Seelsorge für Menschen mit Behinderung

Bunt wie ein Regenbogen<br/>Menschen mit Behinderung
Bunt wie ein Regenbogen
 

Vorschau

Sonntag, 21. Oktober 2018, 10:30 Uhr, Gottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung in St. Helena – mit Rolligang und Gebärdensprachdolmetscher
Herzliche Einladung!
 
Eindrücke vom Weltgebetstag 2018 – diesmal in Leichter Sprache
Monika Kaukal, Seelsorgerin im Haus Maria Linden erzählt:
Die Teilnehmenden am Weltgebetstag 18 – zum ersten mal in Leichter Sprache - im Haus Maria Linden waren begeistert vom Gottesdienst in Leichter Sprache.
Zu den Liedern wurden Bongos, Regenmacher, Klangstäbe, Maracas, Ocean Drums verteilt, die anderen klatschten. Wir  haben Gottes Schöpfung mit Begeisterung gelobt.
 
Es war der 4. Weltgebetstag im Haus Maria Linden, in einfacher/ Leichter Sprache: wir haben eine halbe Stunde mit ganzem Herzen gebetet und dann gefeiert. Beim Feiern gab es Cocktails ,  Fruchtspieße und gebackene Schildkröten.
Auch mehrere Gäste aus der Gemeinde fanden den Weg zu uns. In der Pfarrei dauert der WGT länger: ein  Lichtbildervortrag mit Informationen zum WGT-Land, dann ein ausführlicher Gottesdienst, der manchmal 1,5 Stunden dauert. Wir alle fanden es gut, eine halbe Stunde Gottesdienst und eine Stunde zu feiern.
Als Info zum WGT wurden Bilder in der Halle aufgehängt. Die Bilder bleiben eine Woche lang hängen, und viele schauen sie sich mehrmals an.
Die Fotos geben einen Eindruck von diesem schönen Fest des Weltgebetstages 2018.
 
Monika Kaukal/Anne Kunstmann
 
 
WGT: Leben in Surinam
WGT: Nach dem Gottesdienst
WGT: Surinam ist bunt
WGT: Surinam-Schildkröten
 
 
 

Exerzitien in Leichter Sprache Material zum Herunterladen

Die Exerzitien im Alltag „Dem wird das Herz weit“  wurden auch für das Jahr 2018  in LEICHTE SPRACHE übertragen.

Diese erhalten Sie ab 27.01.2018 als pdf-Datei bei Frau Sabine Leitl von der Pastoral Menschen mit Behinderung:
SLeitl@eomuc.de

Oder Sie laden sich ab 27.01. 2018 die Exerzitien in LEICHTER SPRACHE hier herunter.

Einführungstreffen am 27. Januar 18 von 10 – 13 Uhr in der Dachauer Str. 5, 3. Stock
 

Material zum Herunterladen

 

Ökumenischer Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte – München

Leben bis zum letzten Atemzug
 
Der Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte hat im Oktober eine neue Broschüre in Leichter Sprache herausgegeben: Forschung an nicht einwilligungsfähigen Menschen:
 
Anne Kunstmann - Abteilungsleiterin
Bild: Kiderle

Kontakt

Pastoral Menschen mit Behinderung
Postfach 330 360
80063 München

Abteilungsleiterin:
Anne Kunstmann, Gemeindereferentin
Telefon: 089 559801-12 und 0160 7036811
AKunstmann@eomuc.de

 

Sekretariat:

Gleixner neu
Bild: Kunstmann
Elisabeth Gleixner



Tel: 089 559801-17
Fax: 089 559801-26
behindertenseelsorge@eomuc.de

http://www.behindertenseelsorge-muenchen.de

 

Rückblick

Berührende Begegnung
Romwallfahrt des KJSW mit geistig und mehrfach behinderten Menschen

München. „Dieses Erlebnis kann man nicht toppen“, ist sich Berthold Wübbeling sicher. Der Fachvorstand des Katholischen Jugendsozialwerks spricht von der Romwallfahrt mit 23 Bewohnern aus drei Einrichtungen des KJSW. Die Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung aus München-Pasing, Vaterstetten und Rosenheim wurden von ebenso vielen Betreuern, darunter Berthold Wübbeling, begleitet. Die Fahrt erfolgte in einem behindertengerechten Bus, der mit einem Lift für Rollstuhlfahrer ausgestattet war. Während der sechstägigen Wallfahrt vom 8. bis 13. Oktober standen die Attraktionen Roms sowie die Teilnahme an der Papstaudienz im Mittelpunkt.
Bei der Papstaudienz durften alle Wallfahrer mit Handicap sowie einige Begleitpersonen ganz nach vorne, um Franziskus besser sehen zu können. Dass der Papst dann am Ende der Audienz zur Gruppe ging und alle persönlich begrüßte und segnete, war ein beeindruckendes Erlebnis für die Teilnehmer. „Franziskus ist ein lieber Mensch“, freute sich etwa Josef S., der geistig behindert ist und sich schon lange eine Begegnung mit dem Papst gewünscht hatte. In seinem Zimmer im Monsignore-Bleyer-Haus in Pasing hängen nicht nur Fotos von Fußballern, sondern auch ein Bild von Franziskus, den er sehr verehrt. Nicht nur die behinderten Teilnehmer, sondern auch die Begleiter waren sehr beeindruckt von Papst Franziskus. „Er hat eine unglaublich wohlwollende Ausstrahlung, die das Herz berührt“, meinte eine Betreuerin.
Die Wallfahrt war durch einen großzügigen Zuschuss der Erzdiözese München und Freising in Höhe von 40.000 Euro sowie durch Firmenspenden in Höhe von 6000 Euro möglich geworden. Organisiert hatte sie das Bayerische Pilgerbüro. Als Seelsorgerin war Monika Kaukal (siehe Foto) mitgefahren. Als Gemeindereferentin ist sie unter anderem für das Haus Maria Linden des KJSW in Vaterstetten zuständig. (rif)
(Artikel in der Münchner Kirchenzeitung vom 19. Juni 2016)
 
 
 
 

Gemeinsame Gottesdienste

Für Menschen mit und ohne Behinderung

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