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Unterstützung für alleinerziehende Frauen und Männer Bei den Veranstaltungen des Erzbistums können getrennt Lebende, ledige, geschiedene und verwitwete Mütter und Väter auftanken

Gute Phasen und schwierige Phasen, glückliche Momente und schmerzvolle Momente gibt es in jeder Familie. Alleinerziehende stehen in all diesen Situationen oft buchstäblich alleine da. Sie können weder Glück noch Trauer mit dem Partner teilen, fühlen sich oft komplett alleine verantwortlich für die Familie. Bei den Kursen, Gruppen, Ferienfreizeiten und speziellen Gottesdiensten der Fachstelle für alleinerziehende Frauen und Männer des Erzbischöflichen Ordinariates München finden Alleinerziehende Rat und Begleitung in ihrer besonderen Lebenssituation. Willkommen sind alle Mütter und Väter in jeder Phase der Trennung. In der Regel findet parallel eine Kinderbetreuung statt.
Mutter und Kind lachen hinter der Lehne einer einer Holzbank hervor.
Alleinerziehende Mütter und Väter müssen viele Alltagssituationen alleine stemmen. Bei den Angeboten der Fachstelle für Alleinerziehende treffen sie andere Eltern, denen es ähnlich geht. Foto: imago/MITO

Wenn Wege sich trennen - Ökumenischer Gottesdienst

am Freitag, 9. November 2018, um 18 Uhr
in der evangelischen St. Markus Kirche, Gabelsberger Straße 6, in München
 

Die Trennung von einst geliebten Menschen ist für viele eine schmerzliche Erfahrung. In einer liturgischen Feier können sich Betroffene mit diesem speziellen Teil ihrer Lebensgeschichte auseinandersetzen, heilsame Rituale erfahren und ihr Leben unter den Segen Gottes stellen.

Auch Freunde und Angehörige sind herzlich eingeladen.
Kinder können während des Gottesdienstes betreut werden.

Weitere Informationen zum Gottesdienst für getrennt Lebende und Geschiedene

Jetzt anmelden: "Licht in dunkler Nacht"

Wochenende für Alleinerziehende
vom 7. bis 9. Dezember 2018
im Bildungshaus St. Martin in Bernried
Erwachsene und Kinder sitzen im Kreis in einem dunklen Raum um einen mit Kerzen geschmückten Kranz
Den Advent gemeinsam feiern: Wenn die Familie sehr klein ist, tut Gemeinschaft besonders gut. Foto: EOM/Alleinerziehendenseelsorge
Im Advent sind die Nächte am längsten und am dunkelsten. Daher ist das Bestreben auch sehr groß, durch viel künstliches Licht, helle Geschäfte, laute Lieder, Trubel und Konsum der Dunkelheit etwas entgegen zu setzen. Die Sehnsucht nach mehr Licht steckt in jedem Menschen, nach einem Licht aber, das mich im Herzen trifft und nicht in meinem Geldbeutel. Viele Menschen kennen in ihrem Leben dunkle Nacht-Situationen. Da tauchen Erlebnisse auf, Prozesse geschehen, die nur schwer anzunehmen und zu bearbeiten sind. Jetzt ist besonders diese Sehnsucht nach einem helleren Leben zu spüren.

An diesem Wochenende im Advent wollen wir unsere persönlichen Themen beleuchten und bewusst auf diese Dunkelheiten schauen. Wir wollen unserer Sehnsucht nachspüren und ihr einen Namen geben. So wird bewusstes Tun eingeleitet, das der dunklen Nacht wieder Licht gibt, das aus unserem Herzen kommt.

Indem wir das Thema kreativ umsetzen, Lichter gestalten und aufstellen, unterstützen wir den Prozess, unser Leben und unsere Familie selbstverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam mit den Kindern werden wir lichtvoll den Advent feiern.

Alle Informationen und Anmeldung für das Wochenende "Licht in dunkler Nacht"

Wie Alleinerziehende von den Angeboten profitieren

Porträt Susanne Ehlert
Susanne Ehlert. Foto: EOM
Was die Teilnehmenden bei den Veranstaltungen der Alleinerziehendenseelsorge erwartet, beschreibt Fachreferentin Susanne Ehlert. "In erster Linie sind wir einfach da", sagt sie. "Wir sind ansprechbar als Menschen, als Begleiterinnen und Seelsorgerinnen. Wir sind Beraterinnen und Trösterinnen." Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitierten sehr von den Kursen, Ferienfreizeiten und thematischen Wochenenden. "Wir können ihnen ihr Leben nicht abnehmen, aber wir können helfen, dass sie ihr Leben und das Leben mit ihren Kindern besser bewältigen können", so Susanne Ehlert. "Zudem bringen wir Menschen, die einer ähnlichen Lebenssituation sind, zusammen, tragen dazu bei, dass ein Netzwerk entsteht."

Trennung und Neuanfang - Erfahrungsbericht einer Mutter

Vor 14 Jahren hat der Mann von Ingrid Winkler sie und die gemeinsamen Kinder verlassen. In zehn Thesen beschreibt sie, wie es ihr gelang, ihm die damit verbundenen Kränkungen und Demütigungen zu vergeben. Und so offen zu werden für einen neuen Anfang - auch ohne ihn. Eine Geschichte von Vergebung und Neuanfang.

Alleinerziehendenseelsorge
Schrammerstr. 3
80333 München
Telefon: 089 2137-1236, 089 2137-1491
Fax: 089 2137-271236
alleinerziehende(at)eomuc.de
http://www.alleinerziehende-programm.de
Fachbereichsleiterin:
Susanne Ehlert, Gemeindereferentin

Angebote:
• Thematische Wochenenden, Ferienmaßnahmen u. a. Gruppenangebote
• Regionale Begegnungstage, Initiierung und Begleitung von Treffpunkten
• Einzelbegleitung

"Haus Dorothee"
Begegnungsstätte für Alleinerziehende
St. Michael-Str. 88
81671 München
Telefon: 089 / 668708
Fax: 089 / 74793881
Leiterin der Begegnungsstätte:
Irmengard Römer, Gemeindereferentin

Pädagogische Fachkraft:
Dagmar Grallath
Angebote:
• Treffpunkt, Kurse, Beratung und Begleitung

Alle Angebote und Termine

Zum Programm der Fachstelle für Alleinerziehende
 
Das gedruckte Programmheft kann bei der Fachstelle "Alleinerziehende Frauen und Männer" kostenlos bestellt werden, Kontakt unten.

Gruppe in Grafing

Austausch, Beratung und Vermittlung bietet die Alleinerziehendengruppe im Familien- und Bürgerzentrum in Grafing. Die nächsten Termine - jeweils um 10 Uhr: Sonntag, 11. November; Samstag, 8. Dezember; Samstag, 19. Januar; Sonntag, 10. Februar; Samstag, 30. März; Sonntag, 12. Mai; Samstag, 1. Juni, und Samstag, 20. Juli.

Informationen und Anmeldung: Cornelia Schmalzl-Saumweber, Tel. 0178 / 28 94 68 6, csaumweber@ebmuc.de