte Hoffnung auf Rettung ist... (nach Ursula Rapp, in: Die Sonntagsevangelien als jüdische Texte lesen © Schweizerisches Katholisches Bibelwerk)


Für Ihre Feier daheim
 
  • Zur Mitte kommen“ – ein Kindergottesdienst zum 16. Sonntag (EOM, Kinderpastoral)
 
Weiteres / Impulse

Für Jugendliche
:


Apostel, in Stein gemeißelt

Fünfzehnter Sonntag
11. Juli

Erste Lesung: Am 7,12–15
Zweite Lesung: Eph 1,3–14
Evangelium: Mk 6,7–13

Jesus stand mit seinem Wirken so sehr in der alttestamentlich-jüdischen prophetischen Tradition, dass ihn seine Mitmenschen überwiegend für einen Propheten hielten (vgl. Mk 8,27f. par.; Mt 21,11). Auch die Berufung eines Zwölferkreises (Mk 3,13–19 par.) ist eine prophetische Zeichenhandlung par excellence: Wie die 12 Söhne / Stämme Israels ganz Israel repräsentieren, sollen die Zwölf Jünger ein erneuertes Israel symbolisieren. So verwundert es nicht, dass die Aussendungsrede an die Zwölf (Mk 6,7–13) – der heutige Evangeliumstext – ebenfalls viel prophetisches Kolorit enthält…

Weiteres dazu im Beitrag von André Flury-Schölch:

Für Ihre Feier zu Hause
 
 
Weiteres / Impulse

Für Kinder:
Malt ihr gerne weiter am Schöpfungsbild (zum Sonnengesang des Heiligen Franz) heute zum Thema „Wind“?

Für Eltern und Jugendliche: 
Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass Jugendliche nicht „religiös sein" wollen, zu einem großen Teil aber "Glauben haben". Was bedeutet das? Damit befasste sich in zwei Beiträgen das Münchner Dom-Radio


Bild No!

Vierzehnter Sonntag
4. Juli

Zum Evangelium Mk 6,1b–6
Stark vereinfachend und holzschnittartig ließe sich Mk 6,1–6 so zusammenfassen: Jesus kommt in seine Vaterstadt. Hier geht er am Schabbat in die Synagoge und lehrt. Alle sind beeindruckt und fragen: Woher hat er diese Weisheit, woher die Kraft, durch seine Hände zu heilen? Dieser Jesus ist doch nur der Sohn der Maria, wir kennen seine Brüder und Schwestern. Sie lehnen ihn ab. Deshalb kann Jesus keine Wunder tun, außer einige Kranke durch Handauflegung heilen. Und das ist so, weil ein Prophet in seiner Vaterstadt nichts gilt. - Aber so einfach ist das nicht… (Hanspeter Ernst)

Lesen Sie weiter im Beitrag des Autors

Aus der Feder unseres Diakons empfehlen wir Ihnen 

Für Ihre Feier zuhause

Tipp: Statt einer Jesus-Figur vielleicht einfach ein Jesus-Bild einsetzen!
 
Weiteres / Impulse

  • Für Kinder:
Hier ein neuer kleiner geistlicher Impuls für die Maler*innen unter euch, liebe Kinder, heute zum Thema „Wasser“. Sodann ein 
Lied für alle Erstkommunionkinder 2021 - danke für den Tipp, Tobias Triebel! :-)

  • Für Jugendliche:
Jugend macht Stadt“ – eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Kennt ihr die? Mischt ihr euch da ein, macht mit?

Kirchenfenster, Peter u. Paul

Peter und Paul -
Apostel und Märtyrer
29. Juni

Erste Lesung: Apg 12,1-11; Zweite Lesung: 2 Tim 4,6-8.17-18); Evangelium: Mt 16,13-19

Gott erweist seine überragende Macht in der Rettung derer, die sich in Wort und Tat zu Christus bekennen! Die Betonung der rettenden Tat Gottes verbindet die beiden Lesungen zum Heiligenfesttag Peter und Paul, und sie verbindet die beiden Apostel:
In der ersten Lesung aus der Apostelgeschichte erzählt uns Lukas ein Befreiungswunder, bei welchem Petrus aus dem Gefängnis freikommt.
Im Text der zweiten Lesung schaut der schon dem Tode nahe Paulus auf sein bewegtes Leben zurück, auf seinen engagierten missionarischen Einsatz in der Heidenmission. Zweimal hat er die Rettung aus Todesnot erfahren dürfen und jetzt trägt ihn die feste Hoffnung, dass der Tod nicht sein Ende sein wird, sondern dass Gott ihn in sein ewiges Reich aufnimmt.

 
Für Ihre Feier zuhause


Bild Hand, Heilung, Geist

13. Sonntag
27. Juni

Erste Lesung: Weish 1,13-15; 2,23-24 / Zweite Lesung: 2 Kor 8,7.9.13-15 / Evangelium: Mk 5,21-43 (oder 5,21-24.35b-43)

Zweite Lesung: 2 Kor 8,7.9.13-15


Paulus schreibt den Menschen in Korinth. Überaus spannend darin, seine Sicht auf Geist und Geld! Er lobt die Korinther*innen ihres geistlichen  Reichtums wegen (den er ihnen lässt), bittet sie aber, ihre finanziellen Mittel mit der Gemeinde von Jerusalem zu teilen. Mit Blick auf Jesu freiwillige Armut tut er das und mit einem erlösten Blick auf die Schöpfung, in der von Gott her allen genug zum Leben geschenkt ist...
In seiner kurzen Textauslegung führt uns Detlef Hecking die große paulinische Entschlossenheit zum Sichtwechsel mit Jesus vor Augen und seine eigene argumentative Brillanz und Tiefe darin - des Paulus, der unser großer Völkerapostel in der Urkirche ist! Seiner inneren Weite und Großzügigkeit als Folge der Begegnung mit dem Auferstandenen verdanken wir auch als Bayern*innen letztlich das Christentum.  

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres/ Impulse

Für Jugendliche:

Vielleicht schaut ihr euch/schauen Sie sich mal auf der Zukunftswerkstatt-Seite der Innsbrucker Jesuiten um. 
Auch das Magisfestival (25.-29. Mai 2022) für junge Leute zwischen 15 und 30 Jahren könnte einige von Euch/Ihnen interessieren?

Für Kinder:
Einen kleinen geistlichen Impuls für euch Maler*innen, liebe Kinder, haben wir am letzten Sonntag mit dem Thema „Wind“ vorgestellt. Heute wollen wir euch eine ganze Reihe zum Sonnengesang des Heiligen Franziskus vorstellen. - Vielleicht mögt ihr Sonntag für Sonntag ein Bild mit Fortsetzung malen?
Tipp: Beginnt heute mit „Tag und Nacht“ und feiert den Sonn-Tag mit dem 

Hl. Johannes d. Täufer

Hochfest der Geburt des Heiligen Johannes d. Täufers
24. Juni

Evangelium: Lk 1,57-66.80

Die vielen wunderbaren Begebenheiten in den Erzählungen rund um die Geburt von Johannes dem Täufer zeigen klar an: Hier ist Gott am Werk. Auch sein Name ist Programm: Gott ist gnädig…

Bitte lesen Sie weiter in dem kurzen, interessanten Beitrag

Wir empfehlen Ihnen ferner die


Für Ihre Feier daheim


Weiteres / Impulse


Liebe Kinder,  
Interessantes zum Johanni-Tag und seinen Bräuchen findet ihr unter dem Stichwort

  • Johanni auf der Seite "religionen-entdecken.de"
Liebe Jugendliche,
einen Ideenpool für den Sommer haben Jugendliche zusammengestellt unter der EJA-Kachel


Sonntage im Jahreskreis B


Jünger in Seenot

Zwölfter Sonntag
20. Juni

Evangelium: Mk 4,35-41

Auch wenn die „Stürme des Lebens“ uns zu überwältigen drohen – wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott da ist. Jesus hat die Todesmächte für immer überwunden….
Lesen Sie bitte weiter in dem kurzen und prägnanten

Wir empfehlen Ihnen ferner die 
 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres/Impulse


Bild Hl. Notburga, Pfarrkirche Rattenberg
Hl. Notburga, Pfarrkirche Rattenberg (18. Jh.)

Elfter Sonntag
13. Juni

Erste Lesung: Ez 17,22–24; zweite Lesung: 2 Kor 5,6–10; Evangelium: Mk 4,26–34
 
An diesem Sonntag gibt die alttestamentliche Lesung eine «Steilvorlage» für das Verständnis des Evangeliums: Ezechiel 17 liefert den herrschaftskritischen Schlüssel zum Verständnis der beiden Wachstumsgleichnisse Jesu. Allein naturromantische Betrachtungen würden dem Anspruch der Reich-Gottes-Botschaft Jesu nämlich in keiner Weise gerecht werden…
urteilt Dieter Bauer. Lesen Sie bitte weiter in seinem, die notwendigen alttestamentlichen Bezüge klar heraus stellenden Beitrag:

Wir empfehlen Ihnen ferner die 

 
Für Ihre Feier zuhause
 
 
Weiteres / Impulse
heute mit Tipps aus der katholischen Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur „Die Tagespost“. (Ausgabe 20. Mai):  

  • Mit lebenspraktischen Angebote zu einer stabilen Beziehungsgestaltung beitragen möchten Christen aller Konfessionen für Familien und Singles: www.team-f.de
  • Mütter, die in den ersten drei Lebensjahren für ihr Baby da sein wollen, finden Gleichgesinnte: www.nestbau-familie.de 
  • Teenager, die nach gelungenen Beziehungen suchen, erfahren Unterstützung hinsichtlich „Selbstfindung und Liebes- und Beziehungsfähigkeit“:  www.teen-star.de
  • „Verantwortung für die Familie e.V.“ ist ein Forum von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe zur Seite stehen: www.vfa-ev.de 
  • Suchen Sie eine „digitale Kneipe“ rund um die Uhr für Senior*innen? Dann interessiert Sie vielleicht das Buch (2019): „Wir versilbern das Netz! Das Mutmachbuch. Mit Spaß und Freude in die digitale Welt. Ü65“ 

Gesichter, Profile im Schatten
Gerd Altmann, Pixabay

Zehnter Sonntag
6. Juni

Evangelium: Mk 3,20-25

Stress und Zoff, so könnte man den Abschnitt überschreiben, den uns das heutige Evangelium erzählt. Jesus ist zu Gast in einem Haus. Leute drängen zu ihm, sie suchen vermutlich Hilfe beim Heiler. Nicht einmal Zeit zum Essen bleibt ihm (Mk 3,20). Er sieht sich mit bösen Verleumdungen konfrontiert, wofür Schriftgelehrte in der Hauptstadt als Quelle auszumachen sind. Die Vorwürfe lauten, er selbst sei mit den Dämonen im Bunde, die er unschädlich zu machen sucht (Mk 3,22). Schwer irritiert scheint auch seine Familie zu sein. Vielleicht aus Sorge sagen sie, er sei „von Sinnen“ (Mk 3,21) und wollen ihn nach Hause holen.
Wie geht Jesus mit dieser schwierigen Lage, mit all diesen Konflikten um?

Wir erfahren es im Evangelium, zu dem uns Winfried Bauer eine bibeltheologisch solide Verständnisbrücke baut:

Einen wertvollen Nachdenk-Impuls zum Evangelium finden Sie auch in dem kurzen Ausschnitt aus einer    

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse

"Mariahilf für Kinder" – das neue Sommer-Herbst-Programm ist da!


Bild Fronleichnam, Jesus-Fahne

Fronleichnam
3. Juni

Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Erste Lesung: Ex 24,3–8; zweite Lesung: Hebr 9,11–15; Evangelium: Mk 14,12–16.22–26
 
Die Steyler Missionare schrieben vor zehn Jahren auf ihrer Homepage über Fronleichnam. Sie bezeichneten hierbei Fronleichnam – nach dem Titel eines Buches von Guido Fuchs – als ein «Fest in Bewegung». «Wurde es früher in Abgrenzung von unseren evangelischen Mitchristen als ein im konfessionellen Sinne katholisches Fest gesehen» – schreiben sie – «so sind wir heute auf gutem Wege, Fronleichnam als ein im ursprünglichen Sinn des Wortes katholisches, allumfassendes Fest zu verstehen».
Was kann das Evangelium dieses Tages – im Gespräch mit dem Alten Testament und dem Judentum – dazu beitragen, dass das «katholischste aller Feste» in diesem Sinne noch katholischer wird?

Lesen Sie dazu den biblisch inspirierenden, an der Zukunft orientierten Beitrag


Für Ihre Feier zuhause

  • „Jesus ist mit uns“ – ein Kindergottesdienst zum Fest Fronleichnam (EOM, Kinderpastoral) – auch für zuhause geeignet!

Weiteres/Impulse


Kirchenfenster Göttliche Dreifaltigkeit (Kathedrale von Lüttich)
Kirchenfenster in der Kathedrale von Lüttich

Dreifaltigkeitssonntag
30. Mai

Zum Evangelium: Mt 28,16–20
Der Anfang und der Schluss von Büchern hat es immer in sich. Meisterwerke werden vor allem an ihren Anfängen und Enden sichtbar. (…) Sollen die Anfänge von Büchern die Lesenden packen und mit der Handlung fortreißen, so ist es die Aufgabe eines Buch-Endes, die Lesenden wieder ins Leben und in die Zukunft zu entlassen.
Der heutige Abschnitt aus dem Matthäusevangelium tut dies mit einem allumfassend formulierten Missions- und Verkündigungsauftrag an die Jünger*innen und mit einer Formel, aus der sich in den späteren Jahrhunderten das Bekenntnis der Kirche zur Dreifaltigkeit Gottes entwickeln sollte…

Lesen Sie weiter in dem spannenden Beitrag
 
Für Ihre Feier zuhause
 

Weiteres / Impulse

 
Warum jetzt auch noch überstürzt die Kinder impfen?
Virologe Kekulé hält flächendeckende Kinder-Impfung nicht für notwendig...
OrdensFrauen für MenschenWürde unterstützen den Synodalen Weg...  
Die Initiative Münchner Kreis, Gemeindeinitiative, Wir sind Kirche,
Ordensfrauen für Menschenwürde, Maria 2.0, ND, Diakonat der Frau
schreiben eine 

Pfingsten

Bild Pfingstrose

Pfingstmontag
24. Mai

Zur zweiten Lesung: Eph 1,3a.4a.13-19a

Im Brief des Hl. Paulus an die Gemeinde in Ephesus handelt es sich um den Anfang und das Ende eines großen Lobliedes auf Christus. Dieses stammt wohl aus der Liturgie der Kirche im ersten Jahrhundert nach Christus; es kann sich auf die Autorität des Heiligen Paulus berufen.
Der preisende Zuspruch ist auch für uns eine frohe Botschaft! Sie ermutigt uns, Gott um Hilfe für ein tieferes „Erkennen“ zu bitten, welches am ehesten den „Augen unseres Herzens“ zugänglich ist und uns in die Wahrheit einführt, dass wir alle nach dem Tod auferstehen werden. 
Entdecken Sie die brillante Argumentation des Heiligen Paulus...   


Für Ihre Feier zuhause


Weiteres / Impulse


Bild Heiliger Geist, Glasfenster

Pfingstsonntag
23. Mai

Zum Evangelium: Joh 15,26-27; 16,12-15
(zweiter Vorschlag nach der Leseordnung!)

Das Evangelium ist ein Ausschnitt aus den Abschiedsreden Jesu vor seinem Tod. Darin erhält die johanneische Gemeinde Zuspruch für die Zeit nach Ostern, wenn es gilt, Jesu Botschaft zu bewahren, auch in Bedrängnis. Dafür wird ihnen das Kommen des Geistes angekündigt, der ihnen beistehen wird. Durch den Geist können sie auch Gottes Wahrheit in ihrem ganzen Ausmaß erkennen und Jesu Worte und sein Wesen tiefer verstehen…

Lesen Sie bitte weiter in dem kurzen, aufschlussreichen Beitrag von Anneliese Hecht:


Wir empfehlen Ihnen ferner...  


Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse


Osterzeit

Bild Rose als Symbol

Siebter Sonntag der Osterzeit
16. Mai

1 Joh 4,11-16 (zweite Lesung)
 
Wie bleibt Jesus weiterhin erfahrbar in unserer Welt nach seiner Auferstehung? Für den Verfasser des 1. Johannesbriefes ist klar, dass Menschen in der Nachfolge Jesu die Liebe und Zuwendung Gottes zu uns weitergeben und durch ihr Leben entsprechend bezeugen müssen.
Wie geht das?
 
Lesen Sie - auf der bibeltheologischen Grundlage von Dr. Bernd Ruhe - bitte die
 
 
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  • Die Option für die Armen / Gerechtigkeit - ein wichtiges Prinzip der christlichen Soziallehre – 20:44 min. - (Ordensgemeinschaften Österreich)

Kirchenfenster Christi Himmelfahrt (Bildausschnitt)

Hochfest CHRISTI HIMMELFAHRT
13. Mai


Zum Text der ersten Lesung
Apg 1,1-11:
Beim gemeinsamen Mahl erfahren die Jünger*innen die Anwesenheit des auferstandenen Jesus. Von ihm werden sie beauftragt, in der Kraft des Heiligen Geistes seine Zeug*innen zu sein bis an die Grenzen der Erde. Das ist das Programm der ganzen Apostelgeschichte. Nach der Beauftragung wird berichtet, wie Jesus ihren Augen entzogen wird... 
Wer hat sich an dieser Stelle nicht schon mal gedacht: „Okay! Er ist nun im Himmel bei seinem Vater, in der Seligkeit. Und wir...?" - Aber: Ist er wirklich fort? Was sagt uns denn Lukas heute mit seiner eigentümlich mehrstufigen Szenerie, in welcher er die Himmelfahrt Jesu beschreibt?

Entdecken wir es mit der

Lesen Sie auch die inspirierenden

 
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Bild für unsere Väter
WIR WÜNSCHEN ALLEN VÄTERN EINEN ENTSPANNTEN VATERTAG!

Bild Rosen

Sechster Sonntag der Osterzeit
9. Mai / Muttertag


Zum Evangelium Joh 15,9-17

Das heutige Sonntagsevangelium bildet zusammen mit dem Weinstock-Gleichnis vom vergangenen Sonntag (Joh 15,1–8) eine kunstvoll geformte Einheit. Das Bild des Weinstocks wird nun (Joh 15,9–17) gedeutet: Was den Weinstock und die Reben zu einer lebendigen Einheit verbindet, sind «Liebe» (Vers 9.10.12.13.17) und «Freundschaft» (Vers 13–15)…

Lesen Sie dazu den biblisch sehr fundierten Beitrag


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  • Eine "Muttertags-Vatertags Danke-Aktion" - u.a. Unterstützungs-Angebote für Familien: Info "Ehe und Familie"
  • Subsidiarität (!) – ein wichtiges Prinzip der christlichen Soziallehre (Ordensgemeinschaften Österreich) Dauer: 13:42 min.

Bild Herzen
WIR WÜNSCHEN ALLEN MÜTTERN EINEN FROHEN MUTTERTAG!

Bild Weintrauben

Fünfter Sonntag der Osterzeit
2. Mai

Zum Evangelium Joh 15,1-8

Jesu Bild-Rede vom Weinstock und den Reben wird zwischen Ostern und Pfingsten gelesen, zwischen der Auferstehung Jesu und dem Herabkommen des Geistes auf die Jünger. Im jüdischen Festtagszyklus entspricht dies der Zeit zwischen Pessach und Schawuot. Pessach ist das  Erinnerungsfest an den Auszug aus Ägypten und Schawuot ist das Fest der Offenbarung Gottes am Sinai sowie das Fest der Erstlingsfrüchte, die im Tempel dargebracht werden (eine Doppelbedeutung wie oft bei jüdischen Festen). Zu diesen Erstlingsfrüchten gehört auch die Traube, deren Kultivierung im Nahen Osten von großer Bedeutung war (Dtn 8,8). Damit steht Joh 15 in einem vielfältigen Beziehungsgeflecht von Schöpfung, Offenbarung und Verheißung.

Lesen Sie weiter im inspirierenden Beitrag von 


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  • Nachhaltigkeit – ein Prinzip der christlichen Soziallehre – 17:13 min. (Ordensgemeinschaften Österreich)
Eltern mit Kleinkindern empfehlen wir die 
Liebe Jugendliche, schaut ihr zwischenzeitlich mal auf die Seiten des Erzbischöflichen Jugendamtes? Scrollt vielleicht 
da werdet Ihr in reichem Maße fündig. Gute und wertvolle Entdeckungen wünschen wir Euch! ;-)

Mariensäule München
Die Gottesmutter Maria - im Herzen Münchens und im Zentrum Bayerns

Hochfest der Hl. Maria, Patronin des Landes Bayern
1. Mai


„Unsere Vorfahren haben dir, Maria, Krone und Zepter, die damaligen Symbole der Herrschaft über das Land, gegeben, weil sie wussten, dass dann die Macht und die Herrschaft in den rechten Händen ist – in den Händen der Mutter.“  – So sagte es Papst Benedikt XVI. am 9. September 2016 an der Münchner Mariensäule. 
In politisch schwersten Zeiten, im Versagen der Mächtigen, im Wahnsinn der brutalen Materialschlachten des Ersten Weltkrieges wollte auch König Ludwig III. von Bayern die Macht und die Herrschaft in die rechten Hände – in die Hände er Mutter – legen. Er erbat 1916 von Papst Benedikt XV. das heutige Fest und so wurde Bayern unter den Schutz der Gottesmutter gestellt, die seither offiziell die „Batrona Bavariae“ ist.
Heute ebenso, wie in der furchtbaren Kriegszeit vor 100 Jahren, zeigt uns Maria in ihren Händen Jesus, die menschgewordene Liebe Gottes. (…)
Maria zeigt uns den, dessen Menschlichkeit aber auch uns täglich neu in Frage stellt: Inwieweit bin ich, inwieweit bist Du bereit, Jesu Menschlichkeit zu leben?
Die gelebte Menschlichkeit bleibe die Seele unseres Landes!
(Michael Witti, Pfarrer im PV Feichten, Bistum Passau, in einer Predigt zum 16. Mai 2016)

 
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  • Andacht zu "Maria, Schutzfrau Bayerns" im Gotteslob Nr. 890  

Bildausschnitt Joseph, der Arbeiter

Hl. Josef, der Arbeiter
1. Mai

Papst Pius XII. verkündete 1955 den 1. Mai als Fest für Joseph, den Arbeiter. Schon zuvor galt Joseph als Patron der Arbeiter. Auf der Darstellung der Szene "Mariä Heimsuchung" im Hochchor des Bonner Münsters hat der Künstler August Franz Martin den heiligen Josef mit der roten Arbeiterfahne als Attribut versteckt.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Bild Guter Hirte

Vierter Sonntag der Osterzeit / Weltgebetstag um geistliche Berufe
25. April


Joh 10,11-18

Wie kaum ein anderes Motiv ist die Bildsprache des Hirten, die Jesus in den Evangelien verwendet, geprägt von seiner eigenen Bibel, dem Ersten Testament.
Da ist nicht nur der viel verwendete Psalm 23: «Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen».
Mit weniger Wirkungsgeschichte als der Psalm, aber viel ausführlicher, hat der Prophet Ezechiel das Bild vom Hirten in seiner großen Hirtenrede entwickelt (Ez 34). 
Es zu kennen, ist folgenreich auch für unsere Wahrnehmung des heutigen Sonntagsevangeliums. 

Lesen Sie hierzu bitte den Beitrag von Winfried Bader

Jesus, den guten Hirten, bezeugt unsere Seelsorgerin Alexandra Scheifers in ihrer


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Impulse / Sonstiges

  • Das Gemeinwohl – ein Prinzip der christlichen Soziallehre – 7:07 min. (Ordensgemeinschaften Österreich)

Bild lachende junge Frau
Foto: Lisa Runnels auf Pixabay

Dritter Sonntag der Osterzeit
18. April

Psalm 4 in der österlichen Liturgie

Am Ende des Psalms 4 bekräftigt der Beter seine Erfahrung mit Gott: Er hat seine Güte erlebt – und zwar in einer Freude, die weiter reicht als eine „Ernte in Fülle“. Sie liegt über der Erfüllung der natürlichen Lebensbedürfnisse (Brot) und einer festlichen Freude (Wein).
Diese Freude gründet letztlich in einem unerschütterten und unerschütterlichen Gottvertrauen.
In der österlichen Liturgie des 3. Ostersonntags weist sie auf die Freude des Auferstandenen hin: Er hat in seiner Todesnacht die Güte Gottes erlebt, sodass er in seiner Auferstehung das göttliche Antlitz und dessen Herrlichkeit widerspiegelt. Die Lebensfülle und -freude, die ihm zuteilgeworden sind, gehen über jeden irdischen Vergleich hinaus. Nur aus dieser Retrospektive erweist sich der grausame Tod Jesu als sorgloser Todesschlaf…
(P. Gregor Brazerol OSB)

Wir empfehlen Ihnen die Lektüre seines Beitrags  
 
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Weiteres / Impulse
 
  • Solidarität – ein wichtiges Prinzip der christlichen Soziallehre (Ordensgemeinschaften Österreich)

Bühender Mandelzweig
blühender Mandelzweig

2. Sonntag der Osterzeit / Weißer Sonntag
HOCHFEST DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT
11. April 2021

Zum Evangelium Joh 20,19-31

Haben Sie einen wunden Punkt? Wo genau liegt der? Wie fühlt es sich an, wenn jemand den Finger darauflegt? Gibt es kollektive wunde Punkte? Es ist gut, mit Wunden sorgsam und zartfühlend umzugehen. Vielleicht können wir dann sogar ein Wunder erleben… meint Peter Zürn in seinem packenden 


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Impulse / Weiteres

  • Personalität – das grundlegende Prinzip der christlichen Soziallehre (Ordensgemeinschaften Österreich)

Bild Wein und Brot

Ostermontag (05. April)

Zum Evangelium Lk 24,13-35

Die Emmaus-Geschichte - als Erfahrung zweier Jünger mit dem auferstandenen Jesus - ist nur im Lukasevangelium überliefert. Der Evangelist Lukas gestaltet darin den Prozess der Urchristen von der Trauer der Jünger um den toten Jesus bis zu ihrem Zeugnis von Jesus, dem Lebenden.
Er entwickelt sich aufgrund von überraschenden Begegnungen mit Jesus und er verläuft über zwei Stationen
(a) nicht wahrnehmen Jesu in seiner neuen Existenzweise als vom Tod Auferweckten => bis zu
(b) ihn sehen können beim Mahl mit ihm; vom
(a´) nicht verstehen des Leidens Jesu => bis zum
(b´) verstehen im Licht der Schrift. 

Nach

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DIE HEILIGE WOCHE

Bild Fr. Ostern

Ostersonntag
04. April 2021

Zum Evangelium Joh 20,1-9
Das Johannesevangelium stellt uns Maria von Magdala als erste Zeugin der Auferstehung Jesu vor. Sie durchläuft einen Prozess von der Suche nach dem toten Jesus bis zu ihrer Sendung durch den Lebenden. Die erste Wende holt sie aus dem Bereich des Todes, dem Grab heraus. Die zweite wendet sie zu Jesus hin, der sie persönlich anspricht. Durch ihn ist sie nicht mehr wie früher die Schülerin, sondern seine Gesandte, die Apostolin, die die Botschaft zu den Aposteln bringt. 

Nach


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Was feiern wir an Ostern eigentlich? Für Kinder (und Fernstehende) kann das eine einfache Geschichte deutlich machen: 
Für junge Eltern, zur Geschichte von der Raupe:  

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Anregendes für Ostern in Ihrer Familie bietet Ihnen auch die    

Osterkerze 2021

Karsamstag und Osternacht
3./4. April 2021

Zum Evangelium der Osternacht (Mk 16,1-7):
"Drei Frauen kommen zum Grab Jesu: Maria von Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome. Das sind keine zufälligen Gestalten. In dieser Trias werden sie auch in Mk 15,40 als diejenigen genannt, die der Kreuzigung und dem Tod Jesu aus gewisser Entfernung zusahen und die ihm schon in Galiläa gefolgt waren, die Gruppe um Jesus versorgt und Jesus – mit vielen anderen Frauen gemeinsam – nach Jerusalem begleitet hatten. Sie waren also Jüngerinnen Jesu und mit ihm verbunden. Sie sind erste Zeuginnen der Auferstehung Jesu, erste Verkünderinnen dieses Wunders sollen sie sein. Warum sie? Warum sollen sie zu Simon gehen? Es werden die genannt, die Jesus vertraut sind, die mit ihm gegangen sind, die ihn kennengelernt haben, die wissen, woraus er gelebt hat. Auferstehungserfahrung braucht Nähe und Vertrauen. Die Auferstehung Jesu kann nur bezeugen, wer ihm verbunden ist, mit ihm geht."

Zitiert nach 


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Bild Jesus stirbt am Kreuz

KARFREITAG
02.04.2021

Zum Evangelium Joh 18,1–19,42

„Jahr für Jahr erinnern wir uns daran, wie Jesus geschlagen, geschunden und getötet wurde – wissend, dass es schon und noch immer vielen Menschen ähnlich oder gar noch schlimmer ergangen ist und ergeht. Eine Tradition vermittelt, Jesus sei dafür Mensch geworden, um «für unsere Schuld zu sterben». Doch wofür starben und sterben denn all die anderen Menschen, deren Tod dem seinen so gleicht? Jesus selbst erklärt: «Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege» - eine lebensgefährliche Mission, wenn man dadurch zwischen Fronten gerät…“
(Zitat aus: Katharina Schmocker, Was ist Wahrheit? Zum Evangelium am Karfreitag)

Die Leidensgeschichte Jesu nach Markus, Teil 2 und 3:

Eine Meditation zur Karwoche, insbesondere zur Passion Jesu:


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  • Hausgebet (Diözese Rottenburg-Stuttgart) – zu 5 Stationen
Den Kreuzweg beten mit Kindern - zuhause:    
 
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Den Kreuzweg mit Kinder beten in der Kirche, vor Kreuzwegstationen:  
Die Leidensgeschichte Jesu in Bild und Wort – für Kinder erzählt (in 3 x 5 Minuten von Annette Langen!) 
Zur Person: Einer der Zwölf...
  • Judas - ein Gedicht (Maria Lutz) - für Erwachsene

Bild Gelber Schmetterling
Larisa Koshkina auf Pixabay
Ausblick auf Ostern

Julia Sturm (Musikkids Mariahilf) hat eine wunderschöne Freunde-Geschichte im Internet entdeckt und sie auch noch weiter geschrieben: 
Mit ihr lässt sich auf einfache Weise verdeutlichen, was wir in der Karwoche und an Ostern eigentlich feiern.
Sie hat eine Klanggeschichte daraus gemacht - hört mal rein, liebe Kinder:  
Auch für junge Eltern lässt sich mit der Geschichte etwas anfangen: 


Bild Das Letzte Abendmahl

GRÜNDONNERSTAG
01.04.2021

„Jesus wäscht den Seinen die Füße. Er tut das, was üblicherweise die Aufgabe eines Sklaven ist. Das ist im Text unterstrichen dadurch, dass Jesus sein Obergewand ablegt und so wie ein Sklave bekleidet ist. Was Jesus hier vorlebt, was er tut, soll Beispiel dafür sein, ebenso zu handeln wie er. Das meint (…) dass Verhältnisse zu schaffen sind, in denen dieser Dienst nicht Sklavendienst, sondern Menschendienst ist, es gilt also nicht mehr oben und unten, sondern gleiche Augenhöhe.“ (Zitat aus Hanspeter Ernst, Zum Evangelium Joh 13,1-15)
 
„Nicht die «Herren» und nicht die «Meister» verkünden das Evangelium, sondern die, welche dienen. Während Paulus und Lukas Jesus eine Mahlhandlung als «Gedächtnis» einsetzen lassen (1 Kor 11,23–25; Lk 22,19), war nach Johannes ein Sklavendienst «typisch» für Jesu Hingabe. Leider ist das in der Tradition unserer Kirche immer wieder vergessen worden. Die Mahlsymbolik wurde vor allem materiell von Brot und Wein hergeleitet. Die Hingabe Jesu aber kommt in der Fußwaschung viel deutlicher zum Ausdruck.
(Zitat aus Dieter Bauer, Zur ersten Lesung Exodus 12,1–8.11–14

Wir feiern die HEILIGE WOCHE. Worum geht es da? 

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  • Gründonnerstag - Ein Gottesdienst "dahoam" mit Kindern (EOM, Kinderpastoral)

Weiteres / Impulse

  • Das letzte Abendmahl (Annette Langen) - Reihe: "Die Kinderbibel in 5-Minuten-Geschichten" - Video-Clip mit einer Erzählung zu Bildern   


Bild Figuren, Jesus auf dem Esel

PALMSONNTAG
28.03.2021

Der Einzug Jesu in Jerusalem

Das Evangelien, welches am Palmsonntag vor der Palmprozession vorgetragen wird, ist ein Abschnitt aus dem ältesten, dem Markusevangelium. Es dient als eine der wichtigsten Quellen für alle übrigen Evangelien.

Bei Markus wird der Einzug Jesu in Jerusalem so erzählt, wie es in den Schriften über den endzeitlichen Messias-König vorhergesagt ist. Für jemand, der die Schriften des Alten Testaments gut kennt, ergibt sich da ein schlüssiges Bild. 
 
Auch für uns heute ist es wichtig, die Geschehnisse kurz vor Jesu Tod richtig einschätzen zu können hinsichtlich ihrer Brisanz...

Die Leidensgeschichte Jesu nach Markus, Teil 1: 
Teil 2 folgt am Karfreitag!

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Weiteres / Impulse

Hirtenwort des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf zur Österlichen Bußzeit 2021:
  • Jesus kommt nach Jerusalem - Die Kinderbibel in 5-Minuten-Geschichten von Annette Langen: Youtube-Video für Kinder im Internet! 


DIE FASTENZEIT

Bild Weizenfeld
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt... (Joh 12,24)

5. Fastensonntag (Passionssonntag)
21.03.2021

Lesungen: Jer 31,31-34 und Hebr 5,7-9;
Evangelium: Joh 12,20-33

Zur Ersten Lesung
Ändert „wohl ein Farbiger seine Hautfarbe / oder ein Leopard seine Flecken? Dann könntet auch ihr euch noch bessern, / die ihr ans Böse gewöhnt seid.“ Dies sagt Jeremia (Jer 13.23).
Was bringt den Propheten dazu, so wenig optimistisch über die Veränderungsmöglichkeit der Menschen zu urteilen?
Lassen Sie es uns entdecken in der Auseinandersetzung mit der alttestamentlichen Lesung des heutigen 5. Fastensonntags.

 
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Hinweise / Impuls


Bild Hl. Josef

Hochfest des Heiligen Josef
19.03.2021

Bräutigam der Gottesmutter Maria und Patron der Kirche

Mit einem eigenen Schreiben hat Papst Franziskus allen Katholiken den heiligen Josef als besonderes Vorbild empfohlen.
Denn wie so viele stille Helden in der Pandemie sei der Ziehvater Jesu ein Vorbild an kreativem Mut und Bescheidenheit, an Gehorsam, Zärtlichkeit und Verantwortung.
Die Pandemie mit ihren Folgen zeige, so der Heilige Vater, wie wichtig für das persönliche Leben nicht die Prominenten der Headlines und TV-Shows seien, sondern Menschen, "die jeden Tag Geduld und große Hoffnung beweisen und sich bemühen, nicht Panik zu streuen, sondern Verantwortungsbewusstsein".
Sein Schreiben solle ein "Wort der Anerkennung und Dankbarkeit" sein für Eltern, Großeltern, Lehrer, Pflegekräfte, Ärzte, Supermarktverkäufer, Reinigungspersonal, Polizei, Spediteure, Freiwillige, Priester und Ordensleute - für "alle, die zeigen, dass niemand sich allein rettet".
Anlass des Anfang Dezember 2020 vom Heiligen Vater veröffentlichten Schreibens "Patris corde" (übersetzt "mit dem Herzen eines Vaters") war die Erklärung Josefs zum Patron der Kirche vor 150 Jahren durch Papst Pius IX. (1846-1878). Quelle: kath.net/KAP

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Am 8. Dezember 2020 rief Papst Franziskus "das Josef-Jahr" aus. 
Er empfahl den Heiligen als "Vorbild für Väter und Alltagshelden".


Weitere Impulse

"Was gibt (mir) Halt?" - eine neue Reihe des Erzbischöflichen Ordinariats bietet uns spirituelle Impulse und Hilfen aus der Vielfalt der christlichen Ökumene in unserem Land an. Zwei Beispiele: 

  • Abuna Deuscoros El_Antony (Mönch und Pfarrer der Koptisch-Orthodoxen Kirche in München). - Die koptische Kirche zählt übrigens zu den ältesten christlichen Kirchen überhaupt.  


Bild zum 4. Fastensonntag B

Vierter Fastensonntag
14.03.2021

Zum Evangelium Joh 3,14-21
Der Leseabschnitt des heutigen Evangeliums ist der Schluss des Nachtgesprächs, welches Jesus mit dem Ratsherrn Nikodemus führt. Jesus spricht ihn dabei als «Lehrer Israels» (Joh 3,10) an. Damit gibt uns der Text selbst einen Schlüssel für seine Auslegung mit: Man möge ihn lesen mit den Augen eines «Lehrers Israels». D.h. den Versuch zu machen, ihn vor dem Hintergrund der Erfahrungen und Überlegungen zu verstehen, die in den Heiligen Schriften Israels niedergelegt sind. Diese sind ja auch die Heiligen Schriften Jesu... 

Präzise Kenntnisse vermittelt uns hier der
Zu den Texten des 4. Fastensonntags: 
"Beten für die Welt": 

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Weitere Impulse

Der Frühling erwacht! Auch das ist für viele ein Grund zur Freude am `Sonntag Laetare´. Weiße Schnee- und gelbe Osterglocken blühen schon in den Gärten. Beim Gang durch die Wiese fällt der Blick auf die Gänseblümchen. In der Abendsonne tanzen erste Schwärme kleiner Fliegen. Fröhlicher und kecker zwitschern nun die Vögel...

Ein Blick auf die EOM-Homepage lässt Sie vielleicht die Rubrik 

Zur Vorschau - für Familien und Kinder: 


Bild vom Frühjahresputz

Dritter Fastensonntag
7. 03. 2021

Die Fastenzeit ist – wie der Frühjahrsputz – eine Zeit des Umräumens. „Wir verrücken die Möbel unseres Lebenshauses und gestalten unsere Lebensräume neu. Wir räumen auf mit scheinbar unverrückbaren Gewohnheiten, die Leben behindern“ (so P. Zürn). Es lockt uns ein Mehr an Lebendigkeit.  

Lesen Sie den sehr kenntnisreichen biblischen 

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Weitere Impulse

 
Wie Gottesdienst „dahoam feiern“ in der Familie?
Den Fastenhirtenbrief unseres Bischofs - mit Fürbitten, auch in leichter Sprache - finden Sie  
Ein neuer Brief an unsere Senioren*innen zur Fastenzeit 
  • in Mariahilf wurde geschrieben von Elisabeth Rappl und Diakon Ernst Heil

Bild zum Jubiläum "1700 Jahre freier Sonntag"

Zweiter Fastensonntag
28.02.2021

Am 3. März 2021 wird der Sonntag seit genau 1.700 Jahren ein gesetzlich geschützter freier Tag sein. An diesem Tag im Jahr 321 n. Chr. verfügte der römische Kaiser Konstantin der Große per Edikt den ersten staatlichen Schutz des arbeitsfreien Sonntags der Geschichte.
Heute ist die Sonntagsruhe in unserem Grundgesetz verankert. Der Sonntag ist kein Tag zum Shoppen und Schuften. Er gehört der Familie, dem Glauben, der Kultur, dem Sport, der Geselligkeit und der Erholung. Und das soll auch so bleiben (KAB Diözesanverband München und Freising).

Wir empfehlen Ihnen 


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Wir weisen Sie hin auf 
 



Bild Versuchung Jesu in der Wüste

Erster Fastensonntag
21.02.2021

Der erste Fastensonntag lenkt unseren Blick auf Jesus und seine 40tägige Wüstenzeit.
Die Wüste ist ein Ort der Dürre, der Entbehrung, des Todes, aber auch der Gottesbegegnung und –erfahrung. Der Ursprung dreier großer Weltreligionen liegt in der Wüste…
Die Zahl Vierzig beschreibt in der Bibel immer eine Zeit der Entwicklung und des Reifens.
Die vierzig Tage der Fastenzeit können auch für uns eine Zeit des Reifens werden. Lassen wir es uns vom Evangelisten Markus übermitteln, wie wir mit Jesus möglicherweise tödlichen Versuchungen widerstehen können. 


Für Ihre Feier daheim

 
 
Impulse für die Fastenzeit
 

Bild zum Aschermittwoch

Aschermittwoch
17.02.2021

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Österliche Bußzeit. Sie führt hin auf das zentrale Fest der Christen OSTERN.
Das Tagesevangelium (Mt 6,1-6.16-18) heute stellt uns die drei zentralen Werke der Frömmigkeit vor Augen - das Almosen geben, das Beten und das Fasten. Jesus zeigt, dass es noch nicht genügt, sich zu dieser Werkfrömmigkeit nach außen zu bekennen. Viel mehr noch geht es „um die innere, die verborgene Einstellung – diese zählt bei Gott und wird von ihm belohnt...“ (Dr. Franz Kogler)

Wir empfehlen Ihrer Lektüre die erfreulich kurze, gut verständliche


Für Ihre Feier zuhause


BESONDERE FEIERTAGE


Foto Kerzen

Fest "Darstellung des Herrn"
(Maria Lichtmess)
2.02.2021

Ab jetzt viel Licht!

An "Mariä Lichtmess" endete früher die Weihnachtszeit. Die Tage werden wieder wieder länger…
Und heute, wann endet eigentlich im Jahr 2021 die Weihnachtszeit?... 
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht" – das Wort des greisen Simeon im  Tempel kennt jede*r. Aber was ist mit der Prophetin Hanna?...

Für Ihre Feier zuhause / Familie, KiTa, Schule: 


SONNTAGE IM JAHRESKREIS B

Bild zum 6. Sonntag B

6. Sonntag
14.02.2021

Zur ersten Lesung (mit Blick auf das Evangelium):

Es ist schade, dass wir Christen*innen vom Judentum im Grunde nur wenig Ahnung haben. Dadurch kommt es zu Missverständnissen, auch im Hinblick auf das Handeln Jesu.  

Heute im Evangelium: Tut Jesus mit seiner Heilung eines Aussätzigen etwas Ungebührliches oder erfüllt er das Gesetz und macht dabei mit Augenzwinkern und viel Menschenkenntnis auf sich aufmerksam?
Heilt er ein körperliches Gebrechen oder tut er noch weit mehr?

Wir begegnen der ganzen gesellschaftlichen Bandbreite eines Phänomens, wenn wir uns vor Augen führen, was "Aussatz" im Buch Leviticus meint.     
Dieses Buch, aus dem jedes jüdische Kind das Lesen lernt, verdient unsere Aufmerksamkeit! Es dient uns nicht nur zu einer fairen und verlässlichen Spurensuche im Glauben sondern auch zur Inspiration.  

Lesen Sie - mit Blick auf das Evangelium - den engagierten
und die    
Am 14. Februar feiern wir zudem den Heiligen Valentin. Hierzu eine
 
Für Ihre Feier zuhause
 
Wenn Sie in Ihrem Zuhause nicht selbst singen wollen oder können, vielleicht hören Sie einmal ein Lied aus dem Internet zu Ihrem Gebet? - Hier einige sehr schöne, deutsch gesungene...

Ferner

  • ein Hausgottesdienst (EOM, Liturgie) und ein Gestaltungsvorschlag für die gottesdienstliche Feier, 
Reizvoll, die Einstimmung auf das Herkunftsland unseres Weltgebetstags der Frauen 2021 mit Bildern und Klängen! - Starten Sie direkt unter dem dritten Balken mit der Überschrift "Musik in Vanuatu"...

Auf dieser Seite (w.u.) können Sie auch bereits schon die Lieder für den Gottesdienst kennenlernen und einüben! 

Liebe Jugendliche, die Angebote des Erzbischöflichen Jugendamtes sind für euch da! Hier schon ein Vorausblick auf die...

Und schließlich ein Ausblick in Gottes Schöpfung:


Bild z. 5. Sonntag
Gott begegnen im Gebet

5. Sonntag
07.02.2021


Zur ersten Lesung 
(in Bezug auf das Evangelium):

Wenn wir enttäuscht werden, fühlen wir uns schnell einmal betrogen. Aber was ist, wenn eine Enttäuschung bedeutet, dass wir uns vorher getäuscht haben? - Mit dem reifen Ijob will die Kirche heute unsere Lebenssicht als Gläubige weiten und zwar hin zu einer größeren Wirklichkeitsnähe und einem „dennoch getröstet sein“. - Auch der Evangelist Markus bietet uns trotz so vieler Bezeugungen einer „Auferstehen mitten im Leben“, die mit Jesus erfahren werden kann, keine trügerisch-harmonischen Lebensformeln…

Lesen Sie hierzu bitte weiter im Beitrag: 
Ferner: 

Für Ihre Feier zuhause / Kostbares aus dem „Schatz der Kirche(n)“ für Sie

Wussten Sie das?

  • Die Plattform „Youpax“ aus der Diözese Paderborn bietet Attraktives für junge Menschen. – Schaut vielleicht mal rein! Hier das Beispiel „Nächstenliebe für alle“
  • Und hier finden auch ältere Menschen in München jeden Tag schnell zu einem Gottesdienst oder zur einer vielleicht für sie passende Gesprächsmöglichkeit mit einem Seelsorger/einer Beichtgelegenheit…
Ein Hinweis:
„Informiertes Beten“ – der Weltgebetstag der Frauen bemüht sich dieses Kriterium zu erfüllen. Aus den heuer (vielfach gratis) online gestellten Materialien werden Sie bis Anfang März des Öfteren eine kleine Auswahl auf der Pfarrverbandseite finden. Neu hinzu gekommen sind heute


Bild Jesus heilt

4. Sonntag
31.01.2021

Zum Evangelium Mk 1,21-28
Unser heutiger Textabschnitt markiert den Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu, mit einer Predigt in der Synagoge von Kafarnaum und der Heilung eines Besessenen verbreitet sich der Ruf Jesu in ganz Galiläa (Mk 1,28).
Warum sind es gerade diese Taten? - Lesen Sie dazu den Beitrag von Simone Rosenkranz
Das Böse in der Welt und wir

Wir empfehlen Ihnen ferner den Beitrag Dieter Bauers 
Zur Ersten Lesung Dtn 18,15-20

An diesem Sonntag werden erstmalig der "ökumenische Bibelsonntag" und der katholische "Sonntag des Wortes Gottes" gemeinsam begangen. Beachten Sie die Live-Stream-Gottesdienste, insbesondere auch die Vesper unseres H.H. Kardinals um 17:00 Uhr im Münchner Dom!

Für die Feier zuhause/ als Hilfe für den Alltag
 
  • ein Segensritual (die Anleitung dazu!) für den Familienalltag (EOM, Ehe- und Familienpastoral)
  • ein Licht-Ritual für die Familie, für KiTa und Schule (EOM, Ehe- und Familienpastoral; diese begleitet Sie auch in Ihrem Familienleben mit 

Bild Mosaik mit Fisch

3. Sonntag
24.01.2021

Zum Evangelium Mk 1,14-20
An den Beginn seiner Aufzeichnung über das öffentliche Wirken Jesu setzt der Evangelist Markus seine Kernbotschaft über Jesus. Sie steht wie eine Überschrift über allem Folgenden. Wie lautet sie?
In Jesus ist das erwartete Gottesreich in besonderer Weise für alle erfahrbar geworden; daher solle Jesu „frohe Botschaft von Gott“ von all seinen Lesern*innen vertrauensvoll angenommen werden!
Die darauffolgende Erzählung von der Berufung der ersten Jünger (durch Jesus) kann für Markus diesen Anbruch des Reiches Gottes in der Person und im Wirken Jesu auf eindrucksvolle Weise illustrieren...
Lesen Sie bitte weiter in unseren Downloads: 


Für Ihre Feier zu Hause - als Impuls für den Alltag

  • ein "Ritual Wasser" vor dem Mittagessen - für Familien mit Klein- und Schulkinder empfohlen (EOM, Familiengebet) 

Kirchenfensterausschnitt Jesus und erste Jünger
Die ersten Jesusjünger

2. Sonntag
17.01.2021

Das Jahr ist noch ganz jung und es liegt offen vor uns. Was werden wir in diesem Jahr alles zu sehen und zu hören bekommen? Werden wir etwas hören, wovon uns „die Ohren gellen“? Oder werden wir etwas sehen, das uns in Bewegung und in Beziehung bringt? (P. Zürn)
Es ist ein Licht, das unsere Wahrnehmung und unser Leben erhellen kann, das Wort Gottes! Wir laden Sie herzlich ein zur... 

Für ihre Feier zuhause
:  


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