Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
OK
Mehr Infos

Schau in Karmelitersaal spürt menschlichen Urkräften nach

Anregung zur Reflexion des eigenen Lebensstils
München, 9. März 2020. Zu einer Auseinandersetzung mit menschlichen Urkräften wie Neid, Wollust und Gier und damit der Reflexion des eigenen Lebensstils lädt die Ausstellung „Kräfte, die die Welt bewegen“ im Karmelitersaal (Karmeliterstraße 1) in München ein. Die Vernissage findet am Montag, 16. März, um 18 Uhr statt. Danach ist die Schau täglich bis 27. März zu sehen.

Als die „7 Todsünden“ bekannt, sollen menschliche Regungen wie Völlerei in ihrer ganzen Bandbreite betrachtet werden. Schließlich werde erst durch Übertreibung, durch fehlendes Gleichgewicht aus einer im Grunde positiven Kraft wie Genuss ein schädliches und zerstörerisches Verhalten, heißt es im Konzept der vom Dachauer Forum erarbeiteten Ausstellung. An acht Stationen – Hochmut und Eitelkeit, die klassischerweise in einer Ursünde zusammengefasst werden, werden hier getrennt präsentiert – können Besucher sich so mit ihrem eigenen Konsumverhalten, Rollenvorbildern und Denkmustern auseinandersetzen. Mehrere Vorträge rund um das Thema Sünde ergänzen die Schau. (uq)
 
 
Hinweise:
Die Ausstellung ist täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr, freitags bis 20 Uhr geöffnet. Zu jeder halben Stunde werden Führungen angeboten. Alle Informationen und Details zu den Vorträgen lassen sich unter www.ausstellung-kraefte.de nachlesen.