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Österliche Orgelmusik aus dem Erzbistum online

Einspielungen kirchenmusikalischer Werke aus verschiedenen Jahrhunderten
München, 17. April 2020. Die Kirchen sind geschlossen, doch die Orgeln erklingen: Organisten aus dem Erzbistum München und Freising haben österliche Werke eingespielt, die nun als Videos im Internet abrufbar sind – unter www.erzbistum-muenchen.de/orgelmusik-ostern sowie über die Social-Media-Kanäle des Erzbistums.
 
Ob „Allein Gott in der Höh sei Ehr“, das Händel-Halleluja aus dem Oratorium „Der Messias“ oder eine Bearbeitung des ältesten erhaltenen liturgischen Gesangs in deutscher Sprache „Christ ist erstanden“ – Werke aus unterschiedlichen Zeiten werden von Organisten an den Orgeln verschiedener Kirchen im Erzbistum präsentiert. So sind etwa die Woehl-Orgel in Mariä Himmelfahrt Prien (gespielt von Bartholomäus Prankl) oder die Orgel von Herz Jesu in München-Neuhausen (gespielt vom stellvertretenden Musikdirektor der Erzdiözese München und Freising, Christian Bischof) zu hören.
 
Der Organist Péter Szeles spielt Johann Sebastian Bachs „Christ lag in Todesbanden“ und weitere Werke an der Späth-Orgel der Pfarrkirche St. Konrad München-Neuaubing. Pater Robert Mehlhart OP ist mit dem „Alleluja“ des Praeludium D-dur von Franz Schmid aus „4 kleine Praeludien und Fugen“ an der Eisenbarth-Orgel der Theatinerkirche St. Kajetan München zu hören. Ein Präludium über „Das ist der Tag, den Gott gemacht“ hat Stefan Metz an der Nenninger-Orgel des Moosburger Kastulusmünsters eingespielt. Der Musikwissenschaftler, Dirigent und Organist Franz Metz hat das Osterlied „Der Heiland ist erstanden“ an der Orgel der Pfarrkirche St. Pius München interpretiert. (glx)