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Die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden

Betenede Christen in der Grabeskirche in Jerusalem
Das Wort Kirche hat im Deutschen mehrere Bedeutungsebenen: zum einen ist das jeweilige Kirchengebäude gemeint. Zum anderen bezeichnet Kirche aber auch die Gemeinschaft der Gläubigen. Sie ist in aller Welt in Pfarreien und Bistümern gleich aufgebaut, kennt überall dieselben Glaubensinhalte und feiert auf allen Kontinenten dieselbe Liturgie. Die Kirche ist im Wortsinn katholisch. Zur Erklärung: Der Begriff katholisch kommt vom griechischen „kat'holon gen“, was so viel bedeutet wie „über die ganze Welt (verteilt)“. Das wird in der Erzdiözese München und Freising immer sehr schön bei der Fronleichnamsprozession erkennbar:
Die katholische Kirche ist tatsächlich ein Global Player. Nur in ganz wenigen Ländern (zum Beispiel Nordkorea) ist sie noch nicht präsent. Sonst aber kann man in der ganzen Welt Mit-Katholiken oder Gläubige aus Kirchen treffen, die mit Rom uniert sind. Mit ihnen kann man Gottesdienst feiern und am Gemeindeleben teilnehmen.

Dieses weltweite Kirchenverständnis bedeutet auch, dass sich Christen untereinander solidarisch fühlen. Diese Solidarität bezieht in Ländern, wo es mehrere Religionen gibt, ausdrücklich auch Nicht-Christen mit ein. Somit bewirkt das Engagement von Hilfswerken nicht nur punktuell etwas für die christlichen Bewohner, sondern ausdrücklich für alle. Die kirchlichen Hilfswerke zeugen davon:

www.missio.com |  www.renovabis.de |  www.misereor.de |  www.adveniat.de | www.sternsinger.de