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Pressemitteilungen

Wenn ein Schüler stirbt – kirchliche Experten geben Hilfestellung bei Notfällen in der Schule

Der Suizid eines Schülers, ein schwerer Unfall beim Schulfest – Notfälle in der Schule sind eine große Belastung für die gesamte Schulfamilie. Es gilt, sich darauf vorzubereiten.
Ganz praktische Hilfestellung leistet hier das „Notfallhandbuch Schule“, welches bereits 2006 im Auftrag der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern und des Katholischen Schulkommissariats der bayerischen Diözesen erschienen ist.

Gästebrief 2019 - Titel

Gästebrief lädt zu Bergmessen und Gottesdiensten ein

Zu Sonntagsgottesdiensten und Berggottesdiensten in den Sommermonaten lädt der Gästebrief 2019 des Erzbistums München und Freising ein. Die 48-seitige Broschüre, die sich vor allem an Urlauber und Ausflügler richtet, verzeichnet auch Sonntagsgottesdienste in rund 20 Sprachen in München sowie Beratungsangebote. Der reich bebilderte Gästebrief stellt unter den Überschriften „Berg“, „Tal“ und „Kultur“ eine Auswahl besonderer Orte im Erzbistum vor und versammelt dazu biblische und besinnliche Texte sowie Gebete.

Gebet mit Kardinal Marx

Gebetszeiten für Erneuerung der Kirche

Mit Blick auf sexuellen Missbrauch und den Missbrauch von Macht in der katholischen Kirche ruft Kardinal Reinhard Marx dazu auf, bei der Erneuerung der Kirche vom Gebet, dem Blick auf das Evangelium und der Begegnung mit Jesus Christus auszugehen. Der Erzbischof von München und Freising lädt die Gläubigen am Beginn der Fastenzeit zu drei Gebetszeiten in der Münchner Bürgersaalkirche (Neuhauser Straße 14, Fußgängerzone) ein. Am Freitag, 15. März, um 19.30 Uhr steht die Frage nach dem Gebet und der Begegnung mit Gott im Mittelpunkt. Am Freitag, 22. März, um 19.30 Uhr befasst sich die Gebetszeit damit, wie Menschen in der Kirche miteinander umgehen.

Gesprächsforum "Gemeinsam gestalten"

Gesprächsforen: Heimat gemeinsam gestalten

Im Gespräch bleiben und gemeinsam Heimat gestalten – dazu möchte die Kirche einen Beitrag leisten. Auf Initiative von Kardinal Reinhard Marx lädt das Erzbistum München und Freising zu einer Reihe von Gesprächsforen ein, bei denen sich Experten sowie Vertreter aus Kirche und Gesellschaft miteinander und mit den Gästen austauschen. Bei der nächsten Veranstaltung am Freitag, 22. März, um 19 Uhr im Haberkasten in Mühldorf (Fragnergasse 3) spricht Andreas Schwarz, Professor für Politikwissenschaften in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München.

Altarweihe in Bad Aibling mit Kardinal Reinhard Marx

Bei einem Festgottesdienst am Samstag, 23. März, um 10 Uhr weiht der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, den neuen Altar der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Bad Aibling, Landkreis Rosenheim. Mit der Neugestaltung der liturgischen Orte durch den Bildhauer Toni Stegmayer wurde die im Herbst 2015 begonnene Gesamtrenovierung des Gotteshauses abgeschlossen.

Heiliges Grab Aschau

Umfangreiches Programm zum Heiligen Grab in Aschau

Mit einem umfangreichen Gottesdienst- und Veranstaltungsprogramm begleitet die Gemeinde Aschau im Chiemgau die Aufstellung ihres Heiligen Grabes in der Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“, eine der bedeutendsten und umfangreichsten Anlagen dieser Art, die nach mehr als 60 Jahren und einer umfassenden Restaurierung erstmals wieder zu sehen ist. Zur Eröffnung ist am Samstag, 16. März, ein ökumenischer Gottesdienst mit einer Fastenpredigt der evangelischen Dekanin Hanna Wirth gefeiert worden. Am Sonntag, 24. März, um 10 Uhr feiert der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, in Aschau einen Festgottesdienst, zu dem die Missa brevis von Jacob de Haan erklingt.

„Eine Frau zwischen Emanzipation und Tradition“

Das Lebenswerk der Politikerin und Wegbereiterin der modernen Sozialarbeit Ellen Ammann (1870–1932) würdigt die Frauenseelsorge der Erzdiözese München und Freising bei einer Veranstaltung und einem Gottesdienst in der Jugendkirche, Preysingstraße 85, in München am Sonntag, 24. März, um 17.30 Uhr. Im Rahmen der Veranstaltung ist eine Ausstellung zu sehen, die in Texten und Bildern das Leben und Werk Ellen Ammanns zeigt.

Münchner Stiftungsfrühling 2019

Erzbistum informiert über kirchliche Stiftungen

Über Möglichkeiten, Gestaltung und Ziele kirchlicher Stiftungen informiert das Stiftungszentrum der Erzdiözese München und Freising bei einer Veranstaltung im Rahmen des Münchner Stiftungsfrühlings an ihrem Sitz im ehemaligen Kloster Beuerberg, Gemeinde Eurasburg (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen), Königsdorfer Straße 2, am Donnerstagabend, 28. März, um 19 Uhr.

Marx: „Kirche muss aufräumen und Ballast abwerfen“

Kardinal Reinhard Marx hält es für unumgänglich, dass die katholische Kirche ihre Traditionen kontinuierlich überprüft und erneuert. Es sei notwendig, dass „Reformen passieren“, sagte der Erzbischof von München und Freising und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz bei einem Gottesdienst am Sonntag, 17. März, im Münchner Liebfrauendom anlässlich des sechsten Jahrestags der Wahl von Papst Franziskus. „Es ist wichtig aufzuräumen, auch das anzuschauen, was den Glauben verdunkelt“, erklärte Marx. Falsche Werte wie Klerikalismus und Hochmut, die den Menschen den Blick auf den Kern der Kirche und auf das Evangelium verstellten, müssten beiseite geräumt werden, müssten „zu Ende gehen“, die Kirche müsse den „Ballast abwerfen“.

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Kardinal Marx: Ausblendung von Konfliktthemen war Fehler

Aus Sicht von Kardinal Reinhard Marx ist es ein Fehler gewesen, in den vergangenen Jahren Konfliktthemen wie Sexualmoral, Auswahl des Klerus und Zölibat sowie Ausübung und Missbrauch von Macht in den Diskussionen der Verantwortungsträger in der kirchlichen Hierarchie auszublenden. „Diesen Punkten wollten wir immer ausweichen, auch im Dialogprozess der deutschen Bischöfe, aber es geht nicht. Wir müssen frei werden, Ballast abwerfen, der uns hindert, in die Zukunft zu gehen", sagte der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, bei der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken am Samstag, 16. März, in Oberschleißheim. Für den von den deutschen Bischöfen bei der Vollversammlung in Lingen beschlossenen synodalen Weg sei es „ein wichtiger Schritt, eine Lehrentwicklung der Kirche für möglich zu halten".

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Diözesanratsvorsitzender Tremmel begrüßt synodalen Weg

Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, Hans Tremmel, hat den von der Deutschen Bischofskonferenz beschlossenen synodalen Weg begrüßt. „Dass sich die Bischofskonferenz die Geschwindigkeit der längst überfälligen Reformprozesse nicht länger von Rom und von der Weltkirche diktieren lässt, ist offensichtlich das Ergebnis echter, nachhaltiger Einsicht", sagte Tremmel bei der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken am Samstag, 16. März, in Oberschleißheim: „Wir können hierzulande tatsächlich nicht mehr abwarten, ob der Riese sich überhaupt und in welchem Tempo bewegen will." Sollte am Ende des Prozesses aber lediglich ein „Bittbrieflein nach Rom" stehen, wäre das zu wenig, warnte Tremmel.

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Generalvikar: Jetzt Weichen für die Zukunft stellen

Mit Blick auf geringer werdende personelle und finanzielle Ressourcen hat der Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising, Peter Beer, dazu aufgerufen, jetzt entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft vorzunehmen. „Wir sind nicht nur für uns verantwortlich, sondern auch für die nach uns", sagte Beer bei der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken am Samstag, 16. März, in Oberschleißheim.

„Weg zur Erneuerung und Freiheit im Gebet gehen“

Mit Blick auf sexuellen und geistlichen Missbrauch in der katholischen Kirche hat Kardinal Reinhard Marx dazu aufgerufen, im Gebet den Weg zur Erneuerung und Freiheit zu gehen, und davor gewarnt, das Gebet „durch Vorschriften zu verdunkeln“. Das Gebet sei „ein Weg zur Freiheit. Kein anderer bestimmt mein Beten“, so der Erzbischof von München und Freising am Freitagabend, 15. März, in der Münchner Bürgersaalkirche bei einer Gebetszeit.

Kardinal Marx: „Arme sollen selbstverständlich dazugehören“

In der Caritas, der Liebe, gehe es nicht allein um Wohltätigkeit oder freiwillige Dienste, hat Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, in einer Rundfunkansprache am 17. März, 10.35 bis 11 Uhr, im Radioprogramm Bayern 1 erläutert. Diese ist in der Katholischen Morgenfeier anlässlich des Caritas-Sonntag und zur Caritas-Frühjahrssammlung gesendet worden. Vielmehr sollten die Armen selbstverständlich dazugehören und ein unersetzlicher Teil des Zusammenlebens in der Welt und im kirchlichen Miteinander sein. Es gehe darum, „die Liebe vor dem Markt zu bewahren, die Armen nicht zu Objekten unserer Hilfsbereitschaft zu machen, die Zuwendung nicht zum Tauschgeschäft unseres schlechten Gewissens verkommen zu lassen“, so Marx.

Ausstellung "Religionen der Welt"

Rosenheim: Ausstellung zu den fünf Weltreligionen

Eine Ausstellung zu den fünf Weltreligionen, die alle Sinne anspricht und besonders auch für Menschen mit Behinderung geeignet ist, bietet in den kommenden Wochen das Bildungszentrum St. Nikolaus in Rosenheim. Die Ausstellung „Religionen der Welt“ ist bis Samstag, 30. März, jeweils mittwochs bis sonntags von 14 Uhr bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.