Der katholische Religionsunterricht stellt sich...

....den Erfahrungen und Fragen von Kindern und Jugendlichen. Er ermöglicht religiöse Grundbildung und Vertrautheit mit Formen gelebten Glaubens. Er fördert religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit.

  • Der Religionsunterricht (RU) ist nach dem Grundgesetz und der Bayerischen Verfassung ein ordentliches Lehrfach.

  • Die Ziele des Religionsunterrichts wurden im Beschluss "Der Religionsunterricht in der Schule", den die Würzburger Synode 1974 verabschiedet hat, schulpädagogisch und religionspädagogisch begründet.

  • Die Bischofsworte "Die bildende Kraft des Religionsunterrichts" (1996) und
    "Der Religionsunterricht vor neuen Herausforderungen" (2005) stellen die Aufgaben des Religionsunterrichts in Bezug zu gesellschaftlichen und bildungspolitischen Veränderungen.

  • Der Religionsunterricht leistet einen spezifischen Beitrag zum Bildungs- und Erziehungsauftrag in den verschiedenen Schulformen wie Grundschulen, Mittelschulen, Förderschulen, Realschulen, Gymnasien und Beruflichen Schulen.

Hinweise zur Praxis:

In der religionspädagogischen Materialstelle können Materialien und Medien zum Religionsunterricht bestellt oder abgeholt werden.

Hier finden Sie die zum Unterrichten notwendigen Lehrpläne in Katholischer Religionslehre:
Religiöse Bildung und Erziehung sind darauf angewiesen, dass Eltern und Lehrkräfte vom Schulbeginn an miteinander im Gespräch sind, sich austauschen und gemeinsame Aufgaben und Ziele in den Blick nehmen. Die Seite "Mit Eltern im Gespräch" unternimmt dies im Hinblick auf die Vorschul- und die Grundschulzeit.