Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
OK
Mehr Infos

Neue Grundschule für München-Haidhausen

Franziskus-Schule auf dem Gelände des Kirchlichen Zentrums startet mit 35 Erstklässlern
München, 2. September 2019. 35 Erstklässler beginnen am Dienstag, 10. September, ihr erstes Schuljahr in der neuen Erzbischöflichen Franziskus-Grundschule in München-Haidhausen. Die Schule in Trägerschaft der Erzdiözese München und Freising eröffnet zum Schuljahr 2019/2020 übergangsweise in einer modernen Containerlandschaft, bis 2021 der im August dieses Jahres begonnene Neubau fertigstellt ist. Dieser bietet dann auf dem Gelände des Kirchlichen Zentrums Platz für rund 200 Grundschulkinder.
 
Medienvertreter haben die Möglichkeit, den Beginn des ersten Schultags am
 
Dienstag, 10. September,
zwischen 9.30 und 10.45 Uhr
in der Erzbischöflichen Franziskus-Grundschule
auf dem Gelände des Kirchlichen Zentrums
in der Preysingstraße 103a in München-Haidhausen
 
zu begleiten. Die Schüler versammeln sich zunächst in der Jugend- und Campuskirche „Vom Guten Hirten“, Preysingstraße 85, wo die ankommenden Kinder gemeinsam ein Glasmosaikkreuz, das als späteres Schulkreuz dienen wird, gestalten. Nach einer Andacht mit dem Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising, Peter Beer, gehen die Kinder in ihre Klassenzimmer. Die Medienvertreter sind gegen 11 Uhr zu einem Pressegespräch im Klassenzimmer 2a des Interimsschulgebäudes über das Konzept der neuen Schule und ihrer im Bau befindlichen Räume eingeladen. Es informieren die Ressortleiterin Bildung im Erzbischöflichen Ordinariat, Sandra Krump, und die Schulleiterin, Anna Kathrin Mittermaier.
 
„Mit unserer neuen Schule wollen wir helfen, die Lücke im Angebot an Grundschulplätzen in der Stadt zu schließen, und vor allem junge Familien unterstützen“, sagt Bildungsressortleiterin Krump. Diesem Anliegen entspreche auch das Konzept des rhythmisierten Ganztags an drei Tagen und das Angebot zusätzlicher Nachmittagsbetreuung an den zwei verbleibenden Schultagen. Daneben setzt die neue Schule auf eine veränderte Lernkultur: Tandems aus Lehrerinnen beziehungsweise Lehrern und Erzieherinnen beziehungsweise Erziehern betreuen jeweils Klassen mit 25 Schülern, auch ein zertifizierter Schulhund kommt zum Einsatz. „Wir wollen die Kinder ganzheitlich begleiten auch mit der Möglichkeit, auf jedes Kind individuell einzugehen“, so Schulleiterin Mittermaier.
 
Das neue Schulgebäude, dessen Errichtung die Kinder von der Grundsteinlegung im Herbst an miterleben können, wird in Holzbauweise realisiert. „Damit kommt einer der Leitgedanken unserer neuen Schule schon im Gebäude zum Ausdruck: Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung“, erklärt Mittermaier. Wie bereits die Container, so umfasst das Raumprogramm des künftigen Schulgebäudes neben Lern- auch Ruhe und Gemeinschaftsbereiche, die die Umsetzung des pädagogischen Konzepts unterstützen. Die Investitionskosten belaufen sich auf 17 Millionen Euro, wozu die für kirchliche Schulen und Bildungshäuser in der Erzdiözese zuständige Bischof-Arbeo-Stiftung sechs Millionen Euro beisteuert. (ck)
 
Hinweis:
Medienvertreter, die über den Schulstart berichten möchten, werden gebeten, sich bei der Pressestelle per E-Mail an pressestelle@erzbistum-muenchen.de oder unter Telefon 089/2137-1263 anzumelden.