Ausstellungen

 
Verlassenschaften Frontbild

Verlassenschaften

Unter diesem Stichwort bespielt Ruth Geiersberger im November zwei TatOrtZeiten in St. Paul und den Videobildschirm im hinteren Seitenschiff, zusammen mit einem mobilen Beichtstuhl und performativen Gesprächen an verschiedenen Orten.

Der erste Termin war bereits am Sonntag, 30.10. um 11 Uhr im DG Kunstraum (Finkenstr. 4). Die Ägyptologin Dr. Sylvia Schoske unterhielt sich mit Rainer Hepler über die Bedeutung sakraler Räume, moderiert von Ruth Geiersberger, und musikalisch begleitet.

Das ganze Programm mit den TatOrtZeiten am 6.11. (Diskurs über Stille und Jenseitiges) und 27.11. (Gras von hinten gelesen heißt Sarg) in St. Paul um 20.15 Uhr finden Sie HIER.

Ruth Geiersberger untersucht, was bleibt, wenn man geht und sinniert, durchaus auch heiter – über das „Memento mori“.
 

Detailbild einer Frau aus Hunstein: Von Ewigkeit zu Ewigkeit

VON EWIGKEIT ZU EWIGKEIT

NEUE VIDEOINSTALLATION VON STEFAN HUNSTEIN IN
ST. PAUL MÜNCHEN

Infoblatt
Pressemitteilung
Flyer
Artikel Süddeutsche Zeitung
Artikel MK

Seit 2014 befindet sich die Video-Installation „Gegenwart …!“ des Künstlers Stefan Hunstein im Besitz der Münchner Paulskirche. Die Arbeit entstand 2008 für eine Ausstellung im Diözesanmuseum Freising. Eine Reihe von Videoportraits mit vom Leben gezeichneten Männergesichtern verharrt in geheimnisvoller Reglosigkeit.
(Flyer "Gegenwart")

Seit 2016 zeigt der Künstler im Wechsel im rechten Seitenschiff die Installation „Zukunft“, bei der Kinder am Übergang zum Erwachsenwerden in stiller Betrachtung auf eine Lichtquelle konzentriert sind.
(Flyer "Zukunft")

Am 13. Oktober 2021 wird nun der von Anfang an geplante dritte Teil „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ eröffnet: Unterschiedliche Frauenbilder jeden Alters und jeglicher Herkunft gehen in einem endlosen Zyklus auseinander hervor. Und wenn Gott doch eine Frau wäre? Das ist nur eine von vielen spannenden Fragen, zu denen dieses neue Werk einlädt.
 
Gesamtansicht Hunstein Frauen