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ABTEILUNG WELTKIRCHE MÜNCHEN

gemeinsames Jahresthema

Gemeinsames Themenfeld der weltkirchlichen Hilfswerke: "Frieden leben"

Für das Kirchenjahr 2019/20 führen die fünf weltkirchlichen Hilfswerke Adveniat, Kindermissionswerk, Misereor, Renovabis und missio erstmals ihre Jahresaktionen zu dem gemeinsamen Themenfeld „Frieden leben“ durch.
Den Auftakt macht Adveniat mit der Weihnachtsaktion im Advent 2019 unter dem Motto: "Friede! Mit dir!".
Weitere Informationen zum gemeinsamen Themenfeld der Hilfswerke finden Sie im Impulspapier und im Flyer:

Eröffnungsgestus für gemeinsames Jahresthema aller Hilfswerke "Frieden leben"

Montag bis Freitag findet in der St. Michael Kirche in der Neuhauser Straße um 12.30 Uhr die Mittagsmeditation "Atempause" statt. Diese widmet sich am Mittwoch, den 11.12., dem Thema "Frieden leben", das sich erstmals alle katholischen Hilfswerke als gemeinsames Themenfeld für das Kirchenjahr 2020 gegeben haben.
Herzliche Einladung zum gemeinsamen Innehalten und Friedensgebet!
Frieden leben Zweig
Sichtbar begleitet wird das Jahresthema „Frieden leben. Partner für die Eine Welt“ durch das „Friedenskreuz 2020“ des Eichstätter Bildhauer Raphael Graf.

Bischof Mario Moronta Rodríguez aus Venezuela zu Gast

Bischof
Unter dem Motto „Friede! Mit dir!“ startet das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat heuer in die Weihnachtsaktion und eröffnet das gemeinsame Jahrestehemenfeld "Frieden leben" aller Hilfswerke. Das Leben vieler Menschen in Lateinamerika ist von Unfrieden gekennzeichnet. Rohstoffe werden rücksichtslos ausgebeutet, die Umwelt geschädigt und Landrechte missachtet. Circa 30% der lateinamerikanischen Bevölkerung sind von Armut betroffen, generell sind die Güter sehr ungleich verteilt. Gewalt und Diskriminierung beherrschen in ihren unterschiedlichen Formen das gesellschaftliche Leben. Diese Unsicherheiten sind insbesondere in Venezuela zu spüren, wo seit fünf Jahren eine politische und humanitäre Krise herrscht, die viele Menschen in die Flucht treibt. Offiziellen Zahlen zufolge haben mehr als zwei Millionen bereits das Land verlassen. Schätzungen gehen von bis zu vier Millionen aus. Experten sprechen von der wohl größten Flüchtlingskrise in der Geschichte Lateinamerikas.
Suppenküche
Das Land verzeichnet eine Inflationsrate von 2.295.982 %. Diejenigen, die im Land bleiben, reiben sich auf bei der Suche nach Arbeit, Nahrungsmitteln und Medikamenten.  
Bischof Mario Moronta Rodríguez setzt sich in seiner Diözese „San Cristóbal de Venezuela” an der Grenze zu Kolumbien seit Beginn der Krise für die venezolanischen Flüchtlinge ein. Für seinen unermüdlichen Einsatz wurde er 2018 mit dem „Premio Pablo VI“ für soziales Engagement ausgezeichnet. „Wirkliche Veränderungen wird es nur geben, wenn die Politiker, wenn die Militärs, wenn die wirtschaftlich Mächtigen, wenn auch die Kirche nicht länger ihren eigenen Interessen folgen, sondern das Volk als das wahre Subjekt der Demokratie anerkennen“, so Bischof Moronta Rodríguez.
Laden Sie den Bischof zwischen dem 7. -9. Dezember 2019 in Ihre Pfarrei oder Gruppe ein, um aus erster Hand von den Herausforderungen und Nöten der Menschen vor Ort zu erfahren. Bei Interesse an einem Besuch von Bischof Mario Moronta Rodríguez mit Austausch zu seiner Arbeit und seinen Erfahrungen stimmen Sie bitte den Termin ab unter: Abteilung Weltkirche, Isabel Otterbach, Schrammerstr. 3, 80333 München, Tel. 089/2137-1458, E-Mail: IOtterbach@eomuc.de

Amazoniensynode im Oktober 2019 in Rom

Amazoniensynode
Die Sondersynode findet vom 6. bis 27. Oktober im Vatikan statt. Das Thema lautet: „Amazonien: neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“. Umweltschäden im Amazonasgebiet und deren soziale Folgen insbesondere für marginalisierte Bevölkerungsgruppen werden bei dem Bischofstreffen im Fokus stehen. Den Rahmen bildet  die Enzyklika Laudato Si' von Papst Franziskus. Neben Bischöfen aus der Amazonasregion werden auch VertreterInnen des panamazonischen, kirchlichen Netzwerks Repam (Red Eclesial PanAmazónica) an der Synode teilnehmen, dem sich auch die deutschen Hilfswerke Adveniat und Misereor angeschlossen haben.
Für das Partnerland unserer Erzdiözese, Ecuador, dessen Fläche immerhin zu 42% aus amazonischem Gebiet besteht, werden ebenso einige Bischöfe sowie weitere VertreterInnen anreisen. Einige sind im Nachgang in die Erzdiözese München und Freising eingeladen, um uns direkt von der Synode zu berichten. Weitere Informationen und einschlägige Veranstaltungen finden Sie hier!

El Eco 24 klein

AKTUELL:

Lesen Sie hier die neue Ausgabe unseres Newsletters "El Eco" mit dem Schwerpunktthema "Amazonien-Synode" sowie Veranstaltungshinweisen und weiteren Infos aus der Abteilung Weltkirche.


Ihre Ansprechpartner:

Die Abteilung Weltkirche wird von Sebastian Bugl geleitet, der auch den Fachbereich "Internationale Partnerschaftsarbeit" verantwortet. Außerdem gibt es die Fachbereiche "Globales Lernen und Entwicklung" (Isabel Otterbach) sowie "Internationale Freiwilligendienste" (Doris Bose und Angela Hernandez-Soto). Nähere Infos zu Aufgaben und Angeboten der Fachbereiche finden Sie rechts in den blauen Kästen. Wir freuen uns über Ihr Interesse, Ihr Engagement und Ihre Fragen - nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Internationale Partnerschaftsarbeit

Kontakte zu Diözesen und Ordensgemeinschaften in aller Welt sowie Förderung von Entwicklungsprojekten

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Globales Lernen und Entwicklung

Weltkirchliche Bildungsarbeit und Kooperation mit den Hilfswerken

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Internationaler Freiwilligendienst

Entwicklungspolitischer Lerndienst für junge Menschen aus der Erzdiözese und Ecuador

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Aktionen und Veranstaltungen

Aktuelle und anstehende Events

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