Projektorganisation und Gremien

Projektorganisation Strategieprozess
 

Lenkungskreis

Der Lenkungskreis ist das oberste Projektgremium und trifft die strategischen Entscheidungen für das Projekt, zum Beispiel die Festlegung der strategischen Leitplanken und der Arbeitsfelder. Der Lenkungskreis beaufsichtigt das Projektkoordinationsteam und tagt mindestens monatlich über den gesamten Projektverlauf hinweg.
Mitglieder
  • Generalvikar Christoph Klingan (Leitung)
  • Dr. Stephanie Herrmann, Amtschefin
  • Markus Reif, Finanzdirektor
  • Dr. Armin Wouters, Leiter des Ressorts „Strategie und Grundsatzfragen“
  • Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger, Bischofsvikar für die Region Nord
  • Prof. Dr. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese
  • Katharina Maier, stellvertretende Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese

Projektkoordinationsteam

Das Projektkoordinationsteam führt das Projekt im Tagesgeschäft. Es koordiniert und unterstützt die Projekt- und Arbeitsgruppen.

Die Projektgruppe „Zahlen, Daten, Fakten“ und die Projektgruppe „Arbeitsfelder stehen dem Projektkoordinationsteam bei der Unterstützung der Arbeitsgruppen und des Lenkungskreises zur Seite.

Außerdem ist die Projektkoordination für die interne und externe Kommunikation der Projektstände und -ergebnisse verantwortlich und arbeitet eng mit der Stabsstelle Kommunikation der Erzdiözese zusammen. Daneben trägt das Projektkoordinationsteam die Verantwortung für die Balance von Zeit, Budget und Qualität und wird dabei vom Projektbüro unterstützt.

Begleitung des Prozesses

Die Erzdiözese wird bei der Gestaltung und Durchführung des Gesamtstrategieprozesses von einem im kirchlichen Bereich erfahrenen Team der Beratungsfirma PricewaterhouseCoopers (PwC) begleitet, das jedoch keinen inhaltlichen Einfluss auf den Prozess nimmt. Vertreterinnen und Vertreter von PwC arbeiten dazu in den verschiedenen Projektgremien mit (siehe oben).

Resonanzgruppen

Bestehende Gremien und Zusammenschlüsse werden als Resonanzgruppen in den Strategieprozess einbezogen, um kontinuierlich externe Impulse zu erhalten und gleichzeitig Transparenz über den Strategieprozess gegenüber diözesanen Gremien, Institutionen und Gruppen zu gewährleisten.

Interviews

Der Gesamtstrategieprozess beruht auf einer Einbindung möglichst vieler Perspektiven und Vertreter/innen relevanter Gremien, Verbände, Gruppierungen. Neben den bestehenden Projektgremien sollen repräsentativ ausgewählte Vertreterinnen und Vertreter der Erzdiözese befragt werden.
 
Darüber hinaus ist geplant, auch mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die den Blick „von außen“ auf die Kirche im Erzbistum haben, und ihre Perspektive in die Überlegungen einzubeziehen.