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Gottesdienste für Familien Mit Kindern in die Kirche

Öffentliche Gottesdienste ab 4. Mai unter Auflagen möglich

Im Erzbistum München und Freising sind öffentliche Gottesdienste von Montag, 4. Mai, an unter Auflagen wieder möglich. Um das Infektionsrisiko unter den Gottesdienstbesuchern angesichts der Corona-Pandemie möglichst gering zu halten und die staatlichen Vorgaben einzuhalten, hat die Erzdiözese ein Schutzkonzept erarbeitet und mit der Bayerischen Staatsregierung abgestimmt. Zu den besonderen Schutzmaßnahmen zählen vor allem ein Mindestabstand der Gottesdienstteilnehmer von zwei Metern zueinander und das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Außerdem müssen die Plätze unter Einhaltung der Abstandsregeln für die Teilnehmer im Vorfeld markiert und entsprechend zugewiesen werden. Um niemanden an der Kirchentür abweisen zu müssen, wird ein Anmeldeverfahren empfohlen. Die Dauer der Gottesdienste ist auf maximal 60 Minuten begrenzt. Gemeindegesang ist allenfalls in sehr reduzierter Form vorgesehen, da mit Singen ein besonderes Infektionsrisiko verbunden wird. Das Gotteslob muss selbst mitgebracht werden. Auf Chorgesang wird verzichtet, Scholagesang, Solisten und kleine Ensembles ohne Blasinstrumente sind möglich. Die Kommunion wird nur als Handkommunion ausgeteilt. Der Priester trägt dabei Mund-Nasen-Bedeckung.
 
Bitte kontaktieren Sie Ihre Pfarrei für konkrete Informationen zu den angebotenen Gottesdiensten sowie Anmelde- und Schutzmaßnahmen.

Aktuelle Informationen zur Lage sowie geistliche Impulse und Angebote für zu Hause finden Sie unter www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus

Mit Kindern in den Sonntagsgottesdienst - das ist eine echte Herausforderung. Die Kinder fangen an zu quengeln. Die Eltern versuchen, sie zu beruhigen. Am Ende hat keiner wirklich etwas davon. Selbstverständlich sind Kinder in der Kirche immer herzlich willkommen. Doch spezielle Gottesdienste für Familien sind eine gute und wichtige Ergänzung zu den normalen Messen. Denn dort können Kinder auf ihre Weise den Glauben erleben und Gott nahe sein. Mit spielerischen Elementen, Rollenspielen, Liedern und Tänzen werden sie mit den biblischen Geschichten und der katholischen Liturgie vertraut gemacht. Und die ganze Familie kann gemeinsam und entspannt Gottesdienst feiern!

Übrigens: "Die Predigt eines Kindes in der Kirche ist schöner als die eines Priesters, eines Bischofs und des Papstes." Das hat Papst Franziskus Anfang Juli 2016 in einer Morgenmesse im Vatikan gesagt. Die Erwachsenen sollten den Kindern zuhören, denn diese hätten die "Stimme der Unschuld, die allen guttut". Schon im Dezember 2014 hatte der Papst sich ähnlich geäußert: "Mich stört es sehr, wenn ein Kind in der Kirche weint und es Leute gibt, die nicht gestört werden wollen und sagen, das Kind soll nach draußen", sagte er. Es sei normal, dass Kinder weinten, Lärm machten und herumliefen.

Die Familiengottesdienste im Erzbistum München und Freising mit vierwöchingem Vorlauf finden Sie hier:

Zu den Kindergottesdiensten gelangen Sie hier...

FamilienHausKirche

Der Gottesdienst fällt wegen Corona aus? Dann können Familien eine FamilienHausKirche feiern. Hier ein fertiger Ablauf mit Liedern (zum Anhören und Mitsingen) für jeden Sonntag.

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Gottesdienst-Spiel

Jede Menge Spaß und Herausforderungen erwartet Kinder und Familien beim Spiel zum Gottesdienstablauf. Würfeln Sie sich durch das Labyrinth … und erleben Sie den Aufbau der Eucharistiefeier.
Weitere Informationen und das Spiel zum Download finden Sie auf den Seiten der Sakramentenpastoral.

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