"Total Sozial" Die Radiosendung des Münchner Kirchenradios stellt wöchentlich die Arbeit der sozialen Verbände im Erzbistum vor

Was macht die Bahnhofsmission? Wo können junge Menschen in sozialen Wohnprojekten unterkommen, wenn sie für ein Auslandsjahr im Erzbistum sind? Und was verbirgt sich hinter einer Tafel für Kinder? Hören Sie mehr!
 
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Die sozialen Verbände im Erzbistum helfen mit, die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Sie setzen die Botschaft des Evangeliums in aktive Hilfe um. In der Sendung “Total Sozial” des Münchner Kirchenradios wird die Arbeit der sozialen Verbände im Erzbistum vorgestellt und es kommen Menschen zu Wort, die sich für andere engagieren. Die Sendung läuft im Münchner Kirchenradio auf DAB+ und als Livestream im Internet.

Hier finden Sie die aktuellen Folgen:
 
Logo Katholischer Männerfürsorgeverein
8. Oktober 20221: Singen für einen guten Zweck
Mit einem Gospel-Benefizkonzert hat der Katholische Männerfürsorgeverein KMFV Spenden für wohnungslose Münchner gesammelt.

Unter dem Motto „Wir sind Stimme“ haben drei der größten Gospelchöre Münchens für einen guten Zweck gesungen. Rund 60 SängerInnenr traten am 26. September in der Pfarrkirche Maria Hilf in der Au auf. Alle Einnahmen kommen dem sogenannten „Ambulanten Fachdienst Wohnen Münchens“ (AFWM) zugute. Mit dem Fachdienst hilft der Katholische Männerfürsorgeverein wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Münchnern. In „Total Sozial“ spricht die Leiterin des Ambulanten Fachdienst Wohnens über die Arbeit des AFWM und erklärt, warum die Spenden nach eineinhalb Jahren Corona besonders gut gebraucht werden können.
 

 
Auf dem Foto ist Hermann Sollfrank zu sehen. ER ist neuer Caritasdirektor
1. Oktober 2021: Der neue Caritasdirektor
Vor Kurzem hat Hermann Sollfrank seinen Dienst als Diözesan-Caritasdirektor angetreten. Ein Gespräch.

Er ist der zweite nicht-geistliche Diözesan-Caritasdirektor im Erzbistum München und Freising. Bisher war er Präsident der Katholischen Stiftungshochschule. Was der 57-Jährige für den Verband plant, welche Corona-Folgen er befürchtet und wie seine Enkeltochter den Spielpädagogen in ihm weckt, das sind nur einige Themen in dieser Folge von Total Sozial.
 

 
Auf dem Foto sieht man den Deutschen Bundestag von oben.
24. September: Wahl für alle
Hunderttausende Menschen mit einer geistigen Behinderung sind zum Wählen aufgefordert. Aber wie inklusiv ist die Bundestagswahl?

Eigentlich ist Wählen ganz leicht: Man macht ein Kreuz bei einem Namen und einer Partei. Aber welchen Prozess das auslöst und was die Stimme am Schluss bewirkt, ist schon deutlich komplizierter. Wirklich schwierig ist unsere Demokratie für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ihre Stimme zählt aber genauso viel, denn auch ihre Interessen müssen politisch vertreten werden. Immerhin handelt es sich um rund eine Million Menschen, die eine geistige oder seelische Behinderung haben. Elke Scheiber ist eine von ihnen. Die 43-Jährige arbeitet im Einrichtungsverbund Steinhöring, einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge München. Sie erzählt, wie sie diese Bundestagswahl erlebt hat und wie der Einrichtungsverbund Steinhöring seine BewohnerInnen auf Wahlen vorbereitet.
 

 
Rund 200 Millionen Frauen sind laut who von Genitalverstümmelung betroffen.
17. September: Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung
Die Caritas in Landshut hilft Opfern in Deutschland.

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), werden jährlich rund 3 Millionen Frauen Opfer von FGM/C (Female Genital Mutilation/Cutting). Circa 30 Prozent von ihnen sterben noch während des Eingriffs oder an den Folgen der Genitalverstümmelung. Andrea Lindner wirft einen Blick nach Landshut: Dort gibt es seit März 2021 das Projekt „CaRe for Women“ – eine Anlaufstelle für Frauen, die von Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht sind. Angesiedelt ist das Team bei der Schwangerenberatung der Caritas in Landshut. „CaRe for Women“ möchte betroffene Frauen beraten, aber auch aufklären und sensibilisieren.
 

 
Auf dem Foto sieht man einen Stimmzettel und einen Wahlumschlag
10. September: Die Verbände am Wahl-O-Mat
Vertreter von Caritas, KMFV, KJF und SkF beziehen zu den sozialen Thesen des Wahl-O-Mat Stellung.


Am 26. September wird der Bundestag gewählt. Dann entscheiden die Wähler, wer Deutschland künftig regieren soll. Viele Menschen tun sich schwer, eine Entscheidung zu treffen. Hilfe gibt es vom Wahl-O-Mat. Die Anwendung wird seit 2002 von der Bundeszentrale für politische Bildung zur Verfügung gestellt. Enthalten sind viele Thesen, die den sozialen Bereich betreffen. In der Sendung kommen Vertreterinnen und Vertreter der sozialen Verbände im Erzbistum zu Wort. Sie sind Experten für Soziales und ordnen die Thesen des Wahl-O-Mat und deren Hintergründe ein.