Pressemitteilungen

Verbindung von neuer Volksmusik und Glauben

Bekannte Volkssängerinnen und Volkssänger aus Hörfunk und Fernsehen sowie von der „Oiden Wiesn“ des Münchner Oktoberfestes gestalten von 21. September bis 23. November in der Reihe „ImPuls um 7“ immer dienstags die Andachten in der Pfarrkirche St. Korbinian, Valleystraße 24, in München-Untersendling mit. Die erste „VolkssängerInnen-Andacht“ wird am Dienstag, 21. September, um 19 Uhr unter der Leitung des Pastoralreferenten Tobias Lechner-Bär von der bayerischen Schauspielerin Veronika von Quast zusammen mit dem freiberuflichen Komponisten und Musiker Florian Burgmayr, dem bayerischen Folk- und Jazzmusiker Titus Waldenfels und dem Musiker Michael Reiserer gestaltet.

„BankVerbindung“ lädt in Freising zu Begegnungen ein

Mit dem Patrozinium von St. Lantpert in Freising am Sonntag, 19. September, wird der Stadtraum um ein Kunstprojekt reicher. Entwickelt von dem Architekten-Trio Stiftung Freizeit, bereichern bunte Sitzmodule den öffentlichen Raum, die sich mit Steckscharnieren auf immer neue Weise kombinieren lassen.

Vom dunklen Kapitel einer Pflegeanstalt bis zur Widerstandsfähigkeit eines Marienliedes

Der Verein für Diözesangeschichte von München und Freising lädt nach einem corona-bedingten Wechsel auf reine Online-Formate wieder zu Präsenzveranstaltungen ein. Das Programm reicht von einer wissenschaftlichen Betrachtung zur Rolle der Pflegeanstalt der Franziskanerinnen von Schönbrunn im „Euthanasie“-Programm des Nationalsozialismus über Briefe Johannes Neuhäuslers an Kardinal Faulhaber aus dem Konzentrationslager bis hin zur Betrachtung eines Marienliedes zwischen Frömmigkeitsstrategie und Volksfrömmigkeit. Die Vorträge beginnen jeweils um 18 Uhr im Pfarrsaal des Münchner Liebfrauendoms, Eingang am Frauenplatz auf der Nordseite des Doms, und sind kostenlos. Nach dem sogenannten „3G“-Grundsatz (§ 3 14. BayIfSMV) kann nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen Zugang gewährt werden. Eine medizinischer Mund-Nasenbedeckung sowie das Einhalten eines Mindestabstands von 1,5 Metern sind verpflichtend.

„Wer nur um sich selbst kreist, wird nicht befreit“

Kardinal Reinhard Marx hat auch mit Blick auf gesellschaftliche wie kirchliche Debatten auf das „Lebensgesetz Jesu“ verwiesen, das im Kreuz sichtbar werde: „Wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren, wer es verliert um Jesu willen, wer sich öffnet, wer der neue Mensch wird, wer den alten Adam hinter sich lässt in der Kraft der Gnade Gottes, der wird Wege eröffnen in die Zukunft, in die Lebensfülle, in die Hoffnung“, so der Erzbischof von München und Freising bei einem Gottesdienst zum Abschluss des Frauendreißigers am Fest Kreuzerhöhung, Dienstag, 14. September, in der Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen in München.

Münchner Dom erweitert Gottesdienstangebot

Der Münchner Dom zu unserer Lieben Frau erweitert ab Sonntag, 19. September, sein Gottesdienstangebot für die Gläubigen um eine werktägliche Frühmesse und eine tägliche Vesper. Die derzeit täglich stattfindende Heilige Messe am Abend wird künftig eine Stunde später, um 18.30 statt um 17.30 Uhr, stattfinden. „Das erleichtert unter anderem Berufstätigen, den Gottesdienst nach Feierabend mitzufeiern“, erläutert Dompfarrer Monsignore Klaus Peter Franzl. Davor können Gläubige regelmäßig um 17.30 Uhr die neu eingeführte Vesper besuchen. „Wir stärken mit diesem Angebot den Stellenwert des Abendgebets als wichtigen Bestandteil der Tageszeitenliturgie. Die Vesper ist eine Einladung zur Reflexion des Tags und stimmt auf die Heilige Messe ein“, sagt Franzl.