Zentrales strategisches Zielbild im Gesamtstrategieprozess der Erzdiözese München und Freising

 
 
Darstellung der Zieldimensionen im Strategieprozess
Die Diskussion wird anhand von sieben Zieldimensionen strukturiert
Das zentrale strategische Zielbild wurde vom Lenkungskreis des Strategieprozesses erarbeitet. Es gibt Leitplanken für die Überlegungen in den Arbeitsgruppen vor und hält die Arbeitsaufträge für die Arbeitsgruppen fest. Einen Rahmen für die offenen Diskussionen bilden dabei grundlegende Festlegungen, so etwa, dass die territoriale Struktur der kirchlichen Arbeit in Pfarreien und Pfarrverbänden erhalten bleibt und dass weiterhin alle Menschen in einem Stadtteil oder einer Gemeinde in den Blick genommen werden sollen. Das kirchliche Handeln muss nachhaltig sein und sich in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht an den vorhandenen Ressourcen orientieren.

Die Diskussion in den Arbeitsgruppen wird anhand von sieben Zieldimensionen strukturiert. Für jede Zieldimension gibt es Festlegungen und Arbeitsaufträge. Die Arbeitsgruppen sollen innerhalb ihres jeweiligen Arbeitsfeldes Priorisierungen vornehmen: Welche Angebote sind unverzichtbar, welche können zurückgestellt werden? Neben der inhaltlichen Diskussion und Schwerpunktsetzung werden die zur Verfügung stehenden Ressourcen in den Blick genommen. Es soll auch beraten werden, wie mit deren Rückgang konstruktiv umgegangen werden kann. So werden beispielweise Vernetzungspotentiale und Kooperationsmöglichkeiten ein Thema sein. Ziel des Prozesses insgesamt ist die Erarbeitung von inhaltlichen Kriterien für zukünftige Entscheidungen, die finanzielle oder räumliche Ressourcen betreffen.