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Der Tag der Trauung und die Erinnerung daran

Gestaltung des Hochzeitstages

Damit dieser entscheidende Tag ein Fest wird, braucht es viele Überlegungen und Vorbereitungen.


Nach dem Gottesdienst, wird, wenn möglich - vor allem ist das in ländlichen Pfarrgemeinden der Brauch -, das Familiengrab besucht und für die verstorbenen Familienangehörigen gebetet.

Für die weltliche Gestaltung des Hochzeitstages ist nach altem bayerischen Brauch der Hochzeitslader verantwortlich: Er leitet das Hochzeitsmahl mit einem Tischgebet ein. Dann wird gegessen, getrunken und getanzt; Lustiges wird vorgetragen und alt und jung sind in die Feier mit einbezogen.

Wo die Hochzeitsfeier nicht mehr von einer Tradition getragen ist, soll eine fröhliche Feier dennoch nicht fehlen. Dies gelingt leichter, wenn sich einige Freunde bereit erklären, an der Gestaltung des
Festes mitzuwirken.

Ehejubiläen

Besondere Hochzeitstage, wie die Silberhochzeit oder die Goldene Hochzeit feiern viele Ehepaare mit dem gemeinsamen Besuch der Hl. Messe, die besonders gestaltet werden kann, und einem anschließenden frohen Mahl im Kreis der Verwandten und Freunde. Eine kleine Aufmerksamkeit, z. B. ein kleines Geschenk oder ein gemeinsames Essen dürfte aber auch am jährlichen Hochzeitstag nicht fehlen. An diesem Tag kann auch die Brautkerze angezündet werden, und die Eheleute können und sollen füreinander beten.