Von Margarethenried im Norden bis Partenkirchen im Süden, von Peiting im Westen bis Au bei Berchtesgaden im Osten: Rund 750 Pfarreien gibt es im Erzbistum München und Freising, häufig arbeiten sie in Pfarrverbänden zusammen.
In den Pfarreien ist Kirche vor Ort, dort geschieht Seelsorge, Bildung und Caritas, dort wird Gottesdienst gefeiert und Gemeinschaft gelebt. Dort arbeiten die meisten kirchlichen Mitarbeitenden und sind die meisten Ehrenamtlichen engagiert. Häufig arbeiten mehrere Pfarreien in einem Pfarrverband zusammen und gestalten ihre Arbeit vor Ort gemeinsam.
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Die Pfarreien und Pfarrverbände arbeiten in 18 Dekanaten zusammen, deren Zuschnitt sich an den Landkreisgrenzen orientiert. Die Dekanate bilden die mittlere Ebene zwischen der Diözesanleitung und den Pfarrverbänden, Stadtkirchen und Pfarreien sowie der Jugend-, Senioren- und Krankenpastoral – also letztlich der Seelsorge vor Ort. Aufgabe der Dekanate ist es, das gemeinsame Handeln der Pfarreien zu fördern und die Seelsorge auf über-pfarrlicher Ebene zu vernetzen und zu koordinieren. Geleitet werden die Dekanate jeweils von einem Dekan, den das Dekanatsteam mit seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in einem Teil seiner Aufgaben unterstützt.
Hier finden Sie nähere Informationen zu den Dekanaten im Erzbistum München und Freising.
Zum 1. Januar 2024 ist die Dekanatsreform in Kraft getreten, mit der die Erzdiözese München und Freising die Dekanate als mittlere Ebene im Bereich der Pastoral gestärkt hat. Gleichzeitig wurden die zunächst 40 zu 18 Dekanaten zusammengefasst.
Informieren Sie sich über die Dekanatsreform 2024.