"Total Sozial" Die Radiosendung des Münchner Kirchenradios stellt wöchentlich die Arbeit der sozialen Verbände im Erzbistum vor

Was macht die Bahnhofsmission? Wo können junge Menschen in sozialen Wohnprojekten unterkommen, wenn sie für ein Auslandsjahr im Erzbistum sind? Und was verbirgt sich hinter einer Tafel für Kinder? Hören Sie mehr!
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Die sozialen Verbände im Erzbistum helfen mit, die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Sie setzen die Botschaft des Evangeliums in aktive Hilfe um. In der Sendung “Total Sozial” des Münchner Kirchenradios wird die Arbeit der sozialen Verbände im Erzbistum vorgestellt und es kommen Menschen zu Wort, die sich für andere engagieren. Die Sendung läuft im Münchner Kirchenradio auf DAB+ und als Livestream im Internet.

Hier finden Sie die aktuellen Folgen:
 
Total Sozial

Freiwillig oder verpflichtend? - Chancen der Gesellschaftsdienste

Junge Leute zu einem Dienst im sozialen Bereich oder der Bundeswehr verpflichten? - Umfragen zeigen: Dafür gäbe es in der Bevölkerung durchaus Sympathien. Jugendverbände lehnen einen gesellschaftlichen Pflichtdienst aber ab. Ließe sich die Sicherheit Deutschlands mit einem Pflichtjahr verbessern? Könnte man damit den Pflegenotstand beheben?

Cannabispflanzen

Cannabis legal

Seit dem 1. April bleiben der Besitz und Konsum unter bestimmten Bedingungen straffrei. Ralf Hermannstädter leitet in München die Caritas Fachambulanz für junge Suchtkranke und macht in dieser Folge auf die Gefahren von Cannabis aufmerksam. Gleichzeitig plädiert er aber ganz allgemein für einen verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit allem, wonach man süchtig werden kann.

portrait junger flüchtling

Bezahlkarten für Asylbewerber: Wo sich die Meinungen spalten

Der katholische Sozialverband IN VIA kritisiert, dass die neuen Bezahlkarten Integration verhindern und bei den falschen Flucht gründen ansetzen – die Politik will damit Anreize für die Flucht nach Deutschland begrenzen und die Verwaltung entlasten. Mittendrin: Mohammed, der aus Sierra Leone stammt und mittlerweile im Landkreis Traunstein lebt, wo die Bezahlkarten gerade getestet werden.

Trauriger Mann schaut aus dem Fenster

Wohnungs- und Obdachlosenarbeit in München von der Tram aus gesehen

Die Weltstadt mit Herz ist leider auch die teuerste Stadt Deutschlands. Das macht es für Menschen, die finanziell nicht so gut dastehen oft schwierig, eine Wohnung zu bezahlen. Für einige endet der Weg in der Obdachlosigkeit. Das Münchner Netzwerk Wohnungslosenhilfe hat in dieser Woche eine Sonderfahrt mit einer Tram auf die Reise geschickt, um auf die Situation dieser Menschen aufmerksam zu machen. Brigitte Strauß ist mitgefahren und hat die vielen Facetten des Themas mitbekommen.