19 Uhr Engelamt in Hl. Kreuz, Schaftlach mit dem Kirchenchor.
Im Anschluss gemütliches Beisammensein bei
Punsch und Platzerl im Pfarrsaal in Schaftlach
Am Freitag, 5. Dezember und am Samstag, 6. Dezember 2025
bietet die Kolpingsfamilie wieder einen Nikolausdienst an.
Anmeldungen bitte frühzeitig bei Diakon Franz Mertens (08021-8061).
Gegebene Spenden kommen in vollem Umfang caritativen Projekten des Kolpingwerkes zugute.
Andacht zum Empfang des Friedenslichts aus Bethlehem
am Sonntag 14.12.2025 um 19.30 Uhr, in Hl. Kreuz, Schaftlach.
Musikalische Gestaltung vom JuMIX mit seiner Leiterin Angela Schütz.
Die Herbstsammlung am 11. Oktober ist wieder erfolgreich verlaufen.
Herzlicher Dank an alle Spender und die fleißigen Helfer.
Der Termin für die nächste Sammlung von Altpapier und Altkleidern im kommenden Frühjahr wird baldmöglichst bekannt gegeben.
Die Ausstellung „Maria – eine Frau“ in der Mariensteiner Kirche, zu der die Wortgottesdienstleiter des Pfarrverbandes Waakirchen-Schaftlach im Oktober einluden, wurde mit großem Erfolg und positiver Resonanz eröffnet. Sie zeigte zeitgenössische Marienbilder von regionalen Künstlerinnen und Künstlern, die die Vielschichtigkeit und Aktualität der Mutter Gottes thematisieren.
Kuratorin Sonja Still wollte mit der Ausstellung zeigen, wie Maria heute wahrgenommen wird – als Symbol für Sehnsucht, Liebe, Hoffnung und auch als Spiegel moderner Herausforderungen.
Die Ausstellung war an den Oktobersamstagen vor den Gottesdiensten geöffnet und bot zusätzliche Marienandachten, Künstlergespräche und eine musikalische Finissage: Der Leidgschwendner Zwoagsang und Maria Holzer an der Zither begleiteten die Wortgottesdienstleiter bei ihrer Marienandacht zum Abschluß.
Das Gesamtkonzept verband Kunst, Spiritualität und gesellschaftliche Fragen auf eindrückliche Weise.
Sonja Still
Weitere Informationen und Einblicke finden Sie unter
https://sonja-still.de/maria-in-marienstein/
Kolping-Brief zum Sommer 2025
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Die Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Zahlreich waren Gratulanten, Fahnenabordnungen und Gäste zur Johannifeier am Pfarrheim Waakirchen erschienen. DANKE!
Auch wenn das Wetter nur teilweise mitspielte, war die Stimmung bestens. Neben Geschenkkörben, Flaschentragetaschen mit Bier oder Geschenkkartons voll Tee und vielen herzlichen Wünschen, bekam die Geburtstagsfamilie auch einen Birnbaum geschenkt. Dieser wurde nun von Gärtnermeister Anian Hölzl (mitte), Vorstand Hermann Moller (rechts) und Präses Franz Mertens (links) in Schaftlach -tatkräftig unterstützt von Quirin Hölzl (vorne)- gesetzt. Daneben haben sie eine Zeitkapsel mit einer Urkunde in einer Flasche neben dem Baum eingegraben.
Ein großer Dank geht an die Vorstandschaft des Sportvereins, die der Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach für die Pflege des Sternengrabes 250 Euro spendete. Charlie Hammerer, Vorstand des SV, überreichte den Scheck an Hermann Moller vom Vorstandsteam der Kolpingsfamilie direkt am Sternengrab.
Ebenso danken wir sehr herzlich dem Vorstand des Gartenbauvereins, der eine Rose dazu spendet. Die Kolpingmitglieder Anian Hölzl, Brigitte und Rainer Küppers organisieren die Pflanzarbeiten, die bei passendem Wetter beginnen werden.
Die Rasenfläche wird abgetragen und eine saisonale Bepflanzung angelegt, der Stein und die Umfassung gereinigt. Die Pflege des Sternengrabes erbringt Kolping in Absprache mit der Pfarrgemeinde und den verwaisten Eltern. Sonja Still, Schriftführerin bei Kolping, bittet auch weiterhin zu helfen, damit dieser Ort würdevoll bleibt.
Spendenkonto: Kolpingsfamilie St. Martin
IBAN DE18 7115 2570 0000 3940 64 , Stichwort „Sternengrab“
Waakirchen – Mit 40 Jahren ist die Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach eine der jüngeren in ihren Reihen. Dennoch ist das Jubiläum Anlass zum Feiern, finden die Mitglieder. Ihr 40-jähriges Bestehen begehen sie am Freitag, 27. Juni.
Ausschlaggebend für die Gründung der Kolpingsfamilie war Pfarrer Klaus Wernberger. In den 1980er-Jahren kam er in den Pfarrverband Waakirchen-Schaftlach und war bereits zuvor bei Kolping aktiv. „Der Pfarrer wünschte sich mehr Engagement in der Pfarrei“, erzählt Franz Mertens, Präses der Kolpingsfamilie. Also wandte er sich an Erich und Marlies Wagner, die in den 70er-Jahren von Dietramszell in die Gemeinde gezogen waren. In ihrer Heimat engagierten sich die Wagners in der Kolpingsfamilie, in Waakirchen waren sie fester Bestandteil der Pfarrgemeinde. Auch Monsignore Walter Waldschütz, der zeitgleich mit den Wagners in Dietramszell war, befürwortete die Gründung der Kolpingsfamilie. „Der Pfarrer hatte sich Unterstützung durch die Kolpingsfamilie erhofft“, erklärt Mertens.
Die erhielt er dann auch. 1985 gründeten 39 Mitglieder die Kolpingsfamilie mit Marlies Wagner als Vorsitzender und Pfarrer Wernberger als Präses. Mittlerweile ist Kolping überall im Pfarrverband vertreten: in der Kirchenverwaltung, unter den Lektoren, den Kommunionshelfer und den Wortgottesdienstleitern.
Außerhalb der Kirche hatte Kolping anfangs einen schweren Stand. „Die Traditionsvereine konnten uns nicht einordnen. Es fiel ihnen schwer, uns zu akzeptieren“, sagt Mertens, der seit 1988 in Waakirchen lebt. Den Mitgliedern wurde unterstellt, sie seien „überfromm“, das Vorurteil des „Beter-Vereins“ sprach sich herum. Mittlerweile ist die Kolpingsfamilie fester Bestandteil der Dorfgemeinschaft. Rund 70 Mitglieder zählt sie.
In den vergangenen 40 Jahren hat sich der Verein etabliert: mit Hilfstransporten und dem Aufbau einer Schule in Ungarn, finanzieller Unterstützung der Jugendarbeit oder der Kirchenmusik, der Materialsammlungen im Frühjahr und Herbst und mit dem jährlichen Johannifeuer. Dieses wollen die „Kolperer“ heuer am Freitag, 27. Juni, für eine kleine Jubiläumsfeier nutzen.
Um 18 Uhr wird Pater Athanasius am Pfarrheim Waakirchen einen Gottesdienst zu Ehren der Kolpingsfamilie abhalten. Anschließend werden die verbliebenen Gründungsmitglieder geehrt und das Johannifeuer angezündet. „Wir rechnen mit rund 200 Teilnehmern“, sagt Mertens. Auch die Kolpingsfamilien aus dem Bezirk sowie die Ortsvereine mit Fahnenabordnungen beteiligen sich an der Feier, eine Blasmusik ist angekündigt. In zehn Jahren will die Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach dann ein größeres Jubiläum feiern.
STEFANIE FISCHHABER
Die Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung brachten eine große Veränderung. Nachdem die langjährige Vorsitzende Monika Finger nach 18 Jahren Vorstandsarbeit nicht wieder für ein Amt kandidierte, hat sich die Versammlung für ein Leitungsteam ausgesprochen. Die drei Vorstände bringen sich seit Jahrzehnten in der Kolpingsfamilie ein. Hermann Moller wird auch weiterhin sein Amt als Schatzmeister ausüben, Inge Lösch war bislang stellvertretende Vorsitzende. Neu ist die Amtsführung für Christina Reiter, die sich bislang als Jugendvertreterin einbrachte. Alle drei werden ihre Schwerpunkte auch weiterhin in der Kolpingsfamilie thematisch vertreten.
Präses Franz Mertens und Schriftführerin Sonja Still wurden in ihren Ämtern bestätigt. Künftig wird ein Beirat die Arbeit des Vorstandes unterstützen. Gewählt wurden dafür Heidi Grüger, Sandra Liebl und Gabi Moller.
Christina Reiter, Hermann Moller und Inge Lösch übernehmen die Führung
Der Erlös der vergangenen Nikolausaktionen, also die Spenden der vom Nikolaus besuchten Familien, wurde an notleidende Menschen in Ecuador weitergeleitet.
Da der regelmäßige Verkauf nach den Gottesdiensten nicht möglich ist, hat uns die Nachfrage erreicht, wo es Kaffee, Tee, Schokolade usw. aus fairem Handel gibt.
Unsere Eine-Welt-Beauftragten, Bärbel Blum und Hans Schätzl, nehmen auch telefonisch Bestellungen zu Fair-Trade-Produkten an.
Anruf genügt!
Telefon: 08021- 8546.