Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

20200318_OnlineAngebot
Liebe Pfarrverbands Gemeinde,

nicht allen ist es möglich, die Gottesdienste mitzufeiern. Für Sie/Euch haben wir diese Seite eingerichtet. 

Unser Ziel ist es, Ihnen und auch allen anderen Geistliche Angebote bereitzustellen wie Gebete, Impulse, Predigten, Anregungen für Hausgottesdienste. 
Wir wünschen, dass Sie darin Stütze und Halt finden, Gottes Segen!
 
Näheres zu unseren Gottesdiensten finden Sie in unserer Gottesdienstordnung
Jeweils Aktuelles zu den Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte unserer Corona-Seite
Unser Seelsorgeteam ist in dieser Krisenzeit für Sie da. 
Unsere Kirchen bleiben für das persönliche Gebet offen.




O N L I N E - S E E L S O R G E


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Corona-Bildergalerie im Pfarrverband


beten mit Licht

Gebete

Jahrtausende prägte das benediktinische „bete und arbeite“ die Spiritualität im christlichen Bayern. Im letzten Jahrhundert und bis zuletzt lebten wir eine starke Neigung zur Aktivität. Die Krise zwingt uns zur Besinnung. Wir brauchen das Gebet und die Kontemplation. Große Beter/Beterinnen aus Vergangenheit und Gegenwart können uns hierbei helfen.

Feiertage

Sonntage im Jahreskreis C


Vater und Kind

Christi Himmelfahrt / „Vatertag“
26. Mai

Wir wünschen allen Vätern einen frohen Festtag!

Zweite Lesung: Hebr 9,24–28; 10,19–23
Die ersten Christ*innen haben darum gerungen, ein passendes Bild zu finden für das Ereignis am Ostermorgen. Darin versuchten sie, das Geschehene auszudrücken... 

Der differenzierte Beitrag „Auffahrt in die vierte Dimension“ von Winfried Bader (Katholisches Bibelwerk Schweiz) schließt uns manch Neues auf:



Von unserem Diakon Ernst Heil für Sie:


Für Ihre Feier daheim

 
Weiteres / Impulse

Wie Kirchgemeinden heute den Vatertag feiern, z.B. 


Weshalb heißt das Fest „Christi Himmelfahrt“ eigentlich „Vatertag“? - Kurz... 

oder  

Zur aktuellen Wahrnehmung der Väter in der Werbebranche...
 


Engel

6. Sonntag der Osterzeit
22. Mai

Zweite Lesung: Offb 21,10-14.22-23
Es ist nicht irgendein Engel, der den Seher Johannes auf einen hohen Berg entrückt. Es ist einer von denen, die zuvor die sieben Schalen mit Plagen, den „Zorn Gottes“ über die Erde ausgegossen hatten (Offb 15-16). Ausgerechnet einer dieser Engel wird dem Visionär nun zum Anleiter, der ihn - nach den Plagen - das Positive nach dem schrecklichen Geschehen sehen lässt…

Spannend hier, die Auslegung Detlef Heckings
 die Auslegung Detlef Heckings

Wer eine bibeltheologische Vertiefung sucht:

  
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse

"Musik für die Seele" - eine Einladung an junge Eltern...


Die Maiandacht zuhause feiern – mit Blick auf eine heuer 60-jährige Diözesanpartnerschaft mit Ecuador



Hilfe zur Selbsthilfe - Trauernde begegnen sich...


goodbye

5. Sonntag der Osterzeit
15. Mai

Evangelium: Joh 13,31-33a.34-35
Abschiedsreden sind wie eine Art Testament von bedeutenden Gestalten der Geschichte, so auch in der Bibel.
Im heute gelesenen Abschnitt des Johannesevangeliums beginnt Jesus seine Abschiedsrede im Abendmahlssaal...
Der Evangelist möchte seiner Gemeinde nicht nur eine glaubwürdige Deutung des Geschicks Jesu mitgeben. Er möchte auch die Aufgabe benennen, die für uns damit verbunden ist: Die Liebe zueinander! - Sie gehört zum Vermächtnis Jesu und bekommt dadurch ein besonderes Gewicht. 

Hier können Sie
 

und - zur Textauslegung - einen kurzen aber wichtigen


Für Ihre Feier zuhause
 

Weiteres / Impulse
 
Das christliche Liebesgebot (nach Johannes) - mit Kindern erarbeiten, feiern, vertiefen - ein Beispiel…    

Das christliche Liebesgebot - gefeiert mit dem Jubiläum "100 Jahre Caritas"


Gebet für „Einheit und Frieden“



Ein psychologisches Thema: Scham - wie damit umgehen?
Fundstücke aus einer Umschau im Internet...


Herzen zum Muttertag

Zum Muttertag am 8. Mai

alle guten Wünsche (!), gute 

  • Gedanken (Pfarrer Claus Kebinger, Pfarrverband Riedering)

Für die Kinder

Für die Familien

Kirchenfenster guter Hirt

4. Sonntag der Osterzeit
8. Mai

Evangelium: Joh 10,27–30
Johannes verwendet im heutigen Evangelium mehrfach einen Vergleich. So wird
(1) Jesus mit einem rechtmäßigen Hirten verglichen – verantwortungsvoll und zuständig für eine bestimmte Gruppe von Schafen.
(2) Jesus selbst bezeichnet sich als Tür zum Schafstall. Gott selber ist der Hirte... 

Lesen Sie zur Auslegung des Evangeliums bitte  

 
Oder schauen Sie sich / schaut Euch ein YouTubeVideo an
 

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse
  

Für Bibelkundige zur Vertiefung:
    


Für junge Menschen,
zum "Weltgebetstag für geistliche Berufe": 
 


Campingfeuer

3. Sonntag der Osterzeit
1. Mai

Zum Evangelium: Joh 21,1–19


Zur zweiten Lesung Off 5,11-14

Der unbekannte Seher Johannes auf der Insel Patmos lässt uns teilhaben an seiner Schau der göttlichen Welt. In ihr thront der auferstandene Christus in der Gestalt des Lammes inmitten unzähliger Personen. Die Schau will die christlichen Gemeinden in Kleinasien in einer Zeit der Verfolgung ermutigen, Jesus Christus und dem Glauben an ihn die Treue zu bewahren – auch gegen Stimmen aus den eigenen Reihen… 

Weiter geht es in dem bibelwissenschaftlich kompakten

 

Für Ihre Feier zuhause

  
 

Weiteres / Impulse

  
 
Zur Ehre der Gottesmutter, am Festtag unserer „Patrona Bavariä“ (2. Mai 2022)


Thomas berührt die Wundmale Jesu - Kirchenfenster

2. Sonntag der Osterzeit
24. April 2022

Joh 20,19-31
Die Computerbefehle «Kopieren» und «Einfügen» (engl, copy & paste) erleichtern heute etwas, was schon zu biblischen Zeiten eine wichtige Rolle spielte, nämlich vorliegende Texte aufzunehmen, sie neu zu erzählen oder sie in neue Kontexte einzutragen, damit sie dort weiter-, wieder neu wirken können.
Etwas ähnliches tut Johannes in der heute gelesenen Perikope (Evangelienabschnitt) mit einem Text des Exilspropheten Ezechiel. Sein Thema: Der Geist Gottes, der am ersten Schöpfungstag Adam Leben einhauchte, kann dies wieder tun und tut es an den Toten.  
Die Verwandlung der Gemeindemitglieder (die im Augenblick auch geistlich wie tot, weil verzweifelt sind) vollzieht sich beim Evangelisten Johannes im Kontext der Krise und des Todes - nicht etwa mit Sturmesbraus und Feuer, sondern leise und zart…  

Lesen Sie dazu den sympathischen Text in den "Sonntagslesungen" des Katholischen Bibelwerks Schweiz, von
 

 
Für Ihre Feier zuhause

 
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Zur Erstkommunion

Nicht nur für Erstkommunionkinder: Wissenswertes zur Tradition
 


Zum „Aktionsjahr der Familie“ - initiiert von Papst Franziskus

Vorschau und Einladung:

Entdecken Sie vielleicht auch


Emmaus-Weg

Ostermontag
18. April

Zweite Lesung: 1 Kor 15,1-8.11
In der Krise zurück gehen (bis an die Anfänge), das tun die Emmaus-Jünger im heutigen Evangelium des Ostermontags.
Das schlägt Paulus den zerstrittenen Korinther*innen vor. Gegen Ende seines Briefes an die Christengemeinde in Korinth zitiert Paulus das älteste Schriftzeugnis über die Auferstehung Jesu. Es ist älter als die Auferstehungsberichte der Evangelien! Im Zentrum steht die österliche Bekenntnisformel, die Paulus übernommen hat. Sie fasst die Botschaft von Tod und Auferstehung Jesu prägnant zusammen.
 
 
Für Ihre Feier daheim
 

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Der Auferstandene

Ostersonntag
17. April 2022

1 Kor 5,6b-8
die zweite Lesung des Ostersonntags
zur Auswahl

Die Stadt Korinth - antike Autoren beschreiben das Leben dort als oberflächlich, lasterhaft, zwei große Hafenanlagen mit den dazugehörigen einschlägigen Vierteln...
Es war freilich nur eine Frage der Zeit, bis auch die christliche Gemeinde mit Problemen konfrontiert sein würde. Probleme, welche die moralischen Standards und den Wertekanon des neuen Glaubens angehen.
Paulus weiß darum und reagiert in seinem Brief an die Christinnen und Christen in Korinth. In den Kapiteln fünf und sechs widmet er sich Fragen der Sexualmoral.

Die Gedanken des Apostels wirken hier nicht etwa wie moralinsaure Unterlassungsklagen eines verklemmten Finsterlings. Ihm ist vielmehr daran gelegen, jesuanische Standards in eine Debatte einzubringen, die auch die Leiblichkeit des Menschen umfasst.

Die antike Gesellschaft gab sich ja in Fragen der Sexualität äußerst liberal. Alles schien erlaubt, nichts war verboten. Doch wo verläuft die Grenze zwischen Freiheit und Maßlosigkeit, wo die Linien zwischen zeitgemäßer Liberalität und unverbindlicher Beliebigkeit? 
 
Setzt Paulus hier wichtige Impulse auch noch für uns heute? Eine sehr lesenswerte Position, skizziert für uns von 


Für Ihre Feier daheim

oder

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Ein Gotteslob-Lied (Nr. 472): 

Osterkerze

Karsamstag / Osternacht
16. April

Evangelium: Lk 24,1–12
Es herrscht ein tiefer Einschnitt zwischen dem 23. Kapitel (Ende) und dem 24. Kapitel (Anfang) im Lukas-Evangelium. Es ist der Schnitt zwischen Tod, Grablegung Jesu und der Erzählung von seiner Auferstehung. 

Das trifft alles auch für die parallelen Erzählungen bei Matthäus, Markus und Johannes zu. Diese drei beginnen ihre Erzählung vom leeren Grab damit, dass sie die Frauen, die am Morgen des ersten Tages zum Grab kommen, mit Namen nennen. Sie unterscheiden sich darin, welche Frauen es sind. Alle sie sind sich einig darin, dass eine davon Maria von Magdala war.  

Bei Lukas ist das anders... 

Lesen Sie den spannenden, auch aus Frauensicht äußerst aufschlussreichen Beitrag von Hans Rapp (Katholisches Bibelwerk, Schweiz):


 
Ferner empfehlen wir Ihnen, aus der Feder unserer Seelsorgerin Alexandra Scheifers:   

 

Für Ihre Feier zuhause

 
  • "Lux aeterna" - komponiert von Edward Elgar, interpretiert von VOCES8 - ein YouTubeVideo


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Ein Impuls aus der Pfarrei St. Franziskus - weitergeleitet von Pfarrer Michael Schlosser: 



Maria und Jesus (mit Kreuz) - ein Kirchenfenster

Karfreitag
15. April

Erste Lesung: Jes 52,13–53,12
An Karfreitag gedenken wir der unendlichen Reihe der Opfer bis heute, unter denen Jesus eines der bekanntesten ist. Diese Reihe der Opfer reicht Jahrtausende zurück in der menschlichen Erinnerung und setzt sich fort bis heute – trotz jüdischer und christlicher Bemühungen um Frieden und Gewaltlosigkeit in dieser Welt. Die Inspiration der Bibel wird dabei verkannt…

Für die Auslegung des sog. „Gottesknechtliedes“, wie es uns am Karfreitag in der Ersten Lesung begegnet, lesen Sie bitte
 

 
Für Ihre Feier zuhause
 
  • Der Kreuzweg - zum Mitbeten, mit Kreuzwegstationen im Bild (Diözese Paderborn)
 
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Pessach-Gründonnerstag

Gründonnerstag
14. April

1. Lesung: Ex 12,1-8.11-14
Das Buch Exodus ist das zweite Buch der Bibel. Es erzählt von der Geburt des Propheten Mose, von seiner Berufung und von der Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei in Ägypten. Aus diesem Buch hören wir heute die Erzählung zum Pessach.
Als Jesus sein letztes Abendmahl genau in dieser Fest-Tradition zusammen mit den Seinen feierte, stiftete er darin das Vermächtnis seines eigenen Lebens und Wirkens ein. 
Wir verstehen seine starken Zeichen viel besser, wenn wir mit der ersten Lesung des Gründonnerstags die jüdische Einbindung als Verständnishintergrund näher ausgeleuchtet bekommen.      

Dies geschieht für Sie in der 

 
Für Ihre Feier zuhause


Weiteres / Impulse
 

  • Der Kreuzweg - zum Mitbeten, mit Bildern (Diözese Paderborn)

Jesus reitet auf einem Esel

Palmsonntag
10. April

Zum Evangelium Lk 19,28–40
und Lk 22,14–23,56 (oder 23,1–49)
Jesus ritt nicht auf einem stolzen Pferd in Jerusalem ein, sondern auf einem Esel.
Im Vergleich mit Pferd oder Kamel erscheint dieses Tier weniger attraktiv. Der Esel musste schon in der Antike Spott ertragen wegen seines unscheinbaren, grauen Fells oder seiner geringen Körperhöhe, wegen seiner manchmal unberechenbare Art. Dabei war der Esel das allgemein gebräuchliche Arbeits- und Lasttier des antiken Orients. Durch seine Geschicklichkeit war es den menschlichen Besitzern eine große Hilfe.
Es ist freilich auch nicht irgendein Esel, der Jesus in die Stadt nach Jerusalem trägt. Die Bedeutung dieses Tieres ist besonders und vielfältig an dieser Stelle. 
 
Sie erfahren die näheren Hintergründe im Beitrag von Andrea Moresino-Zipper, geschrieben für das Katholische Bibelwerk Schweiz: 


Für Ihre Feier zu Hause


 
Weiteres / Impulse

  • Der Kreuzweg - zum Mitbeten, mit Bildern (Erzbistum Paderborn)

Tulpen vor dem Kreuz

Die Heilige Woche mit den Kindern feiern

Liebe Eltern/Großeltern,
hier finden Sie Anregungen, wie Sie die ganze Heilige Woche mit Ihren Kindern/Enkelkindern zuhause feiern können.

Sonntag:  
Montag: 
Dienstag: 
Mittwoch: 
Donnerstag: 
Freitag: 
Samstag: 
Sonntag: 

Jesus und die Sünderin (Steinrelief)
Evangelium (Joh 8,1-11)

5. Fastensonntag
3. April

Zweite Lesung: Phil 3,8–14
«Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?» Der Vers aus der Jesaja-Lesung (43,19) lässt sich als Hoffnungstext lesen, als Ausdruck des Vertrauens darauf, dass das, was ist, noch längst nicht alles ist und dass in Beziehung dem Heil keine Grenzen gesetzt sind. Eine Einübung in die Erkenntnis des Messias…
 
Lesen Sie in der Auslegung des Textes bitte weiter bei  

 
Für Ihre Feier zuhause

  • Eine Wort-Gottes-Feier - mit Predigt, zum Evangelium (nach Pfarrer Hermann Ritter) – dieses Mal mit YouTube-Links für die Lieder aus dem Gotteslob, zum Mithören oder Mitsingen!
 
Weiteres / Impulse
 
Auf der Suche nach historisch erfolgreichen Friedensmissionen (!) lernt man beeindruckende Persönlichkeiten kennen, z.B. den.…

oder den in den 90er Jahren mit ihm zusammen erfolgreichen
 
  • Georges J. Mitchell, US-Abgeordneter und Vermittler im Konflikt in Nordirland (Quelle: Medienberichte zgf. v. M. Lutz)
Ein Zitat von Salim Kluwer (1931-2019), holländischer Autor: 
„Dumme Menschen wehren sich mit Waffen. Kluge Menschen bewaffnen sich mit Worten. Weise Menschen entwaffnen mit Liebe.“ (Quelle: pinterest.de)

Barmherziger Vater

4. Fastensonntag (Laetare)
27. März

Evangelium: Lk 15,1–3.11–32 
Das sogenannte «Gleichnis vom verlorenen Sohn» gehört zu den bekanntesten Texten der Bibel. Wir „wissen“ in einem solchen Fall, was im Text geschrieben steht und was dies zu bedeuten hat. Umso interessanter ist hier einmal die von Dieter Bauer vorgeschlagene Konzentration auf den genauen Wortlaut des Textes...
 
Lesen Sie dazu bitte 

 
Für Ihre Feier zuhause

 
Weiteres / Impulse 
 
– Eine Erinnerung an das „Jahr der Barmherzigkeit“ 2016:

Jugendliche wollten es wissen, führten Interviews auf der Straße... 
 

„Katholisch für Anfänger“ erklärt kurz und bündig... 


Definitives steht auch im Lexikon für Theologie und Kirche...  


Vertieftes biblisches Wissen lässt uns ganz neue und sehr spannende Zusammenhänge erkennen...   



Feigenbaum
Feigenbaum

3. Fastensonntag
20. März

Erste Lesung: Ex 3,1–8a.13–15 (oder Ex 17,3–7)
Berufungsgeschichten haben wir bereits einige gehört Die heutige Lesung erzählt diejenige des Mose und stellt eine Frage, die mir vertraut ist: Bin ich – so wie ich bin – nicht völlig überfordert mit meiner Berufung?...

Lesen Sie bitte weiter in der ausgezeichneten


 
Evangelium: Lk 13,1–9 (oder Joh 4,5–42 oder 4,5–15.19b–26.39a.40–42)
Der Erwerb von Schlüsselqualifikationen ist in der modernen Bildungsgesellschaft von größter Bedeutung. Eine biblische Schlüsselqualifikation heißt Unterscheidung…

Ebenfalls sehr lesenswert ist „Unterscheiden und verbunden bleiben“, die  


 
Für Ihre Feier zuhause
 
 
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Spirituelles, Mystisches für alle

 
Für Familien mit Kindern

 
…dazu eine Gestaltungsanregung

oder

Für junge (und jung gebliebene) Menschen, zum Kennenlernen

  • Lied von Roland Hefter, "A bisserl mehra schaun" (!)

Zum Krieg - die Stimme einer Frau, die das Elend der Vertreibung kennt



Figur Heiliger Josef

Hochfest Heiliger Josef
Bräutigam der Gottesmutter Maria
19. März


Zweite Lesung: Röm 4,13.16-18.22

Paulus befasst sich mit der schwierigen Frage, worauf sich die Gotteskindschaft der Christen stützt. Am Beispiel Abraham zeigt er auf, dass all jene und nur jene Nachkommen Abrahams sind, die glauben (!) – unabhängig davon, ob sie vor ihrer Hinwendung zu Christus Juden oder Nichtjuden waren.

Lesen Sie bitte weiter in der kurzen

 
Für Ihre Feier zuhause

  • eine Andacht zum Heiligen Josef - mit Kindern, für Familien (EOM, Kinderpastoral und Fachstelle für Religionspädagogik im Elementarbereich) – s.u. Bastelanleitung für ein Lichthaus
 
Weiteres / Impulse
 
Für Männer


Für Kinder und Väter


Für alle


Franziskanerkirche Tabor

2. Fastensonntag
13. März

Evangelium:  Lk 9,28b-36
Die Verklärung Jesu vermittelt eine Vorahnung von seiner Auferweckung von den Toten. In dem Bibeltext, der dieser Erzählung vorausgeht – dem Christusbekenntnis des Petrus – sowie auch in der Verklärungserzählung selbst sehen wir Jesus als einen Menschen, der betet. Dies tut er oft im Lukasevangelium, wenn wichtige Dinge geschehen…

Lesen Sie bitte weiter in der

 
Für Ihre Feier zuhause

  
Weiteres / Impulse
 
Das bekannteste christliche Meditationsgebet ist der Rosenkranz. In der Fastenzeit beten wir den sog. "schmerzhaften". Hier 


Für Familien mit kleineren Kindern – eine „Schatzzeit im Grünen“…

 
Eine Möglichkeit für Osterurlauber*innen…


Ein Angebot für Frauen, Männer, Paare (mit Kindern) im Mai:  


Jesus in der Wüste

1. Fastensonntag
6. März

Evangelium:  Lk 4,1-13
Die Berichte von der Taufe und der Versuchung Jesu stehen in einem engen Zusammenhang. Wenn Lukas zwischen beiden den Stammbaum Jesu einfügt, so möchte er betonen, dass der Sohn Gottes zugleich auch ein Sohn Adams ist…

Lesen Sie bitte weiter in der


Zum heutigen Sonntag wird in unseren Kirchen verlesen 



Für Ihre Feier zuhause


 

Weiteres / Impulse

 
Das Erzbistum hat einen neuen Flüchtlingsseelsorger…

 
Für euch, liebe Kinder...


Priester mit Aschenschale

Aschermittwoch
2. März

Zur ersten Lesung: Joël 2,12-18
Die Schrift Joel ist eingewoben in das Zwölfprophetenbuch, welches das Alte Testament beschließt. Sie ist Anfang des 4. Jahrhunderts vor Christus entstanden und teilt sich mit dem Buch Hosea den Aufruf zur Umkehr. „Joel“ als Name bedeutet „Jahwe ist Gott“. Er bringt das Grundanliegen der Schrift zum Ausdruck: Buße und Umkehr Israels zu seinem Gott.

Lesen Sie dazu die kurze

 
Für Ihre Feier daheim

 
Sonstiges / Impulse

Aschermittwoch und die beginnende Fastenzeit…


Aus einem schulpastoralen Projekt - für Schüler*innen der Jahrgangstufen 5-10


Liturgiekalender

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