Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
OK
Mehr Infos

Neue Ausstellung im Kloster Beuerberg zum Thema Heimat

Schau bezieht Ort und Umgebung ein / Umfangreiches Begleitprogramm mit Angeboten für Jung und Alt
Beuerberg, 23. April 2019. Mit dem Thema „Heimat – Gesucht. Geliebt. Verloren.“ befasst sich die vierte Ausstellung im Kloster Beuerberg in Eurasburg, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, die von 1. Mai bis 3. November zu sehen ist. Exponate und interaktive Stationen vermitteln die Geschichte und verschiedene Facetten des Heimatbegriffs und laden zur eigenen Auseinandersetzung mit dem Thema ein. Erstmals bezieht die Schau des Diözesanmuseums Freising in Kooperation mit dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege den Ort Beuerberg und die nähere Umgebung ein. Themenspaziergänge laden zur Erkundung von Denkmälern und Gärten rund um Beuerberg ein und vermitteln Informationen zur Entwicklung der Kulturlandschaft und der Beuerberger Geschichte.
 
Medienvertreter können die Ausstellung vorab besichtigen bei einem
 
Presserundgang
am Montag, 29. April, um 12 Uhr
im Kloster Beuerberg,
Königsdorfer Straße 7, 82547 Eurasburg-Beuerberg,
Treffpunkt ist im Speisesaal.

 
Der Direktor des Diözesanmuseums, Christoph Kürzeder, erklärt das Konzept der Ausstellung und führt durch die Schau, Kunstvermittlerin Johanna Eder erläutert das Begleitprogramm. Zu sehen ist auch der Gartenpavillon, in dem Gabriele von Habsburg von 1. Mai bis 30. Juni Skulpturen unter dem Titel „Reflexionen“ zeigt.
 
Am Mittwoch, 1. Mai, um 11 Uhr wird die Ausstellung bei einem Festakt mit Museumsdirektor Kürzeder, dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, Johann Böhm, sowie dem Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising, Peter Beer, eröffnet. Um 17 Uhr beginnt in der ehemaligen Schwesternkapelle des Klosters das Eröffnungskonzert unter dem Motto „Heimat – Grenzen – Übergänge“. Es musizieren das Duo KultUrig sowie die Spielmusik Edelmann, der Eintritt ist frei.
                                          
Ein Schwerpunkt des Begleitprogramms liegt auf den Angeboten für Kinder und Jugendliche. So haben Kinder aus Beuerberg gemeinsam mit Kunstvermittlerin Eder und der Künstlerin Christiana Biron eine eigene Klosterführung unter dem Motto „Expedition in die Heimat“ erarbeitet. In den Sommerferien werden zwei Durchgänge des Planspiels „Heimatministerium“ angeboten: Kinder und Jugendliche können sich spielerisch in der Politik ausprobieren, eigene Ideen rund um das Thema Heimat diskutieren und kreativ umsetzen.
 
Bis zum 3. November ist die Ausstellung im Kloster Beuerberg, in dem bis 2014 Salesianerinnen lebten, geöffnet. Im Refektorium, dem ehemaligen Speiseraum der Schwestern, und im Klostergarten werden klösterliche Speisen angeboten. Das umfangreiche Begleitprogramm bietet Führungen, Workshops, kulturelle Angebote, Gesprächsrunden und Konzerte. Die Ausstellung ist mittwochs bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen sechs Euro, Senioren vier Euro, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Nähere Informationen finden sich unter www.dimu-freising.de. (gob)
 
Hinweis: Um Anmeldung für den Presserundgang bei der Pressestelle unter Tel. 089/2137-1263 oder per E-Mail an pressestelle@erzbistum-muenchen.de wird gebeten.