Diözesangeschichte im Zeichen von Jubiläen

Programm des Vereins für Diözesangeschichte beginnt mit Schwerpunkt zum Reformationsgedenken
München, 21. Juni 2017. Von einem Schwerpunkt zur Reformationsgeschichte über 200 Jahre Bayerisches Konkordat bis zu Erfahrungen von Geistlichen im Krieg reicht das Programm, das der Verein für Diözesangeschichte von München und Freising im Jahr 2017 anbietet.

Die kommenden Veranstaltungen:
Am Dienstag, 19. September, spricht der emeritierte Kirchenhistoriker Karl Hausberger von der Universität Regensburg anlässlich des 200. Jubiläums über das Bayerische Konkordat von 1817 und damit über die Grundlage der Neuordnung der bayerischen Kirche am Beginn des 19. Jahrhunderts.  
 
Zum Abschluss des Jahresprogramms stehen zwei Vorträge zum Themenkomplex Kirche und Krieg auf dem Programm. Das Leben eines Theologiestudenten der Erzdiözese München und Freising in den Jahren von 1936 bis 1947 zeichnet der Theologe Tobias Lechner am Dienstag, 24. Oktober, am Beispiel des Münchner Priesters Josef Lechner nach. Am Dienstag, 21. November, berichtet Markus Nappert über Kriegserfahrungen Freisinger Seminaristen im Ersten Weltkrieg. 
   
Die jährliche Studienfahrt des Vereins führt am Samstag, 1. Juli, nach Regensburg, wo Franz Xaver Bischof von der Ludwig-Maximilians-Universität München gemeinsam mit den Teilnehmern Spuren der Reformation in der Stadt nachgeht. (uq)
 
 
Hinweise:
Die Vorträge beginnen jeweils um 18 Uhr im Pfarrsaal des Münchner Liebfrauendoms, der Eingang befindet sich am Frauenplatz an der Nordseite des Doms. Die Veranstaltungen sind öffentlich zugänglich und kostenlos.
Für die Studienfahrt ist eine Anmeldung unter E-Mail info@vdg-muenchen.de erforderlich, der Unkostenbeitrag beläuft sich auf 20 Euro.
Das Programm sowie Informationen über den Verein sind auch im Internet unter www.vdg-muenchen.de zu finden.