Manchmal muss es schnell gehen. Wer sich in einer akuten Krise befindet, kann bei den hier aufgeführten Ansprechpartnern der Münchner Insel und der Bahnhofsmission und über Mittel aus dem Notlagenfonds der Erzdiözese rasch Hilfe finden.
Die Münchner Insel ist eine kostenlose Einrichtung für Krisen- und Lebensberatung. Sie können diese bei jedem Problem kontaktieren, anonym und ohne Voranmeldung ein persönliches Gespräch vor Ort mit einer oder einem der professionellen Beraterinnen und Berater führen. Sie suchen mit Ihnen nach Lösungen und stellen nötige Informationen zur Verfügung.
Einen Gesprächstermin können Sie telefonisch vereinbaren. Für Menschen aus der Region München ist nach Rücksprache auch eine Beratung per Video möglich.
Marienplatz-Untergeschoss
80331 München
Manchmal gerät das Leben aus der Spur. Dann finden Sie einen Haltepunkt an Gleis 11 am Münchner Hauptbahnhof. Das Team der Bahnhofsmission hilft ohne Terminvereinbarung, kostenlos, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr – schnell, unbürokratisch und flexibel. Alle Menschen sind willkommen.
Die einmaligen finanziellen Zuwendungen des Notlagenfonds gehen an bedürftige Menschen, die im Bereich der Erzdiözese München und Freising leben, unabhängig von Konfession und Nationalität. Die Vergabe läuft nach fachlicher Prüfung. Antragsberechtigt sind Seelsorgsstellen und Beratungsstellen der katholischen Verbände und Träger. Aber auch soziale Beratungseinrichtungen, die nicht in katholischer Trägerschaft sind, können Anträge stellen.
Leitung: Marion Walter
Schrammerstraße 3
80333 München
Leitung: Richard Stefke
Schrammerstraße 3
80333 München
Die Erzdiözese hat weitere, für spezielle Bedarfe eingerichtete Hilfsfonds aufgelegt, die Sie hier im schnellen Überblick erfassen können:
Der Erzbischöfliche Hilfsfonds vergibt finanzielle Beihilfen für schwangere Frauen sowie Mütter und Familien mit Kindern in Not. Die Antragstellung erfolgt durch die Beratungsstellen des Caritasverbandes und den Sozialdienst Katholischer Frauen.
Der Erzbischöfliche Fonds für Arbeitslose vergibt einmalige finanzielle Beihilfen für arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen in Not und fördert Projekte zur Schaffung von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten. Die Antragstellung erfolgt durch katholisch soziale Beratungsstellen und Beschäftigungsträger sowie durch die Beratungsstellen des Caritasverbandes.
Der Wohnungsnotfallfonds unterstützt Menschen, die sich in einer akuten Notsituation in ihrem Wohn- oder Mietverhältnis befinden und finanzielle Mittel zur Überwindung dieser Situation benötigen. Die Antragsstellung erfolgt über den Katholischen Männerfürsorgeverein München e.V.
Der Diözesane Hilfsfonds für internationale Studierende unterstützt mit Stipendien finanziell bedürftige Studentinnen und Studenten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, die im Bereich der Erzdiözese München und Freising studieren. In der Regel werden Studierende, die Mitglied der katholischen Kirche sind, gefördert. Der Hilfsfonds unterstützt in Einzelfällen auch überkonfessionell. Die Antragstellung erfolgt durch die zuständigen Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Hochschulgemeinden. Einzelfallhilfen und Kurzzeitstipendien können über die Caritasberatungsstelle „Die Brücke“ beantragt werden.
Der Fonds „Fördermittel FAMI – Konkrete Hilfen“ unterstützt bei konkreten Bedarfen, wie beispielsweise Dokumentenbeschaffung, Deutschkurse und Prüfungen, medizinische sowie therapeutische Hilfen. Antragsberechtigt sind Hauptamtliche und gewählte ehrenamtliche Vertreterinnen und Vertreter von Pfarreien, katholische soziale Beratungsstellen und Dienste, katholische Bildungsträger und Verbände, Ordensgemeinschaften.
Der Fonds vergibt einmalige finanzielle Unterstützungen für Künstlerinnen und Künstler in Notsituationen. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über den Fachbereich Kunstpastoral des Erzbischöflichen Ordinariats.
Leitung: Marion Walter
Schrammerstraße 3
80333 München