Der Fachbereich Ökumene Begegnung und Dialog mit Partnern der innerchristlichen Ökumene

Kardinl Marx im Gespräch mit Landesbischof Bedford-Strohm
Zeichen gelebter Ökumene: Der Münchener Kardinal Reinhard Marx und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm beim bundesweiten Auftakt der „Woche für das Leben“ 2012 in Freising. Seit dem 11. November 2014 ist Bedford-Strohm Ratsvorsitzender der EKD.
Der Fachbereich Ökumene fördert Begegnung, Dialog und Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Partnern der innerchristlichen Ökumene. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn insbesondere mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Mit seiner Arbeit unterstützt der Fachbereich die ökumenischen Kontakte und Initiativen auf allen Ebenen des Erzbistums.

Bild_Kreuzerhöhungsweg 14.09.2022
Bildnachweis: SJ-Bild/Georg Fleischer
Ökumenische Begegnung und Feier des Festes Kreuzerhöhung
am 14. September 2022 in St. Michael, München

Im Jahr 2017 war er für viele ein Highlight in einem an ökumenischen Höhepunkten nicht armen Jahr: Der ökumenische Impulstag am Fest Kreuzerhöhung in St. Michael. Aus ganz unterschiedlichen Gemeinden trafen wir uns, erzählten einander von unseren unterschiedlichen Zugängen zum Kreuz und dessen Verehrung in unseren Kirchen und feierten miteinander in einem kraftvollen Gottesdienst. Da war die geistliche Ökumene wirklich erfahrbar als das, was sie ist: das „Herz“ der Ökumene.
 
An diese schöne Erfahrung wollten wir nach einer langen Zeit der eingeschränkten Begegnungen und mitten in diesen herausfordernden Zeiten gern anknüpfen und haben zur ökumenischen Feier des Festes Kreuzerhöhung und anschließenden ökumenischen Begegnungen am 14. September 2022 nach St. Michael München eingeladen.
 
Wir starteten um 18:00 Uhr mit einer ökumenischen Kreuzesandacht im Kirchenraum und wechselten dann in den Saal zu einem etwa 20-minütigen Impuls von Pater Martin Stark SJ, der unter dem Titel stand „Die Botschaft vom Kreuz - verstörend und aktueller denn je“. Anschließend mündete der Abend in eine offene Begegnung.
 
Karte

Bildergalerie zu der Veranstaltung am 14.09.2022


Titelbild Flyer Dialogbeauftragte
Bildnachweis: EOM
Dialogbeauftragte auf Pfarreiebene gesucht
 
Die Themenfelder Ökumene und Dialog der Religionen gehören in einer sich weiter pluralisierenden Gesellschaft zu den wichtigen Zukunftsthemen, die spannende Herausforderungen bieten und bereichernde Einblicke erlauben. Im Erzbistum wollen wir diese Arbeit auch vor Ort in den Pfarreien stärken und unterstützen. Dafür suchen wir in den örtlichen Pfarrgemeinderäten Dialogbeauftragte für Ökumene und den Dialog der Religionen. Sie bringen vor Ort spannende Projekte voran, gehen in Begegnung mit den Partnern aus der Ökumene und den anderen Religionen und stehen so für eine engagierte weltoffene Kirche. Eine reizvolle Aufgabe auch für Sie?
(Flyer)

2022 06 19_Gottesdienst Ottobrunn
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Ottobrunn gegründet
 

Mit einem beeindruckenden Gottesdienst am 19. Juni 2022 in sommerlicher Athmosphäre haben Pfarrer Martin Ringhof vom katholischen Pfarrverband Vier Brunnen, Dekan Mathis Steinbaur von der evangelisch lutherischen Michaelsgemeinde und die Mitglieder der Freien Evangelischen Gemeinde München Süd-Ost die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Ottobrunn gegründet. Sie gibt der tradtionell guten ökumenischen Zusammenarbeit vor Ort eine breitere und verlässliche Basis.  
 
Die Gründung einer lokalen Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, zu der sich mindestens drei unterschiedliche Kirchen und kirchliche Gemeinschaften an einem Ort oder einem größeren Raum verlässlich verbinden, stärkt die Ökumene und stellt sie unabhängig von Personen auf nachhaltige Beine. Falls Sie Interesse an der Gründung einer lokalen Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen bei Ihnen haben, beraten wir Sie gerne. Wichtige Hintergrundinformationen finden Sie hier: https://www.ack-bayern.de/.

Hier finden Sie den Link zum Artikel in der "Süddeutschen Zeitung vom 20.06.2022 und das Plakat.

Plakate für Ihre Veranstaltungen

Für die Veranstalter von ökumenischen Angeboten hat der Fachbereich Ökumene sechs attraktive Plakatmotive gestalten lassen. Die Plakate, die alle unter dem Motto "Einheit suchen - Vielfalt leben" stehen, können über den Fachbereich kostenfrei für Ihre Veranstaltung genutzt werden.
 
Motiv_2
Plakat Motiv 2
Motiv_5
Motiv_3
Motiv_1
Motiv_4
 
So bestellen Sie ein Plakat für Ihre Veranstaltung:

1. Wählen Sie eins der sechs Motive aus und schreiben uns den Titel (bitte möglichst knapp und verständlich) mit Datum, Uhrzeit und Ort Ihrer Veranstaltung, die gewünschte Plakatgröße (DIN A3 oder DIN A4) und Stückzahl sowie Ihre Kontaktdaten in einer E-Mail an oekumene@eomuc.de.

2. Wir drucken Ihre Plakate in der von Ihnen angegebenen Größe und Menge aus. Dieser Service ist bis 20 Stück für Sie versand- und druckkostenfrei. Bei größeren Mengen bitten wir um einen Unkostenbeitrag von 2,50 € á 10 Stück zzgl. Versandkosten.

3. Anschließend schicken wir Ihnen die Plakate möglichst zeitnah (bitte planen Sie eine Bearbeitungszeit von ca. 10 Tagen ein) an die von Ihnen angegebene Adresse.

Papst und Kyrill_03.2022
© privat
Am Donnerstag, 21.07.2022, 19:00-20:30 Uhr fand online - über zoom folgende Veranstaltung statt:

Impulse zum Krieg in der Ukraine: Vatikanische Ukraine-Diplomatie: "Naiv und utopisch"?

Ist die Ukraine-Diplomatie des Papstes gescheitert? Wir diskutierten mit der Theologin und Orthodoxie-Expertin Dr. Regina Elsner und der früheren Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Annette Schavan.

Die Ukraine-Diplomatie des Vatikans ist umstritten. Zwar verurteilt der Papst immer wieder den Angriffskrieg - allerdings ohne Russland und Putin als Aggressoren beim Namen zu nennen. Auch seine Kritik am Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche ist eher zurückhaltend. Wie ist dieses Vorgehen zu bewerten? Lässt sich der Papst vereinnahmen - oder hält er Gesprächskanäle und Vermittlungsmöglichkeiten offen? Ist sein Handeln "naiv und utopisch", wie es der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz beklagt - oder trägt es dazu bei, Wege zum Frieden zu finden und das Blutvergießen zu beenden?
Dr. Regina Elsner, Theologin und Orthodoxie-Expertin am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien in Berlin, kritisiert die Zurückhaltung des Papstes, die im Effekt den Aggressor stärke. Annette Schavan, frühere deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl, sieht dagegen den Papst in einer guten Tradition vatikanischer Friedensdiplomatie. Beide haben ihre Einschätzungen erläutert.

ReferentIn
Annette Schavan
Dr. Regina Elsner

Verantwortlich
Dr. Thomas Steinforth



Banner_Newsletter Ökumene und Dialog der Religionen
Bildnachweis: EOM
Neuer Newsletter mit dem Schwerpunkt Ukraine erschienen.

Unser Newsletter Mai 2022 ist erschienen, zu dem Sie sich hier gerne anmelden können.
Einige Texte haben wir auch hier eingestellt:
 
„Putin, der Krieg und die Kirchen“ Die Perspektive von Georgios Vlantis, orthodoxer Theologe und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bayern
Das von Präsident Putin zur Rechtfertigung seines Angriffskrieges ersonnene Narrativ offenbart nicht nur seine politische Weltsicht, sondern hat auch eine vehemente religiöse Dimension. Schon die Annexion der Krim im Jahr 2014 hatte Putin u.a. mit ihrer religiösen Bedeutung für Russland begründet, und auch jetzt erfolgt eine Sakralisierung seiner Politik.
Einen Live-Mitschnitt des Vortrags von Georgios Vlantis im Rahmen der „Nymphenburger Gespräche“ am 13.04.2022 in der Stadtakademie können Sie hier sehen.

„Wie sich das Miteinander der Kirchen in der Ukraine durch den Kreig verändert hat“ Die Perspektive von Professor Sergej Bortnyk, orthodoxer Theologe und Mitarbeiter im Außenamt der ukrainisch-orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat)
Wie jedoch stellt sich diese Situation für einen Theologen in der Ukraine selbst dar? Welche Veränderungen nimmt er wahr und welche Perspektiven treten von hier aus in den Blick? Professor Sergej Bortnyk, der vor dem Krieg in Kyiv orthodoxe Theologie mit dem Schwerpunkt Ökumene lehrte und im Außenamt der autonomen ukrainisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchates arbeitete, gibt uns einen Einblick. Die ukrainisch-orthodoxe Kirche steht seit Kriegsbeginn wegen ihrer traditionellen Brückenfunktion zu Russland stark in der Kritik und unter Beobachtung. Doch auch innerhalb der Kirche gärt es: so hat sich Metropolit Onuphrij von Kyiv entschieden von der Position Kyrills von Moskau abgegrenzt. Dieser hatte den Krieg mehrfach als gerechtfertigten, ja metaphysisch notwendigen Kampf der Mächte des Guten gegen die Mächte des Bösen unterstützt, während jener den Angriffskrieg als Verbrechen und Sünde verurteilt hat. In seinem Text reflektiert Bortnyk, der aktuell mit seiner Familie innerhalb der Ukraine auf der Flucht ist, diese Situation und versucht Perspektiven aufzuzeigen. Hier weiterlesen.
 
„Glauben im Krieg – was heißt das?“ Drei ukrainische Perspektiven
In der Karwoche fand im Rahmen einer Kooperation zwischen der Domberg-Akademie, dem Hilfswerk Renovabis und dem Fachbereich Ökumene eine Veranstaltung zur Frage wie sich der Glaube angesichts des Krieges für die Menschen vor Ort und auf der Flucht verändert hat. Der Publizist Matthias Drobinski hat wesentliche Eindrücke in einem Text für die Zeitschrift Publik Forum aufgegriffen. Wir danken für die freundliche Genehmigung des Verlages, diesen hier aufnehmen zu dürfen. Hier weiterlesen.
 
Judentum und Islam in der Ukraine
Neben den verschiedenen christlichen Kirchen gibt es in der Ukraine auch andere Religionen, vor allem eine große jüdische Gemeinde. Hier liegt die Wiege des osteuropäischen Judentums, das allerdings durch die Verbrechen der Nazis nahezu ausgelöscht wurde. Aber die Wurzeln gehen noch weiter zurück. Hier weiterlesen.
 
Die spirituelle Herausforderung: Wie kann es gelingen den inneren Frieden in diesen Zeiten zu bewahren? Ein Impuls von Dr. Renate Kern
Neben den Fragen nach den Hintergründen und der Möglichkeit vor Ort praktische Unterstützung zu organisieren, lösen der Krieg und die Frage, wie er sich weiterentwickeln wird, Unsicherheiten und Ängste aus. Dr. Renate Kern, Fachreferentin im Fachbereich Dialog der Religionen geht der Frage nach, wie es trotzdem gelingen kann den inneren Frieden zu bewahren.
Hier weiterlesen.

 
Ukraine_Ostern_2022
© Oleg Mityukhin (pixabay/oleg_mit-16959961)
Geflüchtete aus der Ukraine ökumenisch, sensibel, seelsorglich und spirituell begleiten.

In beeindruckender Hilfsbereitschaft bringen sich viele Gläubige tatkräftig in die Un­terstützung der Geflüchteten aus der Ukraine ein. Dabei stehen aktuell die Erstver­sorgung mit dem Lebensnotwendigen, wie Wohnung, Verpflegung und äußere Si­cherheit im Vordergrund.
Es stellt sich jedoch auch die Frage nach seelsorgerlicher und spiritueller Begleitung, insbesondere nach der Möglichkeit des Gottesdienstbesuchs.

Geflüchtete aus der Ukraine ökumenisch sensibel seelsorglich und spirituell begleiten.

Mit Geflüchteten aus der Ukraine gemeinsam Ostern feiern

Und wie fastest du? Menschen aus unterschiedlichen Konfessionen und Religionen erzählen
Das Fasten kennen alle Religionen und Konfessionen, aber mit ganz unterschiedlichen Ausprägungen, Deutungen und Traditionen. Zur Fastenzeit 2022 haben wir Menschen aus verschiedenen Religionen und christlichen Konfessionen gefragt, wie sie fasten und was das für sie bedeutet. Entstanden sind sehr persönliche Antworten mit ganz neuen Zugängen und Perspektiven auf das Thema Fasten.
 
Neue Folgen erschienen jeweils an den Freitagen der Fastenzeit.
 
Hier finden Sie alle Folgen:
Folge 6 vom 8. April 2022 mit Marjorin Constanze Pfund, Heilsarmee, München
 
Folge 5 vom 1. April 2022 mit Barbara Welzien-Schiemann, Sozialer Buddhismus Yun Hwa Dharma Sah München
 
Folge 4 vom 25. März 2022 mit Archimandrit Georgios Siomos, Griechisch-Orthodoxe Allerheiligenkirche München
 
Folge 3 vom 18. März 2022 mit Rabbiner Steven Langnas, Israelitische Kultusgemeinde München
 
Folge 2 vom 11. März 2022 mit Pfarrer Tobias Hartmann, Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Region München
 
Folge 1 vom 4. März 2022 mit Gönül Yerli, Islamische Gemeinde Penzberg

ilya-cher-8wdhTMhTAc4-unsplash Ukraine
Foto: Kiew, Ilya Cher auf unsplash.com
Fragen zum kirchlichen Hintergrund des Krieges in der Ukraine
 
Der blutige Krieg in der Ukraine bringt nicht nur unsägliches Leid über die Betroffenen, sondern fordert auch die Kirchen und Glaubensgemeinschaften in der Region und darüber hinaus zu einer Positionierung heraus. Dies alles geschieht in einem hochkomplexen konfessionellen und religiösen Gefüge in der Ukraine, das auch schon vor dem Ausbruch des Krieges von großen Spannungen einerseits, aber auch überraschenden Allianzen andererseits geprägt war. Durch den Angriffskrieg sind manche offene Positionen so nicht mehr möglich und auf allen Seiten finden Zuspitzungen in die eine oder andere Richtung statt.
 
Diese Situation beeinflusst auch die Situation in Deutschland und an vielen Stellen stellt sich die Frage, die mit Gemeinden und Gläubigen aus der Ukraine und Russland umgegangen werden soll. Klar ist: es darf einerseits keine irgendwie geartete nationale Diskriminierung geben oder eine Sippenhaft russischer Gemeinden in Deutschland für die zum Beispiel von Patriarch Kyrill vertretene geistliche Überhöhung des Krieges in der Ukraine. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass womöglich sogar in Räumen der katholischen Kirche keine unwidersprochene Propaganda oder schematische Vereinfachungen („Kampf gegen den moralisch bankrotten Westen und seine Werte“) geben kann und darf.
 
Oder um es mit den Worten der Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zur Lage in der Ukraine zu sagen: "Alle wahre Religion lehnt den Krieg ab. Er ist eine Niederlage der Humanität. Wer ihn mutwillig auslöst, begeht ein Verbrechen vor Gott und den Menschen. Völlig unannehmbar sind daher alle Versuche, dem Krieg eine religiöse Legitimation zu geben. Und die Vertreter der Kirchen müssen sich davor hüten, sich von nationalen Loyalitäten so bestimmen zu lassen, dass der Friedenswille Gottes in den Hintergrund gerät. Wir sind dankbar, dass sehr viele Bischöfe und Priester aus den orthodoxen und katholischen Kirchen sich in gutem christlichem Geist an ihre Gläubigen wenden. Besonders berühren uns die Stimmen von Geistlichen der Russischen Orthodoxen Kirche, die den Krieg gegen die Ukraine verurteilen und zum Frieden mahnen. Den Patriarchen dieser Kirche rufen wir auf, seinerseits ein klares Wort zu sprechen und sich vom Krieg eindeutig zu distanzieren. Die Welt braucht das gemeinsame Zeugnis der Kirchen gerade in Zeiten der Not und der Verwerfungen. Dies sind auch Zeiten der Entscheidung." (DER AGGRESSION WIDERSTEHEN, DEN FRIEDEN GEWINNEN, DIE OPFER UNTERSTÜTZEN. Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zum Krieg in der Ukraine)
 
Eine solche Zeit und eine solch komplexe Lage verlangt ein genaues Hinsehen und Zuhören, um differenzierte Entscheidungen zu treffen. Gerne können wir Sie bei Fragenstellung, die sich möglicherweise bei Ihnen vor Ort ergeben beraten und unsere Kontakte und Erfahrungen einbringen. Bitte zögern Sie nicht nachzufragen und uns zu kontaktieren unter oekumene@eomuc.de

KID22026-180222-8620 Friedensgebet
Foto: Robert Kiderle
Ökumenisch "Beten für den Frieden"
Angesichts des Krieges in der Ukraine finden an verschiedenen Stellen ökumenische Friedensgebete statt.
Am 18. Februar 2022 bereits fand ein großes Ökumenisches Friedensgebet für die Teilnehmenden der Münchner Sicherheitskonferenz, hochrangige Entscheidungsträger*innen und Meinungsführer*innen aus aller Welt in St. Michael statt (Plakat und Flyer zu dieser Veranstaltung).
Eine Woche später am 25. Februar 2022 wurde dieses Friedensgebet angesichts des Krieges in der Ukraine aufgegriffen und mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Weihbischof Wolfgang Bischof vertieft.
 
Wir erbitten den Beistand Gottes für die Menschen, die in der Ukraine und den anderen Krisenherden dieser Welt unverschuldet großes Leid ertragen müssen.
Segne uns, Gott, damit wir selbst den Frieden leben und zu echten Partner*innen für unsere Nächsten werden.
 

Hier finden Sie einige Impressionen von diesen eindrücklichen Veranstaltungen:

18.02.2022 - Friedensgebet St. Michael, München

19.02.2022 - Bürgersaal Unterkirche, Neuhauser Str. 14, München

25.02.2022 - Friedensgebet St. Michael, München für die Ukraine



 
Bedford-Strohm Ev.-luth. Landekirche
Copyright: EKLB
Am Dienstag, 8. Februar 2022, 19:30-21:00 Uhr fand die Veranstaltung "Kirche im Umbau" online via Zoom mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Prof. Dr. Detlef Pollack und Prof.in Dr. Gunda Werner statt.
         
Immer wieder benennt Landesbischof Bedford-Strom die Notwendigkeit eines Umbaus von Kirche, wenn sie in Zukunft noch relevant für die Menschen sein soll. Die Kirche muss dazu mehr auf die Menschen zugehen, in ihrer Lebenswirklichkeit präsent sein und die Vernetzung mit der Gesellschaft suchen.
Zusammen mit dem Religionssoziologen Prof. Detlef Pollack und der Prof.in Gunda Werner wurden die Chancen und Herausforderungen dieser grundlegenden Transformationsprozesse von Religion und Kirche diskutiert.

Live-Youtube-Video aus der Veranstaltung vom 08.02.2022


 
Dr. Monika Selle Liturgie
Foto: EOM
Nachruf - Zum Tod von Frau Dr. Monika Selle

Am Sonntag, 9. Januar 2022, dem Fest der Taufe des Herrn, verstarb nach kurzer schwerer Krankheit Frau Dr. Monika Selle, Leiterin der Abteilung Liturgie im Erzbischöflichen Ordinariat und Liturgiereferentin der Erzdiözese München und Freising.
mehr lesen

Gerade jetzt! Ein starkes Zeichen der Verbundenheit setzen und die Gebetswoche für die Einheit der Christen mitgestalten.
 
Banner Gebetswoche 2022
Inmitten einer Zeit zunehmender Polarisierungen und großer Herausforderungen durch die Pandemie fand vom
18.-25. Januar 2022 die Gebetswoche für die Einheit der Christen statt.
Macht es überhaupt Sinn sich in all den Einschränkungen über eine Gestaltung vor Ort Gedanken zu machen? Kardinal Marx und Landesbischof H. Bedford-Strohm beantworten diese Frage gemeinsam mit einem deutlichen Ja. Sie haben sich klar dafür ausgesprochen gerade jetzt ein deutliches Zeichen der ökumenischen Verbundenheit zu setzen und haben am 19. Januar 2022 um 19 Uhr im Dom zu unserer Lieben Frau zu München einen kraftvollen Ökumenischen Gottesdienst gefeiert.
Nachfolgend finden Sie einige Fotos und die Aufzeichnung (ab der 26. Minute) (https://www.youtube.com/watch?v=rJjYIIRdmpg) vom Gottesdienst am 19.01.2022.
Auch vor Ort steckt in unserer Wahrnehmung eine große Chance gerade jetzt gemeinsam zu feiern und sich – natürlich unter den gebotenen Hygienemaßnahmen – gegenseitig zu stärken. Wir empfehlen Ihnen die von einem ökumenischen Team im Nahen Osten erarbeitete Gottesdienstvorlage (www.gebetswoche.de) aufzugreifen. Vielleicht möchten Sie auch auf Ihrer Homepage mit diesem Webbanner das Anliegen unterstützen (Webbanner/klein und Webbanner/groß).
Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren unter oekumene@eomuc.de

Banner Newsletter
Der 4. Newsletter (05.2022) der Fachbereiche Ökumene und Dialog der Religionen wurde versandt.

Mit einem Newsletter informieren die Fachbereiche Ökumene und Dialog der Religionen ab sofort 4-mal jährlich über die neusten Entwicklungen und Themen aus dem unterschiedlichen Feldern der Dialogarbeit. Neben fundierten Hintergrundberichten steht die Praxis mit Hinweisen auf Arbeitshilfen, Texte und Gestaltungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Melden Sie sich jetzt an, um nichts zu verpassen!

Hier finden Sie den gerade veröffentlichen aktuellen Newsletter.
 
Und hier können Sie sich für alle weiteren Newsletter anmelden.

 

 
Gemeinsamer Appell Briefkopf
Gemeinsamer Appell von Papst Franziskus, Patriarch Bartholomaios und dem anglikanischen Primas Erzbischof Welby zur Bewahrung der Schöpfung

Es ist ein auf vielen Ebenen beeindruckender Appell, den Papst Franziskus gemeinsam mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios und dem anglikanischen Primas Erzbischof Justin Welby am 1. September 2021 und damit dem Beginn des orthodoxen Kirchenjahres veröffentlichte. Schon die Wappen der drei Kirchenoberhäupter über dem Brief lassen einerseits erahnen, wieviel Abstimmungen dafür nötig waren, aber eben auch andererseits, wieviel Nähe im Hinblick auf das Anliegen die Bewahrung der Schöpfung die drei Kirchen verbindet.
Auch inhaltlich setzt der auf Englisch veröffentlichte Appell starke Signale: „We call on everyone, whatever their belief or worldview, to endeavour to listen to the cry of the earth and of people who are poor, examining their behaviour and pledging meaningful sacrifices for the sake of the earth which God has given us.“ Der Text betont angesichts der Folgen der Corona-Krise, der zunehmend spürbaren Folgen des Klimawandels und der wachsenden sozialen Ungleichheiten die Notwendigkeit grundlegende Fragen zu stellen: „Now, in this moment, we have an opportunity to repent, to turn around in resolve, to head in the opposite direction. We must pursue generosity and fairness in the ways that we live, work and use money, instead of selfish gain.“ Gerade in dieser Situation sei eine Zusammenarbeit aller Christen von höchster Bedeutung: „This path requires an ever-closer collaboration among all churches in their commitment to care for creation. (…) This is a critical moment. Our children’s future and the future of our common home depend on it.“
Der gesamte Appell zum Nachlesen

 
„Schaut hin – was gibt Halt? Eine Ökumenische Entdeckungsreise

Projekt erfolgreich abgeschlossen.


Hier finden Sie den Projektbericht.
 
Was gibt halt?
Grafik: Matthias Weinzierl
WAS GIBT HALT?
www.was-gibt-halt.de

Was gibt Halt, was bröckelt und was will sich gerade wandeln? Was davon lohnt sich zu teilen und wie können wir uns gegenseitig stärken?
Das sind Fragen, die sich wohl die allermeisten in der einen oder anderen Form stellen. Wir wollten Sie als Chance für die Ökumene begreifen!
Denn diese Fragen bewegen Christen in allen Kirchen und Gemeinschaften. Keiner hat wohl eine solche Zeit schon einmal erlebt und jeder sucht nach seinen Antworten.
Wir wollten deshalb über die Vielfalt der Kirchen hinweg einladen zu erzählen, zu zuhören und sich dadurch gegenseitig zu stärken.

Im Mittelpunkt stand immer die eine Frage: Was gibt Halt?
Mehr Informationen .......
 
 
ERSTER REISEABSCHNITT
Das gibt mir Halt. Spirituelle Impulse aus der Vielfalt der ÖKUMENE am 20.02.2021 mit Abouna Deoscoros El-Antony von der Koptisch-Orthodoxen Kirche
28.02.2021 mit Dekanin Dagmar Häfner-Becker von der evangelisch-lutherischen Kirche in Rosenheim
05.03.2021 mit George Battrick von der anglikanischen Episkopalkirche
12.03.2021 mit Dr. Constanze Pfund und Peter Soltau von der Evangelischen Allianz
19.03.2021 mit Dipl.-Theol. Johannes Boldt von der römisch-katholischen Kirche
26.03.2021 mit Vater Bojan Simic von der serbisch-orthodoxen Gemeinde
ZWEITER REISEABSCHNITT
Gemeinschaft gibt uns Halt. Ökumenische Spaziergänge

Video:
Vertreter christlicher Kirchen auf Spurensuche.
Mittwochsminuten im Ökumenischen Zentrum in München.

Gebetswoche für die Einheit der Christen
Grafik: ACK-Deutschland, www.gebetswoche.de
Kirchen feiern gemeinsam Geburtstag der Kirche
Pfingsten, das ist so etwas wie der Geburtstag der Kirche. Es ist ein kraftvolles Zeichen, dass in diesem Jahr die in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen verbundenen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaft den Vorabend dieses Festes mit einem Ökumenischen Gottesdienst gemeinsam gestaltet haben.
mehr lesen
 


 
kumenischer Gottesdienst 24.12.2020 Fürchtet Euch nicht
Foto: EOM
Weihnachten unter Corona-Bedingungen –
so ökumenisch wie noch nie

Weihnachten 2020 war anders. Nicht nur, weil wegen der Corona Pandemie so vieles nicht möglich war, sondern auch, weil sich in dieser Situation an vielen Orten die Christen für die Feier dieses Festes über alle Konfessionsgrenzen hinweg zusammengeschlossen haben. Vielleicht nie zuvor gab es ein so ökumenisch gefeiertes Weihnachtsfest wie im Jahr 2020.
Einen besonderen Akzent setzte dabei der Ökumenische Gottesdienst mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, sowie Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in München am Heiligen Abend.
Video: Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst "Fürchtet Euch nicht!" am 24.12.2020, 16:00 Uhr
in der Jugendkirche „Vom Guten Hirten“, München-Haidhausen.
Mehr Informationen ...

Bildergalerie:
Fotos: EOM H. Steffens

"Zeigt Euch"
Foto: EOM
Wie ging eigentlich Weihnachten im Jahr 2020?
Eine inspirierend praktische Werkstatt fand als Online-Seminar über „zoom“ statt. (Kursgebühr 25,00 €). Ein Einstieg war jederzeit möglich.
1. Teil: Dienstag, 13.10.2020
2. Teil: Freitag, 13.11.2020, 15:00-20:00 Uhr
3. Teil: Dienstag, 01.12.2020, 19:30-21:00 Uhr

Die drängende Frage für viele Gemeinde hieß: Wie kann Weihnachten unter Corona-Bedingungen gefeiert werden? Sicher war: Mit den bisherigen Konzepten geht es nicht. Es brauchte andere und neue Wege, um die Weihnachtsbotschaft zu den Menschen zu bringen. Doch wie konnte das gelingen? In drei Schritten haben wir uns dieser Frage gestell und Sie bei der Ausarbeitung konkreter Angebote für Ihre Gemeinde begleitet. Im ersten Teil beschäftigten wir uns mit der Frage: In welchem Rahmen feiern wir im Jahr 2020? Was sind die Fragen der Menschen? Was sind die Antworten, die Weihnachten darauf geben kann? Und welche Orte oder Formate sind dafür geeignet? Sie sammelten erste Ideen. Im zweiten Schritt gingen Sie im Team einen Tag lang gemeinsam in die konkrete Ideenfindung und Gestaltung. Wir begleiteten und unterstützten Sie. Als Grundlage und Inspiration diente das Ökumenische Projektmanagement-Tool „Zeigt Euch!“. Beim dritten und letzten Treffen stellten Sie Ihr Projekt den anderen Teams vor und hatten noch einmal die Gelegenheit, sich im kollegialen Coaching gegenseitig zu unterstützen.

In Kooperation mit der Domberg-Akademie.
Mit Dr. Florian Schuppe und Dr. Claudia Pfrang, Impulse von Konstantin Bischoff (Himmel über Neuhausen) und Michael Schmidt (studio komplementaer). Flyer

Pilgern 08.2020, St. Willibald Jesenwang
Foto: Hötzelsperger
Ökumenisch pilgern. ACK Chiemsee drei Tage gemeinsam auf dem Jakobsweg unterwegs (August 2020)
Bei einem ökumenischen Bärlauch-Pesto-Essen bei Pfarrer Karl-Friedrich Wackerbarth von der Evangelisch-Lutherischen Christusgemeinde vor gut einem Jahr entstand der Gedanke, die in Prien ins Leben gerufene Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Chiemsee weiter zu vertiefen. Die Idee war, dass Pfarrer Wackerbarth zusammen mit seinen Kollegen Pfarrer Klaus Hofstetter von den Pfarrverbänden Westliches Chiemseeufer und Bad Endorf und mit Apostel Andreas Sargant (vormals Gemeindevorsteher der Neuapostolischen Gemeinde in Prien) sich eine Woche pilgernd näher austauschen. Eine Woche wurde im voraus in den drei Terminkalendern für den heurigen Sommer geblockt. Aus sieben Tagen wurden zwar nur drei Tage und zwei Übernachtungen – aber dennoch war das Experiment durch und durch gelungen. Mehr Informationen.....

Gebetswoche 22.01.2020
Foto: Klaus D. Wolf
Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen am Mittwoch, 22.01.2020, um 19:00 Uhr im Dom zu Unserer Lieben Frau in München
Der Gottesdienst wurde geleitet von Erzbischof Reinhard Kardinal Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Bischof Sofian von Kronstadt sowie Bischof Serovpé Isakhanyan von der Armenisch-Apostolischen Kirche.
Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Domorganisten Msgr. H. Leitner und dem armenischen Chor „Shogher“ unter der Leitung von Armine Babayan.

Gottesdienst für die im Mittelmeer Ertrunkenen 14.12.2019
Foto: Thomas Klinger
Samstag, 14.12.2019, 14:00 Uhr, Liebfrauendom München, Ökumenischer Gottesdienst für die Toten im Mittelmeer
Kardinal Reinhard Marx, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Bischof von Aristi Vasilios, Musik: Elie Kayembe (Kongo), Buschra Poles Hanna (Irak), Barbara Pöschl-Edrich (Deutschland), Byzantinischer Kantorenchor
Ab 13 Uhr wurden im Liebfrauendom Namen von Ertrunkenen vorgelesen und ab 11 Uhr fand eine Mahnwache auf dem Frauenplatz statt, von Seenotrettungsvereinen veranstaltet. Mehr Informationen.....

Eröffnung des neuen koptisch-orthodoxen Gemeindezentrums in Berg am Laim
(Foto: Klaus D. Wolf)

Neues koptisch-orthodoxes Gemeindezentrum

Gemeinsam mit Erzpriester Abuna Deuscoros El-Antony (im Bild links) hat Kardinal Reinhard Marx am Samstag, 13. Juli 2019, das neue Gemeindezentrum der koptisch-orthodoxen Christen in München-Berg am Laim eröffnet.
Mehr Informationen.....

"Zeigt Euch"

ZEIGT EUCH! – Eine ökumenische Initiative

Die Ökumene lebt und sie hat mehr Kraft als viele erwartet haben! Das hat das Jahr 2017 eindrucksvoll gezeigt. Nahezu überall stand das Verbindende im Mittelpunkt und Christinnen und Christen aller Konfessionen setzten damit ein Zeichen, dass sie viel mehr eint als trennt. 
An diese Dynamik knüpft die ökumenische Initiative „Zeigt Euch!“ an. Sie lädt dazu ein, neue Schritte in der Ökumene zu gehen und die auch 2017 noch an manchen Stellen spürbare Selbstbezogenheit der Ökumene zu überwinden. Ganz konkret sollen vor Ort in ökumenischen Teams neue solidarische, seelsorgliche und missionarische Projekte gestartet werden. Mehr Informationen...
Kontakt: oekumene@eomuc.de
[Flyer | Impuls.PDF]

weiter sehen

"Weiter-Sehen" - Reformationsgedenken

2017 jährte sich der Beginn der Reformation zum 500. Mal. Im Erzbistum München und Freising luden wir mit dem Projekt Weiter-Sehen dazu ein, dieses Ereignis ökumenisch zu gestalten. Wir ermunterten, die Chance dieses Ereignisses zu nutzen, um – wie Martin Luther in seiner Zeit – den Glauben auch heute lebendig werden zu lassen!

Spurenleger Logo

Projekt "Spurenleger"

Das Projekt "Spurenleger. Gemeinsam. Freiräume. Entdecken" ermöglicht es pastoralen Mitarbeitern, innovative, ökumenische Projekte zu entdecken und die dort gewonnenen Erkenntnisse für die eigene Praxis fruchtbar zu machen.
Alle Informationen unter www.facebook.com/ProjektSpurenleger/

 
Foto Dialogbeauftragte
Bildnachweis: EOM
Dialogbeauftragte auf Pfarreiebene gesucht
 
Die Themenfelder Ökumene und Dialog der Religionen gehören in einer sich weiter pluralisierenden Gesellschaft zu den wichtigen Zukunftsthemen, die spannende Herausforderungen bieten und bereichernde Einblicke erlauben. Im Erzbistum wollen wir diese Arbeit auch vor Ort in den Pfarreien stärken und unterstützen. Dafür suchen wir in den örtlichen Pfarrgemeinderäten Dialogbeauftragte für Ökumene und den Dialog der Religionen. Sie bringen vor Ort spannende Projekte voran, gehen in Begegnung mit den Partnern aus der Ökumene und den anderen Religionen und stehen so für eine engagierte weltoffene Kirche. Eine reizvolle Aufgabe auch für Sie?
(Flyer)
Interesse am Newsletter?
Hier geht's zur Anmeldung

und zum Archiv
Veranstaltungen
Ein Rückblick auf wichtige ökumenische
Veranstaltungen und Gottesdienste im
Erzbistum - in Fotos, Videos und Audio-Dateien

Mehr...

Diözesankommission für Ökumene
Die Mitglieder der XIII. Diözesankommission für Ökumene

Mehr...

Inspirationen
Hoffnungsvolle und ermutigende Äußerungen von Kirchenvertretern zum Thema Ökumene

Mehr...