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Kleine Anregungen für Zwischendurch

Kreuz3
Foto: Anja Tausendfreund

Bereich Werteorientierung und Religiosität:

Liebe Eltern der Kindergartenkinder,
 
Seit ein paar Monaten verläuft das Leben in der Gesellschaft anders. Auch Ihre Kinder merken dies und das langsame Hochfahren der Einrichtungen ist nur ein Punkt.
 
Dennoch muss aber auf religiöse Einheiten nicht verzichtet werden. Die Moosburger Stadtpfarrei Sankt Kastulus bietet zum Kastulusfest an diesem Sonntag einen Kindergottesdienst an:
 
https://vimeo.com/432859753


 
 
Wer noch Ideen zum Basteln braucht:
 
Wasserbombe: https://vimeo.com/431012144
 
Smoothie: https://vimeo.com/431040403  
 
Einfach auf den Link klicken oder, wenn es nicht funktionieren sollte, den jeweiligen Link in Ihren Browser einfügen. Alternativ sind die Bastelideen und der Gottesdienst die nächsten Wochen auch unter
 www.sankt-kastulus.de zu entdecken. 
 
Wer regelmäßig über die Angebote der Pfarrei Sankt Kastulus informiert werden will, sei auf den unregelmäßig erscheinenden Newsletter, für den eine Anmeldung nötig ist (hier klicken: http://www.sankt-kastulus.de/index.php?id=166 ), verwiesen
 
Ihnen allen auf diesem Weg eine gute Zeit
 
Markus John, Pastoralreferent
 

Knete selber machen

Dieses Knetrezept zum Selbermachen enthält nur natürliche Inhaltsstoffe. So ist die Knete ungiftig und kann problemlos von kleinen Kindern verwendet werden.

Material:
•    1/2 Tasse lauwarmes Wasser
•    1/4 Tasse Salz
•    1 EL Öl
•    2 Tassen Mehl
•    Schüssel
•    Lebensmittelfarbe


Herstellung:
In einer Schüssel werden Wasser, Salz und Öl vermischen.
Das Mehl langsam unterkneten.
Es entsteht eine geschmeidige Masse. Sollte diese nicht die gewünschte Konsistenz haben, hilft die Zugabe von weiterem Öl.
Mit Ostereierfarbe oder Lebensmittelfarbe kann die Knete anschließend eingefärbt werden.
Die Knete hält sich gut in verschlossenen Tupperdosen, im Kühlschrank sogar mehrere Monate.

aus: https://www.bastelstunde.de/knete-selber-machen/

Thema Mohnblume

Mohnblume 2
Foto: Christine Wick
Sachinformationen:

 
  • Mohnblume, wird auch Klatschmohn oder Klatschrose genannt
  • Ursprünglich kommt die Mohnblume von Eurasien oder Nordafrika
  • Die Mohnblume wächst verbreitet in Getreidefeldern, selten an Wegen oder Straßenränder
  • Mohnblume bevorzugt sommerwarmen, meist kalkhaltigen Lehmboden
  • Die Blütezeit ist von Mai bis Juli 
  • Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders aber der Milchsaft im Stängel 
  • Pflanze darf man nicht essen 
  • Die Wurzel kann bis zu 1 Meter lang werden
  • Die Mohnblume blüht bloß 2 bis 3 Tage
  • Die Mohnblume wird 20 bis 90 cm groß
  • Der Stängel ist relativ dünn und behaart und hat den Milchsaft (wie beim Löwenzahn)
  • Die rauen, borstigen, behaarten Blätter sind etwas 15 cm lang 
  • Die Blüten stehen einzeln, endständig auf dem Stängel
  • Die Kornblätter (rote Blätter) sind in der Knospe unregelmäßig „zusammengeknautscht“
  • Die Kronblätter sind sehr dünn
  • Die Kornblätter besitzen in unterem Bereich einen großen schwarzen, oft weiß umranden Fleck 
  • Wenn die Kornblätter verblüht sind, sieht man die Kapselfrucht 
  • Die Kapselfrucht enthält zwischen 2000 bis 5000 Samenkörner
  • Die dunklen Samen sind die Mohnkörner
  • Die Samen rasseln in der Kapselfrucht und werden durch den Wind ausgestreut
 
Geschrieben von Christine Wick
Verwendete Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Klatschmohn

Basteln mohn
Foto: Christine Wick


Mohnblume gestalten:
Basteln Mohn 1
Foto: Christine Wick

 
Material:
  • Pfeifenputzer grün oder grüner Strohhalm oder Stab, der grün angemalt wird
  • 2 Muffinsförmchen (Papier) in rot
  • 1 Stück schwarzes Krepppapier
  • 1 Schere
  • 1 Kleber
Basteln Mohn 3
Foto: Chrisitne Wick

So entsteht die Mohnblume:
 
1. Zuerst die Muffins Form in der Mitte und dann noch mal in der Mitte falten. Genauso mit dem zweiten Förmchen machen.
Basteln Mohn 4
Foto: Christine Wick

2. Danach unten bei der Spitze etwas wegschneiden.
3. Anschließend beide Förmchen auffalten und zusammen kleben. So zusammen kleben, dass jeweils eine rote Seite innen und außen ist.
4. Das Stück schwarze Krepppapier bis zur Mitte immer wieder ein schneiden. (siehe Foto)
Basteln Mohn 5
Foto: Christine Wick
5. Das schwarze Krepppapier um den Pfeifeputzer oben rund herum wickeln, am Ende ggf. mit Kleber fest kleben.
6. Jetzt sieht man nur noch die rote Muffins Form von unten nach oben bis zum schwarzen Krepppapier hoch und fertig ist die Mohnblume.  


Kreativ Vorschlag vom Kindergarten

Etwas zum Entspannen:

Traumreise:  Das Mohn Feld

Leg dich bequem hin. Deine Arme, Beine und der Kopf liegen auf dem Boden.
Jetzt schließe deine Augen. Wenn du deine Augen nicht schließen magst, kannst du auch auf einem Punkt an der Decke oder am Boden anschauen.
Deine Arme, Beine und dein Kopf hören langsam auf sich zu bewegen.
Stell dir vor, dein Hände sind ganz schwer. Sie sind so schwer, dass du sie nicht mehr bewegen kannst.
Stell dir vor, deine Füße sind ganz schwer. Sie sind so schwer, als hättest du eine lange Wanderung oder einen langen Spaziergang gemacht. Du kannst deine Beine nicht mehr heben.
Ganz schwer liegt ein Körper auf dem Boden.
Ganz ruhig liegt du da. Du redest nichts mehr.
Atme tief in den Bauch ein. Spüre einmal, wie dein Bauch sich hebt. Atme langsam aus. Spüre wie dünn dein Bauch wieder wird.
Atme tief in den Bauch ein. Spüre einmal, wie dein Bauch sich hebt. Atme langsam aus. Spüre wie dünn dein Bauch wieder wird.
 
 
Stell dir vor Du und deine Familie unternimmst einen kleinen Spaziergang. Zuerst geht ihr an einer Straße entlang. Es ist heute ein herrlicher Tag. Die Sonne scheint und es ist richtig schön warm. Ihr möchtet zum Waldspielplatz mit eurer Familie gehen. Auf dem Weg dorthin, sieht ihr ein wunderschönes Klatschmohnfeld. Du geht’s in das Feld hinein. In deinem Wanderrucksack hast du eine Lupe dabei. Dies holst du jetzt heraus. Mit der Lupe schaust du dir die Mohnblume genauer an. Dabei entdeckst du, das der Stängel kleine Härchen hat. Jetzt möchtest du die Blütenblätter genauer anschauen. Oh hoppla. Zwei rote Blütenblätter sind schon davon geweht. Deine Mama erklärt dir nämlich, dass die Blütenblätter sehr, sehr dünn sind.
In der Mitte von der Blüte siehst du sogenannte Kapselfrucht. Jetzt möchtest du aber schön langsam weiter gehen. Du packst die Lupe wieder in den Rucksack. Dabei atmest du den herrlichen Blütenduft der Mohnblume ein. Ein leichter Wind weht über das Mohn Feld. Jetzt gehst du mit deiner Familie weiter zum Waldspielplatz.  Am Spielplatz erlebst du noch einen ganz schönen Tag.
 
Schön langsam kommst du zurück. Ich zähle glich von 10  bis 0 zurück.
Bei 0 bist du wieder wach und darfst deine Hände und Füße wieder bewegen. Du reckst und streckst dich und dann bist du wieder wach
10….9….8…7..6…5…4…3…2…1…0
 
geschrieben von Christine Wick

Etwas zum Vorlesen:

                                                                                      

Rückenmassage:

Einen Hamburger gibt’s nun

Einen Hamburger gibt´s nun, da ist einiges zu tun.
Wir fangen mit der Soße an.
(mit der flachen Hand über den Rücken streichen)

Darauf kommt ein Salatblatt dann.
(die flache Hand auf mehrere Stellen des Rückens legen)

Zwiebeln,
(die Fingerspitzen zum Kreis formen und auf den Rücken drücken)

Frikadelle,
(flache Hand auf den Rücken drücken)

Gurkenscheiben,
(die Faust mehrmals mit dem Daumen nach oben auf dem Rücken aufsetzen)

Noch einmal Soße darauf verreiben.
(mit der flachen Hand über den Rücken streichen)

Mit dem Brötchen zum Schluss bedecken.
Der Hamburger wird lecker schmecken!
(das massierende Kind legt sich vorsichtig auf den Rücken des liegenden Kindes.)

Guten Appetit!
 
aus: 30 Streichelgeschichten. Bildkarten mit Entspannungsübungen für Kinder, Don Bosco Verlag

Kochspaß


Rote Grütze

Dazu braucht man:
  • 200 g Erdbeeren
  • 200g Kirschen
  • 200g Johannesbeeren
  • 100 g Himbeeren
  • 50 g Speisestärke
  • 200 g Zucker
  • 6 EL Wasser
 
  1. Früchte wachen, putzen und die Kirschen entsteinen. Erdbeeren halbieren.
  2. Früchte mit Zucker und Wasser aufkochen und 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.
  3. Speisestärke nach Packungsanweisung mit kaltem Wasser anrühren und zu den Früchten geben. 2 Minuten einkochen lassen bis die Früchte eingedickt sind.
  4. Im Kühlschrank abkühlen lassen und mit kalter Milch oder Sahne servieren.
 
aus dem Buch: Kochspaß mit FRIDOLIN Frosch Leckere Rezepte für Kinder S. 20, Ravensburger

Knetseife


Aus natürlichen Materialien, die man in jeder Küche finden kann, stellen wir mit den Kindern Knetseife her. Aus dieser Masse kann man schön kleine Geschenke oder Mitbringsel herstellen.

Material:

  • 1 Esslöffel Duschgel nach Wahl
  • 1 Esslöffel Speisestärke
  • etwas Sonnenblumenöl (Spritzer)
  • Lebensmittelfarbe
  • Einweghandschuhe zum Verkneten
  • Schüssel
  • gut möglichst luftdicht schließende Dose
Herstellung:
Zum Verkneten der Zutaten empfiehlt es sich Handschuhe zu tragen, bis die Masse die richtige Konsistenz erreicht hat.
Alle Zutaten werden in einer Schüssel miteinander gut verknetet. Zusätzliches hinzufügen von Speisestärke und weiterem Öl verhindert, dass die Knetseife zu sehr klebt.
Hat die Masse eine Konsistenz erreicht, die wie normale Knete ist, ist die Seife fertig.
In einer gut verschließbaren Dose kann man die Knetseife längere Zeit gut lagern.
Die Seife kann zum Baden genutzt werden. Besonders schön sind selbstgemachte Seifengeschenke für die Großeltern. Hierzu werden fantasievolle Figuren von den Kindern gestaltet. Diese müssen gut trocknen und können dann als Seife verschenkt werden.
 
aus: https://www.bastelstunde.de/knete-selber-machen/

Dank sei dir für das Essen


Tischgebet
Die Kinder sitzen am Tisch und beginnen den Rhythmus zu patschen und zu klatschen: Zweimal auf die Oberschenkel patschen und einmal in die Hände klatschen.

Dazu sprechen sie den Gebetstext:

Guter Gott, wir sind da.
Rufen alle laut „Hurra“!,
denn der Tisch ist gedeckt!
Hoffen wir, dass es schmeckt!
Dank sie dir für das Essen!
Ja, das woll´n wir nicht vergessen.
Wer jetzt laut war, wird jetzt still,
weil ein jeder essen will.
Amen
 
aus „Mit Gott durch den Tag“ Tägliche Rituale, Wahrnehmungsspiele und Gebete für Kinder, Christine Willers-Vellguth, Ökotopia Verlag S. 27

Seifenbalsen selbst gemacht


Seifenblasenflüssigkeit:
  • 2 TL Puderzucker
  • 6 TL Spülmittel
  • Große Tasse destilliertes Wasser
  • 2 TL Glyzerin
 
So wird´s gemacht:
Den Puderzucker und das Spülmittel in einer Schüssel mit dem Schneebesen so lange verrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Das Wasser und zum Schluss das Glyzerin zugeben.

aus: Bausteine Kindergarten 3/201, Bergmoser und Höller Verlag AG

Pustering


Material:
  • Einen biegsamen Draht von ca. 15 cm
  • Wolle
 
So wird´s gemacht:
Der Draht wird zu einer Schlaufe gebogen und die Enden zu einem Griff zusammengedreht. Mit der Wolle den Ring umwickeln (Seifenlauge hält besser). Seifenblasen können auch mit dem Ring mittels Bewegung entstehen. Dafür den Ring schnell vor dem Körper hin und her bewegen oder mit hochgestrecktem Arm schnell laufen. Um zu demonstrieren, dass Seifenblasen nicht rund sind, kann der „Pustering“ rechteckig, mondförmig…. gebogen werden.
 
aus: Bausteine Kindergarten 3/201, Bergmoser und Höller Verlag AG
Geschichte: Eddy, der kleine Wurzelzwerg
 
Es war einmal ein kleiner Wurzelzwerg, der hieß Eddy. Eddy wohnte in einer Höhle unter einer großen Wurzel mitten im Wald. Mit Eddy zusammen leben dort seine Schwester Emilia, Vater Wurzelzwerg, Mutter Wurzelzwerg, die Schnecke Molly, der Käfer Fritz und Franz und die Ameise Paul.
Am liebsten spielte Eddy mit seinen Freunden Verstecken, dann unter der Wurzel gab es viele Gänge und Löcher, in denen man sich gut verbergen konnte. So auch heute: Eddy machte sich auf die Suche nach seinen Freunden.
„Hallo, Fritz und Franz, wo seid ihr?“, rief er in die Dunkelheit hinein. „Wir sind hier unten“, ertönte eine weit entfernte Stimme. „wir kommen gleich.“ Eddy wartete ungeduldig. „Was machen die bloß da unten?“, dachte er, und wollte ihnen gerade entgegengehen, da kroch die Schnecke Molly mitten über den Weg. Eddy wäre beinahe über sie gestolpert.
„Musst du dich denn so anschleichen, Moll?“, fraget er verärgert. „Fast wäre ich hingefallen.“  „Papperlapapp“,  erwiderte Molly, „mach deine Augen auf und pass auf, wo du hintrittst.“ Gerade in diesem Moment kamen Fritz und franz an gekrabbelt. Sie waren völlig außer Atem.
„Was habt ihr zwei denn da unten gemacht?“, wollte Eddy wissen.
„Wir haben ein großes Loch entdeckt, das musst du dir unbedingt anschauen“, antwortet Franz ganz aufgeregt.
„Nehmt ich mich mit?“, ertönte plötzlich eine leise Stimme hinter ihnen. Es war Emily, Eddys klein Schwester. Sie kam hinter einer Wurzel hervorgekrochen. „Was willst du denn hier?“, fragte Eddy genervt. „Das ist nicht für kleine Mädchen.“ Molly, die Schnecke, sah Eddy ärgerlich an: „Musst du deine Schwester immer ärgern?“ Zu Emily gewandt sagte sie: „Mach dir nichts daraus, lass die Jungs nur verschwinden, wie suchen uns etwas anderes zum Spielen.“
Als Eddy mit Fritz und Franz verschwunden war, kam die Ameise Paul an gekrabbelt. Er trug ein großes Blatt auf seinem Rücken und kam nur langsam voran. „Willst du ein bisschen mit uns spielen?“, fragte Emily.
„Ich habe keine Zeit, ich muss arbeiten“, entgegnete Paul und mühte ich weiter mit seinem Blatt ab.
„Komm, du kannst ein bisschen auf mit reiten!“, bot Molly Emily an.
„Oh ja, das macht Spaß!“, erwiderte das kleine Wurzelfräulein und setze sich auf das Häuschen der Schnecke. Ganz langsam, damit Emily nicht hinunterfiel, kroch Molly vorwärts.
Plötzlich stürmte etwas Großes, Braunes an den beiden vorbei und verschwand in einem Gang in der Erde. Emily fiel vor Schreck vom Rücken der Schnecke auf den Boden. „Was war denn das?“, fragte sie erschrocken. Im gleichen Augenblick kamen Eddy, Fritz und Franz angerannt, sie waren außer Atem. „Eine Maus ist in dem Loch verschwunden!“, rief Eddy aufgeregt.
„Vor wem ist die wohl davongelaufen?“

aus: Kita aktiv Projektmappe Wald, Ingrid Späth, Buch Verlag Kempen, S. 9

Zum Backen


 
Regenwürmer aus Quarkölteig
 
Zutaten:
  • 250g Quark
  • ¼ l Milch
  • 150 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 50 ml Speiseöl
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Kakao (zum Braunfärben des Teiges)
  • 2 Eier zum bestreichen der Regenwürmer
 
Arbeitsmittel:
  • 1 große Schüssel
  • Backpapier
  • Backblech
  • 1 kleine Schüssel
  • Schneebesen
  • Pinsel
  • Teelöffel
 
Zubereitung:
Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten. Dann den Teig in viele kleine Portionen teilen.
Jedes Kind formt sich seinen eigenen Regenwurm und legt ihn auf ein Backblech. Dann werden die Würmer mit verquirltem Ei bestrichen und im Backofen bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten gebacken.
 
aus: Kita aktiv Projektmappe Wald, Ingrid Späth, Buch Verlag Kempen, S. 42

Fingerspiel: Der Regenwurm Karl-Theodor
 
Der Regenwurm Karl-Theodor,
(Die linke Hand bildet eine offene Faust (Loch)
der kriecht aus seinem Loch hervor.
(Der rechte Zeigefinger ist der Wurm, der im Loch steckt.)
Er kriecht mal hier, er kriecht mal dort,
(Der Wurm kommt heraus, kriecht den Arm herauf und herunter)
und plötzlich ist er wieder fort.
(verschwindet wieder im Loch)
 
Mit einem Mal, merkst du es auch,
(Der Wurm kriecht zum Bauch und dann zur Nase.)
kriecht Theodor auf deinem Bauch.
Und eh du dich versehen hast,
nimmt er auf deiner Nase Platz.
 
Hatschi, hatschi!
(niesen)
 
Jetzt rutscht er runter auf dein Knie,
(Der Wurm kriecht bis zum Knie)
Und zu den Füßen irgendwie.
( Der Wurm kriecht weiter hinunter zu den Füßen.)
Er klettert langsam wieder rauf,
(Er klettert wieder hoch)
Jetzt sitzt er auf dem Bauch
(Wurm klettert hoch bis zum Bauch und…. )
 
Karl-Theodor ist müde nun,
geht in sein Loch, sich auszuruhn.
(….. verschwindet dann wieder in seinem Loch (linke Faust))
 
aus: Kita aktiv Projektmappe Wald, Ingrid Späth, Buch Verlag Kempen, S. 65

Waldtiere- Streichelmassage
 
Wenn wir in den Wald gehen, können wir Schnecken sehen.
(Mit den Fingern, zuerst das gehen nachahmen, dann eine Schnecke auf den Rücken malen.)
 
Wenn wir in den Wald gehen, können wie Hasen sehen.
(Mit den Fingern, zuerst das gehen nachahmen, mit den Fingern Hasensprünge machen.)

Wenn wir in den Wald gehen, können wir viele Käfer sehen.
(Mit den Fingern, zuerst das gehen nachahmen, mit den Fingern schnell hin und her bewegen)

Wenn wir in den Wald gehen, können wir Igel sehen,
(Mit den Fingern, zuerst das gehen nachahmen, die flache Hand auf den Rücken drücken)

Wenn wir in den Wald gehen, können wir auch Regenwürmer sehen.
(Mit den Fingern, zuerst das gehen nachahmen, mit den Finger schlangen Linien machen (Regenwurm))

So herrlich kann ein Waldspaziergang sein! Ich lade euch gerne wieder ein.
 
Aus: Ruhe- Oase Stuhlkreis Neue Entspannungsspiele für jeden Tag, Andrea Erkert, Ökotopia Verlag S. 36/37

Geschichte: Der Bär im dunklen Wald

Er war einmal ein Bär. Der war groß und bärenstark und er hatte vor nicht Angst. Bis zu jenen Abend, als er in den Wald ging, um ein paar Beeren zu sammeln. Die Brombeeren schmecken so gut, dass er nicht genug bekommen konnte. Sein Bärenbauch wurde prall und rund. Da verspürte er eine große Müdigkeit und legte sich ins weiche Moos, um ein kleines Nickerchen zu machen
Als er erwachte, war es stockfinster. Der Bär sprang auf und wollte schnell zurück zu seiner Bärenhöhle laufen. Da stieß er sich den Kopf an einem Ast und stolperte über einen Baumwurzel. „Aua!“, rief der Bär. Vorsichtig setze er eine Bärentatze vor die nächste, aber den Weg zurück zur Bärenhöhle fand er nicht.
In seiner Verzweiflung rief der Bär: „Hallo Mond, wo bist du? Zeig mir den Weg zu meiner Bärenhöhle!“ Doch der Mond zeigte sich nicht.  Es wurde immer dunkler. Der Bär sah seine eigene Bärentatze nicht mehr vor seinen Augen. Zum ersten Mal in seinem Bärenleben hatte er fürchterliche Angst uns stieße einen jämmerlichen Bärenschrei aus.
Plötzlich sah er ein winziges Licht. War das ein Stern? Oder eine Sternschnuppe? Das kleine Licht flimmerte, es ging an und wieder aus und kam näher. Der Bär erschrak und schlug vor Angst die Augen wild um sich.
„Beruhige dich“, flüsterte das kleine Licht.                                                        
„Kannst du mit helfen, meine Bärenhöhle wiederzufinden?“, fragte der Bär verzweifelt. „Na klar, ich bin ein Glühwürmchen“, antwortete es freundlich. „Mein Hinterleib leuchtet von ganz allein. Mein Licht ist nur klein, aber wenn du dich bei mir bleibst, wird es reichen, vertraue mir!“
Uns so geschah es, dass das winzig kleine Glühwürmchen den großen Bär sicher zur Bärenhöhle führte.
Der Bär bedankte sich tausend Mal und brummte verlegen: „Ein winziges Glühwürmchen, das stärker ist als ein großer Bär, kann es das geben?

Regina Bestle- Körfer

aus: Das Kindergartengefühlebuch, Regina Bestle- Körfer, Herder Verlag, S. 56

Rückenstreichelgeschichte „Verzauberte Tiere“ 

Bewegungen aus der Geschichte auf dem Rücken des Kindes nachspielen

Ene, mene Stachelschwein, dein Rücken soll verzaubert sein.
(Mit den Fingerkuppen Wellenlinie über die Rücken ziehen.)

Du bist eine Katze und trägst Fell, drum streichle ich dich schnell.
(Mit der flachen Hand über den Rücken streicheln.)

Auf und ab und hin und her, das fällt mir gar nicht schwer.
(Von oben nach unter und von links nach rechts streicheln.)  
  
Ene, meine Stachelschwein, dein Rücken soll verzaubert sein.
(Mit den Fingerkuppen Wellenlinie über die Rücken ziehen.)

Ein Igel mit Stacheln bist du im Nu, deine Stacheln piksen immerzu.
(Mit den Fingerkuppen über den Rücken laufen.)

Hier und da und dort, sie sind an jedem Ort.
(Mit dem Zeigefinger mal hier und da piksen.)  
  
Ene, mene  Stachelschwein, dein Rücken soll verzaubert sein.
(Mit den Fingerkuppen Wellenlinie über die Rücken ziehen.)

Du bist ein Schaf mit ganz viel Wolle, auf dem Kopf trägst du ´ne Tolle.
(Über den Kopf streichen.)

Ich kraule links und rechts, oben und unten, drehe in deiner Wolle meine Runden.
(Auf der linken und rechten Körperhälfte, sowie oben und unten am Rücken kraulen.)

Ene, mene Stachelschwein, dein Rücken soll wieder deiner sein.
(Mit den flachen Händen einmal von oben nach unten streichen.)  

aus:https://cdn.wehrfritz.com/documents/pdf/Turnhits_fuer_Krabbelkids_
Aufbauten_ConstanzeGrueger_040511.pdf



HAUT des Baumes
Foto: Christine Wick
aus dem Buch: Natur- Impulse, Stefan Köhler- Holle, Ökotopia Verlag
Die Haut des Baumes:


An der Haut des Baumes, der Baumrinde, können wir erkennen, wie es ihm geht und was er schon alles erlebt hat. Die sogenannten Baumaugen sind zum Beispiel Narben. An dieser Stelle ist mal ein Ast gewachsen, der inneren Schicht, und „Borke“, der äußeren, sichtbaren Schicht. Sie ist der abgestorbene Teil des Bastes und schützt den Baum vor äußeren Einflüssen, Schädlingen und Krankheiten. Die Rinde funktioniert ähnlich, wie unsere Haut.- Ja und manchmal scheinen uns Bäume auch anzusehen, denn eine Borke hat hier und da mal sogenannte „Winkelnarben“.


Baumabdruck:  

        
  1. Suche dir eine Baumrinde aus, von der du den Abdruck machen möchtest.      
        
  2. Über die ausgesuchte Stelle wird ein Blatt befestigt. (Mit Nadeln oder mit Klebeband)     
        
  3. Mit einen Wachsmalkreiden Stift über das Blatt malen, dann erscheint der Abdruck der Rinde auf dem Blatt.


Aus: Natur- Impulse, Stefan Köhler- Holle, Ökotopia Verlag



Ast Rassel
Foto: Christine Wick
aus dem Buch: Kleine Helden im Wald, Matthias Meyer- Göllner, JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH, Hamburg, S. 52
Astgabel- Rassel


Material:

        
  • Astgabel
        
  • Draht
        
  • Holzperlen


Wer beim letzten Waldspaziergang eine Astgabel gefunden hat, kann daraus ein tolles Musikinstrument basteln!
Einfach einen Basteldraht um die oberen Enden der Astgabel wickeln und einige Holzperlen auffädeln! Fertig ist die Astgabel – Rassel!  


aus: Kleine Helden im Wald, Matthias Meyer- Göllner, JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH, Hamburg, S. 52

Waldbeer- Muffins


Zutaten:
- 150g Wald- oder Heidelbeeren
- 220g Mehl
- 2 TL Backpulver
 - Schale einer abgeriebenen Zitrone
- 150 g weiche Butter
- 150g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Ei
- 250g Joghurt  
- Fett für die Backform evtl. Papierförmchen (Papierförmchen alleine halten nicht gut)  
 
So wird’s gemacht:
 


Backofen auf 180 Grad vorheizen, Backform einfetten.


Beeren waschen und trocken tupfen. Mehl mit Backpulver und Zitronenschale mischen.
Butter, Zucker, Ei und Vanillezucker cremig rühren, Joghurt unterrühren. Die Mehlmischung einrühren und zum Schluss die Beeren unter den Teig ziehen. Den Teig in die Formen füllen und in der Ofenmitte 20- 25 Minuten backen.  


aus: Bausteine Kindergarten, 1/2018, S.27

Rindenschiffchen

Material:

  • Fundstücke von dickeren Baumrinden
  • dünnere Zweige
  • Blätter
  • Handbohrer
  • ggf. Arbeitshandschuhe
  • sichere Arbeitsfläche

So wird´s gemacht:
Die Kinder suchen sich im Wald dünne Zweige, Blätter und gerade Rindenstückchen. Die Rindenstückchen sollten ca. 10 cm lang, ungefähr fünf cm breit und nicht zu dick und schwer sein. Mit dem Handbohrer wird ein kleines Loch in die Mitte der Rinderstücke gebohrt. Nun noch den Zweig hineinstecken un ein Blatt als Segel befestigen. In einem kjleinen Bachlauf werden die schiffe dann zu Wasser gelassen.

aus: Bausteine Kindergarten 1/2018, S. 18

Zauberspiegel:

Ort:
Wald

Material:
ein Handspiegel

So wird es gemacht:

In der Regel schauen Menschen immer nach unten oder nach vorne, auch im Wlad. Mit dem Experiment "Zauberspiegel" wied diese Sicht komplett verändert. Die Kinder halten den Spiegel mit der Spiegelfläche waagrecht vor sich. So spiegelt sich der Wald von oben darin und den Kindern eröffnet sich vollkommen neue Perspektiven auf den Wald.

aus: Kindergarten Bausteine 1/2018, S. 18

Zum Kochen:

Himbeertraum:

Zutaten:

  • 500g Himbeeren
  • 250 ml Sahne
  • 4 Tl Zucker
  • 500 ml Naturjoghurt
So wird´s gemacht:

Die Sahne mit dem Zucker aufschlagen und danach den Joghurt leicht unterrühren. Die Himbeeren waschen, trocken tupfen und im Wechsel mit der Crem in Gläser füllen. Himmlich gut!

aus: Bausteine Kindergarten 1/2018, S. 27
Brombeer-Joghurt-Smoothie
Zutaten:

  • 250 ml Brombeersaft
  • 500 ml Naturjoghurt
  • 500 ml Milch
  • 2 EL Zucker
  • Saft einer halben Zitrone

So wird´s gemacht:
Die gewaschenen Brombeeren durch ein Tuch oder Sieb pressen. Es geht auch mit einem Entsafter. Danach erden einfach alle Zutaten miteinander verrührt und fertig ist der Sommertrunk!

aus: Bausteine Kindergarten 1/2018, S.27

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