Ecuador in der Corona-Krise

Menschen in der Corona-Krise

Fürbitte für Ecuador in der Coronapandemie

Wir schauen auch auf unsere Partnerkirche in Ecuador, mit der wir als weltkirchliche Familie verbunden sind. Wir beten für die Ecuadorianer*innen, die dem Erzbistum in besonderer Weise nah geworden sind und jetzt angesichts der Corona-Pandemie von ihrer Machtlosigkeit aber auch von ihrer Kraft im Glauben erzählen.“ 

Spendenkonto für Ecuador

Kontoinhaber: Erzdiözese München und Freising
Liga-Konto:  DE87 7509 0300 0002 1700 00
Verwendungszweck: "Spende Corona-Hilfe Ecuador"

Die Spender-Adresse muss auf dem Überweisungsträger mit angeben werden, sofern eine Spendenquittung gewünscht wird.

ADVENIAT-WEIHNACHTSAKTION 2020

„ÜberLeben auf dem Land“
Weihnachtsaktion von ADVENIAT

Jeder Fünfte in Lateinamerika und der Karibik lebt auf dem Land. Das bedeutet häufig auch, abgehängt und ausgeschlossen zu sein. Und jetzt auch noch Corona. Das Virus trifft mit der Landbevölkerung auf eine besonders verletzliche Gruppe. Deshalb rückt das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat die Sorgen und Nöte der armen Landbevölkerung in den Blickpunkt der diesjährigen Weihnachtsaktion der Katholischen Kirche unter dem Motto „ÜberLeben auf dem Land“.

Spendenkonto:
Bischöfliche Aktion Adveniat
IBAN:
DE03 3606 0295 0000 0173 45
SWIFT-BIC-Code:
GENODED1BBE

Adveniat und Brot für die Welt rufen gemeinsam erstmals zu einer Online-Kollekte auf

Schon jetzt steht fest: Weihnachten wird dieses Jahr anders, als sonst. Volle Kirchen wird es wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen an den Weihnachtsfeiertagen nicht geben – und damit auch keine gefüllten Kollektenkörbchen und Spendentütchen für die Weihnachtsaktionen der katholischen und evangelischen Kirche, Adveniat und Brot für die Welt. „Doch gerade in diesem Jahr ist die Weihnachtskollekte wichtiger als je zuvor. Denn Corona trifft die Armen in Lateinamerika und weltweit besonders hart. Sie brauchen gerade jetzt unsere Solidarität“, betont der Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Pater Michael Heinz. „Für unsere Kinder war der Schulbesuch in den vergangenen Monaten eingeschränkt. Für Millionen von Kindern in armen Ländern, deren Familien durch die Lockdowns von jetzt auf gleich und ohne Rettungsschirm ihr Einkommen verloren haben, fällt er seit dem Frühjahr vollständig aus“, sagt die Präsidentin von Brot für die Welt, Cornelia Füllkrug-Weitzel, „Corona hat dazu geführt, dass wieder mehr Kinder arbeiten müssen, um das Überleben ihrer Familie zu sichern. Noch dazu war die Schulmahlzeit häufig ihre einzige gesicherte Mahlzeit. Deshalb bitten wir in diesem Jahr besonders um Unterstützung, um Kindern aus armen Familien Schulbildung und Ausbildung zu ermöglichen. Sie sollen eine bessere Zukunft haben.“ Damit die Hilfswerke weiterhin an der Seite der Benachteiligten stehen können, rufen sie unter www.weihnachtskollekten.de in diesem Jahr gemeinsam erstmals zur Online-Kollekte auf.
Brot für die Welt startet die Spendenaktion am 1. Advent, dem 29. November, mit einem Fernsehgottesdienst, der live aus der Gedächtniskirche im Kirchenbezirk Speyer übertragen wird. Im Mittelpunkt steht die Hilfe für Kinder.

Adveniat, das Lateinamerika-Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland, steht für kirchliches Engagement an den Rändern der Gesellschaft und an der Seite der Armen. Dazu arbeitet Adveniat entschieden in Kirche und Gesellschaft in Deutschland. Getragen wird das Werk von hunderttausenden Spenderinnen und Spendern – vor allem auch in der alljährlichen Weihnachtskollekte am 24. und 25. Dezember. Adveniat finanziert sich zu 95 Prozent aus Spenden. Die Hilfe wirkt: Im vergangenen Jahr konnten rund 1.900 Projekte gefördert werden, die mit mehr als 36 Millionen Euro genau dort ansetzen, wo die Hilfe am meisten benötigt wird: an der Basis, direkt bei den Armen.

Brot für die Welt ist das Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen. Brot für die Welt unterstützt gemeinsam mit Partnerorganisationen und kirchlichen Partnern in mehr als 90 Ländern Menschen dabei, aus eigener Kraft ihre von Hunger, Armut, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung geprägte Lebenssituation zu verbessern. Die Hilfe kommt an: Im vergangenen Jahr förderte das evangelische Hilfswerk rund 1.800 Projekte weltweit. Die Kollekten an Heiligabend sind in evangelischen Kirchengemeinden traditionell für Brot für die Welt bestimmt und bilden das Hauptstandbein der Spenden und Kollekten.
Logo Bonifatiuswerk

„Werde Hoffnungsträger“

Das Leitwort der diesjährigen Diaspora-Aktion lautet „Werde Hoffnungsträger“. Als das Leitwort vor zwei Jahren festgelegt wurde, konnte niemand ahnen, wie prophetisch es sich in Anbetracht der Corona- Krise erweisen würde. Das Bonifatiuswerk möchte zum Ausdruck bringen, wie wichtig gerade in diesen belastenden Zeiten Hoffnung und Solidarität untereinander sind. Es will andere und auch sich selbst dazu ermutigen, zu Hoffnungsträgern für die Mitmenschen zu werden.

DIE DIASPORA-AKTION – AM 15. NOVEMBER 2020

Im November macht das Bonifatiuswerk mit der Diaspora-Aktion auf die Herausforderungen katholischer Christen aufmerksam, die als Minderheit in der Gesellschaft ihren Glauben leben. Alle sind dazu eingeladen, sich mit der Glaubenssituation in der eigenen Lebensumgebung auseinanderzusetzen und sich für die Anliegen der Katholiken in der Diaspora aktiv einzusetzen. Höhepunkt der deutschlandweiten Aktion bildet der „Diaspora-Sonntag“ am 15. November. Dieser große Tag der Solidarität wird traditionell am dritten Wochenende im November begangen. Dann sammeln katholische Christen in den Gottesdiensten für die Belange ihrer Glaubensgeschwister in der Diaspora. Die feierliche Eröffnung ist für den 8. November in Würzburg geplant.

UND SO KÖNNEN SIE HELFEN – WERDEN SIE HOFFNUNGSTRÄGER
Trotz der momentanen Einschränkung an Gottesdiensten teilzunehmen, haben Sie die Möglichkeit das Bonifatiuswerk zu unterstützen: einfach und schnell mit einer Online-Spende unter https://www.bonifatiuswerk.de/online-spende/ oder als Überweisung auf unser Spendenkonto IBAN DE46 4726 0307 0010 0001 00. Gerne sind auch die Mitarbeiter des Hilfswerkes telefonisch für sie erreichbar unter: 05251 29 96 - 0

ZUM BEISPIEL HELFEN SIE HIER – KINDER- UND JUGENDZENTRUM DON BOSCO, MAGDEBURG
Eine kleine Oase inmitten der schwierigen Welt. Ein friedlicher Ort, der die Hoffnung bringt; an dem man auftanken kann: Das Kinder- und Jugendzentrum Don Bosco bietet Kindern und Jugendlichen zwischen sechs und 27 Jahren einen „Anker der Hoffnung“. Hier stehen ihnen die Don Bosco Schwestern zur Seite. Sie hören zu, ermutigen, schenken Begleitung, Bildung und Beheimatung und möchten so dazu beitragen, dass das Leben gelingt – egal aus welchem sozialen Kontext die jungen Besucher stammen. Dafür gibt es ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten, Hilfen bei Hausaufgaben, gemeinsames Kochen und bei größeren Problemen ein Beratungsangebot.

Das Marienkloster, ein Trappistinnen-Kloster auf Tautra , in der Nähe Trondheims, ist ein Symbol der aufblühenden katholischen Kirche im Norden Europas. Nach der Entscheidung des Ordens, ein neues Kloster in Norwegen zu errichten, siedelten 1999 sieben Schwestern aus den USA und Norwegen auf die Insel Tautra um. 2006 konnte das aktuelle Gebäude im Trondheim Fjord fertiggestellt werden. Mittlerweile leben mehr als doppelt so viele Schwestern dort. Durch diese erfreuliche Entwicklung ist das Klostergebäude zu klein geworden. Ein Anbau ist dringend notwendig. Im Laufe des Jahres 2020 soll mit der Erweiterung des Marienklosters auf Tautra in Norwegen begonnen werden.

WEITERE INFORMATIONEN ZUR DIAPORA-AKTION
www.werde-hoffnungsträger.de

„Die Aufmerksamkeit für die Armen ist dringender denn je“

Katholische Hilfswerke rufen im Sinne von Papst Franziskus zu Solidarität mit den Ärmsten der Welt auf

„Streck dem Armen deine Hand entgegen": So lautet das Leitwort des Welttages der Armen am 15. November 2020, das dem Alten Testament (Sir 7,32) entnommen ist. „Der Einsatz für die Armen ist keine bloße Option, sondern eine Notwendigkeit für authentischen Glauben“, hat Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Welttag der Armen geschrieben.
 
Der „Welttag der Armen“ wurde von Papst Franziskus 2016 am Ende des „Jahres der Barmherzigkeit“ ins Leben gerufen und wird 2020 am Sonntag, 15. November, zum vierten Mal begangen.

gemeinsames Jahresthema

Gemeinsames Themenfeld der weltkirchlichen Hilfswerke: "Frieden leben"

Für das Kirchenjahr 2019/20 führen die fünf weltkirchlichen Hilfswerke Adveniat, Kindermissionswerk, Misereor, Renovabis und missio erstmals ihre Jahresaktionen zu dem gemeinsamen Themenfeld „Frieden leben“ durch.
Den Auftakt hat Adveniat gemacht, mit der Weihnachtsaktion im Advent 2019 unter dem Motto: "Friede! Mit dir!".
Weitere Informationen zum gemeinsamen Themenfeld der Hilfswerke finden Sie im Impulspapier und im Flyer:


MISEREOR sichert Hilfe für die Menschen in Beirut zu und bittet um Spenden

"Wir sind geschockt von den Bildern und Berichten von über hundert Toten und Tausenden Verletzten, die uns aus Beirut erreichen", erklärt MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon. "Die verheerenden Explosionen im Hafen von Beirut treffen ein Land, das schon vorher am Rande des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollaps und vor einer der größten Versorgungskrisen seit Ende des Bürgerkriegs gestanden hat." Seit Monaten befindet sich der Libanon in einer bedrohlichen Wirtschafts- und Finanzkrise und hatte sich im März als zahlungsunfähig erklärt. Beinahe zeitgleich legten die strikten Beschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus die Wirtschaft fast vollkommen lahm. Gemeinsam mit Syrien war der Libanon das Beispielland der diesjährigen MISEREOR-Fastenaktion.

MISEREOR bittet daher dringend um Spenden für die Hilfe nach der Katastrophe im Libanon:
Stichwort: Libanon
Spendenkonto 10 10 10, Pax Bank Aachen, BLZ 370 601 93, IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10, BIC GENODED1PAX

Caritasarbeit für Flüchtlinge in Jordanien

Caritas Interantional
Eine Delegation von Vertretern aus vier Bistümern, darunter auch dem Erzbistum München und Freising, besuchte im Dezember 2019 Projekte der Flüchtlingshilfe der Caritas in Jordanien, um sich mit eigenen Augen ein Bild von der humanitären Hilfe zu machen. Lesen Sie unter folgendem Link einen Reisebericht:
Jordanien2

Besuch einer syrischen Flüchtlingsfamilie.

Joranien1

Die Reisegruppe im Zentrum der Caritas Jordanien in Amman.

Jordanien3

Austausch mit irakischen Flüchtlingen.

Jordanienreise

Mohamad Latuf mit Tochter Azma, die aus Syrien in die Stadt Zarqa geflohen sind.


Amazoniensynode im Oktober 2019 in Rom

Amazoniensynode
Die Sondersynode fand vom 6. bis 27. Oktober im Vatikan statt. Das Thema lautete: „Amazonien: neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“. Umweltschäden im Amazonasgebiet und deren soziale Folgen insbesondere für marginalisierte Bevölkerungsgruppen standen bei dem Bischofstreffen im Fokus. Den Rahmen bildete  die Enzyklika Laudato Si' von Papst Franziskus. Neben Bischöfen aus der Amazonasregion waren auch VertreterInnen des panamazonischen, kirchlichen Netzwerks Repam (Red Eclesial PanAmazónica) bei der Synode, dem sich auch die deutschen Hilfswerke Adveniat und Misereor angeschlossen haben.
Für das Partnerland unserer Erzdiözese, Ecuador, dessen Fläche immerhin zu 42% aus amazonischem Gebiet besteht, sind ebenso einige Bischöfe sowie weitere VertreterInnen angereist. Einige waren im Nachgang in die Erzdiözese München und Freising eingeladen, um uns direkt von der Synode zu berichten. Weitere Informationen und einschlägige Veranstaltungen finden Sie hier!

Ihre Ansprechpartner:

Die Abteilung Weltkirche wird von Sebastian Bugl geleitet, der auch den Fachbereich "Internationale Partnerschaftsarbeit" verantwortet. Außerdem gibt es die Fachbereiche "Globales Lernen und Entwicklung" (Dr. Patrizia Wackers) sowie "Internationale Freiwilligendienste" (Caroline Auer und Angela Hernandez-Soto). Nähere Infos zu Aufgaben und Angeboten der Fachbereiche finden Sie rechts in den blauen Kästen. Wir freuen uns über Ihr Interesse, Ihr Engagement und Ihre Fragen - nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Internationale Partnerschaftsarbeit

Kontakte zu Diözesen und Ordensgemein-schaften in aller Welt sowie Förderung von Entwicklungsprojekten

mehr

Globales Lernen und Entwicklung

Weltkirchliche Bildungsarbeit und Kooperation mit den Hilfswerken

mehr

Internationaler Freiwilligendienst

Entwicklungspolitischer Lerndienst für junge Menschen aus der Erzdiözese und Ecuador

mehr

Aktionen und Veranstaltungen

Aktuelle und anstehende Events

mehr