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„Das Spiel beginnt!“ im Kloster Beuerberg

Neue Ausstellung zeigt spielerische Aspekte im Alltag der Nonnen / Umfangreiches Begleitprogramm
Ausstellung in Kloster Beuerberg
Beuerberg, 14. Mai 2018. Unter dem Motto „Das Spiel beginnt!“ lädt das Diözesanmuseum Freising ab Pfingstsonntag, 20. Mai, zum dritten Mal zu einer Ausstellung in das ehemalige Kloster Beuerberg in Eurasburg, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, ein. Zu sehen sind unter anderem die selbst gestalteten Spielkarten der Nonnen, die Kostüme, die die Salesianerinnen für Theateraufführungen an Festtagen nutzten, oder das Brettspiel „Reise in die Ewigkeit“, das den Schwestern Grundsätze christlicher Lebensführung vermittelte.

Am Pfingstsonntag und Pfingstmontag wurde zur Eröffnung der Ausstellung ein umfangreiches Mitmachprogramm angeboten. Bis zum Erntedankfest am Sonntag, 7. Oktober, ist die Ausstellung geöffnet, die das Kloster auch als Ort des Spiels zeigt. Die Besucher können die ehemaligen Räume der Salesianerinnen erkunden und an Rollen- und Losspielen, Festen und Feiern teilhaben. Im Refektorium, dem ehemaligen Speiseraum der Schwestern, und im Klostergarten werden klösterliche Speisen angeboten. Zum Begleitprogramm zählen unter anderem ein Musikprogramm vom mittelalterlichen Singspiel bis zur Oper, Kräuterexperimente in der Apotheke und im Klostergarten, Kino im Kloster und die Beuerberger Brettlspielnacht sowie zahlreiche Mitmachangebote rund um die Themen Spiel, Theater und Feiern.
 
Die Ausstellung ist jeweils mittwochs bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen sechs Euro, ermäßigt vier Euro, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Samstags um 15 Uhr und sonntags um 11 Uhr und um 15 Uhr finden öffentliche Führungen mit einem Unkostenbeitrag von drei Euro pro Person statt. Gruppenführungen sowie Angebote für Schulen und Kindertagesstätten können mit dem Diözesanmuseum vereinbart werden. Nähere Informationen finden sich unter www.dimu-freising.de. (gob)

Fotos zum Download:

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Fotos: Diözesanmuseum Freising, Christoph Schalasky