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Pressemitteilungen

Kardinal Marx: „Zu Gott gibt es keine Geschäftsbeziehung“

In seiner Predigt zum Aschermittwoch hat Kardinal Reinhard Marx davor gewarnt, Gott zum Gegenstand eigener Interessen zu machen und sich dem Versuch hinzugeben „sich vor Gott und der Welt wichtig zu machen“. Die österliche Bußzeit solle immer neu verdeutlichen: „Zu Gott gibt es keine Geschäftsbeziehung“. Jesus habe in seinem Wirken gezeigt, dass Gott weder durch Geld noch durch gute Worte oder Versprechen käuflich sei. „Gott schenkt sich uns – und so werden wir verändert“, sagte der Erzbischof von München und Freising bei einem Gottesdienst zum „Aschermittwoch der Künstler“ am 26. Februar im Münchner Liebfrauendom.

Zwei "Neue" und eine Bestätigung bei Leitungen in Seelsorgsbereichen

In den kommenden Monaten werden im Erzbistum München und Freising Leitungsstellen in zwei Seelsorgeeinheiten neu besetzt und ein Pfarradministrator dauerhaft mit der Leitung des Pfarrverbands betraut, dem er zunächst vorübergehend vorgestanden hatte.

2.000 Gottesdienste zur Fastenzeit in München

Die am Aschermittwoch, 26. Februar, beginnende Fastenzeit gestalten Katholiken in München mit besonderen Gottesdiensten, Predigtreihen, Konzerten und zahlreichen weiteren geistlichen Angeboten. Mehr als 2.000 Gottesdienste und Veranstaltungen in der Innenstadt listet eine Internetseite des Erzbistums München und Freising auf, die unter www.fastenzeit-in-muenchen.de sowie unter www.ostern-in-muenchen.de erreichbar ist. Die Angebote, die neben der Fastenzeit die Ostertage umfassen und bis zum Weißen Sonntag, 19. April, reichen, können nach Stichworten, Pfarreinamen, Postleitzahlen und Zeiträumen durchsucht werden. Ein gedruckter Begleiter mit den Terminen für Karwoche und Ostertage liegt ab Mittwoch, 25. März, kostenlos in den Münchner Innenstadtkirchen und in der Stadtinformation aus.

Kardinal Marx: „Der Diskussionspegel muss steigen“

Kardinal Reinhard Marx fordert einen umfassenden gesellschaftlichen Diskurs, um atomare Gefahren zu thematisieren und die Abschaffung von Atomwaffen voranzubringen: „Der Diskussionspegel muss steigen.“ Das Ziel müsse immer lauten, „wie schaffen wir Frieden und nicht, wie finden wir Möglichkeiten, Krieg zu führen?“, sagte Kardinal Reinhard Marx am Donnerstag, 13. Februar, bei einer Podiumsdiskussion im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem früheren deutschen Außenminister Joschka Fischer und der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright zum Thema „Banning Nuclear Weapons – Auftrag oder Illusion?“ in der Katholischen Akademie Bayern. Besondere Sorge bereiteten ihm Nuklearwaffen angesichts einer „Rückkehr des Nationalismus, die ich noch vor einigen Jahren nicht für möglich gehalten hätte“, sagte der Erzbischof von München und Freising.