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Seelsorge für Menschen mit Behinderung

Bunt wie ein Regenbogen<br/>Menschen mit Behinderung
Bunt wie ein Regenbogen

 

Leider können bis auf Weiteres keine Veranstaltungen und Gottesdienste stattfinden!


Kontakt

Anne Kunstmann - Abteilungsleiterin
(Foto: Kiderle)
Pastoral Menschen mit Behinderung
Postfach 330 360
80063 München

Abteilungsleiterin:
Anne Kunstmann, Gemeindereferentin
Telefon: 089 2137-74312 und 0160 7036811
AKunstmann@eomuc.de
UDemeter
(Foto: privat)
 
 

Veranstaltungen und Angebote

EVS Steinhöring: Gemeinsames Singen und Gottesdienst in Fendsbach

Jeden 1. Samstag im Monat um 16.30 Uhr: gemeinsames Singen mit einem Jugendchor, anschließend um 17.30 Uhr gemeinsame Eucharistiefeier in der Kirche vom Fendsbacher Hof, Fendsbach 1, 85669 Pastetten

Exerzitien im Alltag in Leichter Sprache für Menschen mit und ohne Behinderung

Die Exerzitien im Alltag 2020 in Leichter Sprache haben den Titel:
Gott sagt: Ich will dich trösten!
Sie sind eine überarbeitete Wiederauflage der Übertragung der Ökumenischen Exerzitien im Alltag von 2016 „Ganz bei Trost“ Sie wurden von der Erzdiözese München-Freising, Abteilung: Spiritualität und dem Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis München und Oberbayern herausgegeben.
 
Hier finden Sie einen Begleitbrief zur Durchführung der Exerzitien im Alltag
Hier finden Sie die Texte und Übungen für die Exerzitien im Alltag

Ökumenischer Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte – München

Leben bis zum letzten Atemzug
 
Der Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte hat im Oktober eine neue Broschüre in Leichter Sprache herausgegeben: Forschung an nicht einwilligungsfähigen Menschen:


Rückblick

Berührende Begegnung
Romwallfahrt des KJSW mit geistig und mehrfach behinderten Menschen

München. „Dieses Erlebnis kann man nicht toppen“, ist sich Berthold Wübbeling sicher. Der Fachvorstand des Katholischen Jugendsozialwerks spricht von der Romwallfahrt mit 23 Bewohnern aus drei Einrichtungen des KJSW. Die Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung aus München-Pasing, Vaterstetten und Rosenheim wurden von ebenso vielen Betreuern, darunter Berthold Wübbeling, begleitet. Die Fahrt erfolgte in einem behindertengerechten Bus, der mit einem Lift für Rollstuhlfahrer ausgestattet war. Während der sechstägigen Wallfahrt vom 8. bis 13. Oktober standen die Attraktionen Roms sowie die Teilnahme an der Papstaudienz im Mittelpunkt.
Bei der Papstaudienz durften alle Wallfahrer mit Handicap sowie einige Begleitpersonen ganz nach vorne, um Franziskus besser sehen zu können. Dass der Papst dann am Ende der Audienz zur Gruppe ging und alle persönlich begrüßte und segnete, war ein beeindruckendes Erlebnis für die Teilnehmer. „Franziskus ist ein lieber Mensch“, freute sich etwa Josef S., der geistig behindert ist und sich schon lange eine Begegnung mit dem Papst gewünscht hatte. In seinem Zimmer im Monsignore-Bleyer-Haus in Pasing hängen nicht nur Fotos von Fußballern, sondern auch ein Bild von Franziskus, den er sehr verehrt. Nicht nur die behinderten Teilnehmer, sondern auch die Begleiter waren sehr beeindruckt von Papst Franziskus. „Er hat eine unglaublich wohlwollende Ausstrahlung, die das Herz berührt“, meinte eine Betreuerin.
Die Wallfahrt war durch einen großzügigen Zuschuss der Erzdiözese München und Freising in Höhe von 40.000 Euro sowie durch Firmenspenden in Höhe von 6000 Euro möglich geworden. Organisiert hatte sie das Bayerische Pilgerbüro. Als Seelsorgerin war Monika Kaukal (siehe Foto) mitgefahren. Als Gemeindereferentin ist sie unter anderem für das Haus Maria Linden des KJSW in Vaterstetten zuständig. (rif)
(Artikel in der Münchner Kirchenzeitung vom 19. Juni 2016)

Gemeinsame Gottesdienste

Für Menschen mit und ohne Behinderung

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