Pressestelle des Erzbistums München und Freising

Herzlich willkommen bei der Pressestelle des Erzbistums München und Freising. Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, eine Übersicht  anstehender Termine des Erzbischofs und der Weihbischöfe, das Pressearchiv, Informationen zu Drehgenehmigungen sowie Kontakte und Ansprechpartner.
 

Neueste Pressemitteilungen

Diözesanrat tagt zu Lehren aus Coronakrise

Mit Lehren aus der Coronakrise im Erzbistum München und Freising befasst sich der Diözesanrat der Katholiken am Samstag, 13. März, ab 10 Uhr bei seiner Frühjahrsvollversammlung, die erstmals digital als Videokonferenz stattfindet. Zu dem Treffen des obersten Laiengremiums der Erzdiözese unter dem Titel „Erzbistum in der Coronakrise – Rückblick und Ausblick“ kommen rund 160 Teilnehmende aus den Pfarrgemeinderäten und Verbänden zusammen. Ab 14 Uhr berichten der Generalvikar der Erzdiözese, Christoph Klingan, der Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel sowie der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, über aktuelle Entwicklungen. Um 17.30 Uhr feiert Kardinal Marx im Liebfrauendom einen Gottesdienst anlässlich der Vollversammlung, der auch live per Stream unter www.erzbistum-muenchen.de/stream übertragen wird.

Video-Serie mit Bibeltexten in Gebärdensprache komplett

Nach sieben Jahren ist das Projekt „Bibeltexte in Deutscher Gebärdensprache“ der Erzdiözese München und Freising nun abgeschlossen und bietet mit Videos zu einem Großteil der Texte der Sonn- und Feiertagslesungen einen bundesweit einmaligen Service für gehörlose und schwerhörige Menschen. Anlässlich des Projektabschlusses feiert Weihbischof Bernhard Haßlberger am Sonntag, 14. März, um 14 Uhr in der Jugendkirche Zum guten Hirten in München-Haidhausen (Preysingstraße 85) einen Gottesdienst mit Gebärdenübersetzung. Die Messe unter dem Motto „Das Herz für Gottes Wort öffnen“ wird auch per Stream ins Internet übertragen. Weitere Informationen zum Stream finden Sie auf der Website www.erzbistum-muenchen.de/hoergeschaedigte. Eine Teilnahme vor Ort ist nach vorheriger Anmeldung unter hoerbehindertenseelsorge@eomuc.de möglich.

„Kraftvolles Zeichen gegen Antisemitismus“

Kardinal Reinhard Marx hat die Bedeutung der Oberammergauer Passionsspiele für den Zusammenhalt von Juden und Christen betont. „Oberammergau ist in den letzten Jahrzehnten gleichsam zu einem ‚Labor‘ des christlich-jüdischen Dialogs geworden und damit ein kraftvolles Zeichen gegen Antisemitismus“, sagte der Erzbischof von München und Freising laut Manuskript in einer Laudatio zur Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille am Sonntag, 7. März, in Stuttgart. Ausgezeichnet wird Spielleiter Christian Stückl, der laut Marx dazu beitrage, den christlichen Glauben „ohne Antijudaismus zu verkünden und zu leben! Und: Nur wenn wir Jesus als Juden sehen und kennenlernen, können wir ihn verstehen.“

Trotz Corona Notleidende in der Welt nicht vergessen

Kardinal Reinhard Marx sieht in der Irak-Reise von Papst Franziskus und damit dem ersten Besuch eines Papstes in dem Land überhaupt ein wichtiges Signal gerade in der Corona-Zeit. „Bei all unseren nationalen und europäischen Überlegungen in der Corona-Krise beachten wir ein Land wie Irak viel zu wenig, in dem die Menschen aber große Not leiden und unsere Solidarität brauchen“, so der Erzbischof von München und Freising in einem Radiobeitrag für die Reihe „Zum Sonntag“ des Bayerischen Rundfunks, der am Samstag, 6. März, gesendet wird. Schon durch die Ankündigung seiner Reise in den Irak schaffe Papst Franziskus Aufmerksamkeit für ein Land, in dem die Menschen besonders leiden. 

 
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