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Abteilung Umwelt

Wir verstehen uns als Anwälte, Impulsgeber, Berater und Vermittler im Erzbistum für den Erhalt der Schöpfung und der natürlichen Lebensgrundlagen. Die Enzyklika Laudato Si' von Papst Franziskus und die „Nachhaltigkeitsleitlinien der Erzdiözese“ sind die wichtigsten Grundlagen unserer Arbeit.
 
Wir begleiten und steuern die Umsetzung der „Nachhaltigkeitsleitlinien der Erzdiözese“  auf allen kirchlichen Ebenen, in allen kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese und im Erzbischöflichen Ordinariat und entwickeln sie weiter.
Elemente eines auf EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) basierenden Umweltmanagements helfen uns dabei.
 

Aktuelles

Aus der Erklärung der Freisinger Bischofskonferenz - Herbstvollversammlung 6./7.11.2019 zum Thema Klimaschutz

Die Bischöfe haben anerkennend den Abschlussbericht eines von ihnen und dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz kofinanzierten Projekts entgegengenommen, mit dem unter dem Titel „Klimaschutz braucht Bildung“ die Katholische Erwachsenenbildung Bayern und die Umweltbeauftragten der bayerischen (Erz)Bistümer im Verlauf von zwei Jahren eine landesweit tragfähige Struktur zur Einführung von kirchlichen Umweltmanagementsystemen etablierten. ... Mehr
 

Die Amazonien-Synode (1): „Tochter der Enzyklika Laudato Si‘ - Enkelin des 2. Vatikanischen Konzils“

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Foto: Thomas Milz, Adveniat
Vom 6. bis zum 27. Oktober 2019 haben sich im Vatikan Bischöfe der Amazonasregion, Vertreter kontinentaler Bischofskonferenzen sowie der Kurie, Indigene und hinzugeladene Fachleuchte zur sog. „Bischofssynode für Amazonien“ getroffen. Amazonien, die „grüne Lunge des Planeten“, deren Fortbestand für das Weltklima existenziell wichtig ist, die Heimat von 390 Völkern und Nationalitäten mit fast drei Millionen Menschen.
 
Intensiv diskutiert wurde auf der Synode über das Engagement der Kirche für eine ganzheitliche Ökologie, für die Anerkennung und Unterstützung indigener Völker sowie Wege einer erneuerten Pastoral. Papst Franziskus hat dieses Treffen charakterisiert als „Tochter der Enzyklika ‚Laudato Si‘“ und als Enkelin des Zweiten Vatikanischen Konzils“. ...Weiter
 

Amazonien-Synode (2): Kardinal Marx zum Abschluss der Beratungen

„Drei Wochen intensiver Beratung liegen hinter uns. Papst Franziskus‘ Enzyklika Laudato si‘ und ihre Vision des ‚Gemeinsamen Hauses‘ standen im Mittelpunkt. Die Bischofssynode hat uns deutlich vor Augen geführt, dass es höchste Zeit ist, das ‚Gemeinsame Haus‘ der Erde auch in neuen Allianzen zu schützen. Es wurde gesprochen von einem Bündnis zwischen Glaube, Wissenschaft und Jugend.

Die Synode hat uns und der internationalen Öffentlichkeit gezeigt, wie dramatisch die Fragen von Schöpfung und Klimagerechtigkeit sind. Die Überlebensfähigkeit der globalen Ökosysteme steht auf dem Spiel.
Diese Situation und die Verantwortung für das ‚Gemeinsame Haus‘ gehen uns alle an. Ausdrücklich nenne ich hier auch die junge Generation, die uns seit Monaten vor Augen hält, dass wir als menschliche Gemeinschaft gemeinsam handeln müssen. [...]"... Weiter
 

Neuer „Katakombenpakt“ – Eine Chance für alle Gläubigen

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Am Rande der Synode wurde in Rückbindung an die römischen Katakomben der Märtyrerkirche der frühen Christenheit und an den daran erinnernden sog. Katakombenpakt des Zweiten Vatikanischen Konzils ein neuer „Katakombenpakt für das Gemeinsame Haus, für eine Kirche mit einem amazonischen Gesicht, arm und dienend, prophetisch und samaritisch“ geschlossen. Alle Gläubigen haben die Möglichkeit, ihn mit der eigenen Unterschrift mitzutragen und ihn zu leben.
Viele andere wichtige Themen der Synode: das des Zugangs zu den Weiheämtern der Kirche einschließlich der kirchlichen Mitwirkungsmöglichkeiten von Frauen, der Schutz der Indigenen, ein möglicher neuer liturgischer Ritus, etc. werden in diesem kurzen Beitrag nicht weiter thematisiert – aber auch die Antworten der Synode auf diese Herausforderungen werden die Praxis, die gelebte Realität der Kirche auch in Deutschland verändern!
 

„Einfach Jetzt machen“ – das kann Jede(r)

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Die Notwendigkeit von Veränderungen im alltäglichen Leben zur Eindämmung des Klimawandels steht außer Frage. Dementsprechend erfüllt sie ohnehin bereits die Anforderungen der Selbstverpflichtung von „EINFACH JETZT MACHEN“. Da wir alle im Sinne des Klima- und Umweltschutzes im täglichen Umgang handeln wollen, sollten wir alle prüfen, ob wir nicht schnell diese Voraussetzungen in Zukunft erfüllen werden. Dann sollten Sie ebenfalls bei dieser Selbstverpflichtung mitmachen. Die Kampagne richtet sich zwar im Grundsatz an Organisationen, die damit verbundenen Forderungen sind jedoch aus unserer Sicht für alle Menschen geeignet zur Zielsetzung und damit Selbstverpflichtung.
Informationen zu dieser Kampagne finden Sie hier.
 

FFF ruft zum 4. Globalen Klimastreik am 29. November auf

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Am Freitag vor Beginn der Weltklimakonferenz, die von 2. bis 13. Dezember in Madrid stattfindet, ruft Fridays For Future zum 4. Globalen Klimastreik auf. Die Veranstalter rechnen mit vielen Millionen Teilnehmern auf der ganzen Welt.
In 362 Städten in Deutschland, davon auch eine in München und viele weitere auf dem Gebiet der Erzdiözese, finden Kundgebungen statt, weitere Informationen finden Sie hier.
Fridays for Future in Bayern hat sich in einem offenen Brief mit vielen Anfragen an die Bayerische Staatregierung gewandt und fragt nach dem versprochenen Maßnahmenkatalog und den laufenden Aktivitäten.
Das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit ruft zur Beteiligung am Streik auf und stellt vielfältige Materialien, u.a. zur Gestaltung thematischer Gottesdienst, zur Verfügung.
 

 

 

Unsere Netzwerke und Partner

Wir arbeiten mit Partnern in unserer Diözese, in den anderen Diözesen und in der außerkirchlichen Umweltbewegung zusammen. Wir laden alle Christinnen und Christen sowie die Angehörigen anderer Religionen ein, gemeinsam mit allen Menschen guten Willens praktische Verantwortung für Gottes Schöpfung zu übernehmen.