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NFP bei Kinderwunsch

Lachendes Baby fliegt in der Luft, unter ihm zwei Hände
(Foto: vanda lay/photocase.de)
NFP-Anwenderinnen wissen genau, in welchem Zeitraum ihres Zyklus sie am besten schwanger werden können und wann nicht.

Wie fälschlicherweise oft empfohlen, ist nicht der Temperaturanstieg das wichtigste Zeichen, um den besten Empfängniszeitpunkt herauszufinden, sondern der Zervixschleim. Der Temperaturanstieg zeigt lediglich das ENDE der fruchtbaren Zeit an und bestätigt, dass ein Eisprung tatsächlich stattgefunden hat. Durch die konstante Beobachtung der Veränderungen des Zervixschleims kann jede Frau, auch bei sehr unregelmäßigen Zyklen, ihre individuellen fruchtbaren und hochfruchtbaren Zeiten erkennen und dieses Wissen nutzen – ohne großen Aufwand und ohne Kosten!
Zwei Finger mit Zervixschleim
Hochfruchtbarer Zervixschleim
(Foto: Elisabeth Raith-Paula)
Mehrere Studien konnten zeigen, dass Paare, die mit Hilfe von Zyklusbeobachtungen ihre optimalen fruchtbaren Zeiten ausnutzen, im Gegensatz zu Paaren, die dieses Wissen nicht haben, sich ihren Kinderwunsch schneller erfüllen können – auch nach längerem Warten:
Bei Paaren, die seit ein bis zwei Jahren versuchten schwanger zu werden, stieg die Schwangerschaftsrate auf 56 Prozent acht Monate nach einer NFP-Einführung. Diese Rate ist signifikant höher als die geschätzte basale Schwangerschaftsrate von 21,6 Prozent ohne NFP-Einführung (www.sektion-natuerliche-fertilitaet.de).

Zudem dienen die Zykluskurven bei längerem unerfüllten Kinderwunsch als wichtiges Diagnostikum in der ärztlichen Sprechstunde, z.B. bei einer verkürzten Gelbkörperphase.

Gerne unterstützen wir Sie mit einer individuellen, auf Ihre Situation abgestimmten Beratung und Einführung in die NFP.

Bitte wenden Sie sich an die NFP-Zentrale München unter www.nfp(at)eomuc.de  oder direkt an eine NFP-Beraterin in Ihrer Nähe.

Beachten Sie auch unsere Literaturhinweise zum Thema unerfüllter Kinderwunsch.