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Datenschutzstelle

Jupp Joachimski
Jupp Joachimski, Datenschutzbeauftragter
Datenschutzstelle
Kapellenstr. 4
80333 München
Telefon: 089 2137-1796
JJoachimski(at)eomuc.de

Leiter:
Jupp Joachimski,
Datenschutzbeauftragter für die
bayerischen (Erz-)Diözesen

Vertreterin:
Sandra Mayinger
Telefon: 089 2137-1512
E-Mail: smayinger@eomuc.de

Bürozeiten:
Dienstag und Mittwoch
von 9.00 bis 12.00 Uhr

Örtliche Ansprechpartnerin:
Susann Witetschek, Oberrechtsrätin i.K.,
Betriebliche Datenschutzbeauftragte
des Erzbischöflichen Ordinariats München
Tel. 089 2137-1965

Auch im kirchlichen Bereich fördert die Datenverarbeitung die Tätigkeit der Dienststellen und Einrichtungen der Katholischen Kirche. Dabei muss aber gewährleistet sein, dass der Einzelne durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht geschützt wird. Die Kirche hat das grundgesetzlich gewährleistete Recht, ihre Angelegenheiten selbst zu verwalten; dazu gehört auch der Datenschutz unter der Voraussetzung, dass er eine dem staatlichen Datenschutz gleichwertige Sicherheit bietet.

Aufgaben und Funktion

Der Diözesandatenschutzbeauftragte und seine beiden Mitarbeiter bilden die Datenschutzaufsicht der Katholischen Kirche in Bayern. Sie wacht darüber, dass alle kirchlichen Dienststellen die aktuellen Datenschutzregeln beachten und berät daneben z. B. auch Dienststellenleiter zu den Rechtsfragen des Datenschutzes. Die beiden Mitarbeiter des Diözesandatenschutzbeauftragten, Frau Sandra Mayinger (Tel. 01715577993) und Herr Stephan Gleißner (Tel. 01715651293) sind regelmäßig die ganze Woche über mit Aufsichtsbesuchen in den Dienststellen von ganz Bayern unterwegs, halten aber auch bei Bedarf Fortbildungen für kirchliche Mitarbeiter.

Organisiert wird der Datenschutz dagegen von den betrieblichen Datenschutzbeauftragten, die für alle Dienststellen der verfassten Kirche vorhanden sein müssen. In den meisten bayerischen Diözesen sind ein oder mehrere betriebliche Datenschutzbeauftragte diözesenweit eingesetzt, in der Erzdiözese München und Freising traditionell aber jeweils nur für ein Dekanat, ausgesnommen die betriebliche Datenschutzbeauftragte des Ordinariats, Frau Witetschek (s. oben). Name und Erreichbarkeit des betrieblichen Datenschutzbeauftragten müssen auf der Webseite der jeweiligen Dienststelle genannt sein. Besonders ihre Tätigkeit fördert
der geschützte Downloadbereich.


Neu und wichtig!
Meldung betrieblicher Datenschutzbeauftragter und von Datenschutzverletzungen

Alle kirchlichen Dienststellen können und sollen - zur Arbeitserleichterung bei der Verarbeitung - hier direkt ihre betrieblichen Datenschutzbeauftragten melden. Soweit betriebliche Datenschutzbeauftragte dekanatsweise oder für Pfarrverbände bestellt wurden, muss die Meldung getrennt für jede Kirchenstiftung erfolgen.

Link zur Meldungsseite für betriebliche Datenschutzbeauftragte

Nach § 33 KDG müssen Datenschutzverletzungen, die den Dienststellen bekannt werden, innerhalb von 72 Stunden der Datenschutzaufsicht gemeldet werden. Dazu dient die hier verlinkte Meldungsseite:

Link zur Meldungsseite für Datenschutzverletzungen
Abstand

Das neue Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG)

Am 25.5.2018 trat eine neue EU-Verordnung in Kraft, die ganz erhebliche Änderungen auch im kirchlichen Bereich nach sich zieht. Die kirchlichen Rechtsgremien haben mit Hochdruck an neuen Vorschriften gearbeitet, welche in Zukunft die Anforderungen der Gleichwertigkeit des kirchlichen und des staatlichen Datenschutzes erfüllen und damit sicherstellen, dass der Kirche auch in diesem Bereich ihr grundgesetzlich garantiertes Selbstverwaltungsrecht  bleibt. Das in allen deutschen Diözesen inhaltsgleich veröffentlichte Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz trat zeitgleich am 25.5.2018 in Kraft.
 
 

KDG-Praxishilfen

zum neuen Gesetz über den kirchlichen Datenschutz

Die Deutsche Bischofskonferenz beantwortet Fragen zum KDG

19 Fragen zum Gesetz über den kirchlichen Datenschutz beantwortet die Bischofskonferenz in ihrer Liste – von allgemeinen bis zu ganz praktischen. Zur FAQ-Liste

Berichte des Diözesandatenschutzbeauftragten

Jeder Diözesandatenschutzbeauftragte ist gehalten, über seine Tätigkeit einmal jährlich Rechenschaft abzulegen.
 

Beschlüsse der Konferenz der Diözesandatenschutzbeauftragten

Die Konferenz der deutschen Diözesandatenschutzbeauftragten hat beschlossen, im Interesse der Rechtsgleichheit künftige alle wesentlichen Entscheidungen zu Rechtsfragen zu veröffentlichen. Diese finden Sie hier: