Basiswissen Liturgie und Orgelbau

Samstag, 29.06.2024, 09.00 - 16.00 Uhr


Diese Veranstaltung ist zum einen ein verpflichtendes Modul in der kirchenmusikalischen D-Ausbildung (mit prüfungsrelevantem Inhalt) und zum anderen aber haben auch alle anderen Interessenten die Möglichkeit Grundwissen in den Fächern Liturgik und Orgelbaukunde zu erwerben oder aufzufrischen.
In der Klosterkirche der Benediktinerabteil Schäftlarn wird es nach dem Grundkurs „Liturgie“ am Vormittag und dem theoretischen Teil "Orgelbau" auch einen praktischen Teil direkt an der Orgel geben. Die Orgel wurde 1996 von Orgelbau Vleugels gebaut und hat 31 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen und Registertrakturen sind rein mechanisch. Sie wurde nach dem Vorbild der ehemaligen Orgel von Anton Bayr aus dem Jahre 1762 rekonstruiert, deren Gehäuse auch noch heute erhalten ist und gilt als Kleinod in der bayerischen Orgellandschaft mit warmen Flöten, hellen Streichern und einer runden Klangfülle. Die Orgel zeigt ein klares Profil, keine beliebigen Klangmontagen und ist auf die liturgische Musik des süddeutschen Barocks zentriert, was allerdings die Musik der Frühromantik in keinster Weise ausschließt. Die freistehende, vierfache Keilbalganlage kann auch mittels Seilzüge mechanisch geschöpften „Wind“ erzeugen.

Abtei Schäftlarn
Kloster Schäftlarn
82067 Kloster Schäftlarn

Kirchenmusik





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