Menschen mit gefalteten Händen nebeneinander in einer Kirchenbank, unscharfer Hintergrund.
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Im Gebet öffnet sich der Weg zu Gott. Wie wir beten, kann ganz unterschiedlich sein.

Gebete: Gott begegnen, Gemeinschaft finden

Persönlich und gemeinschaftlich: Gebet bedeutet eine Begegnung mit Gott. Es soll authentisch, einfach, ehrlich, offen und lebensnah sein und das Leben vor Gott hinhalten.

In der katholischen Kirche gibt es viele Gebetsarten. Sie drücken alle Glauben, Hoffnung und Liebe aus und vertiefen die Beziehung zu Gott. Gebete können Dank, Staunen und Reflexion hervorrufen und Halt geben.

Mädchen wendet sich mit wehendem Haar und geschlossenen Augen der untergehenden Sonne zu und faltet die Hände
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Ein gutes Gebet? Ist voller Leben!

Warum beten wir eigentlich, wo Gott doch ohnehin alles von uns weiß? Das erklärt Michael Wagner, Fachreferent für Liturgie im Erzbischöflichen Ordinariat, im Interview. Er beschreibt auch, was für ihn ein gutes Gebet ausmacht und warum vor allem eines wichtig ist: Wahrhaftigkeit.
Drei Broschüren liegen auf einer Fläche. Titel: Gebete, Eucharistie und Taufe, Sakramente im Leben der Kirche.
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Broschüre zu Gebeten

Bei der Erzdiözese München und Freising ist eine Broschüre über Gebete erhältlich. Sie lädt dazu ein, Glauben zu erleben.