Teilöffnung der Gruppen

Balancieren
Foto: Dieter Michalek
Offener Bereich ab 9:00 Uhr
Für alle Kinder
Freiheiten ausleben
Erlebnisse haben
Neugierde wecken
Erfahrungen sammeln
Rücksicht nehmen

Benehmen
Eigenverantwortlichkeit
Regeln befolgen
Einfühlungsvermögen
Ideen entwickeln
Chancen nutzen
Hilfsbereitschaft




Puppenecke
Foto: Dieter Michalek

Eingewöhnung

Der Eintritt in den Kindergarten ist für die ganze Familie ein spannendes Ereignis. Es fällt nicht nur den Kindern, oft noch mehr den Eltern nicht leicht, sich auf diese Veränderung einzulassen und sie anzunehmen. Unser Ziel ist es, diese Übergänge für die Kinder und auch die Eltern so leicht wie möglich zu gestalten. Bei der Eingwöhnungsphase versuchen wir, jedes Kind mit seiner Familie individuell zu unterstützen.
Wir organisieren jedes Jahr einen "Tag der offenen Tür". Für die Eltern der angemeldeten Kinder findet zusätzlich zum besseren Kennenlernen ein Aufnahmegespräch mit der Gruppenleitung statt. Im Juli dürfen alle angemeldeten Kinder zusammen mit ihren Eltern zu unserem Schnuppernachmittag kommen. An diesem Tag wird der erste Kindergartentag für September ausgemacht. Die Kinder werden gestaffelt eingewöhnt, damit sie Sicherheit und Zeit zum Ankommen erleben. Es ist wichtig, dass die Kinder uns kennenlernen und Vertrauen aufbauen, denn erst dann können sie entspannt spielen und sich für andere Kinder öffnen.
Ein einziger kurzer, klarer Abschied der Eltern hilft dem Kind. Durch ein Signal der Eltern an das Gruppenpersonal  kann das Kind übergeben werden. Feste Rituale geben ihm Sicherheit.
Die Eingewöhnung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen uns am Tempo des Kindes. (1. Woche maximal bis 11:00 Uhr, 2. Woche maximal bis 12:30 Uhr)
Während der ersten Zeit der Eingewöhnung (ca. 4 Wochen) müssen die Eltern stets erreichbar und abholbereit sein.

Religionspädagogik

Kerze
Foto: Dieter Michalek
Die religiöse Bildung wird durch religiöse Traditionen gefördert. So gehört das tägliche Gebet, zum Abschluss unseres Morgenkreises, zum täglichen Ritual in unserem Kindergarten. Wir vermitteln den Kindern ein Hintergrundwissen der religiösen Feste und Feiern. Das Kirchenjahr gestalten wir sowohl durch kleinere Feste mit den Kindern am Vormittag wie auch größere Feiern mit den Familien des Kindergartens. Auch Besuche in der ortsansässigen Kirche, z. B. mit Betrachtung des Erntedankaltars oder der Weihnachtskrippe, gehören zur religiösen Bildung.
Ebenso sensibilisieren wir die Kinder für andere Religionen und Kulturen.

Vorschule

Regal
Foto: Dieter Michalek
Unser Kindergarten hat ein eigenes Vorschulprogramm, das sich speziell auf den aktuellen Entwicklungsstand der Vorschulkinder anpasst. 

In den Lerneinheiten des Vorschulprogramms lernen die Kinder auf spielerische Art und Weise die Welt der Mathematik und der Buchstaben kennen.

Regelmäßig findet außerdem die Vorschule in den jeweiligen Gruppen statt. Hierbei lernen die Kinder den Umgang mit Arbeitsblättern.

Kreativität

Bilder
Foto: Dieter Michalek
Der Erfindergeist und die Phantasie kommen bei jedem Kind auf eine andere Art und Weise zum Ausdruck. Mit verschiedenen Arten von Angeboten (z. B. basteln, malen, werken, experimentieren, u.v.m.) möchten wir die Kreativität der Kinder zum Ausdruck bringen.
Durch verschiedene Arten von Angeboten mit unterschiedlichen Techniken und Materialien wird die Krativität der Kinder angeregt bzw. ausgelebt. Die Kinder lernen Farben, Formen und die Vielfalt an kreativen Materialien kennen. Die Phantasie, Neugier, Lust und Freude am eigenen, schöpferischen Tun wird hierbei angeregt. Ebenso die Wertschätzung am eigenen Anerkennen der Gestaltungs- und Ausdruckswege der anderen Kinder.

Morgenkreis

Mk17 Umwelt
Foto: Kita
Ein bedeutendes Ritual unserer Einrichtung ist der Morgenkreis.

Hier versammeln sich in jeder Gruppe die Kinder auf den Teppich um den Tag zu begrüßen.
Ein Kind ist an diesem Tag das Morgenkreiskind und darf ihn somit gestalten. Hier wird besprochen:
- Welcher Tag ist heute?
- Wer ist heute alles da?
- Wie gestalten wir den Tag?

Danach darf das Morgenkreiskind mit dem Zauberwürfel ein kleines Angebot würfeln.
Den Abschluss gestalten wir mit einem gemeinsamen Gebet.
Hier finden die Kinder zu einer Gemeinschaft zusammen und kommen innerlich zur Ruhe.

Aus dem Kindermund:

Im Morgenkreis sind die Kinder zur Begrüßung Dinosaurier. Christian frißt im Spiel fast den Michael auf.
Simon: "Jetzt is vom Michi nur no a "Bräs´l übrig."


Alexandra erzählt der Magdalena wie krank sie ist.
Alexandra: "Also ich habe: Schnupfen, Husten, Halsweh und Bauchweh."
Magdalena: " I glab du bist einfach nur wehleidig."