Pfarrverband Vier Brunnen - Ottobrunn

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Online-Andachten "Was gibt Halt?"

Herzliche Einladung vom AK Ökumene
Online-Andachten
Was gibt Halt?

Spirituelle Impulse aus der Vielfalt der Ökumene
25. Februar 2021
4. März 2021
11. März 2021
18. März 2021
25. März 2021
jeweils donnerstags um 18.00 Uhr als Online-Andacht Zugang über unsere Homepage www.jubilatekirche.de

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Kreuzwegandachten in St.Otto

Den Weg Jesu mitgehen

Herzliche Einladung zu den

Kreuzwegandachten in St.Otto

am 5. März 2021, 18:00 Uhr, besonders für Familien mit Kindern ab 10 Jahren
und
am 19. März 2021, 18:00 Uhr.

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Das etwas andere Sonntagsgebet in der Fastenzeit – Online

Wir wollen gemeinsam an drei Fastensonntagen online ein etwas anderes Sonntagsgebet feiern und laden dazu alleFamilien sowie „junge“ Erwachsene ganz herzlich ein – wir freuen uns über alle Rückmeldungen und Kontaktaufnahmen!
Termine für das etwas andere Sonntagsgebet jeweils 10:30 Uhr

▪ 1. Fastensonntag, 21. Februar 2021
▪ 3. Fastensonntag, 07. März 2021
▪ 5. Fastensonntag, 21. März 2021

Kontakt:
Das erforderliche Passwort für das Online-Meeting gibt es auf Anfrage bei Katharina Schaum (familie_schaum@gmx.net)

Ältere Meldungen können im News-Archiv gefunden werden.

Pfarrverband Vier Brunnen - Ottobrunn
Ottostr. 102
85521 Ottobrunn
Telefon: 089-606093-0
Fax: 089-606093-99
St-Magdalena.Ottobrunn(at)ebmuc.de
http://www.pv4bo.de
St. Albertus Magnus
St. Magdalena
St. Otto
St. Stephan
St. Stephanus
Martin Ringhof, Pfarrer, Leiter des Pfarrverbandes
Stefan Berkmüller, Pfarrvikar
Tadeusz Sobczyk, Pfarrvikar
Karl Stocker, Diakon i. R.
Erwin Mühlbauer, Diakon mit Zivilberuf
Egid Hiller, Diakon mit Zivilberuf
Walter Hofmeister, Diakon
Alexa Weber, Pastoralreferentin
Anne Schläpfer, Pastoralassistentin
Andreas Kroworsch, Seelsorgemithilfe

Hausgottesdienste

Haus- und Familiengottesdienste des Erzbistums München und Freising

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Gottesdienste und Veranstaltungen

Gottesdienste im Internet

„Kirche als Frauen gleichberechtigt mitgestalten“

Im Vorfeld des Weltgebetstages am Freitag, 5. März, und des Weltfrauentages am Montag, 8. März, steht die Münchner Dreifaltigkeitskirche als Drehort der neuen Folge der Videoreihe „Mittwochsminuten“ exemplarisch für das fundamentale Wirken der Frauen in der katholischen Kirche. Das prächtige Glaubenszeugnis sei ein Symbol dafür, dass es sich „zu allen Zeiten bewährt hat, auf Frauen zu bauen und mit den Frauen zu bauen“, betont Katharina Dötsch, Gleichstellungsbeauftragte des Erzbischöflichen Ordinariats München. Mit Blick auf den Weltfrauentag stelle sich jedoch die Frage, worauf die Frauen in der katholischen Kirche bauten, vor allem beim Thema Partizipation: „Wir Frauen bauen darauf, dass wir diese Kirche gleichberechtigt mitgestalten können. Mit all unseren Charismen, deutlich sichtbar und auch in wichtigen Positionen“, so Dötsch.

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Brücken schlagen zwischen Christentum und Judentum

Die Erzdiözese München und Freising beteiligt sich mit einer Fülle von Veranstaltungen an dem Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Beginnend mit der jährlich stattfindenden „Woche der Brüderlichkeit“ von Sonntag, 7. März, bis Sonntag, 14. März, bei der die Erzdiözese als Zuschussgeber und Kooperationspartner agiert, sollen das ganze Jahr über vertiefte Einblicke in den jüdischen Glauben und das christlich-jüdische Verhältnis gegeben werden. Neben vielen Parallelen zum Christentum laden die Unterschiede zum Reflektieren der eigenen Glaubenspraxis ein.

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Landeskomitee zu 1700 Jahren Sonntagsschutz: „Der Sonntag sichert die Würde des Menschen“

Anlässlich 1700 Jahren Sonntagsschutz warnt das Landeskomitee der Katholiken in Bayern davor, „die Sonntagsruhe als gemeinsames Kulturgut und als sicheren Rahmen für familiären Zusammenhalt zu gefährden“. In einer gemeinsamen Stellungnahme mit dem Landeskatholikenausschuss in Niedersachsen betonen die Laien: „Der Sonntag sichert die Würde des Menschen, indem er sich der Expansion wirtschaftlicher Verwertungsinteressen widersetzt.“ Sie rufen zugleich alle politisch und gesellschaftlich verantwortlichen Akteure dazu auf, „diesen Schutz der menschlichen Würde als wertvollen Schatz zu begreifen“. Eine verlässliche Strukturierung der Zeit und verbindliche Rituale seien „überlebensnotwendig – gerade auch in Zeiten der Coronapandemie“. Der Schutz des Sonntags wurde im Jahr 321 von Kaiser Konstantin begründet.

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