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Termine im Jubiläumsjahr

05. November 2022

Zentrale Veranstaltung zu dem Partnerschaftsjubiläum: Fachtagung in Rosenheim,
eine Kooperation der Abteilung Weltkirche München, der Partnerschaftsgruppe Ecuador des Diözesanrats München und dem Kath. Bildungswerk Rosenheim:

Thema: 60 Jahre Partnerschaft „Voneinander lernen - juntos caminamos!"

Zusammen mit ecuadorianischen und deutschen ReferentInnen wollen wir unsere 60jährige Partnerschaft in den geschichtlich-theologischen Kontext einordnen und deren Wirkung analysieren. Ebenso fragen wir uns, welche politische Verantwortung wir mit der Partnerschaft im sozial-ökologischen Kontext eingehen und welche Strukturelemente, Perspektiven und Kommunikationsformen für die Zukunft angesagt sind. Wir freuen uns auf die Begegnung untereinander, das gemeinsame Mahl halten, die Reflexion und die gemeinsame Feier der Eucharistie. Eingeladen sind alle, die in den sechs Dekaden mit der Partnerschaft in Berührung gekommen sind oder daran interessiert sind.

Zu dieser Veranstaltung konnten die ReferentInnen Prof. Dr. Margit Eckholt, Vorsitzende des Stipendienwerks und Professorin für Dogmatik mit Fundamentaltheologie am Institut für Katholische Theologie an der Universität Osnabrück, Alexander Sitter und Sabine Mehling-Sitter, beide ehemals für die diözesane Partnerschaft über 9 Jahre in Quito tätig, und Anna Meiser, Leiterin des Instituts für Interkulturelle Kommunikation der LMU und Professorin an der LMU, gewonnen werden. Über Video-Schalte sollen auch ecuadorianische Interessierte und Referenten zugeschaltet werden können. Abschluss mit Gottesdienst (Msgr. Schlichting) und Abendessen.
Zeit:
10.00 – 19.00 Uhr
Ort: Kath. Bildungswerk Rosenheim, Pettenkoferstr. 5, 83022 Rosenheim

Dezember 2022
Zum Abschluss des Ecudorjahres findet am Sonntag 10.12.22, um 18.00 Uhr, ein Pontifikalamt im Liebfrauendom statt, mit Reinhard Kardinal Marx.

Eine Adventskalender-Aktion mit Partner:innen aus Ecuador beschließt das Jubliäumsjahr.
 
Die Abteilung Weltkirche des Ordinariats München koordiniert die einzelnen Aktionen. Sie plant daneben Pfarrverbände und einzelne Pfarreien zu kontaktieren, um eine Bestandsaufnahme der Ecuador-Kontakte und des solidarischen Engagements zu machen. Ziel der Befragung ist die bessere Vernetzung untereinander, die Unterstützung bei den Projektpatenschaften und das Sichtbarmachen der vielen Verbindungen mit dem Andenland in Form einer Online-Landkarte. Ein besonderes Anliegen ist es, den Internationalen Freiwilligendienst Incoming und Outgoing bekannter zu machen. Interessierte junge Menschen können sich zu einem einjährigen Freiwilligendienst in Ecuador bewerben, unter: www.freiwillig.de

Liturgische Hilfen

Das Partnerschaftsgebet kann auch als Handzettel bestellt werden, unter:

Erzdiözese München und Freising
Abteilung Weltkirche
Schrammerstr. 3
80333 München
weltkirche@eomuc.de
Fürbitten
1. Wir legen dir unsere Partnerschaft, die uns seit sechzig Jahren Freude und Freundschaft schenkt,
ans Herz. Dass sie durch Begegnungen und Gebet gestärkt wird.
2. Wir legen dir die Frauen und Männer, die sich in Ecuador und München in besonderer Weise um
die geschwisterlichen Beziehungen sorgen, ans Herz. Dass ihre Motivation lange anhält.
3. Wir legen dir alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich im Rahmen eines internationalen
Freiwilligendienstes engagieren, an Herz. Dass durch sie Freundschaft spürbar und der
Blick für die Kultur des jeweils anderen geweitet wird.
4. Wir legen dir unsere Versäumnisse, Konflikte und alles was uns den Weg der Partnerschaft
erschwert, ans Herz. Dass wir auf Augenhöhe uns begegnen können.
5. Wir legen dir alle Familien, die Heimat in Ecuador gefunden haben, ans Herz. Dass sie dort Gastfreundschaft
erfahren und weiterschenken können.
6. Wir legen dir unsere Verstorbenen, besonders die Frauen und Männer, die Beziehungen innerhalb
der Partnerschaft aufgebaut und gepflegt haben, ans Herz. Dass sie deine Liebe in Ewigkeit
erfahren.
 
Gott unser Vater, dir legen wir unser Jubiläumsjahr voller Dankbarkeit ans Herz, durch Jesus Christus
unseren Bruder und Freund. Amen

Vier handgefertigte Kerzen aus Ecuador als Symbol der Partnerschaft

Vier Jubiläumskerzen, die für die Partnerschaft brennen!

Ein Jahr lang sollen vier handgefertigte Kerzen aus Ecuador in der Erzdiözese München und Freising von Pfarrei zu Pfarrei wandern. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Geben Sie einer Kerze für einen Monat eine Heimat in Ihrer Pfarrei oder Pfarrverband. Entzünden Sie diese bei einem Gottesdienst, einem Gebet oder einer Gruppenstunde. Zu jeder Kerze gibt es einen Begleittext. Teilen Sie uns mit, für welchen Zeitraum Sie eine Jubiläumskerze wünschen:

Erzdiözese München und Freising
Abteilung Weltkirche
"Kerze aus Ecuador"
Schrammerstr. 3/IV
80333 München
weltkirche@eomuc.de

Der Künstler

Die Künstler: Mentor Gabriel Carranza Duran und Paulina Neacato Barrera

Mentor Gabriel Carranza hat die Kerzenkunst als 17jähriger bei einem Kerzenkunst-Workshop gelernt, zu dem er aus reiner Neugierde ging. Die Lehrerin, eine Deutsche, sagte zu ihm: "Setz dich hin und lerne”. Da er der einzige Junge war, der sich dafür interessierte, konnte er kostenlos an dem Workshop teilnehmen. Die Kerzen in Ecuador kosteten zu dieser Zeit etwa 200 bis 300 Dollar. Doch Mentor begann, im Handwerksbetrieb seiner Mutter Kerzen zu fertigen. Heute arbeitet er weiterhin im Familienbetrieb mit seiner Frau Paulina Neacato Barrera, die bei der Bemalung der Kerzen hilft. Sie ist Kunstlehrerin und hat Acryl- und Landschaftsmalerei gelernt.

Kerze Jaguar
Kerze mit Äffchen
Kerze mit Tölpel
Kerze mit Robbe
Kerze mit Schildkröte
Kerzenkünstlerin

Die Künstlerin: Michelle Maite Galarza Ochoa

Michelle begann im Alter von 14 Jahren ein Studium der Bildhauerei am Colegio de Bellas Artes in Guayaquil. Sie begann 2018, liturgische Kunst zu studieren, als sie mit einer Gemeinschaft von Nonnen namens Siervas del hogar de la madre nach Spanien reiste. Nach ihrer Rückkehr nach Ecuador begann sie 2020 auf Anregung ihres Pfarrers und geistlichen Begleiters, Pater Jorge Montalvo von der Pfarrei San Juan de la Cruz im Süden von Guayaquil, mit Kerzen zu arbeiten. Derzeit arbeitet sie gelegentlich für verschiedene Kirchengemeinden in Guayas.

Kerze mit Kolibri
Kerze mit Rosette
Kerze Michelle Obst
Kerze Ecuador
Kerze mit Weltkugel

Eröffnung des Ecuadorjahres 2022

Mit der Entzündung von vier, eigens in Ecuador gestalteten Kerzen, beim Mittags-Impuls „Atempause“ am Donnerstag, 13. Januar, um 12.30 Uhr in St. Michael, begannen die Feierlichkeiten zu 60 Jahren Partnerschaft zwischen dem Erzbistum München und Freising und Ecuador. Die vier, in Ecuador gestalteten, Kerzen wandern nunein Jahr lang als Symbol der Verbundenheit durch das Erzbistum.Die Jubiläumskerzen können von den Pfarreien angefordert werden. Umgekehrt sind in Ecuador vier, in Bayern gestaltete Kerzen, unterwegs.

Am Samstag, 22. Januar von 16.30 – 19.00 Uhr (deutsche Zeit) organisierte der Vorstand des ecuadorianischen Laienrats CNL eine spanisch-deutsch gedolmetschte Videokonferenz. Auf Basis der päpstlichen Enzyklika „Laudato Sí“ ging es um „Realität und Umweltausblicke in den drei Regionen Ecuadors – aus Sicht der ecuadorianischen katholischen Laien“.

Thema:
Die ökologische Lage in den drei Regionen Ecuadors (Hochland, Küste, Amazonas) im Blickwinkel der Aussagen der Enzyklika: Laudato Si
Planung seitens des Nationalen Laienrats:
3 Impulsreferate samt Rückfragen und Aussprache
Eingeladen waren: Vorstand des Diözesanrates
Partnerschaftsgruppe Ecuador
Partnerschaftsrat Ecuador - München und Freising
In-und outcomer Freiwillige
Ecuadorgruppen und Verbände (ins. Ak-Amistad, Kolping, KLB - via R. Spiegler)
Sachausschuss: Ökologie und Globale Verantwortung
Umweltreferat Bildung / Isabel Otterbach inkl. ihre Zielgruppen
Chaski e.V. und Casa Latinoamericana (via Margot Rodriguez)
Misereor Bayern (via Barbara Schmidt)

Es war die zweite Zoomkonferenz zwischen dem Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising und dem Nationalen Laienrat Ecuadors.
Am Mittwoch, 26. Januar hiess es bei den Fürstenrieder Schlossgesprächen wieder: „Erzähl mir von Deinem Glauben“. Zu Gast war Schwester Veronika Hornung OP, Mitglied der Schlehdorfer Missions-Dominikanerinnen, die 27 Jahre lang im Missionseinsatz in Ecuador war. Wie Menschen verschiedener Völker und Kulturen voneinander lernen und sich auch gegenseitig im Glauben ermutigen, ist für sie immer wieder Frage und Aufgabe.
Am Sonntag, 13. März trafen sich ehemalige Freiwillige via Zoom-Konferenz.
Am Donnerstag, 17. März, gab es beim Münchner Bildungswerk einenOnline-Kurs „Weltkirche geht durch den Magen – Ecuador“ eine kulinarische Entdeckungsreise.

Am Samstag, 09. April, fand eine Bildungsfahrt der KLB mit dem AK Ecuador nach Lauf/Pegnitz statt: „Auf Europas Spuren ... mit Verbindung nach Ecuador“. Dort gab es eine Führung durch die Kaiserburg und durch die Stadt, ebenso eine Begegnung mit Unterstützern des Ofenbau-Projekts in Ecuador und zum Abschluss fränkische Schmankerl.
Am Sonntag, 24. April, organisierte der für die Ecuador-Partnerschaft zuständige Arbeitskreis Amistad im Bund der Deutschen Katholischen Jugend via Zoom-Konferenz eine Geburtstagsfeier, bei der ecuadorianische und Münchner Jugendliche gemeinsam Kuchen gebacken haben.
Von Sonntag, 15. Mai bis Dienstag, 17. Mai fand der  offizielle Besuch anlässlich des Bestehens der 60jährigen Partnerschaft der Erzdiözese München und Freising  von Mons. Eduardo Castillo, Erzbischof von Portoviejo/Ecuador und Partnerschaftsbischof, statt. Neben einem Gespräch mit Kardinal Reinhard Marx, traf er sich mit den Freiwilligen aus Ecuador sowie dem Partnerschaftsrat Ecuador. Bevor er weiter nach Rom, zu Papst Franziskus, flog, besuchte er noch die Bahnhofsmission in München.
Am Montag, 23.05, fand im Kath. Bildungswerk Landshut eine Veranstaltungsreihe zu 60 Jahre Partnerschaft statt. In einer Art Erzählcafé berichteten drei Freiwillige aus Ecuador und drei ehemalige Freiwillige aus München über ihr Jahr im jeweiligen Gastland und kamen dabei auch mit dem Publikum ins Gespräch.

Am Montag, 02. Juni, 19.00 Uhr, fand im Kath. Bildungswerk Landshut, Teil 2 der Veranstaltungsreihe zu 60 Jahre Partnerschaft mit Ecuador statt, mit dem Thema:  „Kirche sein weltweit: was wir von der Kirche in Lateinamerika lernen können - und müssen ...“

Pater Dr. Martin Maier SJ, Hauptgeschäftsführer von Adveniat:
kennt die Kirche in Lateinamerika aus seiner eigenen Erfahrung als Priester in El Salvador; er kennt die menschlichen, politischen gesellschaftlichen und nicht zuletzt kirchlichen und theologischen Herausforderungen in Lateinamerika und in der Kirche weltweit. Die Themen waren: Wie zeigt sich, ja muss sich Kirche heute zeigen? Was können wir als Kirche weltweit und in Deutschland von der Kirche in Lateinamerika lernen?

Der traditionelle Ecuador-Sonntag, der in den Pfarreien der Erzdiözese gefeiert wird, fand im Jubiläumsjahr am Sonntag, dem 26. Juni statt. Ehemalige Freiwillige, die in Ecuador einen Dienst abgeleistet haben und Freiwillige aus Ecuador, standen bereit, in Ihrem Gottesdienst einen Kurzimpuls zu ihrem Einsatz im Partnerland zu geben.

„Was bedeutet Klimagerechtigkeit für Ecuador, Peru und Bolivien?“

Am Sonntag, 10.07., fand um 12.00 Uhr ein Berggottesdienst statt, zur Feier des 60jährigen Jubiläums in der Kapelle Mariä Heimsuchung auf dem Zugspitzplatt am Schneeferner. Durch ihre Lage auf 2600 m über dem Meeresspiegel ist sie Deutschlands höchstgelegenes Gotteshaus und gehört zum Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau. Also fast auf der Höhe der Hauptstadt von Ecuador, Quito, die auf 2850 m Höhe liegt. Den Wortgottesdienst gestaltete die Abteilung Weltkirche zusammen mit den ecuadorianischen Incoming-Freiwilligen.

Am Dienstag, 19. Juli, 18.00 Uhr, fand ein „Lateinamerikanischer Sommerabend mit Musik, Vortrag und Podiumsgespräch", eine gemeinsame Veranstaltung von MISEREOR in Bayern und der Abteilung Weltkirche der Erzdiözese München und Freising im Amerikahaus statt, mit der Frage:

Die Folgen der Klimaerwärmung werden immer deutlicher. Jedoch tragen nicht alle Länder die gleiche Verantwortung für den Klimawandel oder besitzen die gleichen finanziellen Mittel, den Auswirkungen etwas entgegenzusetzen.
 
Die Menschen in Ecuador, Peru und Bolivien erleben eine massive Umweltzerstörung durch den Abbau von Kupfer und Lithium, der essentiell ist, z.B. für die Herstellung von Batterien, die für Handy, Computer und Elektroautos gebraucht werden. Für Rohstoffe, wie Palmöl und Soja, werden täglich tausende Hektar Regenwald gerodet. Der wasserintensive Anbau z. B. von Avocados führen zu Wasserknappheit und zur Auslaugung der Böden.
Misereor-Referent Constantin Bittner hielt einen Vortrag zum Thema „Rohstoffabbau und Energiewende“ Im Anschluss wurde beim Podiumsgespräch die Frage erörtert: „Was bedeutet Klimagerechtigkeit für Ecuador, Bolivien und Peru?“ Außerdem gab es Livemusik aus Ecuador.

60 Jahre Partnerschaft mit der Kirche Ecuadors

Die weltkirchliche Partnerschaft der Erzdiözese München und Freising mit der Katholischen Kirche Ecuadors feiert dieses Jahr 2022 ihren 60sten Geburtstag.

Während der Tagungen des Zweiten Vatikanischen Konzils in Rom lernen die Bischöfe einander über Ländergrenzen hinweg kennen und schätzen. Dort hat auch die „Bruderhilfe“ der Erzdiözese München und Freising für die Kirche in Ecuador ihre entscheidenden Wurzeln. Kardinal Julius Döpfner und der damalige Bischof von Ambato, Bernardino Echeverría, lernen sich am Rande einer Konzilssitzung kennen. Das erste Treffen findet noch eher zufällig in der Konzilsbar statt, wo sich die beiden fließend auf Italienisch unterhalten können. Da sie bereits voneinander und von ihren jeweiligen Ländern wissen, verabreden sie sich weitere Male, um letztlich gemeinsam die Bruderhilfe auf den Weg zu bringen. Heute sprechen wir von der „Partnerschaft“, die sich in einer Lern-, Solidar- und Glaubensgemeinschaft ausgestaltet.

In der in 2018 auf den Weg gebrachte Partnerschaftsvereinbarung heißt es in der Präambel: „Die Partnerschaft zwischen der Katholischen Kirche Ecuadors und der katholischen Ortskirche von München und Freising besteht seit 1962. Sie gründet in der gemeinsamen Gotteskindschaft, die uns zu einer Familie verbindet, in der alle die gleiche Würde, die gleichen Rechte und Pflichten haben. So wird die Partnerschaft Ausdruck der geschwisterlichen Zuneigung, die in einem gegenseitigen Geben und Nehmen lebendig ist.“ Diese besondere Gemeinschaft, die geprägt ist durch unterschiedlich gewachsene Beziehungen auf allen Bistumsebenen, ist eine ständige Einladung an alle Menschen, daran teilzuhaben und mitzuwirken, im Austausch und Lernen, im Teilen und im gemeinsamen Gebet füreinander.

Diese Partnerschaft mit der Kirche Ecuadors ist ein Projekt des Friedens, das sich gegen jegliche Nationalismen, Ideologien und Rassismus wendet. Sie ist eine Einladung, die eigenen Denkmuster zu überdenken, Unterschiede auszuhalten und den Reichtum anderer Kulturen zu entdecken.
 
Das 60jährige Jubiläum wollen wir nicht an einem Tag oder einem Ort feiern. Es geht uns darum, die Partnerschaft mit zahlreiche Aktivitäten über das Jahr hinweg  in unserem Erzbistum als auch in Ecuador bekannter zu machen. Den offiziellen Start des Jubiläums begehen wir am 13.01.2022 um 12.30 bei der Atempause in St. Michael / München. Dort werden die in Ecuador gefertigten Kerzen, die die vier Regionen Ecuadors (Amazonasgebiet, Hochland, Küste und die Galapagos-Inseln) symbolisieren, entzündet. Am 15.01.2022 wird in der Basilica del Voto Nacional in Quito zum Auftakt des Jubiläumsjahres ein Gottesdienst stattfinden, dem der Nuntius Mons. Andrés Carrascosa und der Partnerschaftsbischof Mons. Eduardo Castillo vorstehen werden.

Sebastian Bugl