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Eine Auswahl der schönsten Kirchen im Erzbistum München und Freising

 

St.Sixtus am Schliersee

St.Sixtus Schliersee
St.Sixtus, Bild Imago
Eine Perle der Baukunst ist die St. Sixtus Kirche am Schliersee. Sie zählt zu den schönsten und ansprechendsten Gotteshäusern der Region. Das barocke Bauwerk wurde direkt auf dem Platz errichtet, an der die aus dem Mittelalter stammende Vorgängerkirche stand. Verantwortlich für den Bau der Kirche war Caspar Cläßl.
Nikolauskapelle
Bei einem Besuch der St. Sixtus Kirche in Schliersee sollten Sie unbedingt auch einen Abstecher zum daneben liegenden Friedhof machen. Direkt am Eingang sehen Sie das ehemalige Benefiziaten-Haus und daneben die St. Nikolaus-Kapelle.



St. Sixtus Schliersee
Katholisches Pfarramt
Lautererstraße 1
83727 Schliersee
Tel.: +49(0)8026 6578

  
  
  
 
Weihenlinden Kirche

Wallfahrtskirche Hl. Dreifaltigkeit in Weihenlinden

Zu Beginn des 17.Jahrhunderts verwiesen zwei beeindruckende Lindenbäume bereits von weitem auf den "Weichlindengarten", der nach Volksglauben die Grabstätte dreier wohlhabender und angesehener Männer war. Die Anlage einer Lindenallee vor dem Portal der Klosterkirche ist in den frühesten Abbildungen dieser Wallfahrtskirche bereits erkennbar, wodurch der Ort bis heute seinen Namen gerecht bleibt.
 
Aus kunsthistorischer Sicht ist die Kirche einzigartig. Auf dem ersten Blick erscheint sie fünfschiffig, hat aber eigentlich nur drei Kirchenschiffe. Die beiden Außenschiffe stellen Wandelgänge dar. Besonders ist auch das "Heilige Grab" am rechten Seitenaltar. Die Basilika war der erste große Kirchenbau in Oberbayern nach der Zeit des dreißigjährigen Krieges

Wallfahrtsmuseum
Über den Räumen der Sakristei befindet sich ein Wallfahrtsmuseum.

Wallfahrtsmuseum Weihenlinden
Lindenstraße 50                                                                                        
83052 Bruckmühl                                                                                                                    
Telefon +49 (0)8062 1281                             
 

Pfarrkirche St. Pankratius

Reit im Winkl
St.Pankratius, Bild:Imago

Das kleine Bergdorf, urkundlich 1160 erstmals erwähnt, erhielt 1393 durch den Bischof von Chiemsee, G. v. Neudberg, an Stelle der kleinen hölzernen Kapelle seine erste Kirche. 1689 unter Baumeister Hans Hainz umgebaut, 1718 durch Blitzschlag weitgehend zerstört, wurde sie nach dem Wiederaufbau von Fürstprobst Anton von Berchtesgaden neu eingeweiht.
Zu Beginn unseres Jahrhunderts war die alte Kirche nicht nur zu klein, sondern auch baufällig geworden. So ließ Pfarrer Genghammer sie 1911 abtragen und nach den Plänen des Münchner Architekten Josef Elsner die jetzige Pfarrkirche mit einer Innenausstattung im Neubarock und Jugendstil erbauen.

Pfarrbüro St. Pankratius
Kirchplatz 1.
83242 Reit im Winkl
Tel.: +49 8640 97520
 
Wallgau St. Jakob
St. Jakob, Bild:Imago

St. Jakob in Wallgau

1295 wurde die erste Kirche in Wallgau gebaut. An selber Stelle entstand Ende des 15. Jahrhunderts eine Saalkirche mit steingewölbten Choranbau im gotischen Stil, der Chor mit Netzrippengewölbe mit Maßwerk des Chorscheitelfensters und dem Sanktuarium kann man heute noch im ältesten Gebäude in Wallgau bewundern. Ab 1680 wurde der Barockkirchturm mit Zwiebelhaube, an der Nordseite die Sakristei, im Süden das Totenhaus und 1683 ein Hochaltar erbaut.1723/24 wurde der Kirchturm erneuert. 1730 wurden die Umbauarbeiten durch mehrere Protestschreiben des damaligen Pfarrers an den Bischof abgeschlossen. Die letzte Erneuerung war dann der gemalte Kreuzweg im Kirchenraum. Ende des 18. Jahrhundert wurde die Kirche zur eigenständigen Pfarrei.


Pfarrkirche St.Jakob
Dorfplatz 8.
82499 Wallgau
   
 

Wallfahrtskirche Wilparting

Wilparting
Wallfahrtskirche St. Marinus und Anian in Wilparting
Die Wallfahrtskirche St. Marinus und Anian ist das Wahrzeichen von Wilparting, einem Ortsteil der Gemeinde Irschenberg. Sie thront über dem Grab der beiden Heiligen Marinus und Anianus, deren damalige Zelle sich bei der heutigen kleinen Veitskapelle neben der Wallfahrtskirche, befunden haben soll. Der irische Wanderbischof Marinus und dessen Diakon Anian haben sich nach Überlieferungen im Jahre 657 n. Chr. in Wilparting niedergelassen. Der Missionar Marinus starb dort mit 40 Jahren als Märtyrer und Wilparting ist demnach seit mehr als 1.000 Jahren ein Ziel für Wallfahrer und somit einer der ältesten christlichen Orte dieser Art in Bayern.

Die Wallfahrtskirche ist heute im barocken Stil zu bewundern, einst aber bis 1697 von der Gotik geprägt. Eine Besonderheit der Kirche ist das Hochgrab der beiden Heiligen aus dem Jahre 1778.

Nahe der Kirche liegt der Gasthof "zum Moar", der schon lange auch für die Versorgung der Wallfahrer zuständig ist. Das Patrozinium wird am 15. November gefeiert mit einer großen Wallfahrermesse beim Gasthof unter der uralten Linde.