Neuauflage der Zuspruchkarten mit verändertem Design ab sofort erhältlich

Gesamtansicht aller Zuspruchkarten
Bestellt werden kann per E-Mail: stadtpastoral@eomuc.de (ein Bündel mit allen 12 Karten, sowie sortenweise lose, ganz nach persönlicher Vers-Wahl, mit Angabe: 2. Edition, Bestellbezeichnung A bis L und der jeweiligen Anzahl).

Zudem sind weiterhin alle Karten der ersten Serie erhältlich.
Einen genauen Überblick über diese Karten finden sie HIER.

Im März 2022 erscheint eine dritte Serie mit Zuspruckarten in Leichter Sprache.
Diese können Sie hier ansehen und bestellen.

Lieferung solange der Vorrat reicht. Aufgrund der Corona bedingten Einschränkungen kann es ggf. zu längeren Lieferzeiten kommen.
 
 
KARTE A: HERZ
„Unruhig ist unser Herz – bis es ruht in dir mein Gott.“                                                                
Hl. Augustinus von Hippo (354–430)
Bischof und Kirchenlehrer
 
Herzblume (Dicentra)
Die Herzblume trägt auffällige Blüten in Form eines gebrochenen Herzens, an dem eine Träne herunter läuft.
Trotz dieser Form, zaubert die Herzblume jedem ein Lächeln ins Gesicht.
 
 
KARTE B: QUELLE
„Und es gelingt uns in Gott zu vergessen, was unser Herz plagt:
Da ist eine Quelle an der man frischen Lebensmut findet.“
Frère Roger (1915–2005)
Gründer ökumenischen Communauté de Taizé
 
Lotosblume / Lotus (Nelumbo)
= Erleuchtung, Weisheit
Das Besondere der Blätter des Lotos ist, dass sie flüssigkeitsabweisend sind, sodass beispielsweise
Wasser einfach abperlt. Diese Fähigkeit, Schmutz von sich zu weisen, lässt den Lotos zum Sinnbild für Reinheit, Treue, Schöpferkraft und Erleuchtung werden.
 
 
KARTE C: FRIEDEN
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden.
Num 6,24–26
 
Linde (Tilia)
= Frieden
Die Linde gilt als ein Symbol für Gerechtigkeit, Liebe, Frieden und Heimat sowie für Tapferkeit und Sieg. Sie gilt auch als Platz der Gemeinschaft und gab vielen Städten und Dörfern ihren Namen oder erscheint in ihren Wappen.
 
 
KARTE D: HÄNDE
Ich vergesse dich nicht!
Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände. 
nach Jes 49,15–16
 
Lavendel (Lavandula)
= Treue
Da der Duft sehr intensiv und eigenwillig ist, bleibt er der Nase lange erhalten – daher stammt die Symbolik der Erinnerung und Treue. Lavendel beruhigt, bringt Freude mit vergangenen Erinnerungen.
 
 
KARTE E: HÖREN
„Was gibt es Schöneres, als die Stimme des Herrn, der uns einlädt?
Seht, in seiner Güte zeigt uns der Herr den Weg zum Leben.
Öffne das Ohr deines Herzens! Hören wir mit aufgeweckten Ohren!“
Hl. Benedikt von Nursia (um 480–547)
Ordensgründer und Patron Europas
 
Jasmin (Jasminum)
= Freundlichkeit
Weißer Jasmin steht für Liebenswürdigkeit. Wenn Sie jemandem Jasmin schenken, drücken sie damit aus, dass sie ihn oder sie bezaubernd finden.
 
 
KARTE F: MUT
„Besiegt ist nur, wer den Mut verliert.
Sieger ist jeder, der weiter kämpfen will.“
Hl. Franz von Sales (1567–1622)
Ordensgründer, Mystiker und Kirchenlehrer


Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia)
Der Löwenzahn verdankt seinen Namen den Zacken, die wie Zähne seine Blätter säumen. Doch wirklich bissig ist die Wildpflanze nicht – im Gegenteil. Der Tausendsassa wird schon seit Jahrhunderten als Heilkraut genutzt. Von der Wurzel bis zur Blüte sind alle Pflanzenteile verwertbar. Und als Pusteblume fasziniert er Kinder seit jeher.
 
Zuspruchkarten Rückseite
KARTE G: HOFFNUNG
„Begegne dem, was auf dich zukommt,
nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.“
Hl. Franz von Sales (1567–1622)
Ordensgründer, Mystiker und Kirchenlehrer
 
Gänseblümchen (Bellis perennis)
= Treue, Vertrauen
Da es auf fast jeder Wiesenfläche wächst, zählt das Gänseblümchen zu den bekanntesten
Pflanzenarten. Es ist einer der ersten Frühlingsboten. Eine Legende besagt, dass einer, der die ersten drei
Gänseblümchen im Frühjahr esse, werde das restliche Jahr von Zahnschmerzen, Augenbeschwerden
und Fieber verschont.
 
 
KARTE H: STÄRKE
„Der Mensch hat keinen Grund zur Furcht.
Denn Gott hat ihn stark gemacht gegen jeden Feind.“
Hl. Katharina von Siena (1347–1380)
Mystikerin, Kirchenlehrerin und Schutzheilige Europas
 
 
Alpen–Edelweiß (Leontopodium nivale)
= Courage, Kraft
Die widerstandsfähige Alpenpflanze ist wohl eine der bekanntesten und symbolträchtigsten Alpenblumen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Edelweiß dann zum Abzeichen und Symbol der Alpinisten und Bergsteiger.
 
 
KARTE I: ALLES
„Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken.
Alles geht vorüber.
Gott allein bleibt derselbe.
Alles erreicht der Geduldige, und wer Gott hat, der hat alles.
Gott allein genügt.“
Hl. Teresa von Ávila (1515–1582)
Mystikerin und Kirchenlehrerin
 
Schleier–Gipskraut (Gypsophila paniculata)
= steht für Hingabe
Das Schleierkraut drückt Hingabe und Reinheit im Herzen aus und ist damit gerne zum Hochzeitsfest gesehen.
 
 
KARTE J: FLÜGEL
„Halte dich an Gott.
Mache es wie der Vogel, der nicht aufhört zu singen,
auch wenn der Ast bricht.
Denn er weiß, dass er Flügel hat.“
Hl. Giovanni Bosco (1815–1888)
Pädagoge und Ordensgründer, Patron der Jugend
 
Wieseniris (Iris sibirica)
= Beständigkeit, Energie, Kreativität, Freiheit
Diese prachtvolle Blume trägt den Namen einer Gottheit der griechischen Mythologie.
Iris war die Göttin des Regenbogens und auch Vermittlerin zwischen den Göttern und den
Menschen. Im Mittelalter galt die Iris als Nationalblume in Frankreich. Heute steht sie für
Kreativität und Inspiration.
 
Ausschnitt Zuspruchkarten
KARTE K: GUTES TUN
„Das Beste, was wir auf der Welt tun können,
ist Gutes tun, fröhlich sein
und die Spatzen pfeifen lassen.“
Hl. Giovanni Bosco (1815–1888)
Pädagoge und Ordensgründer, Patron der Jugend
 
Klatschmohn / Mohnblume (Papaver rhoeas)
= Lebenslust
Mit einem Mohnblumenstrauß ermuntert man den oder die Beschenkten, den Augenblick
zu genießen. Viel zu schnell sind schöne Momente vorbei. So steht der Mohn für Lebensfreude, Sorglosigkeit, Jugend und Genuss.
 

KARTE L: GEGENWART
„Gott ist ein Gott der Gegenwart:
Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er Dich,
nicht als das, was du gewesen,
sondern als das, was du jetzt bist.“
Meister Eckhart (um 1260–1328), Mystiker
 
Königin der Nacht (Selenicereus)
Die Blüten der Königin der Nacht sind von kurzer Dauer: Nur 48 Stunden sind sie zu bewundern.