Vorankündigung: Mittwoch, den 01.10.2025
„Maria, eine Frau“, 2025 von Kathrin André
Im Oktober, dem Rosenkranzmonat, denken wir im Rosenkranzgebet in besonderer Weise an Maria. Die Wortgottesdienstleiter unseres Pfarrverbandes haben für Oktober eine kleine Ausstellung mit Marienbildern zusammengetragen. Es werden zeitgenössische Werke von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Gemälde und Skulpturen haben Kathrin André, Ursula-Maren Fitz, Ekaterina Zacharova, Uwe Göbel, Zhao Bin, Zhenya Li und andere zur Verfügung gestellt.
Ausstellungseröffnung mit Musik ist um 19 Uhr in der Kirche in Marienstein. Die Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach lädt zu Umtrunk und Häppchen.
Abschlussandacht
Die Ausstellung ist bis zum Mittwoch, 29.10.2025 in Marienstein zu sehen.
Die Wortgottesdienstleiter Peter Pöss, Heidi Völkl, Monika Finger und Sonja Still gestalten an diesem Mittwoch eine Abschlussandacht. Der „Leidgschwendner Zwoagsang“ mit Maria Holzer an der Zither begleitet sie mit Gesang und Musik.19 Uhr, Kirche St. Marien in Marienstein
Wir laden schon jetzt herzlich ein!
Kolping-Brief zum Sommer 2025
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Die Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Zahlreich waren Gratulanten, Fahnenabordnungen und Gäste zur Johannifeier am Pfarrheim Waakirchen erschienen. DANKE!
Auch wenn das Wetter nur teilweise mitspielte, war die Stimmung bestens. Neben Geschenkkörben, Flaschentragetaschen mit Bier oder Geschenkkartons voll Tee und vielen herzlichen Wünschen, bekam die Geburtstagsfamilie auch einen Birnbaum geschenkt. Dieser wurde nun von Gärtnermeister Anian Hölzl (mitte), Vorstand Hermann Moller (rechts) und Präses Franz Mertens (links) in Schaftlach -tatkräftig unterstützt von Quirin Hölzl (vorne)- gesetzt. Daneben haben sie eine Zeitkapsel mit einer Urkunde in einer Flasche neben dem Baum eingegraben.
Ein großer Dank geht an die Vorstandschaft des Sportvereins, die der Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach für die Pflege des Sternengrabes 250 Euro spendete. Charlie Hammerer, Vorstand des SV, überreichte den Scheck an Hermann Moller vom Vorstandsteam der Kolpingsfamilie direkt am Sternengrab.
Ebenso danken wir sehr herzlich dem Vorstand des Gartenbauvereins, der eine Rose dazu spendet. Die Kolpingmitglieder Anian Hölzl, Brigitte und Rainer Küppers organisieren die Pflanzarbeiten, die bei passendem Wetter beginnen werden.
Die Rasenfläche wird abgetragen und eine saisonale Bepflanzung angelegt, der Stein und die Umfassung gereinigt. Die Pflege des Sternengrabes erbringt Kolping in Absprache mit der Pfarrgemeinde und den verwaisten Eltern. Sonja Still, Schriftführerin bei Kolping, bittet auch weiterhin zu helfen, damit dieser Ort würdevoll bleibt.
Spendenkonto: IBAN DE18 7115 2570 0000 3940 64 , Stichwort „Sternengrab“
Präses Franz Mertens lädt ein zur „Lectio Divina“.
Beginn ist am 22.04.2025 (weitere Termine 6.5., 13.5., 10.6., 5.8.).
Im Pfarrsaal in Schaftlach, jeweils dienstags nach der Vesper,
19:30 Uhr – 20:30 Uhr
In diesem Jahr lesen wir in den Gottesdiensten den Evangelisten Lukas. Von ihm wird behauptet, er habe Maria, die Muttergottes gemalt. Wenngleich wir heute wissen, dass diese Erzählung wohl eher als Legende zu betrachten ist, so zeigt sie uns doch, dass Lukas die Fähigkeit besessen hat, für uns, seine Leser, das Leben Jesu mit Worten zu malen. Das bekannteste „Wortgemälde“ des Evangelisten ist wohl das Weihnachtsevangelium. Doch es gibt noch viele weitere Stellen in seinem Text, mit denen er uns Jesu Worte und Handeln begreifbar machen möchte. Wir werden an insgesamt fünf Abenden meditativ einzelnen Abschnitten des Lukasevangeliums betrachten.
Info bei Franz Mertens 08021 8061
Die Frühjahrssammlung von Altpapier und Altkleidern war am Samstag, den 22. März 2025. Ein herzlicher Dank an alle Helfer und den Spendern.
Die Herbstsammlung ist dieses Jahr am 11. Oktober.
Waakirchen – Mit 40 Jahren ist die Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach eine der jüngeren in ihren Reihen. Dennoch ist das Jubiläum Anlass zum Feiern, finden die Mitglieder. Ihr 40-jähriges Bestehen begehen sie am Freitag, 27. Juni.
Ausschlaggebend für die Gründung der Kolpingsfamilie war Pfarrer Klaus Wernberger. In den 1980er-Jahren kam er in den Pfarrverband Waakirchen-Schaftlach und war bereits zuvor bei Kolping aktiv. „Der Pfarrer wünschte sich mehr Engagement in der Pfarrei“, erzählt Franz Mertens, Präses der Kolpingsfamilie. Also wandte er sich an Erich und Marlies Wagner, die in den 70er-Jahren von Dietramszell in die Gemeinde gezogen waren. In ihrer Heimat engagierten sich die Wagners in der Kolpingsfamilie, in Waakirchen waren sie fester Bestandteil der Pfarrgemeinde. Auch Monsignore Walter Waldschütz, der zeitgleich mit den Wagners in Dietramszell war, befürwortete die Gründung der Kolpingsfamilie. „Der Pfarrer hatte sich Unterstützung durch die Kolpingsfamilie erhofft“, erklärt Mertens.
Die erhielt er dann auch. 1985 gründeten 39 Mitglieder die Kolpingsfamilie mit Marlies Wagner als Vorsitzender und Pfarrer Wernberger als Präses. Mittlerweile ist Kolping überall im Pfarrverband vertreten: in der Kirchenverwaltung, unter den Lektoren, den Kommunionshelfer und den Wortgottesdienstleitern.
Außerhalb der Kirche hatte Kolping anfangs einen schweren Stand. „Die Traditionsvereine konnten uns nicht einordnen. Es fiel ihnen schwer, uns zu akzeptieren“, sagt Mertens, der seit 1988 in Waakirchen lebt. Den Mitgliedern wurde unterstellt, sie seien „überfromm“, das Vorurteil des „Beter-Vereins“ sprach sich herum. Mittlerweile ist die Kolpingsfamilie fester Bestandteil der Dorfgemeinschaft. Rund 70 Mitglieder zählt sie.
In den vergangenen 40 Jahren hat sich der Verein etabliert: mit Hilfstransporten und dem Aufbau einer Schule in Ungarn, finanzieller Unterstützung der Jugendarbeit oder der Kirchenmusik, der Materialsammlungen im Frühjahr und Herbst und mit dem jährlichen Johannifeuer. Dieses wollen die „Kolperer“ heuer am Freitag, 27. Juni, für eine kleine Jubiläumsfeier nutzen.
Um 18 Uhr wird Pater Athanasius am Pfarrheim Waakirchen einen Gottesdienst zu Ehren der Kolpingsfamilie abhalten. Anschließend werden die verbliebenen Gründungsmitglieder geehrt und das Johannifeuer angezündet. „Wir rechnen mit rund 200 Teilnehmern“, sagt Mertens. Auch die Kolpingsfamilien aus dem Bezirk sowie die Ortsvereine mit Fahnenabordnungen beteiligen sich an der Feier, eine Blasmusik ist angekündigt. In zehn Jahren will die Kolpingsfamilie Waakirchen-Schaftlach dann ein größeres Jubiläum feiern.
STEFANIE FISCHHABER
Es ist eine langjährige Tradition, dass die Kolpingfamilie im Sommer eine gemeinsame Fahrt unternimmt und eine Kirche besichtigt. Diesmal ging es nach München.
Rund 16 Leute und einige Gäste besuchten die Herz Jesu Kirche in Neuhausen, die 2000 als Ersatzbau für die abgebrannte vorherige Kirche erbaut wurde. Pfarrer Rainer Boeck informierte ausführlich und unterhaltsam über die Geschichte der Kirche und erläuterte das architektonische Konzept der modernen Kirche.
Auch ein Besuch der Winthirkirche und des Winthirfriedhofs mit den Ruhestätten vieler bekannter Persönlichkeiten, durfte nicht fehlen.
Im Anschluss ging’s zur gemütlichen Einkehr in den traditionellen Großwirt in Neuhausen.
Die Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung brachten eine große Veränderung. Nachdem die langjährige Vorsitzende Monika Finger nach 18 Jahren Vorstandsarbeit nicht wieder für ein Amt kandidierte, hat sich die Versammlung für ein Leitungsteam ausgesprochen. Die drei Vorstände bringen sich seit Jahrzehnten in der Kolpingsfamilie ein. Hermann Moller wird auch weiterhin sein Amt als Schatzmeister ausüben, Inge Lösch war bislang stellvertretende Vorsitzende. Neu ist die Amtsführung für Christina Reiter, die sich bislang als Jugendvertreterin einbrachte. Alle drei werden ihre Schwerpunkte auch weiterhin in der Kolpingsfamilie thematisch vertreten.
Präses Franz Mertens und Schriftführerin Sonja Still wurden in ihren Ämtern bestätigt. Künftig wird ein Beirat die Arbeit des Vorstandes unterstützen. Gewählt wurden dafür Heidi Grüger, Sandra Liebl und Gabi Moller.
Christina Reiter, Hermann Moller und Inge Lösch übernehmen die Führung
Der Erlös der vergangenen Nikolausaktionen, also die Spenden der vom Nikolaus besuchten Familien, wurde an notleidende Menschen in Ecuador weitergeleitet.
Da der regelmäßige Verkauf nach den Gottesdiensten nicht möglich ist, hat uns die Nachfrage erreicht, wo es Kaffee, Tee, Schokolade usw. aus fairem Handel gibt.
Unsere Eine-Welt-Beauftragten, Bärbel Blum und Hans Schätzl, nehmen auch telefonisch Bestellungen zu Fair-Trade-Produkten an.
Anruf genügt!
Telefon: 08021- 8546.