Pressestelle des Erzbistums München und Freising

Herzlich willkommen bei der Pressestelle des Erzbistums München und Freising. Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, eine Übersicht  anstehender Termine des Erzbischofs und der Weihbischöfe, das Pressearchiv, Informationen zu Drehgenehmigungen sowie Kontakte und Ansprechpartner.
 

Neueste Pressemitteilungen

Marx: Im Kampf gegen Antisemitismus nicht nachlassen

Anlässlich des am Abend des 18. September beginnenden jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schana hat der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, den Jüdinnen und Juden in Bayern Friedens- und Segenswünsche übermittelt. In seinem Grußwort, das im Mitteilungsblatt des Landesverbandes Israelitischer Kultusgemeinden in Bayern „Jüdisches Leben in Bayern“ veröffentlicht wurde, erinnert Marx an den Terroranschlag in Halle, der gegen die jüdische Gemeinde gerichtet war, die gerade das wenige Tage nach Rosch ha-Schana liegende höchste jüdische Fest Jom Kippur feierte. „Der Antisemitismus in Deutschland hat damit eine neue, furchtbare Stufe erreicht und zeigt, dass wir nicht nachlassen dürfen, gemeinsam dieses Gift des Hasses zu bekämpfen“, so Kardinal Marx.

„Bayern in Freising“ anlässlich des Bistumsjubiläums 1300 Jahre hl. Korbinian in Freising

Die Bayerische Landesausstellung wird 2024 in Freising zum Bistumsjubiläum 1300 Jahre hl. Korbinian in Freising als Gemeinschaftsprojekt des Freistaates Bayern und der Erzdiözese München und Freising stattfinden. Der Kunst- und Wissenschaftsminister Bernd Sibler und der Generalvikar der Erzdiözese München und Freising, Christoph Klingan, haben am Donnerstag, 17. September, auf dem Freisinger Domberg die Kooperationsvereinbarung zur Bayerischen Landesausstellung 2024 mit dem Arbeitstitel „Bayern in Freising“ anlässlich des Bistumsjubiläums 1300 Jahre hl. Korbinian in Freising unterzeichnet. Anwesend waren auch Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger, Bischofsvikar für die Seelsorgsregion Nord der Erzdiözese, und der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann.

Breites Bündnis fordert „Bildungszeit für Beschäftigte“

Zum Start des parlamentarischen Betriebs im Bayerischen Landtag übergibt das Bündnis „Bildungszeit für Beschäftigte in Bayern“, dem auch das Landeskomitee der Katholiken in Bayern angehört, den Abgeordneten am Mittwoch, 23. September, eine symbolische Schultüte. Darin enthalten ist die Forderung, rasch eine bezahlte Bildungsfreistellung in Bayern per Gesetz zu ermöglichen. Das Bündnis war auf Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Bayern und des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Landesverband Bayern entstanden.

„Kirche lebt von der Gemeinschaft“

Die Gemeinschaft unter den Gläubigen ist zentral für das Leben der Kirche – das ist der Kerngedanke der neuen Folge der „Mittwochsminuten“, mit der die Videoreihe nach einer Sommerpause wieder aufgenommen wird. In der Zeit der Coronakrise habe sie „ganz deutlich gemerkt, wie sehr Kirche von Gemeinschaft lebt“, sagt Kathrin Baumann, Pastoralreferentin in den Pfarrverbänden Miesbach und Hausham, in dem Videoimpuls, der sich mit den Auswirkungen der Coronakrise auf Gemeinden befasst: „Ohne die Möglichkeit, sich zu treffen, miteinander zu reden, miteinander zu feiern, bricht der allergrößte Teil des kirchlichen Lebens weg.“

 
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