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VERANSTALTUNGEN UND AKTIONEN

#my mission - Aktion für Pfarreien, Jugendgruppen und alle Interessierten

meine mission
Wir wünschen viel Freude beim Fomulieren und Diskutieren Ihres persönlichen Mission-Statements und freuen uns über Ihr Interesse am Papstaufsteller und den dazugehörigen Postkarten.
Melden Sie sich gern per Mail unter iotterbach@eomuc.de oder telefonisch unter 089-2137 1458.
Das Ausleihen des Aufstellers ist kostenlos. Voraussetzung ist lediglich die Selbstabholung und Rückgabe bei der Abteilung Weltkirche in der Schrammerstraße 3/ 4. Stock, 80333 München.
meine mission kleiner
Mit dem von ihm ausgerufenen Außerordentlichen Monat der Weltmission im Oktober 2019, möchte Papst Franziskus weltweit neues Bewusstsein für das Thema "Mission" schaffen. Der Papst lädt uns damit ein, dass wir uns Gedanken machen, wie Mission heute für uns Christinnen und Christen aussieht - ganz konkret in unserem Alltag. 
Haben wir uns diese Frage überhaupt schon einmal gestellt: Was ist meine Mission? Folgen Sie der Initiative von Papst Franziskus und setzen Sie sich mit dieser Frage auseinander - ganz persönlich aber auch mit Ihren Mitmenschen. Um darüber in Austausch zu kommen, können Sie ab jetzt einen Papstaufsteller ausleihen, um diesen bei Ihren Veranstaltungen in der Pfarrei, im Verband, in der Jugendarbeit oder im öffentlichen Raum einzusetzen und über einen fiktiven Dialog mit dem Papst über Mission heute auch untereinander ins Gespräch zu kommen!

Diskussion mit Alberto Acosta und Prof. Dr. Niko Paech, Musik von Grupo Sal Duo

Flyer
Gerahmt von lateinamerikanischen Klängen von „Grupo Sal Duo“ erläutern der ehemalige Präsident der verfassungsgebenden Versammlung und ehemaliger Bergbauminister Ecuadors Alberto Acosta sowie der Ökonom Prof. Dr. Niko Paech die Potentiale des Buen Vivir und des Post-Wachstums für eine nachhaltige und gerechte Zukunft.

Die Abteilung Weltkirche des EOM lädt sie als Mitveranstalter herzlich ein: Montag, 23. September 2019, 19:00 Uhr im Amerikahaus München.

Für weitere Infos und Kartenreservierung klicken Sie hier oder laden Sie den Flyer runter:

flyer amazoniensynode
Ein Tag nach Abschluss der Amazoniensynode in Rom trifft sich Reinhard Kardinal Marx mit Bischöfen und weiteren Gästen aus Ecuador in der Katholischen Akademie in München, um erste Eindrücke der Synode zu teilen und zu diskutieren.

Seien Sie dabei bei dem Podiumsgespräch zu den Ergebnissen der Amazoniensynode (mit Simultan-Übersetzung):

  • Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising und Synoden-Teilnehmer
  • Bischof Rafael Cob García, Bischof von Puyo im Amazonas-Tiefland Ecuadors und Synoden-Teilnehmer
  • Ruth Elvira Sánchez, Laienmissionarin aus Sucumbíos, Lago Agrio, Ecuador
  • Dr. Dieter Richarz, Abteilungsleiter Lateinamerika bei Misereor, Aachen
  • Moderation: Dr. Johannes Schießl
Montag, 28. Oktober 2019 | 19.00 Uhr
Katholische Akademie | Mandlstr. 23 | 80802 München

Bereits ab 16 Uhr zeigen wir den preisgekrönten Film „Piripkura. Die Suche nach den Letzten ihres Volkes“ (Brasilien, 81 Minuten) mit anschließendem Filmgespräch!

Weitere Informationen sowie die Details zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer:

Save the date - 14.11.19 in St. Bonifaz, München!
Fachtag: Fluchtursache Armut am

"Das sind doch alles Wirtschaftsflüchtlinge - über den Zusammenhang von Armut und Flucht in Deutschland und weltweit"
 
"Jedes Mal, wenn ein eingewanderter Arbeiter ankommt, stiehlt er das Brot der dort beheimateten Lohnabhängigen", so der Vorsitzender der linken Partei "La France Insoumise" Jean-Luc Mélenchon im Juli 2016 vor dem EU-Parlament. Dieses Beispiel für Vorbehalte gegenüber Migranten/innen, die sich vermeintlich sozial begründen, sind im öffentlichen Diskurs weit verbreitet: "Wirtschaftsflüchtling" ist hier das zentrale Stich- bzw. Schimpfwort.
Doch wie verhält es sich tatsächlich? Klauen Zugewanderte vermittelt über den staatlichen Haushaltsposten den "Einheimischen" Geld, das ihnen bei den Ausgaben für Soziales fehlt? Und was bedeutet es, aus wirtschaftlichen Gründen fliehen zu müssen? Warum also sind die Lebensgrundlagen in so zahlreichen Regionen zerstört? Und inwieweit sind wir für diese Missstände mitverantwortlich?
Diese Fragen sollen auf dem Fachtag "Fluchtursache Armut" diskutiert werden:
Professor Johannes Wallacher, Präsident der Hochschule für Philosophie München, der Philosoph und Theologe Dr. Mabanza von der Kirchlichen Arbeitsstelle südliches Afrika sowie Professor Alexander Lohner, Theologischer Grundsatzreferent von Misereor werden am Vormittag theoretisch die Hintergründe zum Konnex von Armut und Migration beleuchten. Am Nachmittag bieten Expertinnen und Experten aus der Praxis Workshops zur Vertiefung einzelner Aspekte der Thematik an. Hierdurch soll ein Beitrag dazu geleistet werden, das diffamierende Etikett des „Wirtschaftsflüchtlings“ aufzubrechen.
Die Tagung findet am 14.11.2019 in München in St. Bonifaz statt, der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro.
Genauere Informationen zu Modalitäten der Anmeldung etc. werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und wird vom "Kompetenzzentrum für Demokratie und Menschenwürde" in Kooperation mit dem diözesanen Projekt „Aufbau Handlungsfeld Flucht, Asyl, Migration und Integration“ und  der Abteilung Weltkirche der Erzdiözese durchgeführt. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erzdiözese München und Freising kann der Fachtag als Fortbildung angerechnet werden.

Selbst aktiv werden?!
Interessieren Sie sich dafür, in Ihrer Pfarrei, Ihrem Verband oder Ihrer Gruppe Veranstaltungen im Rahmen der Aktionen und Kampagnen der Hilfswerke oder zu den Themen Eine Welt / Globalisierung / Nachhaltigkeit anzubieten?
Gerne helfen wir Ihnen weiter und beraten bei Themen- und Formatauswahl oder vermitteln kompetente ReferentInnen - melden Sie sich unter 089-2137 1458 oder iotterbach@eomuc.de.

Abteilung Weltkirche

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